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Nachhilfe für die Schönheit


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Frau im Leben - epaper ⋅ Ausgabe 1/2023 vom 07.12.2022
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Bildquelle: Frau im Leben, Ausgabe 1/2023

Einige Falten weniger, volleresHaar oder ein geringerer Bauchumfang: Solche Gedanken und Wünsche hat wohl jeder von uns mal, ohne deshalb gleich zum Arzt zu gehen.

Allerdings können sich Schönheitsfehler auch zu einer ernst zu nehmenden Belastung für die Psyche entwickeln. Etwa dann, wenn wegen hängender Augenlider das Gesicht immer müde aussieht oder ein Muttermal sich über die ganze Wange zieht und man das Gefühl hat, ständig angestarrt zu werden. Experten bezeichnen die ästhetischplastische Chirurgie aus diesem Grund auch als „Psycho-Chirurgie“. Denn wie zufrieden wir mit unserem Äußeren sind, beeinflusst stark unsere Lebensqualität. Die Weltgesundheitsorganisation definiert daher „Gesundheit“ als einen Zustand von physischem, seelischem und sozialem Wohlbefinden. Das bedeutet: Äußerliche Merkmale, die nicht der Norm entsprechen, können unsere Gesundheit genauso beeinträchtigen wie eine ...

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... medizinisch diagnostizierte Erkrankung. Die Zahl plastischästhetischer Eingriffe steigt seit Jahren an: Allein von 2020 auf 2021 gab es laut Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen einen Zuwachs um knapp 15 Prozent.

94 000

Eingriffe verzeichnete die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen 2021. Knapp 60 Prozent davon waren minimalinvasiv

Prof. Henrik Menke, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

Dr. Caroline Kim, Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie mit eigener Praxis in München

Dr. Heike Majewski, Fachärztin für Chirurgie und Gefäßchirurgie in der Praxis LiSuMed in Essen

Checkliste vor dem Eingriff

Ob eine Schönheits-Behandlung notwendig ist, muss jeder selbst entscheiden. Diese Fragen können dabei helfen:

? Belastet mich mein Aussehen psychisch oder beeinträchtigt es mein Selbstwertgefühl?

? Fühle ich mich in meinem Alltag eingeschränkt?

? Stört mich mein Äußeres regelmäßig, vielleicht sogar jeden Tag?

? Bin ich bereit, Schmerzen, Infektionen oder andere Risiken in Kauf zu nehmen?

? Kann ich mir die Behandlung finanziell leisten? Zahlt eventuell die Kasse?

Zuwachs durch Pandemie

Zwei Drittel aller Behandlungen betreffen das Gesicht. „Das liegt zum einen daran, dass solche Eingriffe in der Gesellschaft an Akzeptanz gewonnen haben. Zum anderen sorgte Corona dafür, dass viele Menschen etwa aufgrund von Videokonferenzen intensiver mit ihrem Aussehen konfrontiert wurden“, erläutert Prof. Henrik Menke, Chefarzt am Zentrum für Ästhetische Chirurgie in Offenbach.

Was das Alter betrifft, so ist der durchschnittliche Patient etwa 42 Jahre alt. Dieser Wert verschiebt sich seit einigen Jahren aber nach oben.

„Wichtig für den Chirurgen ist, dem Patienten wieder ein ganz normales Leben zu ermöglichen"

Prof. Henrik Menke, Chefarzt im Zentrum für Ästhetische Chirurgie in Offenbach am Main

„Auch in der Altersgruppe zwischen 51 und 64 Jahren steigt die Nachfrage“, betont die Chirurgin Dr. Caroline Kim aus München. „Inzwischen ist sogar ein Viertel meiner Patienten über 60 Jahre alt. Eine festgelegte Altersgrenze, bis zu der man diesen oder jenen Eingriff machen lassen muss, gibt es nicht.“ Fachärzte wie Dr. Kim behandeln also sowohl Patienten, die sich über ihre Knitterfältchen ärgern und diese aus rein optischen Gründen glätten lassen wollen, als auch jene, die aufgrund einer angeborenen Fehlbildung (zum Beispiel eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte) nicht richtig essen können.

Zu viel Fett in den Beinen

Auch die Fettverteilungsstörung Lipödem ist eine medizinisch anerkannte Erkrankung, die sich langfristig oft nur operativ positiv beeinflussen lässt. „Weil die Krankheit angeboren ist, helfen weder Sport noch eine gesunde Ernährung. Für die meisten Patienten ist eine Fettabsaugung der letzte Ausweg“, erklärt die Gefäßchirurgin Dr. Heike Majewski aus Essen. „Nur durch das Absaugen an den betroffenen Regionen wie Armen oder Beinen lässt sich das teils beträchtliche Volumen reduzieren und der Leidensdruck sowie die Schmerzen lindern.“

Die 44-jährige Sabrina Heindel aus Hannover hat sich vor einem Jahr für eine Fettabsaugung entschieden. Seit ihrer Jugend litt sie unter stark angeschwollenen schmerzenden Beinen. Erst als Erwachsene erfuhr sie, dass ihre Beschwerden die Folge eines Lipödems waren. „In meiner Selbsthilfegruppe, den Lily Turtles, fand ich 2021 einen Arzt, der sich auf Fettabsaugungen bei Lipödemen spezialisiert hat und mir meine Bedenken vor dem Eingriff nahm.“ Sabrina Heindel ließ gleich zwei Fettabsaugungen durchführen, weil das Volumen ihrer Beine so immens war. Ihre Kasse erstattete in beiden Fällen die Kosten. „Heute kann ich wieder weitgehend schmerzfrei spazieren und wandern gehen. Davor war Laufen eine Qual“, erzählt sie. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich ein Kleid oder einen Rock trage. Früher habe ich ja aus Scham nur lange Hosen angezogen.“

Generell operieren plastischästhetische Chirurgen heute immer behutsamer und setzen dabei meist auch keine großen Schnitte. Das bedeutet für die Patienten: weniger Schmerzen und eine schnellere Wundheilung. Grundsätzlich birgt aber jeder Eingriff Risiken. „Es braucht daher immer ein individuelles Betreuungsund Behandlungskonzept“, erläutert Chirurgin Dr. Caroline Kim. Zu den häufigsten Risiken bei einem plastisch-ästhetischen Eingriff gehören:

• Infektion der Wunde

• Blutungen

• Probleme mit Narben.

? Der Arzt klärt über alle Risiken au

? Vor dem Eingriff gibt es einen detaillierten Kostenvoranschlag

? Mögliche Ängste des Patienten werden ernst genommen

? Der Patient erhält eine realistische Einschätzung zum Ergebnis der Behandlung und zur Nachsorge

? Der Arzt räumt dem Patienten genügend Bedenkzeit ein

? Der Arzt ist nach dem Eingriff immer erreichbar (z. B. für Notfälle)

„Die Operation war die beste Entscheidung“

Dank einer Fettabsaugung an den Beinen hat Erzieherin Sabrina Heindel (44) aus Hannover heute weniger Schmerzen und wieder Freude daran, sich zu bewegen

S chlanke Taille, sehr dicke Beine: So sah ich als Teenager aus. Dass ich an einer angeborenen Fettverteilungsstörung namens Lipödem leide, wusste ich damals nicht. Auch die Ärzte waren ratlos und meinten nur, ich solle weniger essen. Ich schämte mich für meine dicken Beine und trug selbst im Hochsommer lange Hosen. Nach meiner Schwangerschaft 2008 wurde ich zunehmend unbeweglicher. Meine kleine Tochter konnte ich nicht mal mehr auf den Schoß nehmen, weil der Druckschmerz in den Beinen unerträglich geworden war. Als ich die Hoffnung auf Hilfe schon fast aufgegeben hatte, fand ich einen Facharzt für Gefäßerkrankungen. Er stellte endlich die richtige Diagnose: Lipödem. Das war 2012. Ich machte eine fünfwöchige Entstauungs-Therapie. Dabei werden täglich manuelle Lymphdrainagen gemacht, um aufgestaute Lymphflüssigkeit aus dem Fettgewebe abzutransportieren. Die Drainagen und das Tragen von Kompressionshosen halfen viele Jahre lang, doch irgendwann kamen die Schmerzen zurück. Im Herbst 2021 entschied ich mich daher für eine Fettabsaugung, Anfang 2022 folgte noch eine. Das Volumen meiner Beine war einfach sehr groß - 15 Kilo Fett wurden entfernt. Heute kann ich mich wieder weitgehend schmerzfrei bewegen. Diese Operation war die beste Entscheidung!

Die Top 5 aller Behandlungen

Frauen ließen in Deutschland 2021 gut 81 000 ästhetische Eingriffe durchführen. Bei den Männern waren es rund 12 000. Am beliebtesten sind der Häufigkeit nach:

FRAUEN 1. Botox + 2. Filler + 3. Fettabsaugung + 4. Lippenkorrektur + 5. Brustvergrößerung

MÄNNER 1. Oberlidstraffung + 2. Botox + 3. Fettabsaugung + 4. Filler + 5. Bauchstraffung

„Endlich kann ich wieder richtig sehen“

Eine Oberlid-Straffung gab Gabriele Freiberger-Melzer (69) aus dem bayerischen Wolfratshausen ihr altes Selbstbewusstsein zurück

Fragen wie „Hast du schlecht geschlafen?“ oder „Bist du etwa traurig?“ hörte ich immer wieder in den letzten Jahren. Das lag an meinen hängenden Oberlidern, die nicht nur nach und nach mein Sehfeld einschränkten, sondern auch meinen Gesichtsausdruck veränderten. Ich sah zehn Jahre älter aus! Zwar merkte ich schon länger, dass meine Augen immer kleiner wurden, doch anfangs arrangierte ich mich damit. Doch auf Dauer war es ganz schön anstrengend, immer die Augenbrauen hochzuziehen, um überhaupt noch etwas zu sehen, vor allem in meinem Beruf als Altenpflegerin. Schließlich muss ich da ja auch Spritzen setzen. Ich wurde immer unzufriedener mit der Situation und empfand meine hängenden Lider als extrem belastend. Deshalb ließ ich sie vor zwei Jahren straffen. Mein Augenarzt hatte mir ein stark eingeschränktes Sehfeld bescheinigt, daher zahlte die Kasse den Eingriff. Von der OP selbst habe ich nicht viel mitbekommen, denn ich lag in einem Dämmerschlaf. Auch danach hatte ich keinerlei Schmerzen, was mich natürlich gefreut hat. Beim ersten Blick in den Spiegel dachte ich: „Donnerwetter, schaue ich gut aus!“ Ich habe seitdem viele Komplimente bekommen. Aber das Wichtigste ist für mich: Ich bin wieder ich selbst.

Quelle: Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen, 2022

Wie gut und wie schnell eine Narbe nach einem größeren Eingriff verheilt, hängt nicht allein davon ab, wie präzise der Chirurg arbeitet, sondern auch davon, wie gewissenhaft der Patient die Nachsorge betreibt. Beispielsweise muss eine Narbe nach der Operation täglich eingecremt und vor der Sonne geschützt werden. Raucher leiden außerdem häufiger an Wundheilungsstörungen. Alkohol wiederum erhöht das Risiko, nach dem Eingriff Blutungen, Infektionen oder sogar Herzrhythmusstörungen zu erleiden. „Es ist daher wichtig, mit seinem Arzt ganz offen über die eigenen Lebensgewohnheiten zu sprechen, damit die Risiken transparent werden“, rät Dr. Caroline Kim. „Zudem müssen wir Ärzte im Dialog mit dem Patienten klären, welche Erwartungen es gibt und ob diese realistisch sind“, so die Medizinerin. Sonst kann es passieren, dass der Patient mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, etwa weil die erzielte Veränderung nicht groß genug ist oder – ganz im Gegenteil – so gravierend, dass man sich wie ein Fremder im eigenen Körper fühlt. Um dem vorzubeugen, arbeiten einige Praxen mit einem 3-D-Simulationssystem – vor allem bei geplanten Brustvergrößerungen.

Neben den Risiken sollten auch die Kosten abgewogen werden. So müssen rein ästhetische Behandlungen bis auf wenige Ausnahmen (s. Kasten rechts) in der Regel aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Doch die Investition kann sich lohnen: „Das Ergebnis einer Operation hält meist jahrelang, oft sogar ein Leben lang. Das erhöht die Lebensqualität, denn man kann sich endlich wieder attraktiv und wohl in seiner Haut fühlen“, sagt Dr. Caroline Kim.

Oberlid-OP sehr gefragt

Zwar lassen mit knapp 87 Prozent vor allem Frauen plastischästhetische Eingriffe bei sich durchführen, doch seit einigen Jahren steigt die Zahl der Männer. Laut Statistik sind bei ihnen besonders Oberlidstraffungen beliebt. „Männer gehen aber auch immer häufiger zum Chirurgen, weil sie sich volleres Haar wünschen“, berichtet Prof. Henrik Menke, Chefarzt in Offenbach am Main. Bei Frauen sind Behandlungen mit Botox und Dermal-Filler am gefragtesten. Filler sind Substanzen wie der körpereigene Stoff Hyaluronsäure, die eine aufpolsternde Wirkung haben. Ärzte spritzen solche Filler direkt unter die Haut, um erschlaffte Gesichtspartien beziehungsweise Falten aufzufüllen, damit das Gesicht wieder ebenmäßig und prall aussieht. Botox wiederum wird vor allem in dem oberen Bereich des Gesichts gespritzt, etwa um Augen-Fältchen oder die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen zu glätten.

Wer ist ein guter Arzt?

Ob Botox oder Filler: Beide Behandlungen erfolgen nur mit Spritzen und ohne chirurgischen Eingriff. Daher können sowohl Chirurgen als auch Hautärzte sie durchführen. „Grundsätzlich gilt: Vertrauen Sie bei der Wahl des Arztes Ihrem Bauchgefühl und lassen Sie sich nie zu einer Behandlung überreden“, empfiehlt Dr. Caroline Kim.

Einen kompetenten Arzt erkennt man auch daran, dass er den gewünschten Eingriff regelmäßig durchführt und den Titel Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie trägt. Dem geht – abgesehen vom Medizin-Studium – immer eine mindestens sechsjährige Zusatzausbildung voraus. Klangvolle Bezeichnungen wie „Kosmetischer Chirurg“, „Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer Chirurg“ sind keine geschützten Titel und sagen nichts über die fachlichen Qualitäten aus. Wichtig ist immer, dass der Mediziner die geplante Behandlung verständlich und detailliert erklärt und auch über Alternativen informiert. Dabei ist viel psychologisches Einfühlungsvermögen gefragt.

„Letztlich geht es um das persönliche Wohlbefinden“, betont Chirurgin Dr. Kim, „denn jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von Schönheit. Die Hauptsache ist, man fühlt sich gut in seiner Haut.“

Yvonne Walbrun, Nina Zeller

„Schönheit ist subjektiv. Die Hauptsache ist, man fühlt sich selbst gut in seiner Haut"

Dr. Caroline Kim, Fachärztin für ästhetisch-plastische Chirurgie in München

Wann zahlt die Kasse?

Wenn ein Patient wegen seines körperlichen Zustands unter massiven Einschränkungen im Alltag leidet, übernehmen die Kassen in der Regel ganz oder teilweise die Kosten. Das ist etwa der Fall bei:

?Nasenkorrektur, wenn die Atmung behindert ist

?Oberlidstraffung, wenn das Sehfeld eingeschränkt ist

?Bauchdeckenstraffung bei massivem Hautüberhang, chronischen Entzündungen oder Ekzemen in den Hautfalten sowie Schmerzen

?Fettabsaugung bei Lipödem

?Brustverkleinerung wegen starker Rückenschmerzen

?Brustvergrößerung nach einer Krebserkrankung, bei extrem unterschiedlich großen Brüsten oder angeborener Deformation