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Nachrichten: Platz zwei für Schleswig-Holstein: BUNDESWETTKAMPF VIELSEITIGKEIT


Pferd + Sport - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 26.09.2019
Artikelbild für den Artikel "Nachrichten: Platz zwei für Schleswig-Holstein: BUNDESWETTKAMPF VIELSEITIGKEIT" aus der Ausgabe 10/2019 von Pferd + Sport. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Silber für das Team Schleswig-Holstein um Mannschaftsführer Kurt Carstensen beim Bundeswettkampf Vielseitigkeit in Hambach: (v.l.n.r.) Felix Carstensen, Malin Eichmeier, Nike Denker, Nane Dehn


Foto: Privat

Die Westfalen sind Sieger im Bundeswettkampf Vielseitigkeit. Mit nur 106,70 Minuspunkten verwies das Quartett die Teams aus Schleswig-Holstein und Bayern auf die Plätze.

Insgesamt beteiligten sich zehn Landesverbände am Bundeswettkampf im bayerischen Hambach. Wie die Westfalen brachte auch die Mannschaft aus Schleswig-Holstein drei Paare strafpunktfrei durch das Gelände und später den Parcours. Aufgrund ...

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... der etwas schlechteren Ausgangslage nach Dressur wurden Malin Eichmeier aus Langballig mit Bokibadu Blu v. Bellino xx (Birgit Deeken-Künnemann, Behrendorf), Nane Nikolaus Dehn (Schwesing) mit Zilia D (Driedrich Dehn, Husum), Felix Carstensen aus Großenwiehe mit Cocky Locky und Nike Denker (Wesenberg) mit Mabella D damit Zweite.

Der Bundeswettkampf als traditioneller Mannschaftswettbewerb der Landesverbände ist das nationale Pendant zu den Europameisterschaften der „ländlichen“ Vielseitigkeitsreiter – nur mit noch längerer Tradition. Sportmedizinisches Symposium am UKE Athleticum

Sattelfest – Schwerpunkt Becken und Lendenwirbelsäule

› Am UKE Athleticum in Hamburg findet am Samstag, den 16. November 2019 ein sportmedizinisches Symposium statt. Das Becken und die Lendenwirbelsäule als Schwerpunkt des Reiters für Sattelfestigkeit und einen korrekten Sitz stehen im Fokus der Veranstaltung. Zahlreiche Experten referieren zu Themen von Verletzungen der Lendenwirbelsäule, Beckentraumata und der Rückkehr in den Sport über Arbeitssicherheit und Versicherungen im Reitsport bis hin zum ostheopatischen Ansatz bei Beschwerden der Mittelpositur und der Weg zu mehr Rumpfstabilität im Sattel. Auch ein Workshop „Sicher fallen beim Sturz vom Pferd“ wird an diesem Tag abgehalten. Das Symposium dauert von 9:30 Uhr bis 16 Uhr und findet im Volksparkstadion (VIP Eingang WEST, Event Center Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg) statt.
Online-Anmeldung unter: www.uke.de/pferdesport oder per E-Mail an: athleticum@uke.de. Kosten: Ärzte: 30,- Euro, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Studenten: 25,- Euro, PM-Mitglieder 20,- Euro

Eine unzureichende Rumpfstabilität ist häufig eine der größten Schwachstellen des Reitersitzes.


Fotosportfotos-lafrentz.de

Premiere: HUFSCHULE STEFAN KOS

Bestanden: Dannis Siemsen (r.) und Daniel Thomaschkie sind nun staatlich anerkannte Hufbeschlagschmiede.


Foto:Privat

Der 7. August 2019 war ein historischer Tag in Schleswig-Holstein. Zum ersten Mal wurden Urkunden zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied in der HSK Hufschule Stefan Kos in Kisdorf vergeben. Beide Teilnehmer haben die Prüfung bestanden.

Es waren zwei lange Tage für die Prüflinge Dennis Siemsen und Daniel Thomaschkie. Die Prüfung begann bereits am 6. August 2019 mit einer dreistündigen Theorieaufgabe. Hier wurden die angehenden Schmiede in sämtlichen Fächern geprüft, in denen sie von ihrem Lehrschmied Stefan Kos und seinem Team in den vorangegangenen Monaten unterrichtet wurden. Es folgte die Fallberichtsbesprechung. Dennis Siemsen und Daniel Thomaschkie mussten im Rahmen des Vorbereitungslehrgangs einen Bericht über je ein bestimmtes Thema verfassen. Zu den jeweiligen Fallberichten wurden sie eine halbe Stunde lang befragt und mussten den Prüfern Rede und Antwort stehen.

Als Tagesabschluss folgte das Schmieden eines Mustereisens. Das Prüfungskomitee zog aus einem Lostopf, was für ein Eisen geschmiedet wurden sollte. So wussten Dennis Siemsen und Daniel Thomaschkie auch erst dann, um welches Eisen es sich in dieser Teilprüfung handelt. Der zweite Prüfungstag begann mit der Exterieurbeurteilung. Anschließend wurde auf Basis dieser Beurteilung ein Beschlagplan erstellt und das Pferd mit vier Eisen beschlagen. Anschließend mussten sich beide Prüflinge wieder der Kommission stellen und die Wahl des Beschlags rechtfertigen und Hintergründe erläutern. Als letzte Teilprüfung folgte der Spezialbeschlag. Hier war die Aufgabe, einem Pferd einen Glushu zu kleben. Beide meisterten es souverän. So folgte zum Schluss nur noch die positive Nachricht, dass sowohl Dennis Siemsen als auch Daniel Thomaschkie die Prüfung zum staatlich anerkannten Hufbeschlagschmied bestanden haben.