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NATUR: Per Pedelec um die Schlei


Liebes Land - epaper ⋅ Ausgabe 4/2018 vom 20.06.2018

Radtouren gehören zu den spannendsten und gesündesten Ausflügen, die man machen kann–mit einem elektrisch unterstützten Pedelec wird es auch nicht zu anstrengend. Ein Selbstversuch von Liebes Land-Redakteur Torsten Dewi


Artikelbild für den Artikel "NATUR: Per Pedelec um die Schlei" aus der Ausgabe 4/2018 von Liebes Land. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Liebes Land, Ausgabe 4/2018

Mit sanfter Elektrohilfe durch die schattige Allee


M orgenstundhat bekanntermaßen Gold im Mund. An diesem prächtigen Sommertag stimmt das sogar. Die Sonne über Schleswig-Holstein strahlt, und der Himmel hat seine Blue Jeans angezogen. Perfektes Wetter für eine Radtour–und nicht irgendeine. Beim Fahrradverleih bekommen unsere Fotografin und ich zwei moderne Pedelecs, die sich äußerlich nur ...

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... durch einen flaschengroßen Plastikkasten von traditionellen Drahteseln unterscheiden.

Ist das noch Fahrradfahren?

Ich bin skeptisch, das gebe ich gerne zu. Ein Fahrrad mit Motor hatte ich schon in den 1980er-Jahren. Das nannte man damals Mofa. Aber der Verleiher zerstreut meine Vorurteile: Pedelecs (auch E-Bikes genannt) sind trotz der Motoren dem Fahrrad noch eng verwandt. Eine kurze Einweisung später weiß ich auch, wie man damit umgeht: einfach radeln. Der unsichtbar verbaute Hilfsmotor schiebt mich dabei unauffällig voran, ganz automatisch. Mit einem kleinen Schalter am Lenker kann ich noch dazu die Stärke der Unterstützung regulieren. Und tatsächlich, schon nach wenigen Hundert Metern weicht die Skepsis der Begeisterung: Pedelecs machen das Radfahren deutlich leichter, man müht sich weniger mit Strampeln ab, gleitet vielmehr nur so dahin. Der Verleiher gibt uns noch einen Rat mit auf den Weg: Je mehr man sich vom Rad „schieben“ lässt, desto schneller ist der Akku (das ist der Plastikkasten) leer. Wie mit der eigenen Kraft sollte man also auch mit der Elektroenergie haushalten. Die erste Etappe führt uns zum Hafen von Schleswig an der Schlei. Hier wartet schon Reinald Schröder, seines Zeichens Pastor im Ruhestand. Er ist unser Reiseleiter und fährt ein Fahrrad ganz ohne Elektrounterstützung. Wir haben 50 Kilometer vor uns –kann er da mithalten? Der freundliche Pensionär winkt lächelnd ab: „Da machen Sie sich mal keine Sorgen.“ Dass Pedelecs längst keine Exoten mehr sind, kann man sogar hier am Hafen schon sehen–die Stadt hat Ladesäulen für die elektrisch unterstützten Fahrräder aufgestellt.

Der Blick in Richtung Fischersiedlung Holm – früher eine Insel, heute mit dem Festland verbunden


1) St.-Petri-Dom

2) Fischersiedlung

3) Brautsee

4) Wikingersiedlung

5) Füsing

6) Hof Bluschke

7) Kirche Brodersby

8) Kuchenhaus

9) Fähre Missunde

10) Weseby

11) Louisenlund

12) Borgwedel

13) Haithabu

Hafenmeister Harald Eschen hat alles fest im Griff


Dieses völlig überwachsene Haus steht in der Schleswiger Knud-Laward-Straße


Dieses Robustrind lässt sich nicht stören


Auch Pferde trifft man am Wegesrand


Zuerst einmal – ab in die Kirche!

Aber bevor es richtig losgeht, steht noch ein Besuch im St.-Petri-Dom an. Nicht, dass man angesichts der Tour mit dem Pedelec erst einmal beten müsste. Aber wenn mit Reinald Schröder jemand dabei ist, der in der Stadtkirche Führungen übernimmt, nutzt man das natürlich gerne aus: „Ich habe schon als Schüler den Domküstern geholfen. Jetzt freue ich mich, dass ich Besuchern unsererStadt Auskunft geben kann.“ Und so erfahren wir viel über den Dom, den man durch ein romanisches Portal betritt und dessen erste schriftliche Erwähnung auf das Jahr 1134 datiert ist – im Zusammenhang mit der Erschlagung des dänischen Königs Niels. Der weigerte sich standhaft, in der Kirche Zuflucht zu suchen, was offenbar ein Fehler war.

Expastor Reinald Schröder weiß alles über seine Heimat


Aus dem Ort hinaus in die Natur

Danach geht es zur Sache: Hoch in den Sattel, die elektrische Unterstützung auf moderate 2 eingestellt und ab in Richtung Osten, vorbei an der beschaulichen Fischersiedlung, in der wir bereits die Fischhaut-Kunsthandwerkerin Maike Hansen besucht haben (Liebes Land Heft 2/2017). Der erste Eindruck: Man hat das angenehme Gefühl von permanentem Rückenwind, als fahre man leicht bergab. Das Pedelec drängt nicht vorwärts – es schiebt sanft. Wir fahren Richtung Klensby, kommen am kleinen Brautsee vorbei, zu dem es eine eigene Sage gibt. Angeblich widersetzte sich hier eine junge Frau in alter Zeit den Verheiratungsabsichten ihrer Eltern, was für alle Beteiligten furchtbare Folgen hatte. Seither soll sie in der Pfingstnacht aus dem dunklen Wasser steigen und bis zum Morgengrauen singend ihr Haar kämmen. Die etwas weniger dramatische Erklärung lautet: Der Name kommt eigentlich vom Wort „Brutsee“, und in dem Gewässer wurden in früherer Zeit Fische gezüchtet.
Gleich in der Nähe passieren wir im Bereich der Mündung der Füsinger Au eine Wikingersiedlung. Es ist nicht das deutlich berühmtere Haithabu auf der Südseite der Schlei, doch die Überreste der 200 Gruben-und Langhäuser sind dafür hier noch mal 100 Jahre älter. Man vermutet, dass hier Häuptlinge oder Kleinkönige residierten. Die etwa bis ins Jahr 1000 bewohnte Fundstätte diente Handwerk und Handel, und ein Sumpfgürtel bot Sicherheit zum Landesinneren hin.

Schwein gehabt – bei der kurzen Pause

Es fällt auf, wie unaufdringlich schön, fast schon beschaulich die Gegend ist, bei Winningmay fahren wir direkt durch ein Naturschutzgebiet. Ein weiterer Vorteil des Pedelecs zeigt sich: Mit einem Moped dürfte man hier nicht durch. Außerdem ist der Elektromotor lautlos, nicht mal ein leises Summen stört die Idylle.
Die Fahrt führt weiter an Füsing vorbei Richtung Brodersby, einem perfekten kleinen Ausflugsort, der zum Urlaubmachen einlädt. Es gibt einen Badestrand, einen Campingplatz, ein Restaurant und einen kleinen Supermarkt. Die meiste Aufmerksamkeit erregt momentan allerdings der Biolandhof Bluschke. Nicht nur, weilman dort exzellente regionale Lebensmittel kaufen kann, sondern weil die Besitzer klugerweise ein Gehege direkt an der ruhigen Dorfstraße angelegt haben. Passanten können dort „Landleben live“ beobachten. Gerade genießt eine Sau mit ihren sechs frech-fidelen Ferkeln das frische Gras, die Schlammgrube und das angebotene Futter. Eine Familie aus Berlin steht mit ihren zwei kleinen Töchtern daneben, die sich kaum losreißen können: „Oooh, die kleinen Ferkel sind sooo süß! Mama, so eins will ich noch lieber haben als ein Kaninchen!“

Gibt zu denken: Soldat Lebrecht Lange…


…wurde keine 21 Jahre alt, wie das Kreuz verrät


Für den Ratschlag der Bank hat Redakteur Torsten Dewi nur wenig Zeit


Reinald Schröder ist es gerade recht, dass wir hier einen kurzen Stopp einlegen, denn er wollte uns 150 Meter die Straße runter sowieso etwas zeigen. Es ist der Friedhof der Gemeinde St. Andreas von Brodersby. Hübsch und gepflegt sind die Gräber rundum die kleine Dorfkirche angelegt, teilweise weisen die Grabsteine und Kreuze bis weit ins 19. Jahrhundert zurück. Und genau darum geht es Reinald Schröder: „Die Grabsteine kann man fast wie eine Chronik lesen. Wichtige Ereignisse haben hier einen bleibenden Niederschlag gefunden, nicht zuletzt die Kriege, die auch diesen beschaulichen Ort nicht verschont haben.“ In der Tat: So manche Inschrift macht nachdenklich.

Der Biolandhof Bluschke zieht mit seinen entspannt aufwachsenden Schweinen viele Besucher an


Leckerer Stopp im Kuchenhaus

Erste Zwischenbilanz: Pedelec fahren macht richtig Spaß und ermüdet vor allem nicht so schnell. Hungrig wird man allerdings trotzdem. Da trifft es sich gut, dass ein paar Hundert Meter die Straße runter das Kuchenhaus zu finden ist. Die Einrichtung passt mit ihrem rustikal-weißen Shabby-Chic-Stil genau zur Liebes Land, und die Kuchen sind ein Gedicht. Drei Cappuccino, bitte! Die Schlei sieht an ihrem westlichen Ende zwar aus wie ein See, ist aber in Wahrheit ein Fjord, ein Meeresarm der Ostsee, der am Ende der letzten Eiszeit durch ablaufendes Schmelzwasser entstanden ist. Bei Missunde ist die Schlei besonders schmal, aber tief. Deswegen kann man nicht hindurchwaten, sondern muss anständig übersetzen. Das geht seit fast 550 Jahren mit der kleinen Fähre. Heute mit an Bord: mehrere Dutzend Besitzer von Motorradklassikern, die sich zu einem alljährlichen Treffen zusammengefunden haben. So schön deren Maschinen auch sein mögen, angesichts des Geknatters und der Abgasesind wir doch froh, elektrisch unterwegs zu sein. Und weil es uns nicht darum geht, die Kilometer in Rekordzeit zu schaffen, halten wir beim Großsteingrab von Missunde an, das vermutlich schon unglaubliche 2900 vor Christus angelegt wurde, in der jüngeren Steinzeit. Fachleute rätseln noch heute, wie die Bewohner der Gegend damals die tonnenschweren Steine so aufeinanderschichten konnten, dass darunter Grabgänge begehbar waren. Das nächste Etappenziel, Weseby, ist wieder sehr grün, sehr entspannt, ideal für Ausflügler. Wenn man nicht kommt, um hier in der Schlei zu planschen, dann sollte man auf jeden Fall ausreichend Kleingeld dabeihaben, um einen Abstecher zum „Naschikönig“ zu machen. Hinter dem lustigen Begriff verbirgt sich ein unscheinbarer kleiner Kiosk, in dem Peter Viergutz Bonbons und artverwandte Leckereien verkauft. 500 verschiedene Drops, Lakritze und Leckstangen! Seit der Exberliner mit seiner Frau hier aufgemacht hat, ist der Laden Kult.

Kulinarische Pause in Brodersby


Übers Wasser und ans Wasser

Wir sind jetzt offiziell auf der Südseite der Schlei, haben mehr als 20 Kilometer Strecke hinter uns–und fühlen uns prächtig. Wenn man mit den Pedelecs stehen bleibt, dann nicht aus Erschöpfung, sondern nur, um die Landschaft zu genießen. Reinald Schröder kann das gut verstehen: „Die Landschaft um die Schlei ist kleinteilig und abwechslungsreich, eher lieblich als großartig und immer so, dass man sich geborgen und frei fühlen kann.“ Von Weseby führen kleine Wege weiter nach Süden und dann nach Westen. Hier gibt es immer wieder Gelegenheiten, ein Picknick zu machen oder am Ufer die Ruhe des Schleiwassers zu genießen. Dabei kommt man auchimmer wieder ins Gespräch mit anderen Ausflüglern, die teilweise neugierig das Pedelec begutachten und Fragen zu dem Thema haben. Da können wir ja nun aus dem Nähkästchen plaudern. Gut einen Kilometer begleitet uns auch Chico, der Mischling eines jungen Sportwanderers. Ihn interessieren unsere Fahrräder nicht–er ist der König des Stöckchenholens und wird nicht müde, immer wieder neue Äste heranzuschleppen, auch wenn sie viel zu groß für ihn sind. Sein Herrchen lächelt entschuldigend: „Das kann ich ihm einfach nicht abgewöhnen.“ Die Begegnung ist für Reinald Schröder typisch: „Ich erlebe die Menschen dieser Gegend als unaufgeregt und ausgeglichen, freundlich, aber nicht aufdringlich.“Immer wieder gilt es, Hügel zu bewältigen, die auch mal recht steil sind. Hier kann das Pedelec seine Vorzüge voll ausspielen: Egal ob bergauf oder bergab, die benötigte Muskelkraft bleibt immer gleich, weil das Fahrrad die elektrische Unterstützung entsprechend anpasst.
An der Stiftung Louisenlundkommen wir wieder in Sichtweite des Ufers, fahren durch Borgwedel und Stexwig, passieren den schmalen Damm zwischen Schlei und Haddebyer Noor, einer Nebenbucht. Hier finden wir auch das letzte Etappenziel, das Wikingermuseum Haithabu. Die Siedlung war von circa 800 bis in die Mitte des 11. Jahrhunderts, als sie auf das Nordufer der Schlei verlagert wurde, der bedeutendste Fernhandelsplatz im Norden. Seit 2008 kann man hier vollständig rekonstruierte Wikingerhäuser besichtigen.

Trocken ans andere Ufer: Die Fähre bei Missunde gibt es schon seit 1471. Als Radfahrer zahlen wir 1,20 Euro


Das Internat der Stiftung Louisenlundam Südufer ist hoch angesehen


Reisebekanntschaft: Hund Chico kommt ein Stück mit uns


Fotos:Gudrun Petersen, Marc Autenrieth/www.stevensbikes.de; Illustration: Susi Schaaf

Auch nach 50 Kilometern noch Puste

Das war’s dann erst mal–und auch wahrlich genug. 20 Minuten radeln wir um die Westspitze der Schlei und wieder zurück in die Innenstadt. Hier verabschiedet sich Reinald Schröder, unser freundlicher Reiseführer: „Ich hoffe, es hat Ihnen so viel Spaß gemacht wie mir.“ Hat es! Er hat die 50 Kilometer tatsächlich ohne Motor geschafft. Für uns geht es zurück zum Hotel, die Fahrräder müssen wir erst morgen abgeben. In Sichtweite des Parkplatzes spüre ich einen Widerstand beim Strampeln–mein Akku ist alle. 60 Kilometer hat er durchgehalten. Fazit der Reise? Pedelecs sind kein fauler Kompromiss, sondern eine tolle Kombination der besten Elemente von Fahrrad und Mofa. Und die Gegend rundum die Schlei ist traumhaft für eine Tour mit diesen E-Bikes!

Viele Anwohner haben hier ihre Boote festgemacht


In der Marina Borgwedel wird ein Mast repariert


Mit dem Pedelec unterwegs

Pedelecs sind der Renner –auch wenn sie nur maximal 25 Kilometer pro Stunde schnell sein dürfen. Da sie trotz des Motors rechtlich als Fahrräder gelten, besteht keine Kennzeichen-, Haftpflichtversicherungs-, Führerschein-und Helmpflicht. Außerdem kann man mit ihnen auch auf Radwegen und in Zonen fahren, in denen Motorrädern die Durchfahrt untersagt ist. Ein weiterer Vorteil: Pedelecs sind dank Elektroantrieb praktisch lautlos und verursachen keine Abgase. Preislich bewegen sich die Trendräder im Bereich von Motorrollern, starten also bei 600 Euro und liegen für ein Qualitätsprodukt bei 2000 bis 4000 Euro. Je nach Investition unterscheidet sich auch die Reichweite (abhängig von der Batterieleistung). Aufgeladen werden Pedelecs an handelsüblichen Steckdosen, was je nach Kapazität zwischen zwei und sechs Stunden in Anspruch nehmen kann.