Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Natur & Umwelt: Risiko Umwelthormone


Gesundheits-Nachrichten - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 29.09.2019

Fachleute halten mehr als 1000 hormonwirksame chemische Verbindungen für schädlich und fordern, bekannte Substanzen umgehend aus dem Verkehr zu ziehen. Über die Frage, welche Mengen zu gesundheitlichen Konsequenzen führen, gehen die Meinungen auseinander.


Hunderte von Hormonen wirken im menschlichen Körper. Eine genaue Zahl steht nicht fest, denn immer wieder werden neue Hormone identifiziert. Als Botenstoffe steuern sie wichtige Prozesse wie die kindliche Entwicklung, den Wasserhaushalt, Kalziumspiegel und Blutdruck. Sie spielen eine Rolle in der optimalen Funktion des Immunsystems und beeinflussen ...

Artikelbild für den Artikel "Natur & Umwelt: Risiko Umwelthormone" aus der Ausgabe 10/2019 von Gesundheits-Nachrichten. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Gesundheits-Nachrichten, Ausgabe 10/2019

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Gesundheits-Nachrichten. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Fakten & Tipps. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Fakten & Tipps
Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Naturheilkunde & Medizin:Seelenschmerz am Herz. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Naturheilkunde & Medizin:Seelenschmerz am Herz
Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Ernährung & Genuss: Pasta der anderen Art. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ernährung & Genuss: Pasta der anderen Art
Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Naturheilkunde & Medizin: Gesunder Schwefel?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Naturheilkunde & Medizin: Gesunder Schwefel?
Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Lebensfreude & Wellness: Oh, holder Arvenduft!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Lebensfreude & Wellness: Oh, holder Arvenduft!
Titelbild der Ausgabe 10/2019 von Leserforum: Leserforum. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Leserforum: Leserforum
Vorheriger Artikel
Naturheilkunde & Medizin: Gesunder Schwefel?
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Lebensfreude & Wellness: Oh, holder Arvenduft!
aus dieser Ausgabe

Hunderte von Hormonen wirken im menschlichen Körper. Eine genaue Zahl steht nicht fest, denn immer wieder werden neue Hormone identifiziert. Als Botenstoffe steuern sie wichtige Prozesse wie die kindliche Entwicklung, den Wasserhaushalt, Kalziumspiegel und Blutdruck. Sie spielen eine Rolle in der optimalen Funktion des Immunsystems und beeinflussen Emotionen. Kurzum: Das Hormonsystem, das aus den sogenannten endokrinen Drüsen und Zellen sowie ihren Botenstoffen besteht, steuert wesentliche Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen.
Die einzelnen Teile dieses Systems agieren dabei als Netzwerk und arbeiten gut aufeinander abgestimmt zusammen. Dockt ein Botenstoff an einer Zelle an, so kann dies, wie zum Beispiel bei Stress, zu einer komplexen Kettenreaktion mit der Bildung weiterer Hormone führen.
Auch körperfremde Substanzen können hormonähnliche Reaktionen auslösen. Sie gelangen über Medikamente oder die Nahrung in den Körper, in anderen Fällen durch Reinigungsmittel, Industrie-oder Körperpflegeprodukte. Schon seit Anfang der 1990er-Jahre steht eine ganze Reihe solcher Chemikalien in Verdacht, die Gesundheit von Menschen und Tieren zu schädigen. Umwelthormone, Xenohormone oder endokrine Disruptoren (EDs) werden solche Stoffe genannt, die mit einer Reihe von Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören hormonabhängige Krebsarten wie Prostata-und Brustkrebs, Schilddrüsen-und Stoffwechselerkrankungen, Autismus und Fettleibigkeit und eine verminderte Fortpflanzungsfähigkeit. Die sogenannten EDs wirken aufgrund ihrer täuschenden Ähnlichkeit zu den körpereigenen Hormonen.
An deren Stelle können sie am Rezeptor einer Zelle andocken und die Wirkung von körpereigenen Hormonen verstärken oder blockieren: beispielsweise, indem sie Enzyme angreifen, die für den Abbau eines Hormons zuständig sind. Oder indem sie ein natürliches Hormon vortäuschen, so dass der Körper nur noch wenige davon selbst produziert.

Beim Einkauf auf hormonaktive Inhaltsstoffe achten: Da gilt e s, die Zutatenliste zu studieren.


Hunderte verdächtiger Substanzen
Kosmetikprodukte von der Zahnpasta über die Sonnencreme bis hin zum Duschgel sind nicht die einzigen Quellen für einen Kontakt mit hormonaktiven Chemikalien: Sogenannte endokrine Disruptoren wurden in Hausstaub und Pestiziden festgestellt, auch in vielen alltäglichen Kunststoffprodukten, wo sie als Desinfektions-und Konservierungsmittel oder als Weichmacher wirken. So wie die Chemikalie Bisphenol A (BPA), die unter anderem in Verdacht steht, ursächlich beteiligt zu sein an den sogenannten Kreidezähnen bei Kindern, bei denen der Zahnschmelz viel weicher ist als normal.
In der Frage, wieviele Chemikalien existieren, die einen Einfluss auf das menschliche Hormonsystem haben, gehen die Positionen auseinander: Die Europäische Kommission listet zirka 500 Substanzen auf, für die es Hinweise auf eine hormonelle Aktivität gebe.
Laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bedeutet eine solch blosse Listung jedoch nicht, dass alle diese Stoffe krank machen. Diverse Umweltverbände und Wissenschaftler gehen währenddessen von noch weit mehr verdächtigen Substanzen aus.
Manche Stoffe wie das halogenhaltige Flammschutzmittel Decabromdiphenylether (DecaBDE) sind inzwischen in der EU und der Schweiz verboten, andere unterliegen Beschränkungen. Die Europäische Kommission plant ausserdem weitere Regelungen für Spielzeug, Kosmetika und Lebensmittelverpackungen, und neue Pestizide werden nicht zugelassen, wenn sie hormonell aktiv sind.
2018 gab die Europäische Kommission eine Richtlinie heraus, mit der die strittige Frage der Klassifizie-rung hormonell wirksamer Chemikalien geregelt werden soll. Gelistete Stoffe sind nunmehr zulassungspflichtig und können erst nach einer Risikobewertung in Umlauf gebracht werden. Die Regelung gehe nicht weit genug, kritisieren Experten und Verbände wie die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie: Es gebe zu viele Schlupflöcher, und die Hürden für ein Verbot seien zu hoch.

Weniger Forellen in Bächen und Flüssen: Auch eine Folge von hohen Östrogenkonzentrationen in den Gewässern.


Schwieriger Nachweis
Wenn das Vorsorgeprinzip gilt, warum dauert es dann trotz diverser Verordnungen und Richtlinien von EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) oft Jahre, bis wahrscheinlich krankmachende Stoffe aus dem Verkehr gezogen werden? Ein Grund liegt darin, dass viele dieser Chemikalien sehr unterschiedlich verwendbar und daher schwer zu ersetzen sind – und dass sich diverse Ersatzstoffe ebenfalls als risikoreich erwiesen haben.
Ein weiterer Grund liegt in der Schwierigkeit, die Gefährlichkeit der fraglichen Substanzen nachzuweisen.
Bisherige Testverfahren sind langwierig, teuer und hochkompliziert. Wie können etwa Folgen abgeschätzt werden, die sich erst Jahre später zeigen? Wie werden Schäden bewertet, die sich womöglich bis in die nächste Generation auswirken? Mit Blick darauf sind Bewertung und Zulassung von neuen Tests für Chemikalien und Chemikalien-Gemische zurzeit auch ein Thema für die eben ausgeschütteten EU-Fördermittel unter dem Namen HORIZON 2020.
Bei den neuen Testverfahren spielen die Stoffkombinationen eine wichtige Rolle: «In Gemischen mit mehreren östrogen wirksamen Chemikalien ist die Gesamtwirkung höher, als wenn man die Wirkungen der einzelnen östrogenen Chemikalien addieren würde », sagt Dr. Schlumpf. «Das heisst, bei Gemischen aus Chemikalien, die alle die gleiche, z.B. östrogene Wirkung haben, ist das Risiko höher, als man es aufgrund der Konzentrationen der einzelnen Chemikalien erwarten würde.»

Folgen fürs Ökosystem
Weltweit forschen Toxikologen seit Jahrzehnten an endokrinen Disruptoren. In der Schweiz wurde im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms (NFP 50) von 2000 bis 2007 in mehr als 30 Einzelprojekten die «Wirkung hormonaktiver Stoffe auf Mensch, Tier und Ökosystem» untersucht. Ein Ergebnis schlug damals besonders hohe Wellen: Die Spermienqualität der Schweizer Probanden liess zu wünschen übrig. Weitere Studien belegen, dass die Schweiz keine Ausnahme darstellt und die Anzahl fruchtbarer Spermien überall bei Männern in westlichen Gesellschaften zurückgeht. Als Ursache wurden unter anderem Umwelthormone ausgemacht. Solche Stoffe können auch in die Umwelt und in Gewässer gelangen und auf Wasserorganismen einen Effekt ausüben: Forscher beobachteten eine rückläufige Fortpflanzungsfähigkeit bei Wassertieren wie Fischen und Fischottern, Süsswasserschnecken und Wasservögeln. In der Schweiz wurde bereits in den1980er-Jahren ein Rückgang der Fänge von Forellen in Bächen und Flüssen um 60 Prozent registriert. Auf der Suche nach den Ursachen initiierten 1998 die Forschungsanstalt Eawag und das Bundesamt für Umwelt zusammen mit Kantonen, Fischereiverband, chemischer Industrie und der Universität Bern das Projekt «Fischnetz». Hierbei wurde eine Kombination aus mehreren Ursachen festgestellt, zu denen auch östrogenaktive Stoffe gehörten. Beachtenswert war, dass in den Fliessgewässern nach Kläranlagen deutlich höhere Östrogenkonzentrationen gemessen wurden als davor. Damit stand fest, dass die Kläranlagen solche Verunreinigungen nicht genügend abbauen konnten.
Mittlerweile hat sich der Zustand vieler Schweizer Gewässer gebessert. Das liegt vor allem an dem Folgeprojekt «Strategie Micropoll», bei dem zusätzliche Reinigungsverfahren für Kläranlagen getestet wurden.
Zwei Verfahren stellten sich als wirksam heraus und werden eingesetzt, sagt Dr. Eszter Simon vom Schweizerischen Zentrum für angewandte Ökotoxikologie, das an der Eawag und der EPFL angesiedelt ist. Für die kommenden Jahre sei geplant, weitere Kläranlagen damit nachzurüsten. Jedoch fi nden sich laut Dr. Simon im Abwasser lokal unterschiedliche Schadstoffgemische, so dass jede Kläranlage einzeln behandelt, geprüft und optimiert werden muss.

Umdenken beim Konsum
Hinzu kommt die Tatsache, dass immer wieder neue Chemikalien entwickelt werden, die über verschiedene Quellen in die Umwelt gelangen. Auch Pfl anzenschutzmittel und Medikamente aus der Landwirtschaft, die nicht über die Kläranlagen in die Gewässer gelangen, spielen eine Rolle.
Es nütze nichts, nur Kläranlagen und landwirtschaftliche Aktivitäten zu überprüfen und zu regulieren. Es müsse auch die Zulassung neuer Chemikalien gut kontrolliert und beim Konsum umgedacht werden, sagt Dr. Simon und plädiert für einen verantwortungsvollen Umgang: «Verbraucher können ihren Teil dazu beitragen, indem sie Medikamente und Chemikalien fachgerecht entsorgen und gut abbaubare Körperpfl ege-und Reinigungsprodukte verwenden.»

Tofu und Sojabohnen


Wie wirken Pfl anzenhormone?
Wenn hormonaktive Stoffe von aussen in den Körper gelangen und dort das endokrine System stören können, wie wirken dann Pfl anzenhormone, die sogenannten Phytohormone? Denn auch manche Pfl anzen besitzen Inhaltsstoffe, die im Organismus eine hormonelle Wirkung entfalten können. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen und sind vor allem in Soja und Rotklee, Leinsamen und Bohnen enthalten, auch in Sonnenblumen-und Kürbiskernen und in Heilpfl anzen wie Traubensilberkerze, Salbei und Mönchspfeffer.
Laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) funktionieren diese natürlichen Hormone grundsätzlich so wie synthetisch hergestellte: Sie können an Rezeptoren andocken und die Wirkung von Hormonen verstärken oder abschwächen. Doch es gebe auch Unterschiede: Synthetische Hormone werden dem BfR zufolge langsamer abgebaut als natürliche, so dass die Verweilzeit im Körper länger sein kann. Ferner könnten Stoffwechselprodukte synthetischer Hormone eine andere Wirkstärke aufweisen als die Ausgangssubstanz, womit sie ein anderes Aktivitätsspektrum entfalten.
Phytohormone gelten als sanfte Variante der Hormontherapie, weil sie regulierend auf den Hormonhaushalt wirken. Studien dazu kommen allerdings zu widersprüchlichen Ergebnissen. Beispielhaft dafür steht das östrogenähnliche Isofl avon, das reichlich in Soja vorhanden und gut untersucht ist: Die Beobachtung, dass Asiatinnen weniger Wechseljahrbeschwerden und Brustkrebs bekommen als Europäerinnen,stützte die Vermutung, ein ausgiebiger Sojakonsum könne eine schützende Wirkung haben. Studien mit Europäerinnen konnten diese Annahme jedoch nicht belegen. Möglicherweise spielen bei den Wechseljahren auch psychologische Faktoren aufgrund kultureller Unterschiede eine Rolle. Oder die Erklärung liegt darin, dass Asiatinnen schon in der Kindheit viel Soja essen, während europäische Frauen mit dem Verzehr von Isofl avonen erst in oder nach den Wechseljahren beginnen – und die Hormone oft nicht als Sojaprodukte, sondern in konzentrierter Form als Nahrungsergänzungsmittel konsumieren. Vielleicht gibt es noch ganz andere Erklärungen für Unterschiede bei der Wirkung von Phytohormonen. Eine relativ neue These bezieht sich auf die Darmfl ora: Das Mikrobiom verstoffwechselt viele Pfl anzenhormone, und möglicherweise gibt es eine Verbindung zwischen der individuellen Bakterienbesiedelung im Darm, dem Stoffwechsel und dem Hormonsystem.
Von einer längerfristigen Einnahme von Phytohormonen in konzentrierter Form und Eigendosierung ohne ärztliche Verordnung rät das BfR ab. In Bezug auf pfl anzliche Nahrung jedoch konstatierte die österreichische Endokrinologin Prof. Dr. Barbara Obermayer-Pietsch beim diesjährigen Kongress für Endokrinologie in Göttingen, dass der Anteil an Pfl anzenhormonen und -mikroben, der mit der täglichen Nahrung aufgenommen werde, das Hormon-und Stoffwechselsystem entscheidend positiv beeinfl ussen könne. Daher solle eine gesunde Ernährung, wie seit vielen Jahren propagiert, grosse Anteile an Obst und Gemüse enthalten.

Hoffen auf strengere Regelungen
Bekannt ist, dass hormonaktive Chemikalien auf verschiedenen Wegen in Organismen und die Umwelt gelangen. Davon können einige schon bei sehr niedrigen Konzentrationen Effekte auf Menschen und Wassertiere ausüben. Dieses Problem ist erkannt, und durch neue Tests, die Überprüfung der Quellen und strengere Regelungen bei der Zulassung von Chemikalien besteht die Hoffnung, dass bald nicht nur in Gewässern die Belastung durch hormonaktive Stoffe abnimmt.

Hormonaktive Chemikalien erkennen und vermeiden

Nahrung: Sich biologisch ernähren. Wer Fleisch isst, sollte vor allem die mageren Teile verspeisen, weil sich einige hormonaktive Substanzen in Fett anreichern können. Dies gilt auch für eine Reihe fetter Fischarten. Nahrungsmittel möglichst unverpackt kaufen.
Putzmittel: Sparsam verwenden und beim Einkauf auf unabhängige Ökolabels achten.
Kosmetik: In der Schweiz und der EU müssen Inhaltsstoffe von Kosmetikartikeln in der Zutatenliste deklariert werden. Diese Regelung gilt jedoch nicht für Parfüms und andere Duftstoffe.
Kassenbons: Viele enthalten den hormonschädlichen Stoff Bisphenol A (BPA). Ab 2020 gilt in der EU ein BPA-Verbot für alle Thermopapiere; bis dahin sollte ein Kontakt vermieden werden, und Kinder sollten nicht mit Kassenzetteln spielen.
Hausstaub: Auch darin wurden hormonaktive Chemikalien in hohen Konzentrationen gemessen. Gegen das Einatmen solcher Partikel hilft regelmässiges Reinigen.
Gegensteuern: Naturheiltherapeuten raten dazu, ausreichend Schutz aufzubauen. Endokrine Disruptoren sollten aus dem Verdauungstrakt ausgeleitet sowie Leber und Bauchspeicheldrüse gezielt geschützt werden (manche empfehlen hier die Homöopunktur mit speziellen Injektionen). Entgiftungs-und Abwehrmechanismen des Organismus seien mithilfe der Gabe von Mikronährstoffen zu unterstützunterstützen.

Tipp: Einen kostenlosen Onlineservice mit Informationen zu Inhaltsstoffen in Lebensmitteln und Kosmetika fi nden Konsumenten auf der Zürcher Plattform www.codecheck.info