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Neue Ufer


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St.GEORG - epaper ⋅ Ausgabe 20/2023 vom 18.01.2023

REPORTAGE NRW LANDGESTÜT

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Gemeinsamer Einkauf der Landgestüte Warendorf und Schwaiganger: Consantos v. Conthargos, hier mit Dr. Felix Austermann.

„Wenn man aus dieser Gegend kommt und pferdebegeistert ist, hat man einen Bezug zum Landgestüt.“

Dr. Felix Austermann

Was Dr. Felix Austermann an Fortunio beeindruckt hat, seinem ersten Einkauf für das Landgestüt Warendorf? „Er hat zwar Präsenz, aber er ist dezent im Auftreten. Das finde ich sympathisch!“ Vielleicht weil er ihm ähnlich ist. Der Leiter des Landgestüts Warendorf hat die gleiche schlichte schwarze Jacke mit dem Landgestütsemblem an, die auch seine Mitarbeiter tragen, dazu Jeans, bequeme Schuhe. Sein Arbeitstag beginnt zwischen sieben und acht Uhr morgens, kurz nach dem der Kollegen. Doch anders als für die meisten Mitarbeiter in der Routine zwischen füttern, ausmisten, pflegen, reiten, verläuft ein Tag für Dr. Felix Austermann immer unterschiedlich. Termine und Themen sind meist strategischer Natur, von der Zuchtplanung über Verwaltungsfragen hin zu ...

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... Organisation, Personalwesen und Haushalt. Doch die Praxis verliert er nicht aus den Augen. „Wenn’s der Terminkalender erlaubt, versuche ich immer ein- bis zweimal am Tag eine Runde zu drehen, die Stimmung einzufangen, zu sehen, wie geht’s den Leuten, wie geht’s den Pferden, im Gespräch zu bleiben und ein bisschen herauszuhören, was gerade so los ist.“ Ein Termin ist jeden Tag gesetzt: „Ich esse täglich einen Apfel, und die Apfelkitsche kriegt immer ein spezieller Hengst: First Deal. Bei dem habe ich immer das Gefühl, dass er sich besonders freut. Und wenn er mich sieht und erkennt, dass ich etwas in der Hand habe, passiert es auch schon mal, dass er mich angrummelt … Das macht mir Freude, es muss ja auch ein bisschen was fürs Herz sein …“

NORDRHEIN-WESTFÄLISCHES LANDGESTÜT IN WARENDORF

1826 als erstes preußisches Landgestüt im Westen gegründet. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges im Besitz des Landes NRW. Heimat für rund 90 zuchtaktive Hengste, darunter ca. 25 Kaltblüter. Ca. 65 Mitarbeiter plus 22 Pferdewirt-Azubis (Klassische Reitausbildung, Zucht, Pferdehaltung & Service) versorgen die Pferde. In der seit 1968 dem Landgestüt angegliederten Deutschen Reitschule stehen zudem ca. 40 Hengste und Wallache, die als Lehrpferde dienen. Zum Landgestüt gehören 16 Deck- bzw. Besamungsstationen in Westfalen und im Rheinland.

Die Ausbildung der Pferde überlässt er jedoch seinen Mitarbeitern, wie etwa Henrike Sommer, die schon seit 2015 als Bereiterin im Landgestüt angestellt und seit eineinhalb Jahren als Leiterin Sport tätig ist. Sie und der Erste Hauptsattelmeister Torsten Kneupper sind zum Beispiel auch in die Entscheidungsprozesse mit eingebunden, welche Hengste von den Körplätzen den Weg in die ursprünglich von Friedrich Wilhelm III. beauftragten preußischen Stallgebäude finden. Wie die Kunden den Hengst annehmen, spielt auch eine Rolle. Doch nicht nur. Es ist Dr. Austermanns persönliche Philosophie, dass es bei der Auswahl der Hengste fürs Landgestüt um mehr gehen muss.

„Wir wollen charakterstarke Hengste, solche, die auch vielseitig begabt sind und sie müssen gesund sein. Da haben wir auch eine Vorbildfunktion. Und natürlich liegt es uns am Herzen, unsere alten Blutlinien, wie zum Beispiel die des Ramzes, zu erhalten.“ Gesundheit, Vielseitigkeit, Charakter – das sind aber auch die Zuchtziele, die die Politik sich vom Landgestüt wünscht. „Uns geht es darum, vor allem die Zucht von Pferden zu fördern, die vielleicht nicht Olympia gehen, aber an denen jeder Reiter seine Freude hat“, so Dr. Austermann. Ein gutes Beispiel ist der 13-jährige Flavis, über seinen Vater, NRW-Körsieger Flanagan, ein Enkel des Landgestüts-Aushängeschilds Florestan.

Er dürfte das bislang einzige Dressurpferd sein, dass beim Bundeschampionat nicht nur im Viereck, sondern auch vor der Kutsche bei den Fahrpferden überzeugen konnte. Damals wie heute wird er von Anja Wilimzig geritten, die uns unter den Augen von Ausbildungsleiterin Henrike Sommer demonstriert, dass Flavis auch eine gute Portion Talent für Piaffe und Passage mitbringt. Außerdem nehmen sie zwischendurch auch gerne mal die Geländehindernisse in Angriff, die eigentlich für die Leistungsprüfungen der Haflingerhengste gedacht sind, die noch immer im Landgestüt geprüft werden, verrät Anja Wilimzig. „Er ist einfach toll, er macht immer mit, ist immer positiv.“ Der Hengst sei ein gutes Beispiel für die Philosophie des Landgestüts, sagt Dr. Austermann. „Ihm hat es sehr gutgetan, auch vor der Kutsche zu gehen und so an Kraft zu gewinnen. Von dieser vielseitigen Ausbildung profitieren die Pferde.“ Nicht nur die.

22 Ausbildungsplätze hält das Landgestüt Warendorf für angehende Pferdewirtinnen und Pferdewirte der unterschiedlichen Fachrichtungen bereit. Es ist damit einer der größten Ausbilder Deutschlands in diesem Berufsstand. Die Angestellten des Landgestüts verstehen sich als Botschafter im Sinne der Pferde, sagt Georg Frerich. Der Öffentlichkeit ist er besser bekannt als Georg August Schulte Quaterkamp auf seinem wunderbaren Kaltblüter Hurrican („Der Florestan der Kaltblüter!“), der leider 2016 viel zu früh verstorben ist. Seit 1975 ist Frerich am Landgestüt beschäftigt, war Deckstellenleiter, unterstützt heute mit seinem literarischen Talent auch die Öffentlichkeitsarbeit („Dringt Applaus in Pferdeohren, braucht der Reiter keine Sporen.“, „Zur maximalen Schwungentfaltung gehört an sich die Dehnungshaltung.“). Georg August Schulte Quaterkamp hat sich zusammen mit Hurrican aus der Öffentlichkeit verabschiedet. Schade eigentlich. Er hat der Szene sehr charmant den Spiegel vorgehalten.

„Unsere Mitarbeiter sind Tausendsassa. Für jedes Problem haben sie eine Lösung.“

Dr. Felix Austermann über seine Crew

Das Landgestüt Warendorf hat stürmische Zeiten hinter sich mit der Kündigung der ehemaligen Leiterin Susanne Schmitt-Rimkus und ihrer engsten Mitarbeiter wegen Vorteilsnahme im Jahr 2017 und dem Rücktritt von Kristina Ankerhold im Frühjahr 2021, nachdem sie in der seit 1968 dem Landgestüt angegliederten Deutschen Reitschule von Lehrgangsteilnehmern, die dort einen Lehrgang absolvierten, dabei gefilmt wurde, wie sie aufforderte, einen Hengst mit Schlaufzügeln zu malträtieren. Nun soll ein neuer Wind wehen. Dr. Felix Austermann liegt das Landgestüt Warendorf nicht erst seit seinem Dienstantritt im März 2022 am Herzen. Wenn man in dieser Gegend aus einem ländlichen Bereich komme und pferdebegeistert sei, habe man auch einen Bezug zum Landgestüt, sagt er. Pferde begleiten ihn schon seit seiner frühesten Jugend.

'Er ist in Telgte, also sozusagen um die Ecke, auf einem Bauernhof groß geworden. Die Familie selbst hatte keine Pferde, aber die Nachbarn, die bald einen Dauergast hatten: Felix von nebenan. Eines Tages sah er in einem Reitsportgeschäft einen Hengstkatalog. „Daraus ist die Leidenschaft entstanden. Ich habe mir immer gewünscht, dass ich Lateinvokabeln so einfach lernen könnte, wie Abstammungstafeln. Die brauche ich nur einmal zu sehen, dann sitzen die.“ Beruflich benötigte er jedoch zunächst vor allen Dingen die mühsam gepaukten Vokabeln. Er studierte Landwirtschaft und promovierte (siehe Kasten).

Dabei kam er in ganz NRW herum und habe „die unterschiedlichen Mentalitäten“ von Ostwestfalen übers Sauerland bis ins Rheinland kennengelernt. „Ich kann Schützenfest und Karneval“, schmunzelt er. Mit Pferden hatte er allerdings im beruflichen Kontext damals noch keine Berührungspunkte. „Ich komme sozusagen als Zaungast rein, weil ich vorher gar nicht aktiv tätig war im Bereich Pferdezucht oder Pferdesport, habe es aber immer mit einem wachen Auge verfolgt.“ Nun ist er mittendrin. Seine Mitarbeiter freut’s. „Wir wollen die Vergangenheit hinter uns lassen“, lautet der Tenor, wenn man mit ihnen spricht. Und Dr. Austermann ist dankbar, dass er auf ihre Erfahrung und Expertise zurückgreifen kann. Er klingt beinahe ehrfürchtig, als er erzählt, dass neulich das 50. Dienstjubiläum eines Kollegen begangen wurde. „Das sind Tausendsassa. Die kennen sich mit Pferden aus, die können aber auch Lederzeug oder eine Tür reparieren.“ Allrounder im besten Sinne also. Wie viele der Pferde.

Für die ist in den vergangenen Jahren einiges getan worden. Artgerechte Pferdehaltung von rund 100 Hengsten in denkmalgeschützten Gebäuden, das ist schwierig zu vereinbaren. Aber man hat getan, was man konnte, und nun gibt es 20 Paddocks, so dass heute jeder Hengst den richtliniengerechten „mehrstündigen freien Auslauf“ genießt. Dass dem wirklich so ist, davon zeugt einer der Stars des Landgestüts, Cornado v. Cornet Obolensky, unter Marcus Ehning einst eines der besten Springpferde der Welt, inzwischen in Pension und weil bei Ehning kein Zaun vor ihm sicher war, nun zurück im Landgestüt, wo er tagtägliche Wellnesskuren in Form ausgedehnter Sandbäder genießt. Wer ihn von früher kannte, stellt fest, er hat sich kaum verändert, ist noch immer ein Kraftprotz und strotzt vor Temperament. Fotoshooting mit Flavis war jedenfalls einfacher …

ZUR PERSON

Dr. Felix Austermann

(39) hat in Bonn Agrarwissenschaften studiert und anschließend promoviert. Ehe er im März 2022 als Leiter des Landgestüts Warendorf angeheuert hat, war er u. a. Leiter des Bereiches Tierhaltung und Tierzuchtrecht in der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Er reitet seit Kindesbeinen, hatte schon immer ein Faible für die Zucht und hat eine 21-jährige Stute, die in einem Pensionsstall untergebracht ist und mit der er ausreitet, sowie seine Zeit es erlaubt.

Neben den Paddocks und den Reithallen gibt es drei Führanlagen, die neueste in Ovalform. Und dann liegt da ja noch das „Zukunftspapier“ für das Landgestüt in der Schublade, der Bericht des damals zuständigen Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Daraus geht zum einen hervor, dass das Land und die Politik voll hinter ihrem Landgestüt stehen. „Ein Stück lebendiges Kulturgut“, wie Dr.

Felix Austermann sagt. Was das bedeutet, versteht man sofort, wenn man die Stallungen betritt, die Namensschilder der Hengste in an Sütterlin erinnernden schwungvollen Lettern liest und ahnt, dass es hier vor knapp 200 Jahren, als das Landgestüt von der Preußischen Regierung zur Unterstützung der Landespferdezucht gegründet wurde, ganz ähnlich ausgesehen, gerochen und geklungen haben muss. Hunderte Pferdemäuler, die zufrieden ihr Heu mahlen. Leichtes Stampfen im Stroh, schnauben, mal Wiehern. Schön ist das. Und wem es hier zu kalt ist, der wird den Job in der Geschirrkammer lieben! Hier hängen die Paradestücke – Geschirre, Kandaren, Trensen, zum Teil hunderte Jahre alt. Es riecht zitronig nach Sattelseife und Lederfett. Der Raum ist beheizt, damit das Leder nicht schimmelt. In den Wintermonaten wird Inventur gemacht. Was muss ausgebessert werden? Was bedarf einer Generalüberholung? Dafür werden keine eigenen Sattler beschäftigt, das machen die Gestüter. Jeder hat seine Talente und bringt sich ein. Und das in vielen Fällen eben seit Jahrzehnten. Fast ein Anachronismus. Das Landgestüt erscheint wie eine Oase der Ruhe mitten in der schnelllebigen Welt der Kreisstadt Warendorf.

„Ein Stück lebendiges Kulturg ut“

Dr. Felix Austermann über das Landgestüt Warendorf

Doch wenn das Landgestüt erhalten werden soll (und das ist der Plan, schon jetzt wird für die 200 Jahr-Feier 2026 geplant), muss an manchen Stellen doch etwas mehr Hier und Heute einziehen – von der Digitalisierung der buchhalterischen Prozesse über die Renovierung der Deutschen Reitschule bis hin zur Suche nach Lösungen für ein pferdegerechteres Leben für die Hengste. Paddocks sind gut und schön, aber Weidegang ist schöner. Auch dafür gibt es bereits Ideen. Die Stadt hatte dem Landgestüt die Emsinsel angeboten, eine Industriebrache, die sich in Weideland umwandeln ließe. Tägliches Pendeln mit den Hengsten wäre jedoch viel zu gefährlich. Aber im Gespräch ist auch ein Zweitstandort. Außerdem gibt es Überlegungen, die Deckstellen des Landgestüts zukünftig als reine Vertriebsstandorte zu nutzen, um kosteneffizienter zu arbeiten. Nach dem Vorbild anderer staatlicher Betriebe wie etwa die Haupt- und Landgestüte Schwaiganger in Bayern und Marbach in Baden-Württemberg soll Warendorf außerdem ein „Kompetenzzentrum Pferd“ bekommen, so dass die Deutsche Reitschule künftig nicht nur für angehende Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister ein Ort der Aus- und Weiterbildung ist, sondern für alle Menschen, die sich für Pferde begeistern.

Die Pferde den Menschen näher zu bringen, das sei auch eine der Aufgaben, die sie haben, findet Dr. Austermann. Zu den regulären Öffnungszeiten kann das Landgestüt stets besucht werden. Viele Warendorfer müssen dafür nur über die Straße gehen, schließlich leben die Hengste mitten in der Stadt. So sind die Menschen ganz dicht dran an „ihren Pferden“, wie Dr. Austermann sie nennt, denn die Hengste werden ja von Steuergeldern finanziert. Schon deshalb ist es jederzeit möglich, sie zu besuchen. Diese Kultur der offenen Tür erlebt man auch bei den Mitarbeitern, die einen auch als Fremden betont freundlich grüßen und fragen, ob sie behilflich sein können. Aber die Hengste selbst sind ihre besten Botschafter. Wie Harald, der Liebling aller Kinder, ein Rheinisch-Deutscher Kaltblüter, der annähernd eine Tonne wiegt, Hellfuchs mit weißer Mähne und den freundlichsten Augen, die man sich nur vorstellen kann. Es können ganze Kitagruppen sein, Harald nimmt es mit stoischer Gelassenheit hin, von Dutzenden kleiner Kinderhände mit Fingerfarbe verziert zu werden.

Mögen uns die Haralds dieser Welt noch lange erhalten bleiben!

Autorin

Dominique Wehrmann

Ich hatte Fotograf Thomas Ix gewarnt, dass er das Landgestüt Warendorf wahrscheinlich gar nicht mehr verlassen wollen würde.„Wer da keine vernünftigen Bilder hinbekommt, der sollte seine Kamera an den Nagel hängen“, meinte er später. Ihnen zuliebe habe ich die meine gar nicht erst zur Hand genommen und stattdessen Atmosphäre, Pferde und Menschen ungefiltert auf mich wirken lassen. Hat gut getan!