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Nicht auf Sand gebaut


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Camping, Cars & Caravans - epaper ⋅ Ausgabe 10/2021 vom 16.09.2021

BLICKPUNKT Caravan Salon 2021

Die drei Modelle des neuen Beachy waren die absoluten Stars am Hobby-Stand.

Halb voll oder halb leer – die Messe Düsseldorf und der Caravaning Industrie Verband e. V. (CIVD) bilanzierten das erste Wochenende der Messe sehr zufrieden. Von Freitag bis Sonntag bevölkerten trotz 3G-Regel 49.000 Caravaning-Fans die 13 Hallen. Im Laufe der Woche kamen pro Tag nochmals zwischen 10.000 und 15.000 dazu, und das letzte Wochenende war bis zum Redaktionsschluss bereits sehr gut gebucht. Alle Karten mussten ja im Vorfeld reserviert werden und so konnte das Hygienekonzept der Messe bestens umgesetzt werden. „Der Caravan Salon ist auf einem ausgezeichneten Niveau zu seiner Stärke zurückgekehrt. Mit 653 Ausstellern aus 31 Ländern zeigten wir das riesige Potenzial der internationalen Branche“, freute sich Stefan Koschke, Project Director, nach dem guten Start unter speziellen Bedingungen. An den Eingängen zum Messegelände wurde konsequent nach der 3G-Regel kontrolliert und nur geimpfte, genesene oder getestete Besucher und Aussteller durften die Drehkreuze passieren.

GUTE VORBEREITUNG

Auch Daniel Onggowinarso, CIVD-Geschäftsführer, zog eine durchweg positive Zwischenbilanz: „Die Besucher kommen nicht nur zahlreich nach Düsseldorf, sie zeigten sich auch sehr gut informiert und sind sehr kaufinteressiert.“

Die Eröffnung fand nach 3G in Verbindung mit der Pressekonferenz statt und alle waren froh, dass es losgehen durfte. Erstmals auf der Messe waren Polar, Niewiadow und RJH. Durch das Fernbleiben der Erwin Hymer Gruppe waren in den Hallen viele Plätze frei geworden, die neu, großzügiger oder einfach anders besetzt wurden. Knaus spielte das Thema E-Mobility und gaslose Caravans ganz groß.

„Die Caravaning- Branche hat einen großen Anteil daran, den Menschen ein schönes Leben zu eröffnen.“

Professor Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister NRW

HERZENSWUNSCH

Zukünftig befinden sich einerseits die Hobby- Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH mit dem Tochterunternehmen Fendt-Caravan GmbH und andererseits die Verwaltungsgesellschaft Striewski KG und deren Tochterunternehmen Formlight GmbH und Rendsburger Feuerverzinkerei GmbH im Vermögen der Familienstiftung Harald Striewski und der gemeinnützigen Harald Striewski Stiftung. Der Unternehmer und Visionär, Harald Striewski, hat somit sichergestellt, dass sein Lebenswerk in seinem Sinne fortgeführt wird. Die Gründung der gemeinnützigen Stiftung ist ein Herzenswunsch von Harald Striewski.

Die Platzhirsche Knaus und Hobby haben im Vorfeld dafür gesorgt. Hobby hatte mit dem Beachy bereits viel positive Presse erhalten und dementsprechend groß war das Interesse an den neuen günstigen und einfach anderen Einsteigern aus Fockbek. Perfekt inszeniert standen sie in einem Sandbett, das sich täglich in den Caravans und der ganzen Messehalle verteilte. Aber auch die beiden neuen Baureihen Excellent Edition und Maxia zogen viel Publikum an. Der Maxia ist ja der erste Caravan ohne deckenhohen Küchenblock. Die Oberschränke in weiß laufen gleichmäßig rundum und schaffen so eine ganz neue Perspektive, ganz nach dem Willen des Firmenchefs Harald Striewski. Dieser hatte zu Beginn der Messe mit einem Paukenschlag für neue Perspektiven bezüglich seiner Firma gesorgt, denn Hobby und Fendt, bisher in Familienbesitz, werden in zwei eigens hierfür gegründete Stiftungen eingebracht. Somit soll gewährleistet sein, dass die Unternehmensgruppe im Sinne von Harald Striewski dauerhaft selbstständig und unabhängig bleibt und zugleich das Gemeinwohl umfassend gefördert wird (mehr dazu im Kasten).

Mit einer gewaltigen Medienkampagne im Vorfeld und dem Thema E-Power setzte Knaus in Halle 1 ein Statement. Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Speck fasste es in Worte: „Es ist keine Frage des Ob, sondern nur eine Frage des Wann“ und meinte damit die elektrische Fortbewegung und damit auch das Verschwinden von Gas aus unseren Caravans. Der selbst-ernannte Innovationsführer der Branche treibt nach der neuen Karosserietechnik nun die Branche in Sachen E-Mobility vor sich her. „Als Aktiengesellschaft muss er das auch“, so ein Insider. Wichtige Schritte sind hierfür aber auch die intelligente Steuerung aller Komponenten im Caravan, was bei den Knaus E.Power-Modellen das Kernstück der Anlage darstellt. Alles mit Strom zu betreiben, ist vor allem eine Frage intelligenten Energiemanagements – und das ist digital.

ALLES SETZT AUF DIGITAL

Dass die Digitalisierung unaufhaltsam ist, zeigte auch Truma. Das neue System iNet X soll den Grundstein dafür legen.

Ermöglichen will der Zubehörhersteller aus Putzbrunn bei München eine einfache Steuerung von Geräten verschiedener Hersteller. Sogar Statusabfragen, etwa zu Batterieladung oder Wasserstand, sollen damit funktionieren. „Wir möchten gemeinsam mit den Kunden herausfinden, welche Produkte, Services und Dienste einen Mehrwert bringen“, betonte Truma- Inhaber und -Chef Alexander Wottrich.

Dazu mehr in den Trends der Messe.

Warum die Digitalisierung des Caravanings so wichtig sei, erklärte Hermann Pfaff, Präsident des Herstellerverbands CIVD, als er die Messe eröffnete. Denn die Zielgruppe verjüngt sich ständig, aber auch die Gruppe der 50-Jährigen-plus wachse kontinuierlich. „Die Käufer legen sehr viel Wert auf Emotionen. Außerdem spielt die Klimaverträglichkeit von Reisen eine große Rolle.“ Positiv nannte Pfaff den Umsatz von 14 Milliarden Euro, den die Tourismusform Caravaning pro Jahr erwirtschafte, aber er sieht auch nicht zu unterschätzende Herausforderungen: So verhindern stockende Lieferketten, dass die Hersteller so viele Fahrzeuge bauen können, wie sie gerne wollen. Es herrscht ein Mangel an Fachkräften bei Herstellern und Händlern. Und die Infrastruktur hält nicht mit dem wachsenden Fahrzeugbestand mit. Ein Thema, das die Branche noch länger beschäftigen wird und vielleicht zum Bumerang werden könnte.

Auf Wunsch des deutschen Händlers Kreppel hat La Mancelle erstmals einen Tandemachser gebaut.

Das Fortbleiben der Erwin Hymer Gruppe mit ihren 22 Marken sorgte natürlich für eine mächtige Umverteilung der Messeflächen. Schon im vergangenen Jahr hatte sich Knaus Tabbert die brandneue Halle 1 gekrallt und nun auch komplett die Halle 4 belegt. Es blieb aber auch Platz für neue Aussteller. So war nach 25 Jahren wieder die schwedische Traditionsmarke Polar auf dem Salon. Mit der Unterstützung von Brancheninsider Ulrich Stefan, früher LMC, wurden weite Teile des Polar- Programms gezeigt. Mink aus Island war ebenso vor Ort, wie Iron Yak oder RJH aus dem Schwarzwald.

Jacht auf Rädern: Der kroatische Bootsbauer Derubis zeigte seinen ersten Caravan, der viel Luxus aus dem Bootsbau hat, aber auch die Form wahrt.

„Wer jetzt im Herbst sein Vorzelt bestellt, hat Chancen, es im Frühjahr zu bekommen.“

Jens Lüpkes, Geschäftsführer bei Isabella Deutschland

Nah an der Natur, aber mit Technik ? der Mammoth M15 zeigt wie. Wigo ist und bleibt der Spezialist für Sackmarkisen in allen Spielarten. Dometic forciert sein neues Segment Vorzelte. Weltneuheit ist ein aufblasbarer Windschutz. Stolz wie Bolle ist Hobby-Geschäftsführer Holger Schulz auf seinen Beachy und das perfekte Modell, das die Auszubildenden für ihn gebaut haben.

Etwas versteckt stand der Derubis in Halle 11. Der schicke Caravan sieht ein wenig aus wie ein umgedrehtes Boot. Das ist kein Zufall – er kommt aus einer Werft für elegante Jachten. Seit über zwanzig Jahren baut Denis Kraljevic aus Sarajevo noble Boote. Seine Frau Lejla hatte die Idee, einen Caravan zu machen. Nachdem sie ihren Mann für den Plan gewinnen konnte, muss man sagen, das Ergebnis ist gewiss alle Überzeugungsarbeit wert. Der 8,70 Meter lange Tandemachser ist in Handarbeit entstanden und innen so extravagant wie außen. In den Bug der 70 Millimeter starken Monocoque-Außenhülle aus Fiberglas schmiegt sich das Doppelbett unter tief getönten Fensterflächen. Der ausgestellte Derubis war mit knapp 50.000 Euro kalkuliert.

Altbekannt, aber neu am Start war Blyss mit dem Speedcaravan. Er kombiniert Wohnen und Transport von Motorrädern oder anderem schweren Sport- und Hobbygerät. Expeditions- oder Entdeckertaugliche Anhänger sind auch schon länger ein Messethema. Der Mammoth M15 mit jeder Menge Technik unter verschiedenen Dachzelten war ein Parademodell. Mehr über die besonderen Caravans des Salons finden Sie unter Trends.

Jüngere Anbieter am deutschen Markt nutzten die Gelegenheit, ihre Stände zu vergrößern. Auch die Franzosen aus Le Mans, die Marke La Mancelle, hatte ordentlich aufgerüstet und nach vier Modellen im letzten Jahr nun über zehn am Start. Trigano Silver firmiert nun auch wieder unter dem Dach von La Mancelle und präsentierte eine neue, preiswertere Hubdach-Reihe. So reicht dem knapp fünf Meter langen Trend 350 eine Tonne Gesamtmasse für knapp 240 Kilogramm Zuladung und startet unter 20.000 Euro.

Megathema der Messe waren natürlich die Campervans, die in großer Anzahl und Fläche vertreten waren. Aber auch das Thema Energie wurde mannigfaltig bespielt. Eine wahre Lithium-Orgie fand in Halle 13 statt. Gefühlt fast jeder dritte Stand präsentierte so eine Lösung der Energieversorgung, die ja auch für Wohnwagen immer interessanter wird.

Natürlich waren auch fast alle namhaften Vorzelthersteller auf dem Caravan Salon und präsentierten hauptsächlich Bewährtes. Warum? Auch sie wurden durch Corona gut gestärkt. Die Auftragsbücher waren voll. Die Schattenseite: Solche Rekordzahlen verlangen nach Produktionssteigerungen, doch selbst die können nicht verhindern, dass die Lieferzeiten immer länger werden. Materialknappheit heißt das Wort, das alle fürchten. Die Preise für Alu und Stahl gingen durch die Decke, der Import aus Fernost klemmt. Vor Corona kostete ein Container aus China 3.000 Dollar, heute das Drei- bis Sechsfache. Folge: gestiegene Endpreise. Das verunsichert auch die Hersteller. Abwarten und sehen, was kommt, scheint das Motto zu lauten.

Der Rangierantrieb Mammut von Al-Ko kann nun das Gewicht eines Wohnwagens ermitteln. Auch die Zeltcaravans erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Deshalb wurde hauptsächlich Produktpflege betrieben und Bewährtes präsentiert.

Mit einigen Ausnahmen.

NEUES ZEIGEN

Den weltweit ersten aufblasbaren Windschutz kreierte Dometic, Air Break genannt. Ihn gibt es in verschiedenen Längen – von 2,25 Meter bis 11,40 Meter. Doréma erweitert seine Palette der ganz eingezogenen Luftschlauch-Vorzelte um das Luxor Air 280 und befeuert damit den Wandel vom Metallgestänge hin zum Luftsystem. Westfield produziert übrigens nur noch Luftvorzelte. Voll im Trend bei Wohnwagen sind auch Markisen. Für die Modelle von Thule/Omnistor entwickelte dwt neue Anbauteile, um die Markise zu einem Markisenzelt zu erweitern – It’s Holiday genannt. Isabella hat sich der Dauercamper angenommen. Ab 6.000 Euro ist das superstabile Modell Villa zu haben. Wigo ist weiterhin der Platzhirsch im Etui-Markisen-Geschäft. Was mit dem Rolli begann, führte zu vielen verschiedenen Variationen. Neueste Version: das Rolli Plus-Modul. Mit der praktischen Modulbauweise stellt sich der Camper seine eigene Markise zusammen. Das Dach, die Seitenwände sowie die Vorderwand sind jeweils separat erhältlich.

In derselben Halle wie die Vorzelte waren auch viele Zeltcaravans zu finden. Leichtbau, Preis und Abenteuer locken hier immer mehr Camper an. Vor allem die sich selbsttätig aufstellenden Modelle fanden viel Gefallen. Hinsichtlich der neuen Mobilität ein ernstzunehmender Bereich. Mehr dazu bei unseren Trends auf den folgenden Seiten. Interessant in diesem Umfeld war die neue Unternehmensgemeinschaft Holtkamper mit Easy Caravanning. Hier treffen sich Tradition mit Innovation in ganz besonderer Weise.

Zu diesem Segment gehören auch die Dachzelte, wo neben Gentletent auch Campwerk mit dem iKamper oder Winch mit Vickywood nun auch Dometic mit Front Runner mitmischt. Auch der Dachzeltbereich wird in einer der nächsten Ausgaben abgearbeitet.

Neu gemischt wurde auch der Bereich Zubehör. Verteilt in den Hallen 13, 14 und 3, war hier einiges geboten. Dometic überraschte mit einer Gas-Heizung. Die CH-Heizung kombiniert Luftheizung mit integriertem Warmwasserboiler. Sie soll ab Oktober in zwei Leistungsklassen und in zwei Ausführungen als Gas- oder kombinierte Gas- und Elektroheizung der Combi von Truma Konkurrenz machen.

Shopping bei den Großhändlern stand bei vielen Messebesuchern an erster Stelle.

Mit einer neuen Heizung sagt Dometic dem Marktführer Truma den Kampf an. Die Traditionsmarke Holtkamper mit ihrer innovativen Kite- und Aufstelltechnik gehört nun zusammen mit Easy Caravanning zu den Vorreitern modernster Zeltcaravan-Produktion. Der türkische E-Trail will die Elektrifizierung der Fahrzeuge ins Gelände bringen.

„Caravaning ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“

Wolfgang Speck, Vorstand der Knaus Tabbert AG

Platz der Gelegenheit ? der Campingboom in Europa lockt auch die Chinesen an.

Truma-Konkurrent in Sachen Rangierantriebe ist Al-Ko und dort spendierte man dem Mammut eine Gewichtserkennung. Wie soll ein Rangierantrieb das Wohnwagengewicht ermitteln? Elektronik macht es möglich. Der Mammut bewegt den Caravan mehrfach automatisch hin und her und erkennt aufgrund des Stromflusses anhand eines Protokolls das Gewicht. Ansonsten kehrte sich Al-Ko vom elektrifizierten Caravan ab und setzt auf Leichtbau und Aerodynamik. Al-Ko Entwicklungschef Dr. Frank Sager sieht hier mehr Potenzial in der Zukunft. Den Anfang macht das neue Ultraleicht-Chassis, das bereits bei Adria zum Einsatz kommt.

Noch ein Truma-Konkurrent zeigte Neues. Mit Caramatic BasicControl hat GOK eine Gasflaschen-Fernanzeige entwickelt, die in Kombination mit der Zweiflaschenanlage Caramatic Basic Two verlässlich anzeigt, ob ein Flaschenwechsel ansteht. Dazu mehr im Magazin.

ETWAS IM ABSEITS

Aber was wäre all die Hardware ohne die Software? Traditionell sind Campingplätze saisonbedingt nicht sehr zahlreich in Düsseldorf vertreten, aber da die TourNatur 2021 erstmals über die gesamte Messedauer stattfand, konnten die Besucher auf etwas mehr Angebot hoffen. Der Grund:

Die unabhängige Form des Reisens kombiniert mit Aktivitäten in der Natur ist gefragt wie nie und spiegelt die Sehnsucht der Menschen nach individuellen, naturnahen und möglichst nachhaltigen Reisemöglichkeiten wider. Dieser Trend in Kombination mit der Sicherheit, die das Reisen in den eigenen vier Wänden verspricht, hat sich in der Zeit der Pandemie nochmals verstärkt – und wird weiter steigen, sagt der Trend.

Zeitgleich boomt der Campingurlaub gerade im eigenen Land. Hans Köck, Inhaber von Kurcamping Holmernhof Dreiquellenbad in Bad Griesbach und Camping Holmernhof in Bad Füssing, frohlockt: „Nie zuvor hatten wir eine so starke Saison.“ Obwohl eher als Kur-Campingplätze für reifere Semester ausgelegt, frequentierten in dieser Saison vor allem Familien mit Kindern die Anlagen. Auch Hermann Fiegl, Seniorchef vom Campingplatz Aufenfeld in Tirol, freute sich über den extrem gut gebuchten Sommer: „Wir können nicht klagen.“ Die Messe Düsseldorf trug diesem gesteigerten Interesse nach Caravaning und Outdoor-Aktivitäten Rechnung und veranstaltete erstmals den Caravan Salon und die TourNatur gemeinsam – für noch mehr Synergieeffekte.

Der 60. Caravan Salon war eine besondere Messe. In der Pandemie mit all ihren Ein- und Beschränkungen musste ein Boom abgearbeitet werden, der seinesgleichen sucht. Es bleibt zu hoffen, dass die Branche nicht auf Sand gebaut hat.

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Titelbild der Ausgabe 10/2021 von Caravan ins Winterquartier oder auf zum Winter-Camping?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
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