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Nikon-Z-System


ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 7/2020 vom 05.06.2020

6 Zooms und 8 Festbrennweiten: Nikon baut das Z-System kontinuierlich aus. Dazu passt der Vergleich aller Z-Objektive und einigen, ebenfalls an der Z gemessenen konventionellen SLR-Optiken. Plus: das neue Canon RF 2,8/70-200 mm L IS USM.


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Bildquelle: ColorFoto, Ausgabe 7/2020

Nikon Nikkor Z 1,8/20 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 1200 Euro kostet das lichtstarke Weitwinkelobjektiv. Schon bei offener Blende liegen Auflösung und Kontrast in der Bildmitte auf sehr hohem Niveau. Am Rand lässt der Kontrast aber deutlich nach, und in den Ecken fehlt die Zeichnung. Hinzu kommt eine kräftige Vignettierung. Bei Blende 3,5 steigen die ...

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Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 1200 Euro kostet das lichtstarke Weitwinkelobjektiv. Schon bei offener Blende liegen Auflösung und Kontrast in der Bildmitte auf sehr hohem Niveau. Am Rand lässt der Kontrast aber deutlich nach, und in den Ecken fehlt die Zeichnung. Hinzu kommt eine kräftige Vignettierung. Bei Blende 3,5 steigen die Messwerte für die Bildmitte noch etwas an, die Auflösung um gut 10 Prozent. Zugleich sinkt der Randabfall des Kontrasts. Doch wenn die Zeichnung bis in die Ecken reichen soll, raten wir zu Blende 5,6 – empfohlen.

Nikon Nikkor Z 1,8/24 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das 24er für das Z-System kostet 1100 Euro. Bei offener Blende fehlen in der Bildmitte 200 Linienpaare zu einem sehr guten Ergebnis wie beim 1,8/20 mm. An den Rändern fällt der Kontrast schwach aus, die Ecken zeigen kaum Zeichnung, aber eine starke Vignettierung. Doch schon bei Blende 3,5 ist die Mitte auf sehr gutem Niveau, der Randabfall sichtbar geringer, und auch die Ecken zeigen Zeichnung. Bei Blende 5,6 passt dann alles, der Autofokus arbeitet schnell. Trotz der Schwächen bei offener Blende empfohlen.

Nikon Nikkor Z 1,8/35 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das lichtstarke 1,8/35er kostet 950 Euro und zeigt bereits bei offener Blende in der Bildmitte gute Werte für Auflösung und Kontrast. Am Rand und besonders in den Ecken sind der Kontrast-, aber auch der Auflösungsabfall jedoch sichtbar und die Vignettierung kräftig. Abblenden bringt in der Bildmitte ein Plus bei Auflösung und Kontrast, zugleich sinkt der Randabfall. Bei Blende 5,6 ist die Abbildung über das ganze Bildfeld dann sehr homogen auf hohem Niveau. Hinzu kommt ein schneller AF – empfohlen.

Nikon Nikkor Z 1,8/50 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das 550 Euro teure 50er erreicht in der Bildmitte offen gut 2400 LP, der momentan beste Messwert beträgt 3080 LP. Hinzu kommt ein kräftiger Randabfall des Kontrasts. Bei Blende 3,5 steigt die Auflösung um 200 LP, bei Blende 5,6 noch einmal um 100 LP. Zugleich verbessert sich der Kontrast, und der Randabfall sinkt schrittweise. Unterm Strich stehen dem sehr guten Resultat über das ganze Bildfeld bei Blende 5,6 deutliche Schwächen bei Blende 1,8 gegenüber, was für eine Empfehlung am Ende reicht.

Nikon Nikkor Z 0,95/58 mm S Noct

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 9000 Euro, 2 kg schwer und kein AF, aber mit OLED-Display, das Werte wie Entfernung oder Blende anzeigt. Im Labor überzeugt das Noct schon bei Blende 0,95 – hier arbeiten viele andere extrem lichtstarke Objektive sichtbar flau. Der Randabfall ist sichtbar, aber ok. Erst in den Ecken fehlt die Zeichnung, und die Vignettierung ist kräftig. Bei Blende 1,8 legt die Mitte sichtbar zu, zugleich sinkt der Randabfall des Kontrasts. In die Ecken kommt bei Blende 5,6 Zeichnung. In Summe eine beeindruckende Leistung und empfohlen.

Nikon Nikkor Z 1,8/85 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das lichtstarke Porträtobjektiv für 750 Euro zeigt, wie das Nikkor Z 1,8/50 mm S, bei Blende 1,8 in der Bildmitte Schwächen. Es kann aber zum Rand das Niveau deutlich besser halten: Die Zeichnung des Nikkor Z 1,8/85 mm S reicht bereits bei Blende 1,8 bis in die Ecken. Auch der Kontrast fällt nur gering ab. Abgeblendet legen Kontrast und Auflösung in der Bildmitte kräftig zu, der Randabfall bleibt moderat. Blende 5,6 hebt die Ränder nochmals etwas an, in der Bildmitte ändert sich nur wenig – empfohlen.

Nikon AF-S Nikkor 1,4/50 mm G

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das AF-S Nikkor gehört zu den lichtstarken SLR-Objektiven von Nikon, lässt sich mit einem Adapter aber auch an den spiegellosen Z-Modellen verwenden. Positiv fällt der für ein 1,4er günstige Preis von 410 Euro auf. Aber bei offener Blende können schon in der Bildmitte weder Kontrast noch Auflösung überzeugen. Abblenden hebt die Messwerte sichtbar an. Doch erst Blende 5,6 erfüllt unsere Erwartung – das ist am Ende für eine Empfehlung zu wenig. Die AF-Zeiten sind nicht top, aber trotz Adapterlösung ok.

Nikon AF-S Nikkor 1,4/85 mm G

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Auch das 85er gehört zu den SLR-Optiken. Für 1450 Euro ist es kein Schnäppchen und zeigt Schwächen bei Blende 1,4. Der Randabfall ist gering, aber das Gesamtniveau von Auflösung und Kontrast zu niedrig. Blende 2,8 ändert das: Die Auflösung steigt um 250 LP, der Randabfall bleibt gering. Blende 5,6 legt auf alle Messwerte noch eine Schippe drauf – empfohlen. Manko bleibt das AF-Tempo von 0,66 s. Wer ein 1,4/85er hat, kann es abgeblendet gut an einer Z einsetzen. Für den Neukauf empfehlen wir aber das Z 1,8/85 mm S.

Nikon Nikkor Z 4/14-30 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 1500 Euro kostet dieses WW-Zoom fürs Z-System. Es ist mit knapp 500 g erfreulich leicht, bietet aber lediglich Blende 4 als größte Lichtstärke. Das 14-30-mm-Objektiv liefert bei 14 mm und Blende 4 in der Bildmitte eine Topleistung. Der Randabfall ist allerdings kräftig. Bei Blende 8 sinkt er sichtbar. Nun zeigen auch die Ecken Zeichnung, die Bildmitte verliert dann aber auch 200 LP. Bei 20 mm messen wir in der Bildmitte etwas weniger Auflösung und Kontrast als bei 14 mm. Das gilt für beide gemessenen Blenden, bleibt aber im grünen Bereich. Zudem sinkt zugleich – ebenfalls über beide Blenden – der Randabfall. Zeichnung bis in die Ecken sehen wir erneut erst nach dem Abblenden. Geht es um die Auflösung, messen wir mit der längsten Brennweite den geringsten Randabfall. Abblenden bleibt aber weiterhin sinnvoll, wenn es um Motivdetails an den Rändern oder in den Ecken geht. In der Bildmitte fehlen gegenüber der kürzesten Brennweite nun jedoch 500 LP.
In Summe ist die Bildqualität hoch, wird aber am Rand und bei 30 mm nicht immer den Möglichkeiten der Kamera gerecht. Für ein Weitwinkelzoom dennoch gut und empfohlen.

Nikon Nikkor Z 2,8/24-70 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das 24-70er für die Z-Serie ist mit 2500 Euro kein Schnäppchen, mit Blende 2,8 aber lichtstark. Bei 24 mm und Blende 2,8 sind in der Bildmitte die Werte für Auflösung und Kontrast sehr hoch, und der Randabfall bleibt moderat. Abblenden senkt den Randabfall und gleichzeitig die Werte im Bildzentrum – doch die Veränderungen sind nicht sehr groß, lediglich die Vignettierung lässt sichtbar nach. Bei 41 mm sinken in der Bildmitte Auflösung und Kontrast gegenüber 24 mm. Das gilt für beide gemessenen Blenden, bleibt aber im Rahmen. Der Kontrast fällt nun stärker zu den Rändern ab, auf die Auflösung trifft das nur bei offener Blende zu. Weitere 200 LP weniger messen wir bei 70 mm, der Kontrast sinkt in der Bildmitte ebenfalls – was wiederum für beide Blenden gilt. Offen ist der Randabfall in Ordnung, abgeblendet gering. Mit der Brennweite steigen zudem die AF-Zeiten – das ist nicht ungewöhnlich, da mit der Brennweite auch die Verstellwege wachsen. Auch dieses Zoom liefert also nicht überall Topwerte, jedoch immer eine zumindest solide Leistung, und es ist damit empfohlen.

Nikon Nikkor Z 4/24-70 mm S

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 1100 Euro kostet das mit Blende 4 deutlich lichtschwächere Standardzoom 4/24-70 mm. Die höchste Auflösung erzielt die kürzeste Brennweite bei Blende 4, während die beiden anderen gemessenen Brennweiten bei Blende 4 circa 250 Linienpaare weniger liefern. Von 4 auf 8 abblenden reduziert zudem in allen drei Fällen die Auflösung. Das Gleiche gilt für den Kontrast. So weit die Ergebnisse für die Bildmitte.
An den Rändern dreht sich das Bild: Offen liefert nun die mittlere Brennweite den geringsten Randabfall der Auflösung. Abblenden verbessert zudem über den gesamten Zoombereich die Abbildungsqualität an den Rändern. Nur in den Ecken fehlt es auch abgeblendet teils an Zeichnung. Besonders bei 24 mm, aber auch bei 70 mm und Blende 4 fallen die dunklen Bildecken auf – das sollte bei Blende 4 nicht sein. Absolut überzeugen kann dagegen der durchgängig sehr schnelle Autofokus.
Insgesamt ein ordentliches, mit 1100 Euro aber kein günstiges Zoom, das trotz geringerer Lichtstärke nicht die Qualität des Nikkor Z 2,8/24-70 mm S erreicht. Angesichts der besseren Alternativen verzichten wir auf eine Empfehlung.

Tamron 2,8-4/35-150 mm Di VC OSD

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Das neue Tamron haben wir mit Adapter an der Nikon Z7 getestet. An den Nikon-SLRs wird es ohne Adapter eingesetzt und ist für den Kleinbildkreis gerechnet. Auf die optische Abbildungsleistung nimmt der Adapter keinen Einfluss, die AF-Werte sind jedoch nicht übertragbar.
Bei 35 mm fällt offen der deutliche Kontrastabfall zum Rand auf. Die Bildmitte ist gut, aber erst abgeblendet passen auch die Ränder. Bei 72 mm und Blende 3,3 sind die Messwerte für die Bildmitte sehr gut, der Randabfall des Kontrasts ist jedoch zu hoch. Abblenden bringt ein sichtbares Plus. Die Teleeinstellung 150 mm beginnt bei Blende 4 und liegt bei der Auflösung knapp 250 LP unter dem Messwert für 72 mm. Bei Blende 8 messen wir 100 LP mehr als mit Blende 4. Der Randabfall ist dagegen offen geringer als bei den anderen Brennweiten.
Für 760 Euro ist das Tamron richtig günstig und kann abgeblendet die Erwartungen durchaus erfüllen. Offen ist der Randabfall des Kontrasts aber bei den kürzeren Brennweiten zu hoch. Der an der Z7 ab der mittleren Brennweite zu langsame Autofokus sollte an einer SLR schneller arbeiten.

Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 mm G ED VR

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: 1300 Euro kostet die beliebte SLR-Rechnung und punktet auch an der Z. Bei 70 mm und Blende 4 sind Auflösung und Kontrast in der Bildmitte fast sehr gut. Der Randabfall könnte etwas geringer sein. Blende 8 ändert an den Messwerten für die Bildmitte fast nichts, aber der Randabfall sinkt. Bei 118 mm und Blende 4 schneidet die Bildmitte beim Kontrast noch etwas besser ab, der Randabfall fällt besonders bei der Auflösung geringer aus. Abblenden verringert den Randabfall noch etwas, kostet aber in der Bildmitte 100 Linienpaare und mindert den Kontrast.
Am langen Ende erreicht die Bildmitte nur noch gut 2500 Linienpaare bei Blende 4, das ist noch ok, aber die besten Objektive schaffen an der Z7 400 Linienpaare mehr. Erfreulich niedrig ist nun der Randabfall, sodass sich Abblenden erübrigt. Das ist wichtig, denn wer auf Blende 8 wechselt verliert weitere 50 Linienpaare.
Die Autofokusgeschwindigkeit dieses SLR-Objektivs ist an der Z7 nicht überragend, passt aber ebenfalls. In Summe lässt sich das Telezoom gut an der Z7 verwenden, es ist kein Überflieger aber empfohlen.

Nikon AF-S Nikkor 4/16-35 mm G ED VR

Gemessen an Nikon spiegellos, 46 MP, KB: Als zweites SLR-Zoom an der Z7 wurde das AF-S Nikkor 4/16-35 mm G ED VR mit Adapter getestet. Für 1000 Euro ist auch dieses Weitwinkel-AF-S relativ bezahlbar und kann eine Alternative zum Nikkor Z 4/14-30 mm S sein. Bei 16 mm und Blende 4 liegen Auflösung und Kontrast in der Bildmitte auf einem ordentlichen Niveau. Abblenden hebt die Werte sichtbar an – das überzeugt. Deutlich zu hoch ist aber der Randabfall des Kontrasts, das gilt für beide gemessenen Blenden 4 und 8. Bei 24 mm sinkt gegenüber 16 mm die gemessene Auflösung bei beiden getesteten Blenden. Der Kontrast fällt offen nun höher aus. Zudem ist der Randabfall bei 24 mm geringer, was die Punktebilanz verbessert. Offen bleibt der Randabfall des Kontrasts aber zu kräftig.
Bei Brennweite 35 mm sinken die Messwerte für die Auflösung in der Bildmitte bei beiden gemessenen Blenden weiter. Hinzu kommt ein kräftiger Randabfall des Kontrasts, besonders bei offener Blende.
Die Autofokuszeiten sind auch mit Adapter an der Z7 ok, aber das Abbildungsniveau ist für eine Empfehlung zu niedrig.

Frisch aus dem Labor: Canon RF 2,8/70-200 mm L IS USM

Gemessen an Canon spiegellos, 30 MP, KB: 2850 Euro kostet das lichtstarke Telezoom mit Bildstabilisator – für diesen Preis darf man eine starke Leistung erwarten.
Bei 70 mm ist die Auflösung in der Bildmitte schon bei Blende 2,8 top und der Randabfall gering. Auch die Kontrastwerte erreichen ein sehr gutes Niveau. Blende 5,6 ändert an den Messwerten nur wenig, sodass ein breiter Blendenbereich bedenkenlos einsetzbar ist – so sollte es immer sein.
Bei 118 mm messen wir in der Bildmitte eine etwas geringere Auflösung und einen etwas stärkeren Randabfall des Kontrasts. Abblenden reduziert den Randabfall sowohl bei der Auflösung also auch beim Kontrast auf nahezu null.
Praktisch keinen Randabfall kennt die längste Brennweite – und das gilt offen wie abgeblendet. Allerdings messen wir in der Bildmitte 160 Linienpaare weniger also bei der 70-mm-Messung. Das ist alles zwar noch im grünen Bereich, aber eben nicht perfekt. Abgeblendet legt die Bildmitte um gut 100 Linienpaare zu.
In Summe ist das 70-200er sicher kein Schnäppchen, liefert aber eine beeindruckende Leistungskonstanz gerade über das Bildfeld – und ist somit empfohlen.