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NOOMI RAPACE: IM NAMEN DERR EA LITÄT CLOSE


deadline - das Filmmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 74/2019 vom 13.03.2019

▸WORTWECHSLER MIT NOOMI RAPACE

Artikelbild für den Artikel "NOOMI RAPACE: IM NAMEN DERR EA LITÄT CLOSE" aus der Ausgabe 74/2019 von deadline - das Filmmagazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: deadline - das Filmmagazin, Ausgabe 74/2019

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DEADLINE: Ein Blick auf dein jüngstes Filmschaffen offenbart es – du hegst offensichtlich eine Schwäche für Actionfilme. Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass du seit 2017 in den Actionfilmen UNLOCKED, WHAT HAPPENED TO MONDAY?, BRIGHT und nun CLOSE vor der Kamera gestanden bist?
NOOMI RAPACE : Ich liebe das Genre! Wobei ich es nicht mag, wenn es nur um die Action geht. Es braucht da auch noch andere Elemente, um mich für eine Actionrolle begeistern zu können. Seit meiner Kindheit trainiere ich Kampfsport, was auch ein Grund ist, wieso ich mich zum Actiongenre hingezogen fühle. Ich mag es, mich zu bewegen und körperlich herauszufordern. Und um ganz ehrlich zu sein, ist da auch noch der Punkt, dass man als Frau stark limitiert ist, wenn es darum geht, eine tragende Filmrolle spielen zu wollen. Man kann entweder ein Drama drehen oder eben Actionfilme. In anderen Filmgenres wird man oftmals nu.a.s Stichwortgeber oder nettes Beiwerk eingesetzt, was absolut nichts für mich ist. Trotzdem denke ich, dass ich für die nächste Zeit mit Actionfilmen durch bin. Ich möchte mich wieder mehr auf meine Wurzeln besinnen und vermehrt wieder dramatische Rollen spielen.

DEADLINE: Gab es in deinen Kindheitstagen eine Schauspielerin, die für dich rückblickend eine Actionheldin war?
NOOMI RAPACE : Nun, ich bin mit Filmen wie ALIENS, TERMINATOR oder auch THELMA UND LOUISE aufgewachsen. Ich habe Schauspielerinnen wie Sigourney Weaver oder Linda Hamilton geliebt, trotzdem waren sie für mich nur bedingt Vorbilder. Ich habe mich eher an den männlichen Schauspielern wie Daniel Day-Lewis, Gary Oldman oder auch Sean Penn orientiert, da die eher meine Helden waren. Ich denke, es gab damals einfach zu wenige Schauspielerinnen, die sich auch in Actionrollen beweisen durften. Umso wichtiger finde ich es, dass dieser Umstand heute geändert wird.

DEADLINE: Du siehst es also als eine Art von Verpflichtung, den jungen Mädchen von heute als Vorbild zu dienen – ihnen zu zeigen, dass man als Frau stark und unabhängig sein kann?
NOOM IRAPACE : Ja, irgendwie schon. Vor allem ist es mir auch wichtig aufzuzeigen, dass man sich als Frau nicht nur über die Sexualität und Schönheit definieren sollte. Es ist nicht notwendig, dass man als Frau immer sexy und schön auftritt. Gerade in der Welt der Prominenten, auf Instagram oder auch im Musikbusiness gibt es so viele negative Beispiele, die ein vollkommen falsches Bild davon vermitteln, was es heißt, eine moderne Frau zu sein. Es geht oftmals nur darum, Sex, Schönheit und Oberflächlichkeit zu verkaufen. Gerade diesbezüglich sehe ich mich und meine Kolleginnen in der Pflicht, die Realität zu zeigen. Eine Frau definiert sich nicht nur über ihr Geschlecht, sondern vor allem und überhaupt durch ihre Persönlichkeit.

DEADLINE: Deine Rolle in CLOSE basiert auf Jacquie Davis, ihres Zeichens einer der bekanntesten weiblichen Bodyguards der Welt. Hattest du im Zuge der Vorbereitung auf deine Rolle die Chance, mit ihr zu sprechen?
NOOMI RAPACE : Ich habe mit ihr nicht nur gesprochen, sondern auch sehr viel Zeit mit ihr verbracht. Sie war am Film als Beraterin beteiligt und hat mich in London auch trainiert und intensiv auf die Rolle vorbereitet. Sie hat mir zweifellos sehr viel beigebracht.

DEADLINE: Wie viel von ihr steckt in deiner Rolle?
NOOMI RAPACE : Es war immer mein Ziel, die Rolle so realistisch und hart wie nur irgend möglich zu spielen. Ich wollte kein Abziehbild von ihr sein, sondern ihrer Person bestmöglich entsprechen. Ein Ziel, welches ich wohl erreicht habe, weil Jacquie und ihre Kolleginnen sich sehr zufrieden über den Film und meine Performance geäußert haben. Sie alle waren mit dem Film überaus glücklich und zeigten sich stolz darüber, dass ihr Beruf darin so akkurat dargestellt wird.

DEADLINE: Der Film hat einiges an Actionszenen zu bieten, wobei mir vor allem der Unterwasserkampf in Erinnerung geblieben ist. Dies vor allem auch deswegen, weil du da offensichtlich ohne Stuntdouble gearbeitet hast …
NOOMI RAPACE: Ja, ich habe so gut wie alle Stunts im Film selber gemacht.DEADLINE: Wie war es, einen Unterwasserkampf zu drehen?
NOOMI RAPACE: Es war schrecklich für mich – ich hasse Wasser. (lacht ) Die Szene zu drehen war wohl die größte Herausforderung am Film. Unter Wasser zu sein und vor allem unter Wasser festgehalten zu werden, das hat mir extreme Probleme bereitet. Es hat sehr viel Vorbereitung gebraucht, um mich so weit zu bringen, dass ich so lange unter Wasser tauchen kann und dabei vor allem auch ruhig bleibe.

DEADLINE: Als man dir die Hauptrolle in ClOSe angeboten hat, wie wichtig war für dich der Umstand, dass es sich dabei um einen realistischen Actionfilm handeln soll?
NOOMI RAPACE: Sehr wichtig, da ich viel Wert auf Realismus lege. Ich habe mich damals mit Regisseurin Vicky Jewson zum ersten Gespräch getroffen, und die Art und Weise, wie sie mir den Film nähergebracht hat, hat mich sofort vom Projekt überzeugt. Sie hat mir gesagt, dass sie ein realistisches und hartes Actiondrama in Szene setzen möchte. Sie wollte keinen Film, der sexy oder schön ist, sondern in der Realität verwurzelt ist. Du kannst dir nicht vorstellen, wie erfrischend es für mich war, so etwas zu hören. Ich habe seit Jahren darauf gewartet, dass mir jemand solch einen Film anbietet.

DEADLINE: Dass es sich bei ClOSe keineswegs um einen sexy Actionfilm handelt, wird auch dadurch klargestellt, dass dein Gesicht zu Beginn einige Schrammen abbekommt, die den gesamten Film hindurch auch bestehen bleiben …
NOOMI RAPACE: Ich hasse Filme, in welchen Verletzungen einfach so wieder verschwinden. Ich hatte in der Vergangenheit eine gebrochene Nase, gebrochene Rippen und sonstige Wunden, sodass ich genau weiß, wie sich so etwas anfühlt. Solche Verletzungen verschwinden nicht einfach so, und daher ist es im Film nur logisch, dass auch meine Figur ihre Verletzungen behält.

DEADLINE: Würdest du sagen, dass Vicky Jewson eine andere Herangehensweise an einen Actionfilm hat als ein männlicher Regisseur?
NOOMI RAPACE: Sie hat natürlich ihre eigene Herangehensweise – und die ist sicherlich auch weiblich. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass ein Mann den Film zwangsläufig anders inszeniert hätte. Als ich mir Z.B. damals AUS DEM NICHTS mit der großartigen Diane Kruger angesehen habe, hätte ich darauf schwören können, dass der Film von einer Frau inszeniert worden ist. Dem ist aber nicht so, da der Film von Fatih Akin stammt. Was ich damit sagen möchte, ist, dass es keinen großen Unterschied macht, ob ein Film von einem Mann oder einer Frau inszeniert wird. Talent hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.

DEADLINE: Die wohl intensivste Szene im Film ist zweifellos jene, in welcher du am Strand emotional zusammenbrichst. Wie hast du dich auf diese sehr bewegende und vor allem glaubwürdige Szene vorbereitet?
NOOMI RAPACE: Nun, es ist die Geschichte meines Lebens. Ich bin eine Person, die gut ihre Emotionen zurückhalten kann. Es ist etwas, was ich schon in meiner Jugendzeit gelernt habe. Ich wusste schon immer, wenn es notwendig war, stark zu sein und die Probleme anzugehen. Wenn man sehr früh auf sich allein gestellt ist, dann lernt man schnell, dass niemand einen auffangen wird. Man geht immer weiter und weiter, bis zu jenem Punkt, an welchem man einen emotionalen Zusammenbruch hat. Dementsprechend konnte ich mich in dieser speziellen Szene selbst finden, was mir dabei geholfen hat, die notwendigen Emotionen darin zu investieren.

DEADLINE: ClOSe ist ein weiterer Film, der direkt in den USa vom Streamingdienst Netflix eingekauft wurde. Wie stehst du eigentlich zu dieser Thematik, sind Streamingdienste die Zukunft der Filmunterhaltung?
NOOMI RAPACE: Ich bin absolut dieser Meinung. Mein Sohn könnte ohne Netflix gar nicht mehr leben. (lacht ) Netflix, Amazon usw. bieten auch vielen Filmemachern die Chance, ihre ganz persönlichen Werke zu präsentieren. Ich denke da nu. a. meinen guten Freund Alfonso Cuarón, dessen von Netflix vertriebener Film ROMA vor ein paar Tagen mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Ich glaube, es werden in Zukunft mehr und mehr große Filmemacher zu den Streamingdiensten wechseln, weil sie damit ein größeres Publikum erreichen können. CLOSE wurde in der ersten Woche auf Netflix von mehreren Millionen Menschen gesehen, was im Kino in solch einer kurzen Zeit wohl nicht der Fall gewesen wäre. Andererseits möchte ich selbst das Kinoerlebnis nicht missen. Ich liebe es, ins Kino zu gehen und mir dort Filme anzusehen.

DEADLINE: Die ideale Zukunftsvision wäre somit für dich wohl eine Koexistenz von Streamingdiensten und dem traditionellen Kino?
NOOMI RAPACE: So etwas fände ich überaus schön. Ich könnte mir vorstellen, dass Netflix auch seine eigenen Kinos hat, wo man sich die hauseigenen Produktionen auf der großen Leinwand ansehen kann.

DEADLINE: Lass uns noch ein wenig über ein paar deiner vergangenen Filme sprechen. Ich bin ja ein großer Fan von WHAT HAPPENED TO MONDAY? und würde daher gerne wissen, wie du zu dem Film stehst.
NOOMI RAPACE: Ich bin sehr stolz auf den Film, da sehr viel harte Arbeit darin steckt. Ich habe fünf Monate dafür vor der Kamera gestanden, und das jeden Tag. Es war sehr herausfordernd, all diese Rollen zu spielen, und oftmals fühlte ich mich auch sehr alleine vor der Kamera. Für mich war der Film eine Reise, die mir viel abverlangt hat, mir jedoch auch viel gegeben hat.

DEADLINE: Dein wohl bekanntester Hollywood-Film bis heute ist PROMETHEUS. In dessen Fortsetzung ALIEN: CONVENANT warst du ebenfalls zu sehen, dies jedoch nur in einem kurzen Cameo. Viele Fans mögen ALIEN: CONVENANT ganz und gar nicht, und es gibt auch Stimmen, die sagen, der Film hätte das ALIEN-Franchise ruiniert. Wie ist deine Meinung dazu?
NOOMI RAPACE: Ganz ehrlich gesagt, ich kann dazu nichts sagen. Ich habe mir den Film bis heute nicht angesehen – sorry.

DEADLINE: Für viele wirst du für immer Lisbeth Salander aus der schwedischen MILLENNIUM-Trilogie bleiben. Daher sei mir die Frage erlaubt, wie du es dir erklärst, dass das US-Remake VERBLENDUNG und das Sequel VERSCHWÖRUNG an den weltweiten Kinokassen gefloppt sind.
NOOMI RAPACE: Ich bin ein großer Fan von originellen Geschichten und Figuren. Die MILLENNIUM- Trilogie hat gerade deswegen so gut funktioniert, weil sie was Eigenes und Originelles ist. Ich selbst habe Lisbeth Salander so gespielt, wie sie mir selbst am nächsten kam. Die Figur lag mir sehr am Herzen, und ich wollte damit der Romanvorlage keine Schande bereiten. Die Filme, die danach in den USA gedreht wurden, haben meiner Meinung nach nichts mit dem Geist der Romanvorlage zu tun. Die Fans haben dies wohl erkannt und sich deswegen von den Filmen abgewandt.

DEADLINE: Letzte Frage: Wie stehst du eigentlich zu.a.iatischen Kino, wo sich speziell in den Actionfilmen auch oftmals sehr starke Frauenrollen entdecken lassen?
NOOMI RAPACE: Ich bin ein großer Fan von asiatischen Filmen. Ich mag die Filme mit Michelle Yeoh, aber vor allem bin ich ein Fan von Bruce Lee. Dementsprechend finde ich es auch cool, wenn in TRUE ROMANCE in der Kinoszene ein Film mit Bruce Lee zu sehen ist. Oder war das gar kein Film mit Lee?

DE ADLINE: Nein, es ist ein Film mit Sonny Chiba.
NOOMI RAPACE: Richtig, es ist ein Film mit Chiba. Wie auch immer, ich würde gerne auch mal in einem richtigen Martial-Arts-Film mitspielen – so etwas steht noch auf meiner Wunschliste.

CLOSE DEM FEIND ZU NAH

AUCH ALS ABOPRÄMIE ERHÄLTLICH!


Regie: Vicky Jewson / USA 2019 / 94 Min.
Darsteller: Noomi Rapace, Sophie Nélisse, Olivia Jewson, Huw Parmenter
Produktion: Braden Aftergood, Maya Amsellem
Freigabe: FSK 16Vertrieb: EuroVideo
Blu-ray: JaCut: NeinStart: 11.04.2019

Der neue Auftrag der Personenschützerin Sam (Noomi Rapace ) muss ihr zunächst einfach nur lächerlich vorkommen. Sonst schützt sie in Kriegs- und Krisengebieten unter gefährlichsten Bedingungen ihre Klienten. Doch nun soll sie auf ein verwöhntes, 18-jähriges Milliardärskind namens Zoe (Sophie Nélisse) aufpassen. Weil die mit all ihren anderen Bodyguards Sex hatte, braucht man nun einen weiblichen Leibwächter. Sam begleitet Zoe mit mehreren weiteren Angestellten in ein technisch hochgerüstetes Safe House. Doch schon bald stellt sich heraus, dass das Safe House gar nicht so safe ist. Und eine wilde Jagd beginnt …

Die beiden Protagonistinnen könnten unterschiedlicher kaum sein. Zoe ist ein zickiger, aber wenn es drau.a.kommt, sehr ängstlicher Teenager, Sam ist scheinbar emotions- und ausdruckslos und sehr professionell. So könnte aus der Ausgangsstory ein witziges Buddy-Movie im Stil von MISS BODYGUARD werden, entstanden ist aber ein ernster Actionthriller mit realistischem Anspruch à la 16 BLOCKS. Dass das gelingt, dazu tragen zweifellos die tollen Protagonistinnen bei: Noomi Rapace, der man das harte und kalte Gemüt ohne Probleme abnimmt, doch besonders Sophie Nélisse als Zoe. Wie sie die Angst spielt, den Ekel vor der plötzlichen Gewalt und die Panikanfälle, die sie nicht kontrollieren kann – das alles hat eine ungeheure Authentizität. Erhöht wird diese auch dadurch, dass die professionelle Sam nicht eine so eiskalte Person ist, wie es zu Anfang den Anschein hat: CLOSE gesteht ihr Schwächen und Gefühle zu, die sich etwa in Zittern und Weinen äußern. Glücklicherweise geht das nicht schief, wie in manch anderen Filmen des Genres, in denen solche Szenen aufgesetzt erscheinen und nur dazu da sind, den Figuren vermeintlich Tiefe zu verleihen. In CLOSE wirken die Gefühlsausbrüche echt und realistisch. Sam ist eben nicht eine Kampfmaschine, sondern ein echter Mensch. Das in einem Actionthriller mal ohne die bekannten und klischeehaften Motive zu sehen, tu.a.genehm gut.
(BENJAMIN WIRTZ)

REALISTISCHER THRILLER – NAH AN SEINEN FIGUREN