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NOTEBOOK & SMARTPHONE: Tipps & Tricks


PC Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 8/2018 vom 06.07.2018
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Bildquelle: PC Magazin, Ausgabe 8/2018

1. Google Assistant Einrichtung

Google Duplex, die KI-gesteuerte Software, die verbale Anweisungen u.a. telefonisch an Dritte weitergeben und Termine vereinbaren soll, wird bald als neueste Funktion von Google Assistant Einzug in unsere Smartphones halten. Grund genug für eine Tipps-Strecke rund um das Hilfprogramm.
Google Assistant bezieht seine Informationen und speichert kontextuelle Nutzerdaten immer im Zusammenhang mit dem dazugehörenden Google-Konto. Das richtige Konto zu verknüpfen ist besonders dann wichtig, falls Sie Smarthome-Geräte damit fernsteuern wollen. Der Assistent wird z.B. nur dann ...

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Google Duplex, die KI-gesteuerte Software, die verbale Anweisungen u.a. telefonisch an Dritte weitergeben und Termine vereinbaren soll, wird bald als neueste Funktion von Google Assistant Einzug in unsere Smartphones halten. Grund genug für eine Tipps-Strecke rund um das Hilfprogramm.
Google Assistant bezieht seine Informationen und speichert kontextuelle Nutzerdaten immer im Zusammenhang mit dem dazugehörenden Google-Konto. Das richtige Konto zu verknüpfen ist besonders dann wichtig, falls Sie Smarthome-Geräte damit fernsteuern wollen. Der Assistent wird z.B. nur dann Ihre Urlaubsfotos auf Ihrem Chromecast-Fernseher darstellen, wenn das verknüpfte Google-Konto auch Zugriff auf Ihre Google-Fotos hat.
Die Konfiguration des Assistenten findet statt unter Einstellungen/Google/Suche/(Google Assistant) Einstellungen. Hier sind persönliche Daten gespeichert, wie etwa Ihre Privatadresse, bevorzugte Verkehrsmittel, verknüpfte Zahlungsmittel etc.
Unter Smartphone/Mit Voice Match zugreifen schalten Sie den Assistenten ein und kalibrieren Ihre Stimme. Standardmäßig hört der Assistent auf die Phrase „Okay Google“ und erwartet dann acht Sekunden lang Ihren Input. Google verspricht, außerhalb dieses Zeitraums keine Daten aufzuzeichnen. Alternativ halten Sie den Home-Button gedrückt, bis das Interface erscheint.
Unter Sprachausgabe legen Sie fest, ob der Assistent Ihnen auch akustisch antworten soll. Ist das nicht erwünscht, wählen Sie Nur Freisprechfunktion aus. Wollen Sie den Bildschirm des Assistenten aufräumen, halten Sie den Finger auf einer Dialogzeile gedrückt und wählen Gruppe löschen aus. Alle von Google Assistant abgefragten Daten lassen sich abfragen und der Zugriff darauf widerrufen. Die Google-Hilfeseite mit Datenschutzerklärung bietet mehr zum Thema:goo.gl/3LRPg9

2. Google Assistant Der Start in den Tag

Wollen Sie Ihren Tag mit einem Nachrichtenüberblick starten, sagen Sie einfach „Guten Tag“. Google Assistant stellt daraufhin aktuelle Nachrichtenblöcke von Radiostationen zur Verfügung, die Sie innerhalb von 5 Minuten auf den neuesten Stand bringen.
Alternativ sagen Sie „Was ist in den Nachrichten?“, um die aktuellen Schlagzeilen in Textform angezeigt zu bekommen. Die hier angezeigten Nachrichtenquellen lassen sich nach Ihrem Geschmack ändern. Tippen Sie dazu in den Assistant Einstellungen auf Nachrichten. Sind Sie sportbegeistert, können Sie Google auch nach neuesten Fußballergebnissen fragen oder nach dem Tabellenplatz Ihres Vereins.
Einen Wetterüberblick bekommen Sie mit Fragen wie „Brauche ich heute einen Regenschirm?“. Für anstehende Termine fragen Sie nach „meiner Agenda“.

Google Assistant steht von jedem Bildschirm aus zur Verfügung. Sagen Sie einfach „Okay Google“ oder halten Sie die Home-Taste gedrückt.


Der tägliche Nachrichtenüberblick in Form automatisch heruntergeladener Nachrichtenbeiträge ausgewählter Radiosender.


Google Assistant verfügt über ein eigenes Menü innerhalb Ihrer Android-Einstellungen.


3. Google Assistant Kontextuelle Suche

Erwartungsgemäß hat Google Assistant die Nase vorn, wenn es um Suchfunktionen geht. Sie können den Algorithmus direkt nach einfachen Begriffen suchen lassen, die Sie wie sonst bei Google eingeben würden. Jedoch erst wenn Sie kontextuelle Fragen stellen, wird sein echtes Potenzial sichtbar.
In unserem Beispiel haben wir etwa nach dem Staatsoberhaupt Deutschlands gefragt und Kanzlerin Angela Merkel sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als Antwort bekommen. Nun fragten wir nach „ihrem Ehemann“, und Assistant interpretierte richtig, dass es sich um eine Folgefrage handelte. Als Ergebnis zeigte sich nicht nur ihr Mann Joachim Sauer, sondern auch ihr Ex-Mann Ulrich Merkel mit der genauen Dauer ihrer Ehe. Selbst auf die Frage nach der Doktorarbeit der Kanzlerin wusste Assistant eine zufrieden stellende Antwort. Die Suche stößt aber auch an ihre Grenzen.
Auf die Frage nach dem Namen ihrer Kinder kam nicht die erwartete Anwort „Sie haben keine Kinder“, doch immerhin wußte der Assistent stattdessen eine Suchanfrage nach dem Privatleben der Kanzlerin abzusetzen.

4. Google Assistant Bildersuche nach Motiven

Eine riesige Bildergalerie nach den richtigen Motiven zu durchsuchen kann selbst bei Hobbyfotografen unverhältnismäßig lange dauern. Stattdessen beauftragen Sie lieber den Google-Algorithmus damit.
Wenn Sie die eigenen Bilder bei Google Fotos hochladen, erkennt der Dienst automatisch, was dort abgelichtet wurde, und kann daher blitzschnell reagieren wenn Sie sagen: „Zeige mir meine Bilder von Hunden.“ Dies funktioniert mit vielen Begriffen wie „Kinder“, „Essen“ oder „Autos“. Es ist allerdings wichtig, dass Sie nach den eigenen Bildern fragen, damit nicht versehentlich eine Suchanfrage ins Internet verarbeitet wird.

5. Google Assistant Dolmetscherfunktion

Google Assistant ist Ihr persönlicher Dolmetscher. Der Dienst unterstützt insgesamt 188 Sprachen und liest Ihnen die übersetzten Begriffe sogar laut vor.
Sprechen Sie dazu einfach „Wie sagt man [Begriff/ Phrase] auf [Sprache]?“ Unter Umständen muss Ihr Android hier gewisse Sprachpakete herunterladen. Wollen Sie das Gesprochene noch einmal hören, sagen Sie einfach „Wiederhole das bitte“. Leider sind gewisse Modifikationen nicht möglich wie „Wiederhole das bitte etwas langsamer“.
Dennoch ist diese Bedienung deutlich schneller als Google Translate, und Sie können Folgefragen stellen, etwa nach der Deklination eines Verbs. Diese werden allerdings nur als Link zu Drittwebseiten angeboten. Mit „Woher stammt dieser Begriff?“ können Sie auch eine Ethymologiesuche absetzen.

Suchergebnisse bei Google Fotos verfügen über dynamische Filter wie Personen, Tiere oder Gegenstände, die Sie mit Assistant durchsuchen.


6. Google Assistant Einkaufsliste erstellen

Mit Google Assistant führen Sie auch persönliche Listen, zum Beispiel für den täglichen Einkauf. Diese lassen sich sogar mit mehreren Personen in Ihrer Kontaktliste teilen.
Dazu sagen Sie einfach „Erstelle eine Einkaufsliste“ und zählen nun alle Artikel auf, die Sie nicht vergessen wollen. Hört der Assistent unverhofft auf, zuzuhören, bzw. Sie wollen im Nachhinein ein weiteres Produkt hinzufügen, sagen Sie „Füge der Einkaufsliste [Begriff] hinzu“. Leider behält das Programm den Kontext der Interaktion nicht im Gedächtnis.
Haben Sie etwas falsch diktiert, müssen Sie dies manuell aus der Liste löschen: „Zeige mir die Einkaufsliste an“. Bedauerlicherweise ist es außerhalb der USA noch nicht möglich, direkt eine Bestellung all dieser Produkte vom Assistenten regeln zu lassen – selbst dann nicht, wenn eine Kreditkarte verknüpft ist.

7. Google Assistant Zeitvertreib

Zur Gewöhnung an den Assistenten schlägt Google vor, einfach kundzutun: „Mir ist langweilig“. Das Programm listet dann mehrere Tätigkeiten auf, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Die beliebte Witzedatenbank darf wie bei jedem Sprachassistenten natürlich nicht fehlen. Die Qualität der Witze fällt leider auch bei Google Assistant eher mager aus. Die Wiedergabe von Sound-Effekten nach der Pointe erweckt immerhin manchmal ein müdes Lächeln.
Interessanter ist da schon das zufällige Trivialwissen, das zum Abruf bereitsteht: z.B. gibt es in der Antarktis laut Google nur zwei Geldautomaten, und Arbeiterameisen machen im Schnitt 250 Nickerchen am Tag, die jeweils aber nur eine Minute andauern. Die Spielesammlung des Google Assistant hingegen bietet eine erstaunliche Auswahl an Spielen, die man direct innerhalb des Programms spielen kann, ohne zusätzliche Apps herunterladen zu müssen. Darunter befinden sich Klassiker wie Snake, Solitaire und Pac-Man, aber auch Spiele innerhalb der Chat-Oberfiäche oder Spiele, die aus dem täglichen Google-Doodle bekannt sind. Alternativ können Sie auch Smalltalk betreiben und das Programm auch nach seinem „Leben“ befragen. So reminisziert Google Assistant z.B. von seiner Jugend, als sich das Programm noch im Beta-Stadium befand.

Shazam war gestern: Google Assistant verfügt ebenfalls über Musikerkennung und gibt Informationen zum gespielten Lied.


„Okay Google, mir ist langweilig.“ Der Assistent bietet eine erstaunlich große Auswahl an Spielen, ohne zusätzliche Apps herunterladen zu müssen.


Der Sinn für Humor der Witzeautoren bei Google ist leider wenig ausgereift. Die Sound-Effekte, die die gefioppten Pointen unterstreichen, sind meist witziger.


Die nach Themen geordneten Quiz-Spiele hingegen schöpfen das Google-Wissen aus und sind sowohl spannend als auch fordernd.


8. Google Assistant Häufige Sprachbefehle

In dieser Liste finden Sie eine Auswahl der nützlichsten Sprachbefehle, die tagtäglich gebraucht werden. Google Assistant benutzt immer die jeweilige Standard-App für jede Aufgabe. Für weitere Vorschläge können Sie auch sagen: „Was kannst du für mich tun?“

Google Home Mehrere Benutzerprofile anlegen

Googles Pendant zu Amazon Alexa heißt Google Home – ein Lautsprecher zum Empfang Ihrer Sprachkommmandos. Google Home oder andere kompatible Lautsprecher erlauben die Registrierung von bis zu sechs Personen im Haushalt.
Zunächst fügen Sie Google Home Ihrem Android-Gerät hinzu, unter Einstellungen/Google/Suche/(Google Assistant) Einstellungen/Voice Match. Das Plus-Symbol registriert das Gerät. Jeder neue Benutzer, den Sie dem System hinzufügen wollen, sollte den gleichen Setup-Prozess durchlaufen und schließlich Google Home hinzufügen.
Ist das erledigt, so erkennt das Gerät nun idealerweise alle registrierten Personen an der Stimme und lädt selbstständig jederzeit z.B. den richtigen Kalender für jede Person.
Diese Funktion beschränkt sich aber nicht nur auf Google-Apps. Es gibt viele weitere Programme, für die Voice Match hilfreich ist. Ein verknüpftes Netfiix-Konto zum Beispiel sorgt dafür, dass die Netfiix-App abhängig vom Sprecher auf dem Fernseher ein anderes Nutzerprofil lädt, komplett mit den richtigen personalisierten Vorschlägen und der Information, wann welcher Film zuletzt pausiert wurde.

10. Google Assistant Google-Lens-Integration für Pixel

Google Lens ist das neueste Feature des Google Assistant, der anhand eines Kameramotivs erkennt, was sich in Ihrer Umgebung befindet, und Ihnen kontextuelle Tipps dazu gibt.
Die Funktion ist leider momentan noch auf die Pixel-Produktreihe beschränkt, wird aber über kurz oder lang weitläufig angeboten werden. Zusätzlich zum Mikrofonsymbol zeigt der Assistent auch ein Kamerasymbol. Machen Sie damit ein Foto, beispielsweise von einem Konzertplaket, so verarbeitet das Programm den Text automatisch und gibt Ihnen weitere Möglichkeiten, wie Buchungsoptionen für Tickets.

11. Google Assistant Musikerkennung à la Shazam

Google Assistant kann ganz allein so manche andere App ersetzen, wenn man nur das richtige Sprachkommando kennt, beispielsweise die Musikerkennungs-App Shazam.
Wird gerade ein Lied gespielt, und Sie möchten wissen, wie es heißt und woher es stammt, rufen Sie einfach den Assistenten auf und sagen Sie „welches Lied ist das?“ Nach einigen Sekunden ist die Audioerkennung fertig und zeigt Ihnen die gewünschten Metadaten an.
Sehr praktisch, wenn man ein Lied im Autoradio hört und daher nicht das Smartphone in die Hand nehmen möchte. Dazu achten Sie aber darauf, dass es sich nicht im Standby befindet. Ansonsten müsste es erst entsperrt werden.

Google Lens bietet zusammen mit Assistant Infos zu Ihrer Umgebung. Bislang sind aber nur Pixel-Smartphones kompatibel.


12. Google Assistant Startbereit für Google Pay

Google Pay (ehemals Android Pay) ist auf dem Weg nach Deutschland und wird Google Assistant um einiges nützlicher machen. So bestellen Sie Ihre Einkäufe bald per Sprachkommando.

Eine der wichtigsten Funktionen von Google Assistant ist die Integration von Google Pay zur Abwicklung von Zahlungen. Falls Sie nämlich mit der Sprachsuche nach Tickets für Ihre Lieblingsband suchen, Ihre Reise und Unterkunft planen, nur um dann festzustellen, dass die Bestellung nicht abgewickelt werden kann, geht viel Zeit verloren. Sie müssten Ihre Recherche im Browser noch einmal nachvollziehen.

Google Pay übermittelt bei Zahlungen keine Kreditkartendaten an Dritte.


Bislang ist Google Pay zwar nur innerhalb der USA und Großbritannien verfügbar, doch eine im Mai online gestellte FAQSeite der Comdirect-Bank lässt laut t3n. de darauf schließen, dass der Dienst kurz davor ist, auch hierzulande anzulaufen. So konfigurieren Sie bereits jetzt die Zahlungsmöglichkeiten von Google Assistant:

1 Unter Einstellungen/Google/Suche/ (Google Assistant) Einstellungen/Zahlungen legen Sie Zahlungsmethoden und Lieferadressen fest. Haben Sie bereits eine Kreditkarte mit Ihrem Google-Play-Konto verbunden, finden Sie hier bereits eine Auswahl. In jedem Fall müssen Sie auch eine bekannte Kreditkarte noch einmal mit dem dreistelligen Code auf der Rückseite bestätigen.
Es empfiehlt sich, unter Genehmigung für Käufe auch immer das Passwort Ihres Google-Kontos abfragen zu lassen. Optional ist auch ein Fingerabdruckabgleich als Bestätigungsmethode bei jedem Kauf verfügbar.

2 Schon bald sollten Sie nun innerhalb einer Suchanfrage mit dem Assistenten angeben können, dass Sie ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung direkt bestellen wollen.
Momentan allerdings entgegnet das Programm mit der Aussage, Bestellungen seien ihm noch nicht gestattet. Stattdessen finden Sie aber Bestellseiten im Suchergebnisformat.

Einkaufslisten sind nützlich, doch ohne Google Pay wird ihr Potenzial nicht ausgeschöpft.