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NOTEBOOK VERGLEICHS: KLASSISCHENOTEBOOKS ODER PFIFFIGE VERWANDLUNGS-Künstler?


Computer Bild - epaper ⋅ Ausgabe 13/2019 vom 07.06.2019

Ein neues Notebook soll her? Dann sind Sie hier genau richtig! COMPUTER BILD hat12 Modelle ab 550 Euro getestet.


Artikelbild für den Artikel "NOTEBOOK VERGLEICHS: KLASSISCHENOTEBOOKS ODER PFIFFIGE VERWANDLUNGS-Künstler?" aus der Ausgabe 13/2019 von Computer Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Computer Bild, Ausgabe 13/2019

Die gute Nachricht vorweg: Das Angebot ist reichhaltig. In der Preisklasse bis 1000 Euro gibt’s aktuell alles, was das Herz begehrt – vom schlanken Ultrabook über vielseitig einsetzbare Convertibles bis hin zu klassischen Notebooks ohne viel Schnickschnack. Aber für wen eignet sich eigentlich welches Modell? Wie muss ein 600-, 800- oder 1000-Euro-Notebook ausgestattet sein? Und bieten nur teure Geräte ein hohes Tempo und eine lange Akkulaufzeit?

Dieser große Vergleichstest von zwölf Modellen ...

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... im Preisrahmen von 550 bis 1000 Euro liefert Antworten und erklärt, worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

Schluss mit Einheitsbrei

Die Testkandidaten könnten unterschiedlicher kaum sein: So starten im Vergleich drei Notebooks mit Bildschirm- Diagonalen von 14 bis 15,6 Zoll. Ebenfalls dabei sind sieben 13,3 bis 14 Zoll große Ultrabooks und drei Convertibles, eines im 14- und zwei im 15,6-Zoll-Format.

Welches ist das Richtige?

Aber genug der langen Vorrede. Für wen eignet sich nun welcher Gerätetyp?

■ Ultrabook: Wer viel unterwegs ist, sollte auf eine schlanke, kompakte und leichte Bauweise achten – so wie sie Ultrabooks bieten. Für den mobilen Einsatz ist diese Notebook- Gattung ideal.
■ Convertible: Arbeiten, Filme gucken, Präsentationen vorführen, im Internet surfen – dafür sind sogenannte Convertibles, Geräte, die Notebook und Tablet vereinen, wie gemacht.
■ Notebook: Das klassische Notebook ist immer noch die meistverkaufte Gattung unter den mobilen Rechnern – vorwiegend im ausgewachsenen 15,6-Zoll-Format. Nicht ohne Grund: Denn auch wenn die Geräte etwas klobig wirken, lässt sich mit ihnen sowohl unterwegs als auch zu Hause recht ordentlich arbeiten.

Alle auf Diät

Schön: Die Zeiten, in denen Notebooks so dick wie Eichenbohlen waren, sind endgültig vorbei. Und hässliche, dunkelgraue Kisten gibt es sowieso nicht mehr. Im Gegenteil: Im Test befinden sich optische Leckerbissen wie das schicke Acer Swift 3 oder das mit nur 15 Millimetern extrem dünne Lenovo Yoga S730. Beide Modelle kratzen aber an der 1000-Euro-Marke und erfordern daher eine gut gefüllte Haushaltskasse. Edle, toll verarbeitete Notebooks müssen heute aber nicht teuer sein. Das beweisen Medion mit dem Akoya S6445 (699 Euro), Huawei mit dem MateBook D (650 Euro) und Trekstor mit dem günstigsten Notebook im Test – dem PrimeBook P15- P für 550 Euro. Alle drei Geräte haben edle Alu-Gehäuse – von billigem Kunststoff keine Spur.

LEISTUNG KOSTET GELD!

Muss ein schnelles Notebook teuer sein? Ja, leider – wie der Test zeigte. Die drei schnellsten Notebooks kosten jeweils fast 1000 Euro. Das Trekstor kostet nur rund halb so viel, ist aber nicht einmal halb so flink.

INTEL- UND AMD-NOTEBOOK: DAS STECKT DRIN!

Kaum Unterschiede: Egal ab Notebooks mit einem AMD- oder einem Intel-Prozessor arbeiten, der Aufbau ist fast immer nahezu identisch: Potente CPUs entwickeln viel Wärme, die Heatpipes und Lüfter aus dem Gehäuse transportieren. Fast immer stecken heute kaugummistreifengroße M.2-SSDs im Gehäuse – je nach Ausstattung mit unterschiedlichen Kapazitäten. Am meisten Platz beansprucht der Akku. Auch hier variieren je nach Raumangebot die Kapazitäten – neben Display und Power der dritte große Einflussfaktor auf die Akkulaufzeit.

Lenovo Yoga S730: Die von der Intel-CPU Core i5-8265U 1 produzierte Abwärme führen Heatpipes 2 und Lüfter 3 aus dem Gehäuse. Die Hynix-SSD im M.2-Format 4 bietet 238 Gigabyte Speicher, der Akku (2670 mAh, 42 Wh) 5 stellt Energie für vier Stunden ohne Steckdose bereit.

Huawei MateBook D: Die Abwärme der AMD-Ryzen-5-2500UCPU 1 transportieren Heatpipes 2 und Lüfter 3 aus dem Gehäuse. Die M.2-SSD 4 hat 238 Gigabyte Speicher, die im Akku (7410 mAh, 58,3 Wh) 5 gespeicherte Energie reicht für fünfeinhalb Stunden arbeiten ohne Netzteil.

Dick und dünn, leicht und schwer

Abgesehen vom Asus VivoBook S13, das mit einer Bauhöhe von 3,1 Zentimetern etwas aus der Norm fällt (Vergleich rechte Seite unten), gibt es auch keine wirklich dicken Brocken im Test. Das ist auch dem Verzicht auf ein bis vor drei, vier Jahren noch durchaus übliches Ausstattungsdetail geschuldet: Keines der hier im Test befindlichen Notebooks hat einen DVD-Brenner an Bord. So können die Hersteller ihre Notebooks heute schlanker bauen. Wer noch ein DVD-Laufwerk braucht, kann sich ein externes Exemplar mit USB-Anschluss kaufen. Kostenpunkt: moderate 20 Euro.

Der Wegfall des Laufwerks ist zudem ein Grund, warum die Testkandidaten allesamt schön leicht sind: Das schwerste Notebook, das HP Envy X360, wiegt etwas mehr als 2 Kilogramm, ist aber auch ein ausgewachsenes 15,6-Zoll-Gerät. Und dafür geht das Gewicht mehr als in Ordnung (siehe Seite 70 unten). Auch wenn Hersteller wie Trekstor beweisen, dass durchaus noch Luft nach unten ist. Denn das gleich große PrimeBook P15 bringt nur 1792 Gramm auf die Waage.

Das leichteste Notebook in diesem Test ist übrigens das Toshiba Portégé Z30, das mit 1070 Gramm nur wenig mehr als ein Kilogramm auf die Waage bringt.

Einigkeit bei der Auflösung

Drastischer fallen die Unterschiede bei den Displays aus, auch wenn die nackten Daten es zunächst nicht vermuten lassen. Die offenbaren, dass alle zwölf Notebooks Spielfilme, Urlaubsfotos und Webseiten in Full HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten zeigen. Klar: Bei den kleineren 13,3-Zoll-Notebooks wie dem Portégé Z30 liegen die rund zwei Millionen Bildpunkte naturgemäß deutlich enger beieinander als bei 15,6-Zoll-Notebooks wie dem Medion Akoya S6445. Die Folge: eine etwas höhere Bildschärfe. In der Praxis fällt das aber kaum ins Gewicht. Auch die geprüften 15,6-Zöller zeigen allesamt Inhalte detailreich und scharf. Aber ein scharfes Display, macht noch lange kein perfektes Bild, wie der Test zeigte. Der größte Kritikpunkt: Sieben der zwölf Testkandidaten nehmen es bei der Farbdarstellung alles andere als genau. Die Wiedergabe erfolgt auf den Displays dieser Geräte etwas kühl, es fehlt an warmen Farben wie Rotoder Gelbtönen. Wer nur im Internet surft oder in Office arbeitet, den dürfte das kaum stören. Ein Fotograf, der seine Aufnahmen nachbearbeitet und diese anschließend zu Papier bringt, wundert sich aber, warum der Drucker Bilder mit anderen Farben ausspuckt.

Beim HP Pavilion X360 (im Bild), Lenovo Yoga 530 und HP Envy X360 lässt sich das Display auf den Rücken der Tastatur klappen. So verwandeln sich die Geräte in große Tablets.


Das Yoga S730 und das Portégé X30 haben USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik.


Huawei hat im Ein-/Ausschalter des MateBook D auch den Fingerabdrucksensor untergebracht.


Der Speicherkartenleser ist nicht immer Serie: Beim MateBook D und beim Yoga S730 fehlt er.


Große Erwartungen

Für die Fotobearbeitung ist nicht nur das Tempo wichtig. Damit es dabei nicht hakt, sollte das Notebook viel Dampf haben – insbesondere wenn neben Photoshop Elements weitere Programme und Webseiten geöffnet sind. Aber welche Hardware dürfen Notebook-Käufer je nach Preisklasse erwarten?

Um 600 Euro: Als Antrieb sollte mindestens ein Core-i3-Prozessor dienen, besser eine Core-i5-CPU, der 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Eine SSD mit rund 250 Gigabyte Speicher sollte ebenfalls drinstecken – am besten im M.2- Format mit schnellem PCI-Express- Anschluss.
Um 800 Euro: In dieser Preisklasse ist ein Core-i5-Prozessor oder eine Ryzen-5-CPU Pflicht. Der Arbeitsspeicher sollte 8 Gigabyte groß sein, die M.2-SSD 500 Gigabyte Kapazität und einen PCI-Express-Anschluss haben.
Bis 1000 Euro: Eine 500-Gigabyte- SSD muss auch bei 1000-Euro-Notebooks an Bord sein, zusätzlich aber noch eine Festplatte mit rund 1000 Gigabyte Speicher. Zudem können Käufer einen separaten Grafikchip erwarten, mit dem sich einfache Spiele zocken lassen – wie mit dem Acer Swift 3 oder dem MSI Prestige.

Große Tempounterschiede

Wenig verwunderlich: Die teuren Notebooks setzten sich in den Tempoprüfungen an die Spitze des Testfeldes (siehe Geschwindigkeitsvergleich linke Seite). Bei einfachen Office- und Internet-Aufgaben lagen die Unterschiede noch in einem überschaubaren Rahmen – im Alltag sind sie in der Regel kaum spürbar.

Geht’s ans Eingemachte, zeigen sich die Kräfteverhältnisse deutlicher: Für das Herausschneiden von langweiligen Szenen aus einem Videoclip und das anschließende Umwandeln in einen neuen Film braucht das HP Envy X360 2019 nur rund halb so viel Zeit wie das Huawei MateBook D. Aber nicht falsch verstehen: Das MateBook D ist keine lahme Ente! Viele Nutzer dürften es nur selten an seine Leistungsgrenze treiben.

Anders sieht’s beim Trekstor PrimeBook P15 aus. Der Grund: Dessen Pentium-N4200-Prozessor ist etwas betagt. Hersteller Intel hat ihn im dritten Quartal 2016 auf den Markt gebracht – und das auch nur als Einstiegsmodell. Nutzer müssen daher beim Arbeiten teils viel Geduld mitbringen. Das P15 lahmt nicht nur bei der leistungshungrigen Foto- und Videobearbeitung. Das Tempo knickt auch spürbar ein, wenn einige eigentlich genügsame Programme wie Word, Excel und Powerpoint sowie viele Webseiten parallel geöffnet sind.

Das schicke Trekstor ist zwar das günstigste Notebook im Test, eine bessere CPU hätte aber schon drin sein dürfen. Zum Testzeitpunkt listete der Preisvergleich Idealo in der 550-Euro-Preisklasse vergleichbar ausgestattete Notebooks mit stärkeren Core-i3- und Core-i5-Prozessoren. Das passt so gar nicht zum ansonsten gelungenen Gesamteindruck.

Nur eines arbeitet geräuschlos

Der Prozessor im Trekstor hat aber auch zwei Vorteile. Erstens: Er entwickelt wenig Wärme, ihn müssen daher keine Lüfter vor dem Hitzetod bewahren. So arbeitete das P15 als einziges Notebook völlig geräuschlos – sehr angenehm. Das lässt sich wiederum vom MSI Prestige, HP Pavilion und Toshiba Portégé nicht behaupten, die unter Volllast mit extrem hohen Lüftergeräuschen nervten. Die waren übrigens nicht nur in ruhigen Räumen zu hören, sondern auch in belebteren wie Großraumbüros.

DICKE DINGER?

Richtig schwere Brocken (siehe Seite 70) traten nicht zum Test an, richtig klobige auch nicht. Mit einer Bauhöhe von 3,1 Zentimetern zählt das Asus VivoBook S13 noch zu den dicksten Notebooks. Zum Vergleich: Das genau wie das Asus 13,3 Zoll große Lenovo Yoga S730 ist mit 1,5 Zentimetern weniger als halb so hoch.

Vier der zwölf geprüften Notebooks haben einen separaten Grafikchip, drei davon Nvidias GeForce MX150.


Verzerrte Konterfeis in Videotelefonaten? Das kann mit am unteren Displayrand platzierten Kameras passieren.


WENIG AUSDAUER & GANZ VIEL PUSTE

Viel Power frisst nicht immer viel Energie. So zählt das Acer zu den schnellsten Notebooks, hat aber auch die längste Akkulaufzeit. Das VivoBook 14 ist auch recht flink, sein Akku aber schneller leer.

Fast neun Stunden Akkulaufzeit

Der zweite Vorteil der Pentium-CPU im Trekstor: Sie begnügt sich mit vergleichsweise wenig Energie, so reichte eine Akkuladung im Test für gut vier Stunden arbeiten ohne Steckdose. Dass auch bärenstarke Laptops richtig knauserig mit Energie umgehen können, beweist Acer mit dem Swift 3: Beim Arbeiten gingen im Test erst nach sieben Stunden und 42 Minuten die Lichter aus, bei der Videowiedergabe waren fast neun Stunden drin (siehe Vergleich links und Testergebnisse im Detail auf der nächsten Doppelseite). Das reichte fürs Angucken von sechs 90 Minuten langen Filmen ohne Stopp an der Steckdose – spitze für ein Notebook dieser Leistungsklasse.

Nette Extras

Neben einer langen Akkulaufzeit erleichtern aber auch nette Extras das Leben: So empfiehlt sich ein Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows, Programmen und Webseiten. Den bringen bis auf das Medion alle geprüften Notebooks mit.

Ebenfalls angenehm: ein Speicherkartenleser für die Übertragung von Kamerabildern. Den haben bis auf die Modelle Lenovo Yoga S730 und das Huawei MateBook D alle Prüflinge. Klasse: Das Toshiba Portégé und das S730 haben USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik. So lassen sich mit einem Kabel Daten, Netzwerk- und Bildsignal übertragen.[il]

FAZIT

Am Ende gibt es einen glasklaren Sieger: Das Acer Swift 3 überzeugt nicht nur mit einem hohen Tempo bei einem geringen Geräuschpegel, sondern auch mit einer astreinen Bildqualität und einer sensationellen Akkulaufzeit. Wermutstropfen: Mit rund 1000 Euro ist es nun wirklich kein Schnäppchen. Für beinahe die Hälfte gibt’s den Preis-Leistungs- Sieger. Das haptisch überraschend hochwertige Trekstor Prime- Book für 550 Euro überzeugt mit seiner geräuschlosen Arbeitsweise, einer ordentlichen Akkulaufzeit und guter Tastatur-/Touchpad-Kombi. Der einzige Schwachpunkt ist die CPU. Für den Alltag reicht das Tempo aber.

KEINE SCHWEREN BROCKEN!

Massives Übergewicht hat kein Testkandidat. Selbst der ausgewachsene 15,6-Zöller HP Envy X360 knackt mit 2053 Gramm nur knapp die 2-Kilo-Marke. Unter den 14-Zöllern ist das Lenovo Yoga 530 das Schwergewicht. Ursache: Wie beim HP Envy X360 treiben die aufwendigere Konstruktion für das drehbare Display und der Touchscreen das Gewicht hoch. Die 1600 Gramm sind aber noch tragbar. Das Asus VivoBook S13 ist das schwerste Gerät unter den 13,3-Zöllern – bei moderaten 1232 Gramm Kampfgewicht.

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