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Nur das Beste für die Haut im Winter!


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die zwei - epaper ⋅ Ausgabe 51/2022 vom 17.12.2022

Medizin aktuell

? Gesundheit ? Wellness? Fitness? Vorsorge

Die Haut ist nur wenige Millimeter dick, beträgt aber 15 % des 15%

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Bildquelle: die zwei, Ausgabe 51/2022

SONNIGES GEMÜT An hübschen Lachfältchen ist nichts auszusetzen Keine Chance für Pickel, Ekzeme, Cellulite

Keine Chance für Pickel, Ekzeme, Cellulite

Keine rauen Stellen oder Rötungen, erst recht kein quälender Juckreiz. Das ist der Optimalfall – unserer Haut geht es gut! Und so soll es bleiben, auch bei winterlichen Wetterkapriolen. Das gelingt, wenn unser größtes Organ jetzt viel Aufmerksamkeit bekommt. Mit diesen Tipps bleibt sie gesund.

Wechselspiel. Heute sind es noch 13 Grad, doch schon morgen sinkt das Thermometer auf 3 Grad – typisch Winter. Oder unsere Haut wird draußen einem Mix aus Kälte und Regen ausgesetzt. Sinken die Temperaturen, ziehen sich die Blutgefäße zusammen, und die Sauerstoff- und ...

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... Nährstoffversorgung der Haut verringert sich. Kalte Winde entziehen ihr Fette, doch diese sind wichtig, damit die Haut feucht bleibt. Zu den ständig wechselnden Wetterbedingungen kommt dann auch noch trockene Heizungsluft dazu. Stress pur für unsere Außen hülle! Da ist es gut zu wissen, wie wir unsere Haut am besten schützen können.

Steckt Diabetes dahinter?

? Haben Sie chronische Hautprobleme? Juckt die Haut oft? Sind rötlich-braune Flecken am Unterschenkel zu sehen? Achtung, das kann auf Diabetes hinweisen! Der ständig erhöhte Blutzuckerspiegel bewirkt mit der Zeit, dass die Haut mehr und mehr an Widerstandskraft verliert. Auch, weil sich die Anzahl der Talgdrüsen verringert. Doch diese sind ein wichtiger Hautfreund und sorgen normalerweise – gemeinsam mit den Schweißdrüsen – für eine schützende Schicht auf der Haut (sog. Hydrolipidfilm). Diabetes kann aber jene Nerven schädigen, die Einfluss auf die Funktion der Talgdrüsen haben. Beim Arzt abklären!

Grünpflanzen schützen Haut vor Schadstoffen

Wird die Haut trockener, muss bei den Pf legeprodukten von Sommer- auf Winterpf lege umgestellt werden. Nun helfen rückfettende sowie feuchtigkeitsspendende Cremes, etwa mit Sheabutter, Urea, Glycerin oder Hyaluronsäure … Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen 40 bis 60 Prozent beträgt. Also regelmäßig stoßlüften. Auch Grünpf lanzen sorgen dafür, dass der Zeiger des Hygrometers nach oben geht. Prima geeignet sind zum Beispiel Zimmerlinde, Einblatt und Drachenbaum. Sie reinigen gleichzeitig die Luft. Das ist wichtig, denn auch Schadstoffe sind Hautfeinde, lassen sie früher altern. Äußere Einf lüsse wie Feinstaub sind zu 70 bis 80 Prozent an Hautveränderungen schuld, die Gene bestimmen hingegen nur zu 20 bis 30 Prozent, wie es der Haut geht! Das zeigt: Wir können durchaus selbst viel für ihre Gesundheit tun.

Wannenbäder. Wollen wir also unser größtes Körperorgan schonen, sollten wir bei einem unserer liebsten Wintervergnügen zurückhaltend sein: dem heißen Wannenbad. Es setzt dem natürlichen Fettfilm auf der Haut zu. Lieber duschen (siehe rechts). Und: Der Badezusatz im Wasser sollte immer rückfettend sein. Ein bewährtes Hausmittel fürs Wannenbad: einen halben Becher Naturjoghurt mit einem Esslöffel Mandelöl sowie zwei Esslöffeln Honig mischen, dann ins Badewasser geben.

Säure-Basen-Haushalt in Balance bringen

Außerdem wichtig zu wissen: Stress und einseitige Ernährung (zum Beispiel viel Fleisch) bringen den Hautstoffwechsel in Schief lage. Übersäuert die Haut, haben es Bakterien leichter. Da besteht Pickelgefahr! Daneben werden auch eine vorzeitige Hautalterung, Cellulite und Ekzeme durch eine anhaltende Übersäuerung begünstigt. Damit die Haut schön bleibt, muss der Hautstoffwechsel im Gleichgewicht sein.

Nahrungsmittel. Mahlzeiten sollten zu 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen (siehe rechts). Unterstützend wirken zusätzliche Nährstoffe (z. B. Basica Haut, Apotheke), die darauf abgestimmt sind, dem Organismus und somit der Haut zu helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten. Und bald ist sie wieder knackig wie ein frischer Apfel.

Mit Gemüse im grünen Bereich

Auf Platz eins der basenbildenden Lebensmittel stehen Gemüse (z. B. Kohl, Feldsalat, Kartoffeln) und Obst (z. B. Apfel, Birne), aber auch Kräuter. Sauer verstoffwechselt werden etwa Lebensmittel wie Brot, Fleisch, Quark. Sie sollten max. 20 Prozent der Mahlzeiten ausmachen.

Clever duschen ist jetzt Trumpf!

? Je kürzer wir uns dem Brausestrahl aussetzen, desto besser ist es für den Säureschutzmantel unserer Haut. Denn so leidet der schützende Hydrolipidfilm nicht zu sehr. Maximal sieben Minuten unter lauwarmes Wasser stellen. Danach sachte mit dem Handtuch abtupfen und möglichst nicht rubbeln.