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Ölwechsel in der Küche: Esst mehr Fett!


Bild der Frau Richtig abnehmen - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 11.01.2019

Es ist ein weit verbreiteter, aber kompletter Quatsch, Fetten die Schuld an nahezu allen Zivilisationskrankheiten zu geben. Ich sage Ihnen auch, wieso


Chemisch betrachtet ist Öl nur eines: Fett. Aber ungesund ist es deshalb nicht – ganz im Gegenteil! Nach heutigem Stand der Forschung ist das Schlechtreden von Fetten nichts weiter als ein fetter Irrtum. Tatsächlich brauchen wir Fett sogar – z. B. als Schutzmantel für Zellen und Organe, für die Aufnahme von ...

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Bildquelle: Bild der Frau Richtig abnehmen, Ausgabe 1/2019

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... fettlöslichen Vitaminen, zur Bildung von Hormonen und sogar zum Abnehmen! Und: Auch Muskulatur und Gehirnzellen freuen sich sehr über gutes Fett als Energiezufuhr.

Gute Öle sind Sensibelchen

Damit sie unserem Körper Gutes tun können, kommt es auch auf Qualität der Öle an. Da die Omega-3-Säuren sehr empfindlich sind, sollten Sie unbedingt drauf achten, dass sie bio und kalt gepresst hergestellt wurden – unter Ausschluss von Licht, Hitze und Sauerstoff. Ein Blick auf das Etikett hilft Ihnen. Ich empfehle, täglich 1–2 Esslöffel Omega-3-haltiges Speiseöl zu essen – z. B. pur, im Müsli oder als Salatdressing. Ein echtes Multitaltent in der Küche – und unserem Körper – ist auch Olivenöl! Es hat eine hervorragende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System, kann sogar den schlechten LDL-Cholesterinwert senken. Schon mit 1 EL pro Mahlzeit oder 3 EL pro Tag können wir uns etwas Gutes tun! Wichtig ist, ein natives, kalt gepresstes Öl „extra vergine“ zu wählen. Es zeichnet sich durch reichlich ungesättigte Fettsäuren aus. Auch enthaltene sekundäre Pflanzenstoffe und Polyphenole, die sich günstig auf die Darmbakterien auswirken, fördern den Gesund-und Schlank-Effekt.

Bitte nicht zu heiß!

Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, dürfen die genannten Öle nur auf maximal 140 °C (natives Olivenöl auf 160 °C bis maximal 180 °C) erhitzt werden. Andernfalls werden Nährstoffe zerstört und schädliche Transfette entstehen – wie sie in Chips und Pommes reichlich zu finden sind. Das sind die einzigen Fette, die als absolut ungesund gelten. Setzt man z. B. gutes Olivenöl richtig (etwa für Dressings und zum Beträufeln) ein, kann man es guten Gewissens großzügig genießen. Als Bratpfannenöl empfehle ich Fette wie Butterschmalz, Ghee, Erdnussund Sesamöl. Und, mein persönlicher Tipp: natives, unraffiniertes Bio-Kokosöl aus fairem Handel! Nach neuester Forschung sind die gesättigten Fettsäuren darin besser, als lange gedacht, können das Herz sogar schützen.


Fotos: 123RF (3), i-stockphoto (3), Ulrike Schacht