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ONE-BOX-SYSTEME (STEREO): MEHR BASS!


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Audio - epaper ⋅ Ausgabe 7/2018 vom 15.06.2018

Bereits in den ersten Minuten zeigte der Multiroom-Sprößling One M von Teufel, was seine Stärke ist: Bass. Trotzdem ist er viel mehr als eine Boombox.


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Bildquelle: Audio, Ausgabe 7/2018

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... hervor ragend gemachten App ein Kinderspiel. Der One M verfügt über Spotify Connect und war schnell spielbereit. In der Playlist des Autors war Dusty Springfield mit „Son Of A Preacher Man“ an der Reihe.

Das klang gut, groovte schön, aber wir merkten, dass der One M mit dieser etwas betagten Aufnahme nicht sein ganzes Potenzial abrufen konnte. Das sollte sich mit „Spor“ von Kari Bremnes ändern. Mit beachtlicher Kraft und ordentlich Tiefgang pumpte der trapezförmige Würfel die Bässe in den Raum. Da blieb kein Auge trocken. Die mystische Stimme von Frau Bremnes zauberte eine tolle Stimmung, ein faszinierender Song mit hypnotischer Wirkung. Der Teufel war in seinem Element.

Noch mehr Bass? Thirty Seconds to Mars legten mit „Walk On Water“ noch eine Schippe drauf. Das waren schon fast abgrundtiefe Bässe. Auch die Dynamik der Wiedergabe begeisterte. Immerhin werkeln in der kompakten Kiste vier Hochtöner, zwei Mitteltöner, ein Subwoofer und zwei passive Radiatoren – macht Membranfläche mal neun.

FAZIT

Andreas Eichelsdörfer AUDIO-Chefredakteur


Der One M von Teufel hat das Zeug dazu, eine komplette Anlage zu ersetzen – zumindest im Preisbereich von 500 Euro. Das moderne und unaufdringliche Design und die perfekte Bedienbarkeit überzeugen auf ganzer Line. Und der Klang? Einfach der Hammer!

MESSLABOR

Dank seiner DSP-Entzerrung überrascht der Teufel mit fast unglaublichen Bässen: Aus dem nur schuhkartongroßen Gehäuse zaubert er 36 Hz (-6 dB)! Trotzdem spielt er bis etwa 85 dB ohne Qualitätsverlust auf. Es geht sogar mehr, wenn man weniger Bässe und mehr Verzerrungen in Kauf nimmt. Wie bei den meisten Stereoboxen entstehen außerhalb der Achse Interferenz-Effekte (links, blauer Graph).