Weiterlesen mit NEWS. Jetzt testen.
Lesezeit ca. 7 Min.

ONSTAGE: TRIBUTE-BAND: Hommage in Perfektion


Soundcheck - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 09.12.2019

Livekonzerte stehen voll im kurs. Dem publikum die musik der stars hautnah Darbieten, ist der job einer tribute-band. Was gilt es technisch und Musikalisch zu beachten, wenn man sich in diesem segment bewegt.


Artikelbild für den Artikel "ONSTAGE: TRIBUTE-BAND: Hommage in Perfektion" aus der Ausgabe 1/2020 von Soundcheck. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Soundcheck, Ausgabe 1/2020

Eine Tribute-Band unterscheidet sich in einigen Punkten von einer Cover-Band. In letztgenannter besteht das Repertoire aus einem bunten Mix. Verschiedene Künstler, Epochen und Stile treffen aufeinander. Songs werden für die eigene Besetzung adaptiert. Das Publikum soll unterhalten werden und die Auftrittsmöglichkeiten von Coverbands reichen von Stadtfesten über Clubs, Hochzeiten bis zu Firmengalas. ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 30 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Soundcheck. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 1/2020 von NEWS. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NEWS
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von REPORT MUSIKPARK LEIPZIG: Die Messe zum Anfassen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
REPORT MUSIKPARK LEIPZIG: Die Messe zum Anfassen
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von INTERVEW MARK TREMONTI/ALTER BRIDGE: MARK TREMONTI/ALTER BRIDGE: „ich bin ein echter amp-nerd“. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
INTERVEW MARK TREMONTI/ALTER BRIDGE: MARK TREMONTI/ALTER BRIDGE: „ich bin ein echter amp-nerd“
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von ONSTAGE: „ich liebe hip-hop aus der distanz“. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ONSTAGE: „ich liebe hip-hop aus der distanz“
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von ONSTAGE: FIX IT IN THE MIX! TEIL 4: EFFEKTE: Zerren bis es fetzt. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ONSTAGE: FIX IT IN THE MIX! TEIL 4: EFFEKTE: Zerren bis es fetzt
Titelbild der Ausgabe 1/2020 von BACKSTAGE: EFFEKTPEDAL: PUSHKING IRONFINGER: signaturesounds für Metaller. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
BACKSTAGE: EFFEKTPEDAL: PUSHKING IRONFINGER: signaturesounds für Metaller
Vorheriger Artikel
ONSTAGE: FIX IT IN THE MIX! TEIL 4: EFFEKTE: Zerren bis es fetzt
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel BACKSTAGE: EFFEKTPEDAL: PUSHKING IRONFINGER: signaturesounds f&uu…
aus dieser Ausgabe

Eine Tribute-Band unterscheidet sich in einigen Punkten von einer Cover-Band. In letztgenannter besteht das Repertoire aus einem bunten Mix. Verschiedene Künstler, Epochen und Stile treffen aufeinander. Songs werden für die eigene Besetzung adaptiert. Das Publikum soll unterhalten werden und die Auftrittsmöglichkeiten von Coverbands reichen von Stadtfesten über Clubs, Hochzeiten bis zu Firmengalas. Das Spektrum umfasst Hobbymusiker, die „just for fun“ rocken bis zu Profis, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten.
Tribute-Bands positionieren sich spitzer. Eine Band, ein Künstler wird in den Fokus gerückt. Diesen Act gilt esauthentisch zu reproduzieren, im besten Fall bis zur perfekten Illusion.

Wer ist das Vorbild?

Vor dem Start einer Tribute-Band steht die Frage nach dem Vorbild. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.Geht es vorrangig um das eigene musikalische Interesse oder ist ein kommerzieller Aspekt entscheidend? Eine Dream-Theater-Tribute-Band hat eine andere Motivation als eine Abba-Show. Wer viele Gigs spielen möchte, der sollte bei der Auswahl des Vorbildes darauf achten, dass dieses eine breite Fanbasis besitzt. Damit zieht ihr mehr Publikum und Gigs.
Die persönlichen musikalischen Fähigkeiten sollten zum Vorbild passen. Wer noch nie Backingchor gesungen hat, wird sich bei Abba oder Queen sicher schwer tun und der Alleinunterhalter könnte bei der Depeche-Mode-Tribute-Band ins Straucheln kommen.
Attraktiv sind Acts, die selber nicht mehr aktiv auf Tournee gehen, sei es weil die Musiker verstorben sind oder sich aus dem Tourbetrieb verabschiedet haben. Der Markt ist hier jedoch oft bereits von guten Tribute-Bands abgegrast. Kann man mit der Konkurrenz mithalten? Einige Stars kommen selten nach Deutschland und Fans können deren Musik nur bei Tribute-Bands hören, dies unterscheidet den deutschen Markt vom britischen und amerikanischen. Setzt man auf Dauerbrenner, also Bands die seit Jahrzehnten bestehen oder sucht man sich Nischen, auf die Gefahr hin, das bald selbst nach dem Original niemand mehr fragt? Als Tribute-Band hängt man an der Popularität des Vorbildes.

Repertoire und Versionen

Jetzt gilt es die Setliste auszuwählen. Performt man die „Greatest Hits“ oder die „Hidden Diamonds“. Euer Publikum hat bestimmte Erwartungen. Wer AC/DC covert, sollte in der Show „Highway to Hell“ spielen. Genesis-Fans freuen sich bestimmt über ein obskures Frühwerk, Helene Fischer-Fans eher weniger. Teilweise hängt es von der Orchestration der Stücke ab. Das Spätwerk der Beatles, mit seinen orchestralen Elementen, lässt sich mit zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug nicht originalgetreu nachspielen. Vielleicht findet man eigene Interpretationen des Song oder reduziert das Arrangement. Eigene Versionen finden allerdings nicht immer den Anklang bei Hardcore-Fans. In der Regel orientiert sich eine Tribute-Band an den bekannten Studioaufnahmen. Backingtracks sind ein möglicher Ausweg bei komplexen Arrangements.

Backingtrack oder 100% Live

Fehlende Instrumente oder Chorstimmen können von einem Backingtrack übernommen werden. In der Regel bedeutet dies allerdings, dass mindestens der Drummer nach Click spielen muss. Die einfachste Lösung ist ein Backing auf mp3 Basis. Das kann sogar jedes Handy abspielen. Hard gepannt, links der Click, rechts das Backing in Mono, fertig. Musiker mit In-Ear-Monitoring geben sich dann, nach persönlichen Bedürfnissen, die gewünschte Menge Click und Backing auf das Ohr. Eine Qualitätsstufe drüber stehen dezidierte mehrkanalige Zuspieler. Damit sind Click und Stems (Chöre, additional Keyboards, Effektsounds, unhörbare Ansagen für die In-ears…) getrennt regelbar. Der FoH-Techniker kann die Elemente durch die Einzelausgänge an den Livesound und den Raum anpassen. Möchte man auf starre Songabläufe verzichten, bietet sich ein Laptop mit Ableton-Live an. Vorproduzierte Loops, Samples und Sounds können frei eingesetzt werden. Allerdings muss ein Musiker oder Techniker die Bedienung der Software übernehmen.

Kopie oder eigene interpretation

Eine zentrale Frage ist sicherlich, wie eng man sich an der Vorlage orientiert. Natürlich kann man ein Unplugged Projekt starten oder ein individuelles Konzept probieren. Als Beispiel sei die Band Apocalyptica erwähnt, welche mit vier Celli die Musik von Metallica nachspielten. Das sollte man aber klar in der Werbung kommunizieren. Die meisten Zuschauer erwarten bei einer Tribute-Band einen Sound der stark an die Vorlage angelehnt ist.
Das bedeutet nicht zwangsläufig eine Unmenge an Vintage-Equipment. Ob der Keyboarder immer Rhodes, Minimoog und Konsorten mitschleppen muss oder der Gitarrist sämtlich Gitarren und Bodeneffekte seines Idols einsetzt, darf von Fall zu Fall entschieden werden.
Soundtechnisch kommen moderne Lösung schon sehr nahe an die Vorbilder. Den meisten Zuhörern wird es schwer fallen diesen Nuancen über eine PA, eingebettet in einen Livemix, nachzuspüren. Die „Musiker-Polizei“, Hardcorefans mit Equipment-Wahn, suchen allerdings stets danach. In wieweit man dieser Zuschauergruppe Beachtung schenkt, definiert jeder selbst. Das moderne Equipment ist flexibler, wichtig wenn man verschieden Epochen seines Vorbildes abdecken will, und steckt den Touralltag besser weg. Manch Vintageverstärker oder Analogsynthesizer ist schlicht zu kostbar, um ihn mit auf Tour zu nehmen.

Bei aktuellen Gerätschaften lassen sich Sounds speichern und leicht Ersatzgeräte beschaffen, falls wirklich mal ein Teil ausfällt.

In Digitalpulten lassen sich über Szenen pro Song entsprechende Presets abrufen.


Das Auge hört mit

Natürlich spielt die Optik eine wichtige Rolle. Ein Livekonzert ist nie ein rein akustisches Erlebnis.
Alle Sinne werden angesprochen. Als Tribute-Band sollte man sich deshalb fragen, welche optische Ähnlichkeit angestrebt wird. Bei einer Deep-Purple-Band erwartet man eine Orgel, auch wenn der Keyboarder vielleicht alles auf einem Masterkeyboard spielen könnte, E-Drums undenkbar. Soll der Sänger aussehen, wie das Vorbild? Werden Gesten (und Ansagen) kopiert? Wie sieht es mit Kostümen aus? Ein Kiss-Tribute-Band ungeschminkt hat es sicher schwer. Könntet ihr euch eine ZZ-Top-Show ohne Bärte vorstellen? Nicht wenige Tribute-Bands wählen Kleidung ganz bewusst aus oder lassen sogar Kostüme schneidern, um die optische Ähnlichkeit zu erhöhen.Solche Kostüme und Requisiten erzeugen schnell enorme Kosten, heben einen aus der Masse im Gegenzug raus.
Ähnliches gilt für Showtechnik. Ein spezielles Lichtdesign hat nicht jede Combo. In kleineren Clubs oder bei Festivals wird man selten Lampen, Moving-Lights und Effekte nach Wunsch gehängt bekommen. Am Anfang der Laufbahn ist also Kompromissbereitschaft unverzichtbar. Laser und Pyrotechnik gehen nur bei geschultem Technikerpersonal, können aber für ein Tribute à la Rammstein unverzichtbar sein. Videoprojektionen und gesamplte Klangschnipsel sind immer interessant. Leider bekommt man schnell Probleme mit dem Leistungsschutzrecht. Solche Songs filtert der Youtube-Algorithmus zuverlässig raus. Nachproduzieren und geschmackvoll variieren ist rechtssicherer und ermöglicht das Teilen auf den Sozialen Medien. Erfolgreiche Tribute-Bands erwerben gegebenenfalls Lizenzen für Originalmaterial.

Kompakte Modelling-Lösungen wie das Boss GT-100 sind für Tribute-Bands ideal


Die Music-Workstation Kronos von Korg bietet neun Synthesizer-Sound-Engines mit einem Sequenzer, einem digitalen Recorder und weiteren Effekten.


Tribute-Band-Tools: Keyboards

Unzählig sind die Möglichkeiten. Die Standardsounds wie Klavier, Orgel, E-Piano und Co. finden sich leicht. Ansonsten haben es die Keyboarder von Tribute-Bands schwer. Eine Workstation (Roland Fantom, Korg Kronos…) bietet sich als Kern eines Tastensetups an. Vorteil: Alles in einem Gerät, Nachteil: Die Bedienung über kleine Displays und manche Soundlimitierungen.
Wer einen Laptop auf der Bühne nicht scheut, der sollte Software in Betracht ziehen. Ein VST-Host wie Mainstage oder Camelot dient als Herzstück. Mit V-Collection 7 (Arturia), Keyscape (Spectrasonics) und Komplete 12 (Native Instruments) existieren umfangreiche Sammlungen von virtuellen Instrumenten. Für Tribute-Bands sehr interessant, da man benötigte Sounds aus Emulationen von Synthi-Klassikern nachbauen kann. Speicherbar, leicht, polyphon und immer stimmstabil. Eigenschaften, die die meisten Originale nicht bieten. Generell kann man sagen, dass ein auf Laptop/ Audiointerface/Software basierendes Keyboardrig preislich (zuzüglich der Masterkeyboards) über einer High-End-Workstation liegt. Dafür ist man klanglich flexibler und authentischer, kann bei geänderten Bedürfnissen leichter um,- und anbauen.
Die Bedienung erfordert Einarbeitungszeit und man muss den Gedanken mit Computer auf der Bühne zu stehen akzeptieren.

Tribute-Band-Tools: Gitarre

Das Line6 Helix bietet eine „Kompakt-Lösung” an diversen Gitarrensounds.


Zahlreiche Bands werden durch den Gitarrensound geprägt. Das komplexe Zusammenspiel aus Gitarren, Effekten, Verstärkern und Boxen erlauben vielfältige Soundwelten. Wer keinen eigenen LKW besitzt sucht deshalb nach einer digitalen Alternative dafür: hochwertige Modelling-Lösungen.

Kemper Profiler Stage oder Line 6 Helix markieren das obere Ende dieses Lösungsansatzes. Im mittleren Preisbereich spielen das TC Electronic G-System oder das Boss GT-100 und selbst für kleines Geld ist der Einstieg für jeden Saitenkünstler möglich. Sounds lassen sich programmieren und in zahlreichen Presets abspeichern. Tribute-Bands haben hier einen erhöhten Bedarf. Oft braucht man für jeden Song explizite Presets.

Freddie-Mercury-Lookalike in Aktion: Authentische Kleidung und Posen sind für die Shows von Tribute-Bands Pflicht


Tribute-Band-Tools: Bass

Der Moog Sub Phatty kann bei Bedarf auch mal den Bass ersetzen.


Bassisten haben es oft einfacher. Der Variantenreichtum an Sounds ist kleiner. Ein Multieffekt wie das Boss Me50B erweitern die Soundpalette für wenige Euros. 23 Effekte, einfache Bedienung und geringes Gewicht qualifizieren ihn für den Einsatz.

Je nach Musikstil kann es nötig sein, dass sich der Bassist noch einen (analogen) Synthi-Bass hinstellt. Ein Arturia MiniBrute2, ein Moog Sub Phatty oder ein Korg MS-20 mini sind eine Betrachtung wert. Für die Doors-Show wäre ein Rhodes Piano Bass (Original oder VST) authentisch.

Musikalische Zeitreise: Tribute-Bands bemühen sich um die möglichst perfekte Nachahmung


Speicherbare Drum-Sounds ermöglicht zum Beispiel das Alesis Samplepad Pro.


Tribute-Band-Tools: Drums

Drums sind zwar für den Groove und den Sound eines Tracks wichtig, selten wird man aber für jeden Song ein eigenes Drumset aufbauen können. Spezielle Drumsounds wie eine typische Gated-Snare á la Phil Collins, der üblich Discohandclap oder die TR808 Bassdrum sollte man nicht ignorieren. Ein E-Drum-Set wäre die Lösung. Viele Drummer haben allerdings zu E-Drums ein gespaltenes Verhältnis. Trotz technischem Fortschritt ist das Spielgefühl ein anderes.

Hyprid-Sets, also die Vermischung von akustischem Schlagzeug mit elektronischen Elementen, sind die Lösung. Das Alesis Samplepad Pro oder die SPD-Reihe der Firma Roland ermöglichen dem Drummer Abwechslung. Eigene Sounds können in den Speicher geladen werden. Nicht nur Drum,- und Percussionsounds auch Samples wie Sprachfetzen oder Introsounds sind möglich. Mit Triggern an den akustischen Trommeln kann das normale Drumset elektronische Sounds ansteuern. Die akustische Snare mit einem Sample aus der Drummaschine mischen und so den Sound andicken ist kein Problem. Das Spielen mit Triggern sollte aber geübt werden, sonst kommt es zu Fehltriggern.

Die Person am Pult

Ab einem gewissemQualitätsanspruch ist ein Tontechniker für eine Tribute-Band unverzichtbar. Er kennt den Klang der Vorlage und kann die Mischung darauf anpassen. Die Abläufe der Songs sind ihm bekannt. Kein Soli, kein leises Intro geht unter. Arbeitet man mit Digitalpulten, lassen sich Szenen und Effekte speichern – reizvoll für Hallräume und Delays. Da die Musik ja recht vorhersehbar ist, kann ein fester Techniker gezielt einen optimierten Monitormix für Musiker erstellen. Das erleichtert die Arbeit auf der Bühne enorm. Möglicherweise fällt die Bedienung eines Zuspielers ergänzend in das Aufgabenfeld eures Soundmannes. So ein Zuspieler kann über Midi/DMX synchron zu Songs Lichtstimmungen und Effekte steuern. Damit gerüstet steht der perfekten Tribute-Show nichts mehr im Wege.
Mark Schwarzmayr

Keyboard-Rig im Rucksack: statt jeder Menge Hardware setzt man auf Software.


Foto: Shutterstock

Foto: Shutterstock

Foto: Shutterstock

Foto: Mark Schwarzmayr