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ORMS: MEHR ALS NUR OFFROAD


Rettungsmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 20.12.2019

ORMS ist ein privater Rettungsdienst aus Münchberg in Oberfranken. Neben dem alltäglichen Rettungsdienst ist er in aller Welt aktiv – als Spezialist für die rettungsdienstliche Absicherung von Rallyesport-Veranstaltungen.


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Bildquelle: Rettungsmagazin, Ausgabe 1/2020

Gefahren wird bei Rallye-Einsätzen in der Wüste weder auf Piste noch auf Straßen, sondern nach GPS-Koordinaten querfeldein.


In der Region Oberfranken in Nordbayern, umrahmt von Thüringen und Sachsen, war 40 Jahre lang als Zonenrandgebiet die Welt zu Ende. Dahinter kam der Eiserne Vorhang und der Ostblock. Dies alles hatte mit der Maueröffnung im Jahr 1989 ein Ende. Die Region liegt ...

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... seitdem im Herzen Europas.

Mitten drin befindet sich das Städtchen Münchberg (zirka 11.000 Einwohner). Hier war und ist das Bayerische Rote Kreuz als gesellschaftliche Institution in der Bevölkerung verwurzelt und stellte seit jeher die sozialen Dienste, den Rettungsdienst und den Krankentransport sicher.

Doch seit 1997 ist alles anders. Seitdem mischt die Firma ORMS im Rettungsdienst mit, vier Jahre vorher als Off Road Medical Service (ORMS) gegründet.

Vom Mitarbeiter zum Mitbewerber

„Ich war damals als Rettungssanitäter beim Bayerischen Roten Kreuz in Münchberg angestellt“, erinnert sich Klaus Spörl, Inhaber und Geschäftsführer von ORMS. „Das mit dem Offroad-Fahren war ein Hobby von mir, manche nannten es eine Spinnerei.“

Er träumte von der Teilnahme an einer Offroad-Rallye, doch dafür fehlt dem Rettungssanitäter das Geld. Allein die Startgebühr betrug zu der damaligen Zeit mehrere zehntausend D-Mark. Hinzu wären die Kosten für ein Fahrzeug, Ersatzteile und Benzin gekommen. Mit dem Gehalt eines Rettungssanitäters war das nicht zu machen.

Geld hin oder her – die Sehnsucht nach fremden Ländern und Wüsten blieb. Spörl fragte deshalb bei einem Veranstalter nach, ob er mit seinem medizinischen Fachwissen die Veranstaltung unterstützen könne. Die Antwort war positiv; der Rettungssanitäter aus Oberfranken war dabei. Spörl begleitete die Rallye nahezu unentgeltlich. Der Veranstalter übernahm lediglich die Kosten für die Überfahrt und den Sprit. Gefahren wurde mit dem eigenen Geländewagen, ausgerüstet mit dem selbstgekauften Notfallequipment. Während der Rallye unterstützte Spörl dann die medizinische Crew und die Notärzte vor Ort.


„Offroad-Fahren war ein Hobby von mir, manche nannten es eine Spinnerei.“


Klaus Spörl Inhaber von ORMS.

Sollte es keine einmalige Sache bleiben, müsste die Rallye-Betreuung verbessert werden. So reifte bei Spörl die Idee, ein geländetaugliches Fahrzeug als Notarztwagen auszubauen. Mit einer integrierten Trage könnte das drängende Transportproblem gelöst werden. Denn auch bei bester medizinischer Versorgung muss ein Patient irgendwann zur Weiterversorgung transportiert werden können.

Am Ende fiel die Wahl auf einen Nissan Patrol.


Mit einer integrierten Trage konnte das drängende Transportproblem gelöst werden.


Ein zentraler Punkt war die Wahl des Fahrzeugs. „Die meisten Fahrzeuge waren entweder für unseren Zweck nicht ernsthaft geländetauglich, zu klein oder zu groß und zu unbeweglich“, berichtet Spörl

Ein Reisefahrzeug im Sinne eines Sanitäts-Unimogs der Bundeswehr erschien zwar extrem geländegängig, erwies sich jedoch als zu schwerfällig und träge, um relativ zügig inmitten von hohen Sanddünen einen Verletzten zu befördern. Denn gefahren wird bei solchen Einsätzen nicht auf einer Piste oder Straße, sondern nach GPS-Koordinaten querfeldein. Hier setzen beim Unimog neben dem hohen Schwerpunkt auch die Kosten eine Grenze.

Die Ausrüstungsgegenstände werden unter Extrembedingungen einem Praxistest unterzogen.


1993 wurde ORMS als Off Road Medical Service gegründet.

Am Ende fiel die Wahl auf einen Nissan Patrol. Er vereine die besten Voraussetzungen mit den wenigsten Einschränkungen und erfülle die meisten Anforderungen, ist Spörl überzeugt. Insbesondere die modernen Motoren mit der Einspritzung und Elektronik hätten bei schlechten Spritverhältnissen den anderen Modellen Probleme bereitet.

„Da haben wir lange gesucht, bis wir ein Fahrzeug gefunden haben, das mit dem minderwertigen Benzin in diesen Ländern noch zurechtkommt“, erklärt Spörl. „Unsere Fahrzeuge besitzen möglichst wenig Elektronik, die kaputtgehen kann.“

Für den harten Rallyeeinsatz mussten die Federung und das Fahrwerk des Nissans verstärkt werden. Ebenso wurden ein kompletter Unterbodenschutz und eine Seilwinde angepasst.

Mehr Kopfzerbrechen machten der Innenausbau und die medizinische Ausrüstung. Mit fachkundiger Hilfe wurden Schränke und ein Tragentisch integriert. „Wir haben dann die Industrie angeschrieben, ob die uns unterstützen könnte“, erinnert sich Spörl. „Da diese Offroad-Rallyes von der Presse, auch international, sehr beachtet wurden und werden, haben uns einige Firmen gerne unterstützt.“

Gleichzeitig werden die Ausrüstungsgegenstände unter Extrembedingungen einem Praxistest unterzogen. So beispielsweise Monitore von Weinmann und Schiller oder Blaulichtbalken von Hänsch. Diese Extremtests kommen bei den Ausrüstern sehr gut an. Die Rückmeldung lautet sinngemäß: So wie ORMS die Produkte während einer Rallye beanspruche, könnten sie im Labor nie getestet werden.

Recht schnell wurde aus Spaß Ernst bzw. aus dem Hobby harte Arbeit. Die Sanitätsbetreuungen wurden professioneller. Nicht lange und die großen Rallyes wie Paris – Dakar oder Tunesienrallye klopften an.

„Seit die Dakar aber in Südamerika ausgetragen wird, sind wir nicht mehr dabei“, bedauert Spörl. „Doch auch in Europa sind wir im Rallyesport vertreten.“ Zum Beispiel bei der Rallye Dresden – Breslau. Als Highlight und nur mit viel Organisationsaufwand und Enthusiasmus zu stemmen, erweist sich die Transyberia von Moskau in die Mongolei.

1997 wird Antrag als privater Rettungsdienst gestellt Im Jahr 1997 stellte Klaus Spörl für die Firma ORMS den Antrag auf Krankentransport und Rettungsdienst bei der Bayerischen Regierung. „Die Folge war eine fristlose Kündigung des Arbeitsvertrages von Seiten des Bayerischen Roten Kreuzes“, erinnert sich der Geschäftsmann. „Und das zwölf Jahre, nachdem in München die ersten privaten Firmen im Rettungsdienst gegründet wurden. Da hatte ich eigentlich geglaubt, dass die Akzeptanz von privaten Rettungsdienst-Anbietern mittlerweile größer gewesen wäre.“

Er musste sich aber trotzdem neun Jahre bis vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof klagen, bis er am Ziel war. „Das war nicht nur finanziell eine sehr schwierige Zeit“, so Spörl. „Ob ich das heute noch mal machen würde, weiß ich nicht. Damals habe ich sehr viele Prozesse geführt.“

Als Posse bewertet Spörl immer noch die Genehmigung eines Krankentransportwagens zur Notfallrettung, aber ohne Blaulicht und Signalhorn. Die Vergabepraxis des Rettungszweckverbandes für ein Notarzt-Einsatzfahrzeug empfand der ORMS-Geschäftsführer ebenso als diskussionswürdig.

ORSM war auch bei den großen Rallyes wie Paris – Dakar oder der Tunesienrallye dabei.


1997 stellte ORMS den Antrag, im örtlichen Rettungsdienst mitzuarbeiten.

„Da hatten wir uns auch beworben“, erzählt Spörl. „Durch eine eindringliche, persönliche Bitte des Vorsitzenden des Rettungszweckverbandes wurde das NEF aber an das Bayerische Rote Kreuz vergeben. Gegen diese Vergabepraxis haben wir geklagt und gewonnen.“

Der Kontakt zum Bayerischen Roten Kreuz in Münchberg hatte sich damals eigentlich schon soweit normalisiert, dass in Absprache mit dem Kreisgeschäftsführer das Notarzt-Einsatzfahrzeug an der Klinik Hochfranken in Münchberg im wöchentlichen Wechsel paritätisch besetzt werden sollte. „Das wäre für die Bevölkerung auch ein gutes Signal gewesen“, ist Spörl heute noch überzeugt. „Leider hat die Landesgeschäftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes dies verhindert. Seit dem 1. Januar 2018 besetzen wir nun das NEF in Münchberg in alleiniger Verantwortung.“

Auch die Integrierte Leitstelle in Hof musste sich anfangs an den privaten Rettungsdienst gewöhnen. Mittlerweile aber sei das Verhältnis zur Integrierten Leitstelle und zum BRK-Kreisverband ausgezeichnet, betont Spörl. Die Zusammenarbeit gestalte sich kollegial, was schon von den Rettungsteams von Anfang an auf der Straße in der Arbeit für den Patienten vorgelebt wurde.

„Wir kennen uns ja alle in einer so relativ kleinen Stadt“, lacht Spörl. „Und so arbeitet es sich natürlich sehr viel entspannter. Selbstverständlich bieten wir kollegiale Hilfe wie Trageunterstützung. Bei uns sind die Wege ja kurz, da rechnen wir sowieso keinen eigenen Auftrag ab.“

Diese Einstellung spiegelt auch die Wahl des Standortes wider: Die Firma ORMS kommt aus Münchberg und blieb auch hier. Andere, vielleicht größere Städte wären vermutlich lukrativer gewesen, so Spörl. Aber hier sei man verwurzelt. Selbst die größeren Städte in der Nähe wie Bayreuth, Bamberg oder Hof seien keine Optionen.

Bei ORMS arbeiten mittlerweile festangestellte Mitarbeiter, die beim Bayerischen Roten Kreuz auch ehrenamtlich Sani- tätsdienste leisten. Die Situation entspannt sich also.

Fahrzeuge des ORMS

ORMS war vor einigen Jahren auch bei einem Großeinsatz auf der A9 im Einsatz, als ein Reisebus in Brand geriet.


Bei Großschadensereignissen wie vor einigen Jahren beispielsweise einem brennenden Reisebus auf der BAB 9 wird ORMS mittlerweile selbstverständlich alarmiert. „Da waren wir mit Fahrzeugen als erstes vor Ort“, erinnert sich Spörl. „Das war schlimm. Den Geruch hast du tagelang nicht mehr aus der Nase bekommen.“

Die derzeit bei ORMS festangestellten zwölf Mitarbeiter sind täglich mit zwei Regelschichtfahrzeugen im 24-Stunden-Dienst für Krankentransporte zuständig. Zusätzlich wird das Notarzt-Einsatzfahrzeug an der Klinik Hochfranken in Münchberg in 12-Stunden-Schichten besetzt. Mit durchschnittlichen 4,5 Einsätzen pro Tag handelt es sich um einen relativ ruhigen Standort.

Zusätzlich zum Krankentransport stehen für die Langstrecke zwei Mercedes Benz Hoch-Lang zur Verfügung. Für langjährige Auftraggeber fährt die Firma ORMS Krankentransporte in ganz Europa. Da sich die Qualität und das Fachwissen der Besatzungen herumgesprochen hat, kann Spörl auch den finanziellen Spielraum ausnutzen.


„Unsere Fahrzeuge besitzen möglichst wenig Elektronik, die kaputtgehen kann.“


Klaus Spörl Inhaber von ORMS.

„Zum Glück beteiligen sich weder die Auftraggeber noch wir an dem fast schon üblichen Preisdumping, das nur mit ehrenamtlichen Kräften zu leisten ist“, berichtet Spörl. „Wir haben sehr gut ausgebildetes Personal und versuchen nicht, Masse sondern Qualität zu bieten. Deshalb sind alle unsere Fahrzeuge als Rettungswagen ausgerüstet, das Personal im Rettungsdienst und Kranken- oder Intensivpflege erfahren. Gerade bei Langstrecken-Transporten muss man ja anders denken, als wenn man den Patienten nur 30 Minuten im Auto versorgt.“

Neben seiner Funktion als Leiter des Off Road Medical Service ist Spörl stellvertretender Vorsitzender der Landesvereinigung Privater Rettungsdienste und im Medizinischen Hilfswerk aktiv. Beim MHW bringt er sein Rallye-Wissen ein, indem er sich um die Einsatzkomponente „Schweres Gelände“ kümmert – also die Sicherung der Erstversorgung von verletzten oder erkrankten Personen in schwer erreichbaren Schadensgebieten.

Mit den Spezialfahrzeugen können die ORMS-Retter mit den Einsatzleitungen und Führungskräften dort auch die Erstsichtung und Triage durchführen. So können gezielt die tatsächlich benötigten Ressourcen nachgefordert werden. In der Vergangenheit kam der ORMS-Katastrophenschutz beispielsweise während des Elbehochwassers 2002 in Dresden und der Tsunami-Katastrophe 2004 in Südostasien zum Einsatz.

Mittlerweile arbeitet ORMS auch in Sachen Fortbildung gut mit dem Bayerischen Roten Kreuz zusammen. Eine weitere Option zur Fort- und Weiterbildung stellt der MKT in München oder die Kooperation mit dem modernen Ausbildungszentrum der DLRG in Münchberg dar. Fahrsicherheitstraining und Blaulichtfortbildungen werden bei der Polizei oder der Feuerwehr in Münchberg absolviert.

Aufgaben in der Sanitätsbetreuung

Klasse statt Masse möchte ORMS auch bei den Sanitätsbetreuungen bieten. Im Jahr 2018 wurden 82 Veranstaltungen begleitet, darunter die Truck-Trail-Meisterschaften und die German-Offroad-Masters.

„Auch bei den Sanitätsbetreuungen sind wir viel im Gelände unterwegs“, verrät Spörl. „Der Hasenzüchter-Verein ist nicht darunter, aber gerne auch der Reitverein mit einer Querfeldein-Challenge. Oder auch Wüstenrallyes wie die Tuareg-Rallye oder die Dakar.“ Und auch hierbei wird nicht ehrenamtlich, sondern professionell auf Rechnung gearbeitet. Manche Dienste seien nicht so lukrativ, da stünden sie manchmal auch zum Selbstkostenpreis an der Strecke. Man möchte damit signalisieren, dass ORMS nicht nur aufs Geld schielt und keinesfalls das Klischee des Rosinenpickers bedient.

Trotz aller Erfolge bleibt Spörl bescheiden: „Wir wollen so bleiben wie wir sind, wir wollen gar nicht größer werden“, bekräftigt der Geschäftsmann. „Mit zunehmender Größe steigen auch die Zwänge. Wir sind in der jetzigen Größe schön flexibel, das ist noch übersichtlich und mit unseren Kräften auch organisatorisch zu stemmen. Das passt einfach.“

UNSER AUTOR: Helmut Stark (Jg. 1960), Rettungsassistent, Einsatzleiter Rettungsdienst, Dozent an einer RD-Schule, freier Journalist (Text), ORMS (Fotos)