Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Papst Franziskus


Erfolg Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 27.02.2020

Der Kämpfer für soziale Gerechtigkeit


Artikelbild für den Artikel "Papst Franziskus" aus der Ausgabe 2/2020 von Erfolg Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Erfolg Magazin, Ausgabe 2/2020

Was für ein Tag! Am 13. März 2013 stieg der Rauch aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle auf, die Glocken läuteten und der Kardinalprotodiakon trat mit einem: „Annuntio vobis gaudium magnum, habemus Papam!“ („Ich verkünde euch eine große Freude, wir haben einen Papst!“) aus der Kirche, um den wartenden Katholiken bekannt zu geben, dass der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio SJ der neue Papst Franziskus geworden war. Dabei vereint der Neue gleich mehrere für einen Papst ungewöhnliche Eigenschaften. Zum einen ist er der erste nicht-europäisch-stämmige ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Erfolg Magazin. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 2/2020 von Johann Wolfgang von Goethe. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Johann Wolfgang von Goethe
Titelbild der Ausgabe 2/2020 von Mister Universum. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Mister Universum
Titelbild der Ausgabe 2/2020 von Das experiment: Die vier-Tage-Woche. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Das experiment: Die vier-Tage-Woche
Titelbild der Ausgabe 2/2020 von EIN FELS IN DER BRANDUNG. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
EIN FELS IN DER BRANDUNG
Titelbild der Ausgabe 2/2020 von Erfolg braucht kein talent. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Erfolg braucht kein talent
Titelbild der Ausgabe 2/2020 von Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Warum es Bullshit ist, andere ändern zu wollen
Vorheriger Artikel
Johann Wolfgang von Goethe
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Mister Universum
aus dieser Ausgabe

... Herrscher im Vatikanstaat seit über 1200 Jahren und ausgerechnet ein Südamerikaner. Zum anderen ist der neue Kirchenhirte Jesuit, der erste in diesem Amt. Diese Zugehörigkeit dürfte zweifelsohne bei der Wahl großes Gewicht gehabt haben.

Der Wegbereiter

Um zu verstehen, welch großer Umschwung innerhalb der Kirchenspitze damit von statten ging, ist es nötig, sich mit Fanziskus’ Vorgänger, Benedikt XVI., zu beschäftigen. Als einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts war der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger zuletzt Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre, ein neuerer Name für die Heilige Inquisition. Als solcher war er als Hardliner bekannt, sprach sich für das Zölibat aus, gegen die südamerikanische Befreiungstheologie, gleichgeschlechtliche Beziehungen und hielt an einer erzkonservativen, im Humanae vitae eng definierten katholischen Sexuallehre „nur zu Fortpflanzungszwecken innerhalb der Ehe“ fest. Mochte er im Amt des Oberinquisitors in seiner Welt gewesen sein, im Amt des Papstes war der bei seiner Wahl 78-jährige es nicht. Er tat sich schwer, nach dem recht fortschrittlichen Johannes Paul II die Gläubigen auf seine konservative Linie einzustimmen. Gern feierte er seine Gottesdienste in barocker Pracht und versuchte, modernere Strömungen innerhalb der Kirche auszutrocknen. Dafür näherte er sich der ultrakonservativen Priesterbruderschaft St. Pius X. an, deren Mitglieder unter anderem durch Holocaustleugnung aufgefallen waren und teils von Benedikts Vorgängern exkommuniziert worden waren. Auch glaubenspolitisch eckte er international gegenüber Islam und Judentum an. Zum 28. Februar 2013 trat Benedikt XVI. nach acht Jahren im Amt vom Papstthron zurück.


Zum einen ist er der erste nicht-europäisch-stämmige Herrscher im Vatikanstaat seit über 1200 Jahren und ausgerechnet ein Südamerikaner. Zum anderen ist der neue Kirchenhirte Jesuit, der erste in diesem Amt.


Schon bei der Papstwahl 2005 war Bergoglio ein heißer Kandidat für den Petrusstuhl, verzichtete aber angeblich zugunsten Ratzingers auf die Kandidatur. Doch als dieser sich aus dem Amt zurückzog, schlug Bergoglios große Stunde.

Für was steht Franziskus

Papst Franziskus ist keineswegs ein übermäßig progressiver Papst aber wo Benedikt eine strenge Rückführung zu alten Verhältnissen anstrebte, stößt Franziskus mit Augenmaß Richtung Moderne vor. Schon die Wahl seines Papstnamens „Franziskus“ ist ein Statement. Abgeleitet von seinem Vorbild Franz von Assisi stellt auch er sein Handeln unter die Leitwerte Armut, Frieden und Schöpfungsliebe. Anzustreben sei eine „arme Kirche für die Armen“. Die Kirchenmittel sollten weniger in klerikalen Pomp als in die Hilfe für Bedürftige fließen. In seiner Antrittspredigt wendet er sich an die Verantwortungsträger in Wirtschaft und Politik: „Lasst uns ‚Hüter‘ der Schöpfung, des in die Natur hineingelegten Planes Gottes sein, Hüter des anderen, der Umwelt. Lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten.“ Er selbst geht beispielhaft voraus. Er wohnt im Vatikan im vatikanischen Gästehaus Santa Maria, hält dort jeden Morgen mit den anderen Bewohnern Morgenandacht. Er isst mit allen anderen im Speisesaal, geht zu Fuß, wo sich seine Vorgänger mit dem Auto oder sogar der Sänfte transportieren ließen. Miserando atque eligendo, also „mit Erbarmen und Erwählen“ steht auf seinem Papstwappen und ist konsequentes Programm seiner Regentschaft.

Kämpfer zwischen den Fronten

Dass aus dem 1936 in Buenos Aires als ältestes von vier Kindern geborenen, gelernten Chemietechniker mit den italienischen Vorfahren einmal ein Papst werden würde, hatte niemand gedacht. 1958 schloss er sich dem Jesuitenorden an. Er studierte Geisteswissenschaften in Chile, und nach seiner Rückkehr nach Buenos Aires katholische Theologie und Philosophie. Hier kam er mit der „Theologie des Volkes“ seines geistigen Vaters Licio Gera in Berührung, die sich an die Befreiungstheologie anlehnt. Im Kern steht sie dafür, dass die Kirche solidarisch an der Seite der Armen für deren Rechte und Teilhabe an Gesellschaft und Kirche zu kämpfen hat. 1969 empfing er die Priesterweihe und leitete von 1973 bis 1979 als Provinzial den argentinischen Zweig der Jesuiten. Er arbeitete als Theologiedozent und Novizenmeister an der Universidad del Salvador von San Miguel, wo er auch für die Besetzung der Ämter zuständig war.


Lasst uns ‚Hüter‘ der Schöpfung, des in die Natur hineingelegten Planes Gottes sein, Hüter des anderen, der Umwelt. Lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten.


Im Jahr bevor er diesen Posten antrat, schloss er sich allem Anschein nach der Guardia de Hierro, der „Eisernen Garde“ an, die bis 1973 unter anderem unter Waffengebrauch versuchte, die autoritäre Militärregierung zu stürzen, um Joan Domingo Peron wieder als Präsident einzusetzen. So nutzte er auch seine neue Position als Provinzial, um einige Mitglieder der nationalistisch-peronistischen Organisation in Führungsämter der Jesuitenhochschule zu befördern. 2010 dementierte Bergoglio, in die Gruppe involviert gewesen zu sein.
In seine Zeit als Provinzial fällt auch der nie ganz aufgeklärte Fall der Jesuitenpriester Franz Jalics und Orlando Yorio, letzterer Mitglied der „Bewegung der Priester für die Dritte Welt“, die in Bajo Flores, einem der großen Slums von Buenos Aires, arbeiten. 1976, nachdem ihre Versetzung in ein anderes Bistum geplatzt war, wurden sie zusammen mit anderen Jesuiten von Admiral Massera entführt, verhört, gefoltert und erst fünf Monate später freigelassen. Sie gaben später an, Bergoglio habe durch den Entzug des Kirchenschutzes diese Entführung erst ermöglicht oder sie sogar selbst ans Militär verraten. Über die nächsten Jahre wurden immer wieder Beweise durch die Presse getrieben, teils Bergoglio belastend, teils ihn als Retter aus der Gefangenschaft darstellend. Dieser Vorfall ist nur einer der vielen Drahtseilakte, die der Kirchenvertreter während der Militärdiktatur zu meistern hatte. Dass es dabei zu Fehlern seinerseits kam, kann er erst 2010 zugeben. Wie sehr ihn die Geschehnisse belasteten, lässt sich auch daran ablesen, dass er 1979 den Rat einer Psychoanalytikerin suchte.


Er war und blieb volksnah, etwa indem er die Comunione e Liberazione, eine antimarxistische, spirituelle Freiwilligenbewegung auf ihren Jahrestreffen mit seiner Anwesenheit beehrte und für ein Buch ihres Gründers warb.


1980 führte ihn sein Weg in das Amt des Rektors der Theologischen Fakultät von San Miguel. 1992 ernannte ihn Johannes Paul II zum Weihbischof in Buenos Aires und Titualbischof von Auca, im Juni folgte die Weihe zum Bischof. 1998 wurde er Erzbischof von Buenos Aires. Hier zeigt sich der praktische Sinn des Kirchenfürsten, als er nach einem Finanzskandal der Erzdiözese ihre Aktien bei einer insolventen Kreditbank verkaufte. Seitdem verwalten zwei internationale Banken das Geld der Diözese auf zwei ganz normalen Konten.
Er war und blieb volksnah, etwa indem er die Comunione e Liberazione, eine antimarxistische, spirituelle Freiwilligenbewegung auf ihren Jahrestreffen mit seiner Anwesenheit beehrte und für ein Buch ihres Gründers warb. Er setzte sich mit persönlichen Besuchen und Hilfsprojekten in den Slums von Buenos Aires für das Wohl der Armen ein, half Drogensucht und die Repressalien durch die Drogenkartelle zu bekämpfen. Als er 2001 schließlich zum Kardinal ernannt wurde, forderte er die Gläubigen seines Landes auf, statt Spenden für Flugreisen nach Rom zu seiner Einweihungsfeier die gesammelten Gelder lieber zur Hilfe für Arme in der Nachbarschaft zu nutzen. Auch als Kardinal hörte er nicht auf, sich gegen Korruption, Verarmung und für staatliche Unterstützung der Arbeiter und Bauern einzusetzen. Auch die den Menschenhandel und Zwangsprostitution bekämpfende Fundacion Alameida fand in ihm einen tatkräftigen Unterstützer. In der „Evangelii nuntiandi Lateinamerikas“ prangert er an: „Wir leben im Teil der Welt mit der größten Ungleichheit, der am meisten gewachsen ist und das Elend am wenigsten verringert hat. Die ungerechte Verteilung der Güter dauert an und hat eine Situation der sozialen Sünde entstehen lassen, die zum Himmel schreit und die Möglichkeiten eines erfüllteren Lebens für so viele unserer Brüder begrenzt.“ Nur in Sachen Sexualität fand er kein Verständnis für die 2010 in Argentinien eingeführte Ehe für alle und versuchte stattdessen eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft durchzudrücken. Auch sieben Jahre nach seiner Wahl ist Franziskus seiner Linie treu. Er praktiziert Nähe zum einfachen Volk, wo immer er kann. Ob er nun Obdachlose besucht, für die er in den an den Petersplatz angrenzenden Straßen drei Duschen bauen lässt, oder hunderte Schlafsäcke an sie verteilen lässt. Er benutzt einen offenen Wagen oder einen normalen Kleinwagen statt sicherheitsverglaster Papamobile. Niemals lässt er Zweifel aufkommen, dass er alle Menschen als gleichwertig sieht und sich selbst als Ersten unter Gleichen. Deshalb ließ er auch den Volksaltar wieder in die Sixtinische Kapelle einbauen, um mit dem Gesicht zur Gemeinde Messe halten zu können. Nach wie vor trägt er sein eisernes Kardinalskreuz auf der Brust, einen Fischerring aus vergoldetem Silber und einfache, schwarze Schuhe an den Füßen, statt der ihm zustehenden roten Schuhe, des Goldrings und des Goldkreuzes.

Wohin führt der Papst seine Kirche?

Das Zölibat erhitzt gerade in der westlichen Kultur die Gemüter der Gläubigen als sinnlose Zerreißprobe für Kleriker und großes Unglück für die „in Sünde“ mit ihnen lebenden Partner und Kinder. Als es 1022 von Papst Benedikt VIII gemeinsam mit Kaiser Heinrich II eingeführt wurde, begründete es sich zum einen dadurch, dass Priester die Reinheit haben sollten, die man als Voraussetzung befand, um täglich Messen halten zu können. Aber viel wichtiger war, dass so keine offiziell erbberechtigten Kinder entstehen konnten, die Anspruch auf Kirchenbesitz anmelden hätten können. Während Franziskus sich klar gegen eine allgemeine Aufhebung entschieden hat, bezeichnete er das Zölibat nicht als Glaubensartikel, sondern als untergeordnete Norm. Sogar Ausnahmen aus kulturellen Gründen sind für ihn denkbar.

Da in der westlichen Welt der Glaube zu einem großen Teil von Frauen und Müttern in den Familien und Gemeinden getragen wird, wurde auch der Ruf nach Gleichberechtigung in Kirchenämtern laut, besonders nach der Ordination von Frauen. Franziskus lehnt das ab, wollte 2019 noch nicht einmal Bittstellerinnen zu diesem Thema empfangen. Allerdings gab er an, die Rolle der Frauen in der Kirche theologisch stärken zu wollen. Auch bei der Fami l i enpl a - nung hat er eine klare Linie. Abtreibung bezeichnet er als „Auftragsmord“ und verbietet sie auch nach Vergewaltigung. Künstliche Verhütungsmit tel lehnt er strikt ab. Allerdings lässt er Kondome zur Krankheitseindämmung wie HIV ausnahmsweise zu.
Letzteres dürfte auch für gleichgeschlechtliche Paare interessant sein, denen er eine Lebenspartnerschaft zugesteht, auch wenn er gleichgeschlechtlichen Sex als Sünde sieht. Auch die Adoption von Kindern und die Ehe versagt er Homosexuellen.


Auch die Adoption von Kindern und die Ehe versagt er Homosexuellen. Kleriker, die sich sexuellen Missbrauchs strafbar gemacht haben, werden unter seiner Führung aus dem Kirchendienst entlassen.


Kleriker, die sich sexuellen Missbrauchs strafbar gemacht haben, werden unter seiner Führung aus dem Kirchendienst entlassen.

Schluss mit dem Mammon

Franziskus geht hart mit der katholischen Kirche und der Kurie ins Gericht, wirft ihr vor, sie sei egozentrisch, habe aufgehört, ihren missionarischen Pflichten nachzukommen und lebe nur noch „um die einen oder anderen zu beweihräuchern“. Die Kirchenoberen seien teils „Funktionäre und Staatskleriker“, statt die Hirten zu sein, die die Gläubigen bräuchten, da die Kirche im Inneren spirituell und nicht politisch sei. „Ich möchte eine arme Kirche für die Armen“ fordert er nachdrücklich und immer wieder und drängt darauf, sich um das Wohl der Menschen und deren soziale Wunden zu kümmern.
Überhaupt, wer früher im Vatikan saß, hatte ein im wahrsten Sinne des Wortes goldenes Leben und musste sich unter Franziskus doch sehr umstellen. Er begrenzte oder schaffte eine ganze Reihe von kirchlichen Ehrentiteln ab, die einzig mehr Gehalt aber keine weitere Verantwortung innehatten.
Kurz nach seinem Amtsantritt strich der neue Papst erstmal kräftig die Sonderzahlung für Vatikanangestellte zum Papstwechsel und die Weihnachtsgratifikationen der fünf das IOR leitenden Kardinäle zusammen. Im Geldwäscheund Korruptionsskandal griff er hart durch, entließ alle Verdächtigen, setzte eine Reformationskommission ein und ließ eine außenstehende Firma die Finanzkontakte der Vatikanbank auf weitere Fälle der Geldwäsche untersuchen.
Weitergreifend wurde ein Wirtschaftsrat unter Kardinalsführung eingesetzt, um die Finanzen und die Administration von Kurie, Vatikanstaat und Heiligem Stuhl zu händeln. Der wiederrum wird von einem direkt dem Papst unterstellten Wirtschaftssekretariat kontrolliert. Ein Generalrevisor soll die Rechnungsprüfung des Wirtschaftsrats durchführen.

Kampf gegen Ausbeutung

Auch international ist Franziskus ein scharfer Kritiker der freien Marktwirtschaft, wie sie derzeit besteht und sagt: „Diese Wirtschaft tötet.“ Weil aber das Gebot „Du sollst nicht töten“ heißt, sei es Aufgabe der Kirche „Nein zur neuen Vergötterung des Geldes“, „Nein zu einem Geld, das regiert, statt zu dienen“, „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung“ zu sagen und „Nein zur sozialen Ungleichheit, die Gewalt hervorbringt“. Sein großes Ziel ist nicht weniger als die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ abzuschaffen und jedem Menschen der Erde ein Leben in Würde und Frieden ohne Not zu ermöglichen, im Einklang mit der Schöpfung.


Bilder: Depositphotos/neneosan (2)

Bilder: Depositphotos/neneosan/palinchak

Bild: imago images/Independent Photo Agency Int.