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Partner Pferd…:… im Wandel der Zeit


Natural Horse - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 07.11.2019

Pferde beeinflussen seit Jahrtausenden nachhaltig die Entwicklung der Menschheit. Darin sind sich alle einig: Ohne das Pferd wäre die Entwicklung der Menschheit anders verlaufen. Die gemeinsame Geschichte zeigt, dass das Pferd ähnlich bahnbrechend war wie die „Zähmung“ des Feuers und die Entwicklung des Rades. Pferde haben Menschen schon sehr früh auch innerlich berührt und auf einer sehr persönlichen Ebene herausgefordert.


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Foto: Jessica Freymark

Schon früh war das Pferd mehr als ein reines Nutztier. Vom Fleischlieferanten wurde es zuerst zum Zugtier und hat damit die Geschwindigkeit und die Reichweite ...

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... von Transporten – seien es Menschen oder Güter – erheblich gesteigert. Die erste nachgewiesene Beschäftigung mit der Haltung und dem Training von Pferden handelt vom Gebrauch als Zugpferde in leichten Gespannen und vor dem Streitwagen. Streitwagenfahrer genossen schon 2000 v. Chr. hohes Ansehen, weil sie sich mit der Kraft und Ausdauer der edlen Pferde umgeben konnten und weil der Umgang mit den temperamentvollen Tieren ihre Persönlichkeit schulte. Die kriegerischen Reiterverbände der Nomaden brachten mit ihren Eroberungszügen das Reiten im 1. Jahrtausend v. Chr. auch in unsere mitteleuropäischen Breiten. Berittene Soldaten begannen, die Streitwagen zu ersetzen.

Pferde tauchten in Mythen auf und zogen Götterwagen. Gute Pferde wurden zum Symbol von Prestige und Macht.Foto: Antoinette Hitzinger


Vom Nutztier zum Schulpferd

Erste Berichte von der Individualisierung von Pferden stammen aus China, wo in der sogenannten Tang-Zeit (618–917 n. Chr.) die Rede von „tanzenden Pferden“ war. Die Pferde erhielten poetische Namen und wurden mit Namen und Beschreibung ihres Aussehens porträtiert. Hier gab es Namen wie Goldenes Fohlen, Abbild der Sonne, Tanzt in den Blumen und Spielt mit dem Wind. Im Lauf der Jahrzehnte wurden Pferde der entscheidende Faktorim Nah-und Fernverkehr und im Militär. Im öffentlichen Raum entstanden Postkutschenlinien und pferdebetriebene Straßenbahnen. Neben der Verwendung der Pferde als Arbeitstiere entstand an europäischen Höfen eine zweite Pferdeklasse: das Schulpferd. Hier ging es um Reitkunst, Kampfkunst für den Nahkampf und auch gezielt um die Entwicklung von Charakter und Persönlichkeit der jungen Adeligen. Die Pferde wurden ausgesucht und selektiert – in Arbeitspferde und Schulpferde. Da heute das Arbeitspferd bei uns kaum noch vorkommt, müssten eigentlich alle Pferde „Schulpferde“ sein. Also Pferde, die um ihrer selbst willen und zum gemeinsamen Wachstum von Mensch und Pferd gefördert und ausgebildet wurden.

Vom Nutztier zum Freizeitpartner

Da Pferde für Transporte oder fürs Militär heute kaum noch gebraucht werden, gingen viele davon aus, dass es nur noch sehr wenige Pferde geben werde. Ihre Zahl sank durch das Aufkommen des Autos auch sehr stark, hat sich aber in den letzten 40 Jahren in Deutschland wieder vervierfacht. Doch wozu brauchen wir sie heute? Pferdesport kann nicht der einzige Grund dafür sein. Fast eine Million Menschen halten ein oder mehrere Pferde allein in Deutschland, investieren viel Geld und Zeit und übernehmen viele Verpflichtungen. Sport könnten wir einfacher haben. Es muss eine andere Motivation geben, einen Wunsch hinter dem Wunsch, ein Bedürfnis, das wir uns mit dem Pferd erfüllen können. Ein unbewusstes Bedürfnis vielleicht? Was könnte das sein?

Der unsichtbare Beitrag der Pferde

Pferde können Menschen Mut, Kraft und inneren Frieden zum Durchhalten in schwierigen Zeiten geben. Wie kann so etwas sein? Fantasie? Einbildung? Wunschdenken? Dazu habe ich zwei Thesen entwickelt. These Nummer eins: Pferde helfen uns, Defizite in unserer Entwicklung aufzufüllen. Diese These beruht auf zwei Grundlagen:

1. Pferde sind – genau wie wir Menschen – in ihrer Grundstruktur hoch soziale Wesen. Menschen wie auch Pferde leben in Sozialverbänden, die für ihr Überleben entscheidend sind. Bei vielen Tieren, die in Verbänden leben, und auch bei uns Menschen gibt es ein bis vor Kurzem noch nicht erforschtes Phänomen: Sie verständigen sich nicht nur über ihre direkten Sinne wie Augen, Ohren, Nase und Maul, sondern sie nehmen auch Stimmungen und Gefühle des anderen wahr.

Im Gehirn wurden die Spiegelneuronen entdeckt, die eine solche Funktion haben. Ich nehme an, dass Spiegelneuronen erst ein Teil des gesamten Mechanismus sind. Ein erstes Modell von etwas bisher Unmessbarem. Wir lassen uns von Verhalten „anstecken“, wie etwa Gähnen oder Lächeln, und wir nehmen ebenso unmittelbar und unbeabsichtigt Emotionen und Stimmungen auf, wie Trauer, Freude, Angst, Aufregung. Ohne darüber nachzudenken. In Pferdeherden ist das genauso. Und es passiert auch zwischen Mensch und Pferd. Dabei spielt das elektromagnetische Feld des Herzens eine ebenso große Rolle wie die Spiegelneuronen im Gehirn. Zusammenfassend zur ersten Grundlage können

wir festhalten: Mensch und Pferd haben gemeinsam, dass sie auf der Ebene der Stimmungen und Emotionen sehr fein kommunizieren können, und das auch miteinander. Nichts wirklich Neues für einen Pferdefreund, mittlerweile aber messbar und teilweise durch Studien belegt.

2. Menschliche Babys und Kleinkinder brauchen Begegnung und Aufmerksamkeit, um sich zu entwickeln. Fehlt die Zuwendung, dann entsteht im krassesten Fall Hospitalismus. Die Säuglinge schreien viel, entwickeln sich schlecht und werden schließlich apathisch. Babys und Kleinkinder sind auf den in der Grundlage 1 erklärten Mechanismus angewiesen. Um sich aus einem Erregungszustand heraus (Hunger, Kälte, Hitze, Angst, Schreck, Einsamkeit) wieder zu beruhigen, braucht ihr Nervensystem ein Gegenüber.

Sie docken am System ihres Gegenübers an, an dem Menschen, der sie anschaut, hält, beruhigend zu ihnen spricht, und können so ihren Erregungszustand wieder regulieren. Kommt niemand, der ihnen das bietet, bleiben sie so lange in der Erregung, bis es zur totalen Erschöpfung kommt. Die Kinder werden nicht irgendwann ruhig, weil sie sich entspannt haben, sondern weil der Körper den „Not-Aus-Schalter“ betätigt hat. Allein können sie es noch nicht, das ist eine Regulation, die ein kleiner Mensch erst lernen muss.

Die Beziehung zu seinem Menschen ist in der domestizierten Pferdewelt so ähnlich wie in einem Herdenverband.


Foto: Jessica Freymark

Schwingen Pferd und Mensch auf einer Wellenlänge, synchronisieren sich die Gefühlsausdrücke.


Foto: Christiane Slawik

Es ist kein Drama, wenn diese Situation hin und wieder mal passiert. Durchlebt ein Kind aber immer wieder solche Situationen, in denen die Zuwendung und das Gegenüber fehlen, wenn es sie bräuchte, dann entsteht etwas, das Entwicklungstrauma genannt wird (im Gegensatz zum Schocktrauma, das auf einem traumatisierenden einzelnen Ereignis beruht). Ein solches Entwicklungstrauma äußert sich in fehlendem Urvertrauen, in fehlendem Vertrauen zu anderen Menschen und darin, dass wir dünnhäutig sind und leicht aus unserem emotionalen Gleichgewicht geraten. Unsere Selbstregulation leidet beziehungsweise kann sich gar nicht vollständig entwickeln.

Das Fenster der Toleranz

Psychologen haben zum besseren Verständnis dieses Sachverhalts das Modell Window of tolerance entwickelt. Wir bewegen uns im Leben zwischen Erregung und Entspannung hin und her, unser sympathisches und parasympathisches Nervensystem regulieren Anspannung und Entspannung. Mit Emotionen, die dabei innerhalb unseres Window of tolerance bleiben, können wir irgendwie umgehen, sie überrollen uns nicht völlig.

Anders sieht es mit Erregungs-oder Erschöpfungszuständen aus, die uns oben oder unten aus dem Fenster hinauskatapultieren. Unser Körper schaltet auf Alarm um und wir können das nicht mehr regulieren. Auf der Erregungsseite können Wut-oder Schreianfälle die Folge sein oder Aggressionen, die außer Rand und Band geraten. Auf der Entspannungsseite, unterhalb des Toleranzfensters, sind es bleierne Müdigkeit, totale Erschöpfung bis hin zur Depression. Dort setzt die willentliche Steuerung aus. Das Gehirn hat dann diese Regionen abgekoppelt.

Zeichnung: hitzigraphy (Quelle: Dr. Dan Siegel)


Durch das einfache „Da-sein“ ermöglichen Pferde uns echte Begegnungen, die verletzte Seele kann Schritt für Schritt heilen und der Mensch kann wieder zu sich finden.Foto: Jessica Freymark


Die Selbstregulation kann nicht mehr greifen. Ein Trauma, entstanden durch fehlende Zuwendung während der kindlichen Entwicklung, bewirkt eine Verkleinerung des Toleranzfensters.

Somit werden Menschen, die als Babys, Kleinkinder und Kinder wenig emotionale Zuwendung bekommen haben, nicht etwa den natürlichen emotionalen Schwankungen des Lebens gegenüber abgehärtet. Im Gegenteil, sie werden eben empfindlicher und ihre Selbstregulation ist geringer. Sie sind rascher überfordert, ticken aus oder neigen zur Depression. Und dagegen können sie absolut nichts tun. Die einzige Möglichkeit, das zu ändern, ist es, das Toleranzfenster zu vergrößern. Und das ist hier die gute Nachricht: Unser Toleranzfenster kann wachsen.

Das einzige Heilmittel: Echte Begegnung

Es hat sich gezeigt, dass wir fehlende Aufmerksamkeit und Begegnung nachholen können. Dass Vertrauen wieder wachsen kann. Allerdings gelingt das nicht in einer Gesprächstherapie mit therapeutischer Distanz. Denn es braucht eben die echte Begegnung – die Zeit, die Hinwendung, die Offenheit, das Andocken-Können an das System des anderen. Für Menschen mit einem Entwicklungstrauma ist es oft schwierig, menschliche Nähe und Begegnung zuzulassen. Pferde dagegen sind dafür sehr gut geeignet. Sie brauchen überhaupt nichts zu tun, nur anwesend und „da sein“. Sie sind es als Herdentiere gewohnt, mit anderen Lebewesen solche Verbindungen einzugehen, sind uns Menschen gegenüber offen – jedenfalls solange es ihnen gut geht und sie nicht ihrerseits traumatisiert wurden.

Pferde haben viel Zeit

Die Verbundenheit, die Resonanz der beiden Systeme ist es, die heilsam ist. Wir werden gelassener, erfahren weniger Übererregung und weniger Erschöpfung (Depression). Pferde kennen dabei keine therapeutische Distanz und auch keinen Stundentakt. Die Sehnsucht nach dieser Begegnung und der Resonanz – entweder in unseren Träumen oder aber basierend auf konkreten Erlebnissen – zieht uns zu den Pferden hin. Wir spüren, dass sie uns guttun.

Vererbung Entwicklungstrauma

Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen oder anderen Erkrankungen, die mit eingeschränkter emotionaler Selbstregulation und damit mit einem Entwicklungstrauma zusammenhängen können, wie Nervosität oder hoher Blutdruck.

2018 waren 11,3 Prozent der Frauen und 5,1 Prozent der Männer in Deutschland von diagnostizierter Depressionbetroffen (Quelle: Stiftung Deutsche Depressionshilfe). Das sind nur die diagnostizierten Fälle, die Dunkelziffer ist weitaus höher.

Eine Erklärung dafür ist das oben beschriebene Entwicklungstrauma, entstanden durch die Kriegstraumatisierung unserer Großeltern und Eltern und auch durch das Erziehungsparadigma dieser Zeit. Generationen von Müttern wurden angehalten, ihre Kinder ja nicht zu verwöhnen, nicht zu viel emotionale Bindung zuzulassen, denn die Kinder würden unselbstständig und faul.

Es gab Phasen, in denen vom Stillen abgeraten wurde – mit Argumenten wie unter anderem die Schönheit der Brust zu erhalten. Kinder wurden in den Krankenhäusern in die Babyzimmer gebracht, wo sie Bettchen an Bettchen standen, damit die Mütter „ruhig schlafen konnten“.

Es ist nur ein Faktor, der aber zeigt, dass diese Philosophie der „selbstständigen Kinder“ in unserer Gesellschaft tief verankert ist.

Die Aufgabe der Pferde heute ist vor allem, dass sie uns innerlich bewegen, indem sie offen für diese heilsamen Begegnungen sind. Dies ist ein wichtiger, unbewusster Grund für viele Menschen, die Nähe der Pferde zu suchen. Dass Pferde uns durch ihre schiere Körpergröße und Kraft gleichzeitig dazu auffordern, uns selbst gut wahrzunehmen, ist ein weiterer heilsamer Aspekt dieser Begegnungen.

Vom Ich zum Wir

Pferde fördern auch die gesellschaftliche Entwicklung vom Ich zum Wir. Gemäß der Theorie menschlicher Entwicklung von Clare W. Graves (1914–1986), einem amerikanischen Professor für Psychologie, verläuft die Entwicklung jedes Menschen, aber auch jedes menschlichen Systems und jeder menschlichen Gesellschaft in Wellenbewegungen, die zwischen individuumsorientierten Phasen und wir-orientierten Phasen wechseln. Jede dieser Phasen hat ihre Berechtigung und ihre Schwerpunkte. Die Weiterentwicklung findet immer dann statt (ähnlich wie eine Geburt), wenn es nicht mehr anders geht. Wenn also der Platz zu eng oder die Probleme zu groß werden. Als Gesellschaft scheinen wir zurzeit voll in der orangenen Phase zu sein. Die Individualität ist auf ihrem Höhepunkt angekommen. Die Herausforderung liegt nun darin, dass Wettbewerb, Gewinnorientierung und Vereinzelung das Kollektiv schwächen. Wir sind trotz allem Lebewesen, die in sozialen Verbänden leben.

Wenn wir uns nun als Gesellschaft in einem Übergang von der orangenen in die grüne Phase befinden, sind Pferde und der Weg, den wir mit ihnen gehen können, gleichzeitig auch der Weg, den wir als Gesellschaft dringend brauchen – unabhängig von einer Reitweise, von Gymnastizierung oder vom Pferdesport. Bekanntlich verändert die Beschäftigung mit Pferden die ganze Lebenseinstellung und formt die Persönlichkeit von uns Menschen.

Pferde sind im Lauf der Jahrtausende mit uns durch so manche Höhen und Tiefen gegangen. Und ich glaube fest daran, dass sie mit uns den Weg zu mehr Harmonie, Sozialgefühl und Kooperation ebenso mitgehen. Und – von außen unsichtbar – einen großen Beitrag dazu leisten.

Antoinette Hitzinger ist ursprünglich Mikrobiologin. Sie interessierte sich schon als Kind für größere Zusammenhänge und dabei speziell für die Verbindung zwischen Mensch und Pferd. Zu diesem Thema hat sie 2016 die erste Online-Pferdekonferenz mit 35 Referenten veranstaltet. Mit „Herzenssache Pferd“ und der dazugehörigen Online-Akademie mit dem Integrationskonzept von Fachwissen und persönlicher Entwicklung möchte sie PferdebesitzerInnen helfen, den passenden Weg mit ihrem Pferd zu finden. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in der Nähe von Basel. Ihre Pferde werden in gemischtaltrigen Gruppen ganzjährig draußen im grenznahen Elsass gehalten.www.antoinettehitzinger.com