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PASTA & VINO: Nudelgerichte mit passender Weinempfehlung


So isst Italien - epaper ⋅ Ausgabe 2/2021 vom 05.01.2021

Freuen Sie sich auf herrliche Pastagerichte mit knackigen Nüssen und Kernen! Mit einem Glas Wein wird der Genuss noch getoppt


TROFIE mit gebratenem Radicchio und Mandel-Ricotta-Soße

Trofie con radicchio arrosto, ricotta e mandorle

Artikelbild für den Artikel "PASTA & VINO: Nudelgerichte mit passender Weinempfehlung" aus der Ausgabe 2/2021 von So isst Italien. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: So isst Italien, Ausgabe 2/2021

FÜR 4 PERSONEN

50 g Rauchmandeln
1 mittelgroßer Radicchio
1 Knoblauchzehe
75 g Mandelkerne
400 g Trofie
4 EL natives Olivenöl extra
250 g Ricotta
2 EL helles Mandelmus
200 g Sahne
50 g getrocknete Cranberrys
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Rauchmandeln grob hacken. Radicchio waschen, halbieren und vom Strunk befreien, dann in dünne Streifen ...
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1 Rauchmandeln grob hacken. Radicchio waschen, halbieren und vom Strunk befreien, dann in dünne Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Die Mandeln fein mahlen. Die Trofie nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen.
2 1 EL Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch darin andünsten. Ricotta, Mandelmus, Sahne und gemahlene Mandeln dazugeben. Alles unter Rühren aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3 Radicchio in einer Pfanne im übrigen Öl bei großer Hitze kurz anbraten. Die Trofie abgießen und tropfnass mit der Mandel-Ricotta-Soße vermengen. Die Pasta mit Radicchio, Rauchmandeln und Cranberrys anrichten und servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 25 Minuten

Ungewöhnlich kombiniert

Eine spannende Verbindung unterschiedlicher Rebsorten. Cabernet Sauvignon verleiht dem Rosso Struktur, Sangiovese steuert Würze bei, Merlot rundet das fruchtige Gefüge aufs Schönste ab. Trocken und herrlich frisch am Gaumen.

WIR EMPFEHLEN: „Centine Rosso Toscana IGT 2018“ von Castello Banfi, 13,5 Vol.-%, Rebsorten: Cabernet Sauvignon, Sangiovese und Merlot, 7,49 Euro, www.vinolisa.de

MAFALDINE mit Pekannuss-Schweinefilet und Spinat

Mafaldine con medaglioni di maiale in crosta di noci pecan

FÜR 4 PERSONEN

80 g Pekannusskerne
5 Stiele Petersilie, gehackt
60 g Semmelbrösel
100 g Butter
2 Schweinefilets (à ca. 300 g)
5 EL natives Olivenöl extra
400 g Mafaldine
1 Knoblauchzehe
1 Peperoncino
500 g Blattspinat
200 g Gorgonzola
100 g Sahne
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Nüsse hacken und mit Petersilie, Semmelbröseln, Butter sowie etwas Salz und Pfeffer verkneten. Die Schweinefilets trocken tupfen. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin scharf anbraten. Dann salzen, pfeffern und in eine Auflaufform setzen. Nussmasse daraufgeben und leicht andrücken. Fleisch im heißen Ofen 20 Minuten garen.
2 Die Mafaldine nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Peperoncino waschen, nach Belieben entkernen und in Ringe schneiden. Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Gorgonzola in grobe Stücke schneiden. Übriges Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch und Peperoncino darin andünsten. Den Spinat dazugeben und zusammenfallen lassen. Alles salzen und pfeffern.
3 Sahne und Gorgonzola in die Pfanne mit dem Bratensatz geben und darin unter Rühren köcheln lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Den Ofen auf Grillfunktion umschalten. Das Fleisch 5 Minuten übergrillen, dann aus dem Ofen nehmen, mit Alufolie abgedeckt ruhen lassen. Die Mafaldine abgießen und mit dem Spinat vermengen. Das Fleisch in Stücke schneiden und mit Pasta und Gorgonzolasoße auf Teller verteilen. Das Gericht servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 45 Minuten

Zartes Rosa und äußerst persistente Perlage

Dezente Zitrusnoten vereinen sich mit Pfirsich und rotem Apfel zu einem delikaten aromatischen Gefüge. Das Ergebnis ist frisch und äußerst elegant, mit saftiger Frucht. Der Pinot Noir spielt sein hohes qualitatives Potenzial voll aus und verleiht diesem innovativen Schaumwein eine große Komplexität.

WIR EMPFEHLEN: „Prosecco Spumante Rosé Brut Millesimato DOC 2019“ von Viticoltori Ponte, 11 Vol.-%, Rebsorten: 85 % Glera, 15 % Pinot Nero, 9,99 Euro, www.vinolisa.de

FARFALLE mit Erdnuss-Hackbällchen in scharfer Paprikasoße

Farfalle con polpettine alle arachidi in salsa di peperoni piccante

FÜR 4 PERSONEN

1 Peperoncino
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
je 1 rote und gelbe Paprikaschote
200 g geröstete Paprika in Öl (Glas)
75 g Erdnusskerne, geröstet, gesalzen
600 g gemischtes Hack
5 EL Semmelbrösel
1 TL edelsüßes Paprikapulver
5 EL natives Olivenöl extra
400 g Farfalle
100 ml Gemüsebrühe
200 g gepalte Erbsen
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Den Peperoncino waschen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und würfeln. Geröstete Paprika gut abtropfen lassen und grob in Stücke schneiden.
2 Die Erdnüsse hacken und mit Hackfleisch, Semmelbröseln, Paprikapulver sowie etwas Salz und Pfeffer verkneten. Mit angefeuchteten Händen kleine Hackbällchen aus der Masse formen. 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin in ca. 10 Minuten rundherum goldbraun anbraten, dann herausnehmen.
3 Inzwischen Farfalle nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen. Übriges Öl in der Pfanne erhitzen. Peperoncino, Knoblauch, Zwiebel und Paprika darin andünsten. Brühe und geröstete Paprika dazugeben. Alles 5–6 Minuten köcheln lassen.
4 Die Erbsen zur Soße geben und darin 2–3 Minuten garen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Farfalle abgießen und mit der Soße vermengen. Die Pasta mit den Hackbällchen servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 35 Minuten

Toskanischer Klassiker in Superiore-Qualität

Sein Bouquet offenbart Amarenakirsche und Waldbeere, dazu gesellen sich typische Veilchenaromen sowie eine vom Ausbau im Holzfass stammende zarte Vanillenote. Viel Frucht auf der Zunge, die von feiner Säure und schmeichelndem Tannin in ein andauerndes Finale getragen wird.

WIR EMPFEHLEN: „Chianti Superiore DOCG 2017“ von Castello Banfi, 14 Vol.-%, Rebsorte: 100 % Sangiovese, 8,99 Euro, www.vinolisa.de

LIGURISCHE ORECCHIETTE mit Bohnen, Kartoffeln und Pistazienpesto

Orecchiette alla ligure con fagiolini, patate e pesto di pistacchi

FÜR 4 PERSONEN

1 Knoblauchzehe
100 g Rucola
4 Stiele Petersilie
80 g Pistazienkerne, geröstet, gesalzen
110 ml natives Olivenöl extra
60 g frisch geriebener Pecorino
300 g festkochende Kartoffeln
300 g grüne Bohnen
400 g Orecchiette
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Knoblauch schälen und grob hacken. Rucola verlesen, dann mit den abgezupften Blättchen der Petersilie waschen und trocken schleudern. Rucola, Knoblauch, Petersilie, Pistazien und 80 ml Öl pürieren. Den Pecorino unterrühren und das Pesto mit etwas Pfeffer abschmecken.
2 Die Kartoffeln schälen, waschen und in feine Würfel schneiden. Die Bohnen putzen, waschen und in kochendem Salzwasser in 4–5 Minuten bissfest blanchieren. Dann abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen.
3 Orecchiette nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen. Übriges Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kartoffeln darin unter Rühren rundherum goldbraun anbraten. Die Bohnen dazugeben und kurz mitschwenken. Alles mit Salz und Pfeffer würzen.
4 Die Orecchiette abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Das Pistazienpesto mit etwas Kochwasser bis zur gewünschten Konsistenz verrühren, dann mit der Pasta und der Kartoffelmischung vermengen und das Gericht servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 25 Minuten

Pinot Grigio als Schaumwein

Eine seltene, geniale Variante! Attraktiv kupfergelb, mit feinem, anhaltendem Mousseux und sortentypischen Aromen von Apfel, Birne und etwas Zitrus sowie frischer Brotkruste. Bringt große Frische an den Gaumen.

WIR EMPFEHLEN: „G. Pinot Grigio delle Venezie Spumante Brut DOC“ von Viticoltori Ponte, 12 Vol.-%, Rebsorte: 100 % Pinot Grigio, 7,49 Euro, www.vinolisa.de

SPAGHETTI mit veganer Kern-Bolognese

Spaghetti al ragù vegano di semi misti

FÜR 4 PERSONEN

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
300 g Karotten
200 g Knollensellerie
100 g Sonnenblumenkerne
50 g Kürbiskerne
3 EL natives Olivenöl extra
2 EL Tomatenmark
100 ml trockener Rotwein
800 g geschälte Tomaten (Dose)
150 ml Gemüsebrühe
400 g Spaghetti
4 Stiele Basilikum
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Zwiebel, Knoblauch, Karotten sowie Sellerie schälen, alles in kleine Würfel schneiden. Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne grob hacken.
2 Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Gemüse und Kerne darin kurz andünsten. Das Tomatenmark dazugeben und kurz anbraten. Alles mit dem Rotwein ablöschen, diesen etwas einköcheln lassen. Tomaten und Gemüsebrühe dazugeben und die Tomaten leicht zerdrücken. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und aufkochen, dann 25–30 Minuten offen bei mittlerer Hitze einköcheln lassen.
3 Die Spaghetti nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen. Das Basilikum waschen und trocken schütteln. Die Blättchen von den Stielen zupfen. Die Spaghetti in ein Sieb abgießen und tropfnass mit der Soße vermengen. Die Pasta dann auf Teller verteilen, mit den Basilikumblättchen garnieren und sofort servieren.

TIPP: Für noch mehr Crunch können Sie die Pasta mit einem veganen Parmesanersatz krönen. Dazu 4 EL Semmelbrösel in 2 EL nativem Olivenöl extra goldbraun anrösten. Die krossen Brösel kurz vorm Genießen auf das Pastagericht streuen.

ZUBEREITUNGSZEIT 50 Minuten

Perfekt strukturiert

Ausladendes, ätherisches Bouquet mit Duft von Brombeere, Kirsche und Anklängen an Vanille und Leder. Würzige Anspielungen an Lakritze begleiten die Beerenfrucht ins lang anhaltende Finish. Aufgrund der herausragenden Jahrgangsbedingungen bereits jetzt – eventuell karaffiert – ein Hochgenuss.

WIR EMPFEHLEN: „Brunello di Montalcino DOCG 2015“ von Castello Banfi, 13,5 Vol.-%, Rebsorte: 100 % Sangiovese Grosso, 29,99 Euro, www.vinolisa.de

FUSILLONI mit gebratenem Wolfsbarschfilet und Pinienkern-Gremolata

Fusilloni con filetto di branzino e gremolata di pinoli

FÜR 4 PERSONEN

100 g Pinienkerne
1/2 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehe
2 Schalotten
2 Bio-Zitronen
50 g Butter
300 g Sahne
3 EL Kapern in Lake (Glas), abgetropft
400 g Fusilloni
4 Wolfsbarschfilets (à 180 g), mit Haut
4 EL natives Olivenöl extra
2–3 EL Mehl
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 Für die Gremolata Pinienkerne ohne Zugabe von Fett in einer Pfanne rösten, dann abkühlen lassen und hacken. Petersilie waschen und trocken schütteln. Die Blättchen fein hacken. Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken. Alles mischen.
2 Schalotten schälen und fein würfeln. Zitronen heiß abwaschen. Von 1 Zitrone die Schale fein abreiben, die Frucht dann auspressen. Übrige Zitrone in Scheiben schneiden. Butter in einem Topf erhitzen, Schalotten darin andünsten. Zitronensaft, -schale und Sahne dazugeben, alles etwas einköcheln lassen. Zitronenscheiben und Kapern dazugeben, kurz mitköcheln lassen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3 Fusilloni in kochendem Salzwasser al dente garen. Inzwischen Wolfsbarschfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Fischfilets im Mehl wenden und bei mittlerer Hitze in 6–8 Minuten goldbraun braten.
4 Fusilloni abgießen und tropfnass mit der Soße vermengen. Pasta mit den Wolfsbarschfilets auf Teller verteilen und mit der Gremolata garniert servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 50 Minuten

Großartig ausgewogen

Der Frizzante stammt aus dem Kerngebiet des Prosecco und nimmt mit seinem bestens abgestimmten Bouquet ein: Zitrus, Dörrobst, Akazienhonig und eine dezent bittere Mandelnote fügen sich zu einem attraktiven Gesamtbild. Feinste, anhaltende Perlage mit Schmelz und Frische.

WIR EMPFEHLEN: „Prosecco Frizzante Conegliano Valdobbiadene DOCG“ von Viticoltori Ponte, 11 Vol.-%, Rebsorte: 100 % Glera, 7,99 Euro, www.vinolisa.de


FOTOS & STYLING | ANNA GIESELER & HENRIEKE WÖLFL