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PC-Fitness-Paket für ein schnelles Windows: Tools, die Windows schneller und besser machen


PC Welt Sonderheft - epaper ⋅ Ausgabe 5/2020 vom 26.06.2020

Diese 60 Tools auf der Heft-DVD machen Ihre Arbeit am PC definitiv schneller und effizienter, beschleunigen den Rechner und helfen, Windows fit zu halten. Unser Ratgeber stellt die Software für mehr Leistung und Effizienz ausführlich vor.


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Bildquelle: PC Welt Sonderheft, Ausgabe 5/2020

Windows 10 bietet mittlerweile zwar deutlich mehr Funktionen als noch vor Jahren, doch vieles lässt sich weiterhin nur mit zusätzlichen Tools erledigen. Und anderes geht damit viel schneller und einfacher.
Dieser Ratgeber bietet ein Paket mit 60 Programmen, die Ihren Windows-Rechner im perfekten Zustand halten. Weil schnelles Arbeiten nicht nur mit der ...
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Windows 10 bietet mittlerweile zwar deutlich mehr Funktionen als noch vor Jahren, doch vieles lässt sich weiterhin nur mit zusätzlichen Tools erledigen. Und anderes geht damit viel schneller und einfacher.
Dieser Ratgeber bietet ein Paket mit 60 Programmen, die Ihren Windows-Rechner im perfekten Zustand halten. Weil schnelles Arbeiten nicht nur mit der Leistungsfähigkeit des PCs zu tun hat, finden Sie in den ersten beiden Abschnitten zudem Tools, die das alltägliche Arbeiten einfacher machen und durch mehr Effizienz beschleunigen. Es folgt das klassische Tuning-Kapitel, danach widmen wir uns der Wartung und Systempflege – die Optimierung ist schließlich ein fortwährender Prozess. Danach folgt alles zu Sicherheit, Datenschutz und Cloud. Das Schlusskapitel bietet eine Reihe nützlicher Systemtools.
Alle Programme finden Sie wie gewohnt auf Heft-DVD, die Übersicht dazu auf den Seiten 58 und 59. Und nun viel Spaß beim Lesen und Erfolg beim Großreinemachen!


„Betriebssystem, Software und Hardware erfordern fortlaufend Wartung und Pflege – genau das leisten die Tools auf der Heft-DVD.”


Bedienung und Komfort

Für Umsteiger von Windows 7 auf 10 ist die Bedienung des aktuellen Betriebssystems nicht ganz einfach. Gegenüber dem Vorvorgänger hat Microsoft das Bedienkonzept zum Teil radikal geändert. Das kommt bereits im völlig neuen Startmenü und in der Einstellungen-App zum Ausdruck, welche die klassische Systemsteuerung zunehmend ersetzt. Wer erst kürzlich zu Windows 10 gewechselt hat, erleichtert sich die Umgewöhnung mit Open Shell: Das Tool bringt das frühere Startmenü zurück.
Ähnliches ermöglicht 7+ Taskbar Tweaker für die Taskleiste, also für die Funktionsleiste am unteren Desktoprand. Das Programm lässt ebenfalls zahlreiche Anpassungen zu, darunter das klassische Fenstermenü anstelle der neuen Sprunglisten, wenn man ein Symbol in der Taskleiste mit der rechten Maustaste anklickt. Auch das Gruppieren mehrerer Elemente und das Wechseln zwischen den Fenstern wird damit einfacher. Weil 7+ Taskbar Tweaker jede Änderung unmittelbar umsetzt, kann man jeweils entscheiden, ob man sie übernehmen oder verwerfen möchte.
Ein häufiges Ärgernis beseitigt Caps Lock Goodbye: Nämlich, dass man beim Schreiben versehentlich links die Feststelltaste für die Großschreibung („Caps Lock”) antippt, was in der Folge nur noch Großbuchstaben oder Sonderzeichen erzeugt. Damit Sie nicht jedes Mal im Schreibfluss unterbrochen werden, die falschen Zeichen korrigieren und die Großschreibung wieder deaktivieren müssen, schalten Sie diese Taste mit Caps Lock aus. Clavier+ ist umfassender und erstellt Tastaturkürzel für Bedienung und Start von Windows und Programmen.

Effizienz und Produktivität

Drei weitere Programme sorgen die Effizienz bei der Bedienung: Desk Drive beschleunigt den Zugriff auf USB-Sticks und -Festplatten, indem es temporäre Verknüpfungen auf dem Desktop erstellt, sobald Sie einen neuen USB-Datenträger anstecken. Desktop OK speichert die Positionen sämt-licher Symbole auf dem Monitor und stellt diese wieder her, auch wenn Sie zwischenzeitlich die Auflösung ändern oder den Grafiktreiber aktualisieren.
Drive Letter Changer ändert und fixiert die Windows-Laufwerkbuchstaben von USB-Datenträgern, unabhängig von den übrigen Laufwerken. Freeware-Alternativen zur Windows-eigenen Desktopsuche existieren kaum: Entweder ist die Indizierung wie bei Copernic Desktop Search in der Gratisversion limitiert oder die Tools bieten überhaupt keine Index-basierte Volltextsuche. Damit bringen Everything & Co. aber kaum Nutzen. Besser ist es, die Windows-eigene Desktopsuche zu verwenden. So geht’s: Tippen Sie in die Suchleiste links unten in der Taskleiste Indizierungsoptionen ein, und wählen Sie den einzigen Treffer. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Ändern” passen Sie im nächsten Schritt die zu indizierenden Datenträger und Verzeichnisse an. Standardmäßig erfasst das Betriebssystem nur die Bibliotheken und einige weitere Ordner. Nachdem Windows einmal die zu indizierenden Inhalte durchsucht und deren Inhaltsinformationen in einem Katalog, dem sogenannten Index, gespeichert hat, können Sie im Suchfeld des Windows-Explorers oder in der Windows-Suchleiste einen Begriff eintippen, um die passenden Inhalte und Dokumente aufgelistet zu bekommen.
Um Fotos zu indizieren, nutzen Sie am besten das Spezialtool Digikam. Sie können die Bilder dann anhand der EXIF-Daten oder selbstgewählter Stichwörter suchen (siehe auch Seite 71). Alternativ für Ordnung in der Fotosammlung sorgt die Software Amok Exif Sorter, die Bilder anhand der Exif-Dateiinformationen sortiert und diese auch zum Benennen verwendet.
Die Idee der geplanten „Windows Sets” war pfiffig: nämlich inhaltlich zusammengehörende Dateien, Inhalte und Programme beliebiger Art in einer Oberfläche zu gruppieren. Nachdem Microsoft die Set-Funktion dann aber doch verworfen hat, bietet Groupy eine Alternative. Das Tool fasst beispielsweise Bilder, E-Mails, Texte sowie weitere Dateien und Programme per Drag and Drop mit der Maus in einem Fenster zusammen. Groupy ist 30 Tage gratis nutzbar, die Vollversionen kostet knapp sechs Euro.
Und noch ein Tipp: Falls Sie einen Monitor mit Pivot-Funktion zum Drehen besitzen, die Tastenkombinationen Strg-Alt-Pfeil links/rechts für das schnelle Umschalten in das Hochformat jedoch auch auf Ihrem Windows-10-PC jedoch nicht funktioniert, nutzen Sie stattdessen iRotate.

7+ Taskbar Tweaker passt die Windows-Taskleiste an die Wünsche des Nutzers an, der „Taskleisten-Inspektor” (Schaltfläche links unten) erleichtert das Gruppieren der Elemente in der Taskleiste.


Die Desktopsuche von Windows ist besser als die meisten Freeware-Alternativen. Wichtig ist, die Indizierung an die eigenen Speichergewohnheiten und -verzeichnisse anzupassen.


Leistung und Performance

Zum Beschleunigen des PCs bieten sich gleich mehrere Optimierer an. Adwcleaner, die Abkürzung steht für „Adware Cleaner”, löscht unterwünschte Programme, Browser-Toolbars und -Plug-ins, Schadsoftware und Ähnliches. Das Tool lässt sich ohne Installation starten und der System-Scan schnell durchgeführt.
Als universelles Optimierungs- und Reinigungs-Tool dient Ccleaner, das die Festplatte von unnötigem Datenmüll befreit, die Registry aufräumt, das System beschleunigt und Internetspuren entfernt. Während die „Einfache Reinigung” alles löscht, was Ccleaner als überflüssig klassifiziert, legen Sie dies in „Erweiterte Reinigung” selbst im Detail fest. Nützlich sind zudem die „Extras”, die unter anderem die installierten Programme updaten, Datenträger sicher löschen sowie doppelte Dateien aufspüren. Letzteres erledigt auch All Dup, Similar Images findet sogar ähnliche Bilder.

Für die entscheidende Funktion muss man in der Tab-Leiste oben genau hinsehen: Groupy gruppiert ganz unterschiedliche Anwendungen in einem Fenster.


Mit Advanced Systemcare Free, Clean Master for PC, Glary Utilities und Bleachbit stehen vier weitere Systemoptimierer zur Wahl. Funktionell gibt es da keine klare Empfehlung, probieren Sie deshalb bitte aus, welches Tool Ihnen behagt.
Windirstat zeigt auf einen Blick die größten Speicherfresser auf der Festplatte und löscht sie auf Wunsch. Revo Uninstaller entfernt Registry-Einträge und Reste von Software, wenn deren Deinstallation nicht vollständig klappt. Ebenfalls nach veralteten Einträgen in der Registry sucht Wise Registry Cleaner.
Für einen schnelleren Systemstart sorgt Autoruns. Das Tool zeigt, welche Programme beim Booten automatisch mitstarten. Bootracer analysiert den Startprozess ebenfalls und misst den zusätzlichen Zeitaufwand jeder einzelnen Software. Wie Sie die beiden Programme einsetzen und so den Autostart optimieren, lesen Sie in unserem Ratgeber Schlanker Autostart, blitzschnell booten (als PDF-Datei auf der Heft-DVD).

Wartung und Systempflege

In Abgrenzung zur vorherigen Rubrik liegt der Schwerpunkt dieses Abschnitts auf „perfekten erhalten”. Wartung und Pflege setzen dabei sowohl auf der Software-als auch auf der Hardware-Ebene an.

Adwcleaner spürt potenziell unerwünschte Programme, Adware und Toolbars auf. Sie können aber selbst entscheiden, welche Sie löschen und welche Sie behalten möchten.


Zunächst zur Software: Längst nicht alle Programme bieten wie die Browser eine interne Update-Option, die die installierte Version ständig auf Aktualität überprüft. Damit Sie das nicht für jede Software manuell erledigen müssen, nutzen Sie den Software Update Monitor (Sumo). Sumo vergleicht über eine Onlinedatenbank die installierten Versionen auf Ihrem Rechner mit den jeweils neuesten. Kleinere Updates werden vom Programm orange gekennzeichnet, wirklich veraltete Versionen mit einem roten Ausrufezeichen.
Auch die Treiber, also die Software für die Hardware, veralten und sollten durch die jeweils aktuellen Versionen ersetzt werden. Zum Prüfen und Updaten dient hier Driver Booster Free: Ähnlich wie bei Sumo sehen Sie, welche Treiber nicht mehr aktuell sind. Außerdem können Sie sie gleich per Mausklick aktualisieren.
Ein besonderes Augenmerk hinsichtlich möglichem Verschleiß sollten Sie auf die Datenträger werfen. Denn anders als bei den übrigen Komponenten sind hier gespeicherten Daten meist viel wertvoller als die Hardware selbst. Zur ständigen Kontrolle liest Crystaldiskinfo die sogenannten SMART-Parameter der Festplatten aus, zeigt wichtige technische Daten wie die Temperatur an und ermittelt daraus einen „Gesundheitszustand”. Ähnliche Funktionen bieten HDD Life und SSD Life, Letzteres nur für Flash-Datenträger.
Stellt eines dieser Tools Probleme oder Unregelmäßigkeiten fest, sollten Sie schnell handeln und gegebenenfalls den betroffenen Datenträger austauschen. Für den Augenblick noch wichtiger ist ein Backup der gespeicherten Daten. Partitions- oder ordnerbasiert können Sie die Sicherung mit Aomei Backupper durchführen, Macrium Reflect erlaubt nur ganze Partitionen oder Laufwerke. Auch das Synchronisationstool Puresync lässt sich für die Datensicherung verwenden, wenn Sie die Änderungen auf eine Richtung beschränken. Als Backup Ihrer E-Mails empfiehlt sich Mailstore Home. Die Software unterstützt Internetpostfächer wie Gmail, beliebige POP3- und IMAP-Accounts, Outlook 2003 bis 2019 inklusive Office 365, Windows Mail und Mozilla Thunderbird. Sollten einmal Daten verlorengegangen oder gelöscht sein, unterstützt Recuva Sie bei der Wiederherstellung.
Tipp: Welche Wartungsaufgaben beim PC wann anstehen, lesen Sie ebenfalls in einem Extra-Ratgeber – im Wartungsplan für das perfekte Windows (als PDF-Datei auf Heft-DVD).

Ccleaner ist mit einem Klick auf „Alles bereinigen” einerseits äußerst einfach zu bedienen, bietet andererseits in den „Extras” viele Zusatzfunktionen für fortgeschrittene Anwender.


Manuell wäre die Update-Kontrolle der installierten Software mühsam, das Tool Software Update Monitor (Sumo) zeigt auf einen Blick, welche Programme auf Ihrem Rechner veraltet sind.


Sicherheit, Datenschutz und Cloud

Gegen Malware und Angriffe von außen hat Microsoft sein Betriebssystem mit den Jahren immer besser abgesichert. Wer den Schutz eines anderen Anbieters nicht missen möchte, kann Eset Internet Security installieren.
Unsichere Geräte im eigenen Heimnetzwerk spürt Bitdefender Home Scanner auf, indem die Software nach veralteter Firmware, offenen Ports, schwachen Standardpasswörtern und ähnlichen Lücken sucht. Unsere Online-Anleitung (www.pcwelt.de/182990) erläutert, wie Sie den Home Scanner für die Schwachstellenanalyse verwenden und was eventuell aufgedeckte Lücken bedeuten.
Seit der Version 1903 und damit seit einem Jahr wartet Windows 10 mit einer Sandbox auf, mit der Sie gefahrlos Software testen oder auf potenziell gefährlichen Webseiten surfen können. Allerdings beschränkt Microsoft die Funktion auf Windows 10 Pro (und Enterprise). Für Home-Nutzer stellt Sandboxie eine gute Alternative dar. Zum Starten eines Programms in der Sandbox klicken Sie in der Menüleiste der Sandboxie-Control-App auf „Sandbox → DefaultBox –› In der Sandbox starten –› Programm starten –› Suchen”. Im Ordner „Programme” (oder: „Programme (x86))” wählen Sie die Ausführungsdatei der zu startenden Software, bestätigen mit „Öffnen”, aktivieren das Feld „Als UAC-Administrator starten” und bestätigen mit „OK”. Ein gelber Rahmen signalisiert, dass das Programm in der Sandbox läuft. Eine Verschlüsselungsoption fehlt ebenfalls in Windows 10 Home, hier sorgt Veracrypt für Ersatz.
Die vielen Einstellungen zur Privatsphäre und zum Datenschutz, die Windows über das ganze Betriebssystem verteilt, fasst W10Privacy übersichtlich zu Registern zusammen. Hilfreich beim Anpassen sind die Erklärungen zu jeder Einstellung und die Farbmarkierungen grün, gelb und rot für die möglichen Auswirkungen.
Für die Verwendung von Cloudspeichern sind drei Programme wichtig: Boxcryptor verschlüsselt Daten vor dem Online-Upload auf Dropbox, Google Drive, Microsoft Ondrive, Apple iCloud Drive, Telekom Magenta Cloud, GMX, Web.de und weitere Anbieter. Cloudevo verschlüsselt ebenfalls die Daten für über 20 Onlinespeicher. Darüber hinaus fasst das Tool den Speicherplatz unterschiedlicher Anbieter oder mehrerer Konten clever zu einem Windows-Laufwerk zusammen. So lassen sich trotz der begrenzten Gratisspeicher auch größere Datenmengen online abspeichern.
Falls Sie Dateien, die für den Versand per Mail zu groß sind, lieber ohne Cloud weitergeben möchten, erledigt das O&O Filedirect direkt von PC zu PC. Wie das Tool funktioniert, lesen Sie unter www.pcwelt.de/2309814.

Bei dieser Festplatte ist im wahrsten Sinne Vorsicht geboten. Crystaldiskinfo hat bei der Analyse des Datenträgers Unregelmäßigkeiten und Verschleiß festgestellt.


Bitdefender Home Scanner analysiert die Geräte in Ihrem Heimnetzwerk auf mögliche Sicherheitslücken. Hier sind alle Geräte inklusive Smart TV sicher.


Cloudevo verschlüsselt ähnlich wie Boxcryptor Daten in Onlinespeichern und führt darüber hinaus den Speicherplatz verschiedener Dienste und Konten geschickt zusammen.


Tools, die Windows 10 fehlen

Die abschließende Rubrik umfasst eine Reihe Systemtools, bei denen Windows keine oder keine vergleichbare Funktion bietet. So wartet das Partitionierungsprogramm Easeus Partition Master Free mit mehr Möglichkeiten auf als die Windows-Partitionierung. EasyBCD nimmt mit seiner komfortablen Oberfläche dem Anpassen des Bootloaders jeglichen Schrecken, und FAT32 Format formatiert bei Bedarf auch Datenträger mit mehr als 32 GByte Kapazität im FAT-Dateisystem. Raidrive ermöglicht es, Cloudspeicher wie Dropbox unter Windows als gewöhnliche Laufwerke mit Laufwerksbuchstaben einzubinden. Dadurch lassen sich die Online-Inhalte einfacher mit anderen Tools weiterverarbeiten. In Kombination mit Puresync hebelt man so das 3-Geräte-Limit beim kostenlosen Dropbox-Konto aus; Details dazu finden Sie online unter www.pcwelt.de/2445474.
Mit Rufus lassen sich bootfähige USB-Laufwerke konfigurieren, darunter auch Sticks für die Windows-Installation auf Desktop-PCs und Notebooks ohne DVD-Laufwerk. Die dafür erforderlichen ISO-Dateien lädt ganz legal das Tool Windows ISO Downloader aus dem Internet.
Virtualbox ermöglicht die Installation einer virtuellen Maschine, beispielsweise mit Linux oder dem von Microsoft mittlerweile nicht mehr unterstützten Windows 7.
Speccy identifiziert jede Hardware-Komponente und ist beim Austausch defekter Teile sowie beim Aufrüsten hilfreich.
Teamviewer hat sich zu der Fernwartung schlechthin entwickelt, sowohl im professionellen wie im privaten Einsatz.
Etwas komplexer sind die drei letzten Programme: Winreducer E-100 erstellt Datenträger, die Windows 10 vollautomatisch installieren. Xboot konfiguriert USB-Sticks als Multiboot-Sticks mit mehreren Rettungssystemen für unterschiedliche Einsatzzwecke, und Windows System Control Center umfasst mehr als 300 Tools von Microsofts Sysinternals und Nirsoft.