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PEARL HARBOR


G Geschichte - epaper ⋅ Ausgabe 12/2021 vom 19.11.2021

BLICKPUNKT

Die Hölle im Paradies

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Bildquelle: G Geschichte, Ausgabe 12/2021

Schiff versenkt: Die »USS West Virginia« geht unter, nachdem sie von sechs Torpedos und zwei Bomben getroffen wurde. Mitte 1942 wird sie geborgen und repariert. Danach nimmt sie an Einsätzen der Pazifikflotte im Zweiten Weltkrieg teil

Bilanz der Zerstörung

Das Hauptziel der zwei japanischen Angriffswellen sind die Schlachtschiffe. Das Binnengewässer von Pearl Harbor ist südlich durch einen schmalen Kanal mit dem Meer verbunden

Angriffsopfer:

Zivilisten: 103, davon 68 getötet US–Militär: 3478, darunter 2403 Tote Japans Militär: 50

Gegen 7 Uhr machen George Elliot Jr. und Joseph Lockard, Beobachter der Radarstation auf dem Berg Opana, eine ungewöhnliche Entdeckung: Ihr Radar meldet an der Nordspitze der zu Hawaii gehörenden Insel Oahu plötzlich zahlreiche Kontakte. Elliot benachrichtigt Fort Shafter in der Nähe von Pearl Harbor, wo die fünf Radaranlagen der Insel koordiniert werden. »Von Norden nähert sich eine große Anzahl von Flugzeugen«, sprudelt es aus dem Soldaten vor Aufregung heraus. Doch Lieutenant Kermit A. Tyler, ein unerfahrener Offizier, beruhigt die Radarbeobachter; sie sollen sich keine ...

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... Sorgen machen.

Alarm schlägt Tyler nicht: Er hält die Sichtung für eigene B-17-Bomber, die just an diesem Tag und ungefähr auf dieser Route von Kalifornien aus Hawaii ansteuern sollen. Da Elliot und Lockard es versäumen, die schiere Menge der Kontakte durchzugeben, die den Lieutenant hätte misstrauisch machen müssen, bleibt es am 7. Dezember 1941 ruhig auf Oahu, dem Stützpunkt der US-Pazifikflotte. Keine Sirenen stören die idyllische Stille dieses Sonntagmorgens.

Knapp eine dreiviertel Stunde später ist es damit schlagartig vorbei. Denn die Kontakte, die die beiden Radarbeobachter ausgemacht haben, sind keine B-17-Bomber – sondern japanische Kampfflugzeuge, die die vor Anker liegende Flotte vernichten und den Stützpunkt Pearl Harbor unbrauchbar machen sollen. Der Schlag soll dem Kaiserreich den Rücken freihalten für seine groß angelegten Feldzüge in Südostasien und im Pazifik.

Eine verhängnisvolle Fehleinschätzung und ein waghalsiger Plan

Ersonnen hat den Plan, Deckname »Operation Ai«, Admiral Isoroku Yamamoto, Oberkommandierender der Vereinigten Flotte der Kaiserlichen Marine. Er hegt keinen Groll gegen die Amerikaner, ganz im Gegenteil. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt an der Harvard- Universität und zwei Perioden als Marineattaché in Washington empfindet Yamamoto so etwas wie Bewunderung für die USA. Es gibt für ihn keinen Zweifel, dass Japan eine längere Auseinandersetzung mit den industriell weitaus mächtigeren Vereinigten Staaten nicht gewinnen kann. Gegen seine Überzeugung zum Krieg gedrängt, setzt er daher alles auf eine Karte: Er will das gesamte im Pazifik stationierte maritime US-Potenzial mit einem einzigen, vernichtenden Schlag ausschalten. Ohne die Schlachtschiffe und Flugzeugträger der Pazifikflotte ist Washington, so seine Hoffnung, an den Verhandlungstisch gezwungen, mindestens jedoch zur Untätigkeit verdammt. Tokio hätte freie Hand, die Erdölquellen der Region zu erobern, die nach dem von den USA verhängten Ölembargo vom Juli 1941 entscheidend für das Fortbestehen des Kaiserreichs geworden sind.

350 japanische Kampfflugzeuge, die von Flugzeugträgern starten, sollen Yamamotos Plan in die Tat umsetzen. Da damals noch keine Katapulte vorhanden sind, muss ein großer Teil der Flugzeugträger-Decks für den Start freigehalten werden, sodass nur die Hälfte der Maschinen abheben kann. Daher entschließen sich die Japaner, den Angriff in zwei Wellen zu fliegen. Primär sollen US-Flugzeugträger und Schlachtschiffe, die schlagkräftigsten Einheiten der Pazifikflotte, ins Visier genommen werden. Um den Bombern ihre Mission zu erleichtern, sollen außerdem die US-Luftstreitkräfte am Boden zerstört werden. Auch Treibstoffdepots und die Dockanlagen sind als Ziele deklariert; wären diese zerstört, müssten US-Schiffe für größere Reparaturen jedes Mal zum Festland zurückkehren und fielen somit für längere Zeit aus. Da nicht genügend Maschinen verfügbar sind, beschließt die japanische Führung, den Fokus zunächst auf die Schiffe und die Flugplätze zu legen, und dann mit einer dritten Welle die Infrastruktur der Insel zu attackieren.

Um 5.50 Uhr am Morgen des 7. Dezember drehen die japanischen Flugzeugträger rund 370 Kilometer nordöstlich von Oahu in den Wind. Unter Freudengeschrei und »Banzai«-Rufen von Matrosen und Mechanikern starten die 183 Flugzeuge der ersten Welle: 43 Jäger Mitsubishi A6M Zero, 51 Sturzkampfbomber Aichi D3A Val und 89 Torpedo-/Horizontalbomber Nakajima B5N2 Kate sammeln sich über der Flotte. Vierzig Kates sind mit speziell modifizierten Torpedos ausgerüstet, die auch im seichten Wasser des Hafenbeckens von Pearl Harbor eingesetzt werden können. Die restlichen tragen panzerbrechende 800-Kilogramm-Bomben.

Die ersten Schüsse feuern die USA ab — auf japanische Mini-U-Boote

Während sich die Kampfflieger unentdeckt Pearl Harbor nähern, versuchen fünf japanische Kleinst-U-Boote, in den Hafen einzudringen. Eines davon wird um 6.37 Uhr vom Zerstörer »USS Ward« versenkt. Es sind die ersten Schüsse der Vereinigten Staaten auf dem pazifischen Kriegsschauplatz. Alle fünf U-Boote gehen verloren, großen Schaden richten sie nicht an.

Dafür ist der Schaden durch die Kampfflugzeuge umso größer. Um 7.50 Uhr befiehlt Mitsuo Fuchida, der die erste Angriffswelle führt, die Attacke als Überraschungsangriff zu fliegen. Er lässt dreimal das entsprechende Signal »to ra« senden und schießt eine Leuchtkugel ab. Damit setzt Fuchida die schwerfälligen und verwundbaren Kates der Torpedo-Gruppe von Leutnant Shigeharu Murata einer beträchtlichen Gefahr aus; doch er vertraut ganz auf das Überraschungsmoment und darauf, dass die Amerikaner nicht in der Lage sein werden, koordinierten Widerstand zu leisten.

Isoroku Yamamoto

Der japanische Admiral plante den Angriff auf Pearl Harbor. Dabei gehört der geniale Stratege einer Minderheit im japanischen Militär an, die einem Waffengang mit den USA kritisch gegenübersteht. Er stirbt 1943, zwei Jahre nach Pearl Harbor, bei einem Einsatz auf den Salomonen in der Südsee

Franklin D. Roosevelt

Der US-Präsident will schon länger in den Zweiten Weltkrieg eingreifen, doch bisher waren ihm die Hände gebunden. Nach dem Überraschungsangriff der Japaner auf Pearl Harbor dreht sich die Stimmung im Land, und er erhält durch den Kongress das Mandat zum Kriegseintritt der USA

Zwar verstehen einige Piloten Fuchidas Signal falsch und greifen noch vor Muratas Torpedobombern an, aber Yamamotos Geniestreich gelingt trotzdem: Um 7.57 Uhr bricht die Hölle über Pearl Harbor herein. Kurz bevor die Sturzkampfflugzeuge die Flugplätze der Insel angreifen und die Zero-Jäger im Tiefflug Tod und Verderben bringen, stürzen sich die Torpedobomber auf die Schiffe in der sogenannten Battleship Row. Dort sitzen dicht an dicht auf dem Präsentierteller die Schlachtschiffe »Arizona«, »California«, »Maryland«, »Nevada«, »Oklahoma«, »Tennessee« und »West Virginia«. Die um 7.58 Uhr hastig abgesetzte Warnung »Luftangriff auf Pearl Harbor, das ist keine Übung« schwirrt zu spät durch den Äther.

Furchtbarer Tod in der Dunkelheit und eine chaotische Verteidigung

So gibt es kaum Gegenwehr, als sich die japanischen Torpedoflieger in Formationen von zwei oder drei Maschinen gruppieren, die Höhe verringern und sich in aller Ruhe ihre Ziele aussuchen. Einzelne Piloten nehmen sogar zwei oder drei Anläufe, ehe sie ihre tödliche Fracht abwerfen. 13 der 40 Torpedos treffen ein Schlachtschiff, vier detonieren an anderen Schiffen. Bei den Bomben ist die Quote schlechter: Nur acht der 800-Kilogramm-Bomben landen tatsächlich auf den anvisierten Zielen, der Rest geht fehl. Weitaus folgenschwerer als die Trefferquote ist jedoch, dass von den US-Flugzeugträgern – dem zweiten Hauptziel der Attacke – nichts zu sehen ist. Die »Enterprise« und die »Lexington« transportieren Jagdstaffeln nach Wake Island respektive Midway, die »Saratoga« ist auf dem Weg nach San Diego. Das müssen die Schlachtschiffe büßen.

»Luftangriff auf Pearl Harbor. Das ist keine Übung«

Funkspruch um 7.58 Uhr nach Washington

Die »Nevada« erhält Bomben- und Torpedotreffer, genauso wie die »California«. Die »West Virginia« wird von mehreren Torpedos getroffen und sinkt im flachen Hafenbecken. Die »Oklahoma«, ebenfalls von mehreren Torpedoeinschlägen erschüttert, kentert. Hunderte Seeleute sind in ihrem stählernen Inneren gefangen. In völliger Dunkelheit hoffen die meisten von ihnen vergeblich auf Hilfe, sie ertrinken elendiglich im stetig steigenden Wasser. Nur wenige Männer können gerettet werden.

Um 8.10 Uhr durchschlägt eine der schweren, panzerbrechenden Bomben der Kate-Flugzeuge das Vordeck der »Arizona« und trifft das vordere Magazin. Mehr als 450 Tonnen Schießpulver explodieren in einem riesigen Feuerball. »Sie ist mindestens 15 oder 20 Fuß (4,5 oder 6 Meter) in die Höhe gesprungen und dann quasi in zwei Teile zerbrochen«, erinnert sich ein Matrose der »Nevada« später. Nur neun Minuten nach dem Einschlag liegt die »Arizona« auf dem Grund, 1177 der 1400 Mann Besatzung sind tot.

Die Amerikaner sind von der Attacke wie gelähmt. Überall herrscht Konfusion und Chaos. Die Verteidiger sind unvorbereitet, galt ein Angriff auf Hawaii doch als höchst unwahrscheinlich. Es gelingt den Amerikanern nur, ein paar wenige Jagdflieger in die Luft zu bringen. Rund 170 ihrer Flugzeuge werden am Boden vernichtet. Hinzu kommt, dass viele Seeleute und Offiziere der Schiffe die Nacht an Land verbringen und somit nicht auf ihren Posten sind. Entsprechend konfus sind vielerorts die Abwehrmaßnahmen. Wenn doch einmal eine Fliegerabwehrkanone besetzt wird, fehlt es oft an Munition, die in separaten, abgesperrten Bereichen gelagert wird. So ist es nicht verwunderlich, dass die gesamte erste Welle der Japaner gerade einmal eine Handvoll Verluste zu verzeichnen hat.

Als sich die japanischen Maschinen auf den Rückweg machen, senkt sich für kurze Zeit eine unwirkliche Stille über die apokalyptische Szenerie. Ganz still ist es freilich nicht: Schiffe brennen, andere suchen verzweifelt ihr Heil in der Flucht und steuern die offene See an. Munition detoniert, grausam zugerichtete Männer werden von völlig überforderten Ärzten und Schwestern notdürftigst versorgt. Zahllose Seeleute treiben im Hafenbecken, tote wie lebendige, oftmals bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. An mehreren Stellen scheint gar das Wasser selbst zu brennen, als sich ausgelaufener Treibstoff entzündet. Dichter, beißender Qualm hängt schwer über dem Hafen. Doch es ist noch nicht vorbei. Kurz vor 9 Uhr öffnet die Hölle ihre Pforten ein zweites Mal.

Zwar schlägt den Piloten der zweiten Welle nun heftiges Abwehrfeuer entgegen: Die Amerikaner sind aus ihrer Schockstarre erwacht. Dennoch erzielen die Japaner noch zahlreiche Treffer, unter anderem auf der im Trockendock liegenden »Pennsylvania«, auch das Dock selbst und mehrere Öllager werden getroffen. Gegen 9.50 Uhr dreht die letzte Maschine ab. Nur 29 Flugzeuge kehren nicht zu ihren Trägern zurück.

Trotz der energischen Forderungen seiner

Untergebenen, die Werftanlagen und die Treibstoffdepots mit einem dritten Angriff vollständig zu zerstören, entscheidet sich Admiral Nagumo für den Abbruch der Operation. Er sieht seine Mission als erfüllt an. Die Berichte der zurückkehrenden Piloten lassen ihn zu dem Schluss kommen, dass die Schlachtschiffe vernichtet sind und der Pazifikflotte damit das Rückgrat gebrochen ist. Die Bedeutung der US- Flugzeugträger unterschätzt er massiv, genau wie viele seiner Vorgesetzten.

Eine verpasste Chance und ein erbarmungsloser Racheakt

Somit lässt Nagumo die Chance verstreichen, den Vereinigten Staaten einen wirklich schwerwiegenden Schlag zu versetzen. Zwar sinken vier Schlachtschiffe sowie mehrere Kreuzer und Zerstörer, zusätzlich werden vier weitere Schlachtschiffe teils schwer beschädigt. Doch davon erholen sich die USA recht schnell, auch weil die weit wertvolleren Träger ungeschoren davonkommen. Abgesehen von der »Arizona«, der »Oklahoma« und der »Utah«, einem zum Schulschiff umfunktionierten ehemaligen Schlachtschiff, wird jedes Schiff, das an diesem 7. Dezember sinkt oder beschädigt wird, wieder in See stechen. Umgekehrt wird es der US Navy in den nun folgenden Jahren des Krieges gelingen, jeden einzelnen japanischen Flugzeugträger, jedes Schlachtschiff und jeden Kreuzer zu zerstören, der an der »Operation Ai« beteiligt war.

Denn als wohl wichtigste Folge des Überfalls auf Hawaii treten die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg ein. Einen Tag nach der Attacke stimmt der bis dato unversöhnlich gespaltene Kongress für den Krieg mit Japan, mit 388 Stimmen zu einer. Pearl Harbor ist das Fanal, das die Amerikaner zum Umdenken bringt. Die 2403 Toten, darunter 68 Zivilisten, lassen die Stimmung im Kongress und im ganzen Land kippen. Abertausende junge Männer melden sich freiwillig, die USA greifen zu den Waffen. Japan hat mit dem Überfall nicht – wie erhofft – den Krieg durch einen Blitzangriff entschieden, sondern einen schlafenden Riesen geweckt.

LESE – UND FILMTIPP

Brendan Simms, Charlie Laderman: »Fünf Tage im Dezember. Von Pearl Harbor bis zur Kriegserklärung Hitlers an die USA«. DVA 2021, € 32,–

Michael Bay (Regie): »Pearl Harbor«. Mit Ben Affleck und Josh Hartnett. Walt Disney 2001, DVD ca. € 6,–