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PERSONALIEN


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KüchenNews - epaper ⋅ Ausgabe 8/2022 vom 13.05.2022

Poggenpohl: Trennung vom General

Erst 2019 wechselte Stefan Schneider von Störmer Küchen zu Poggenpohl, um in einer neu geschaffenen Position die Verantwortung für Produktion, Qualitätsmanagement und Lean sowie Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik zu übernehmen. Jetzt nahm Stefan Schneider, genannt der General, den Hut. Stefan Schneider drehte die Poggenpohl Produktion mit seinem Start im Jahr 2019 auf Links. Nicht immer fand seine Arbeitsweise Zuspruch. Doch sein Erfahrungsschatz zeichnet ihn aus. 2008 räumte er schon bei SieMatic auf, davor war er langjährig für Nobilia tätig gewesen. Danach folgten Stationen bei Wackenhut (dort wurde seinerzeit für Bulthaup produziert), bei Alno/Wellmann als Standortleiter in Enger und ab von 2018 bis 2019 bei Störmer Küchen. Schon anlässlich seines Wechsels zu Poggenpohl schrieb küchennews: „Wer weiß, mit welch eisernem Besen Schneider bereits bei SieMatic, ...

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Bildquelle: KüchenNews, Ausgabe 8/2022

Stefan Schneider verlässt Poggenpohl
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... Alno und Störmer gekehrt hat, der weiß was die Verpflichtung bedeutet.“

DER KREIS geht nach Spanien

Nachdem die Verbundgruppe Der Kreis seit Anfang 2021 in Italien präsent ist, geht die Expansion nun weiter Richtung Spanien. Die Vertriebsleitung übernimmt ein spanischer Branchenkenner. Die eigenständige, spanische Ländergesellschaft DER KREIS Iberia hat ihren Sitz in Madrid. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von DER KREIS Frankreich Geschäftsführer Pascal Larger, die Aktivitäten vor Ort werden von Nacho De Lucas als Vertriebsleiter gesteuert. De Lucas ist bereits seit Jahresanfang als Berater an Bord für das neue Länderprojekt und soll den Aufbau der Gesellschaft in Spanien nun tatkräftig voranbringen. De Lucas war zuvor für das spanische Küchenmöbelunternehmen „Tu Mueble Cocina“ tätig.

Impuls Küchen: Kleimann und de Heer gehen

Impuls-Vertriebsgeschäftsführer Ulrich Spleth muss künftig auf zwei langjährige und bewerte Mitarbeiter verzichten. Elmar Kleimann, Vertriebsleiter Inland, und Kay de Heer, Exportleiter, verlassen den Küchenhersteller, um sich innerhalb der Branche neuen Aufgaben zu stellen. Elmar Kleimann, der über die Stationen Alno, Störmer und Steinhoff zu Impuls Küchen kam, beendet seine Tätigkeit offiziell zum 30. Juni 2022. Er hat einen neuen Job bei artego Küchen und soll, wie zu hören war, die Nachfolge von Jens-Oliver Gläsker antreten, der in die Geschäftsführung aufgestiegen ist und dort Markus Hillebrand ersetzt. Exportleiter Kay de Heer, der vor seiner Tätigkeit für Impuls für den Alno-Konzern tätig war, verlässt Impuls Küchen ebenfalls. Kay de Heer soll bei der Bega Gruppe den Export im Bereich Küche aufbauen. Oliver Wille, der erst im vergangenen Sommer zu Impuls gewechselt war, hat bereits bei Bega angeheuert. Wille war vorher u. a. für Amica und Alno tätig. Für Impuls-Geschäftsführer Georg Billert bieten die Trennungen keinen Anlass zur Sorge: „Wir haben bereits Ersatz für die Herren gefunden, können die Namen aber noch nicht nennen. Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass wir den Abschied von Elmar Kleimann und Kay de Heer bedauern.“ Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Bauten auf dem Gelände in Brilon fertiggestellt sind und die Losgröße-1-Fertigung in der kommenden Woche mit einem kleinen Festtag mit allen Gesellschaftern (Familie Schüller und Georg Billert) in Betrieb genommen wird. Aktuell würden die Maschinen eingefahren. Weiteres Wachstum soll dann generiert und der Vertrieb von Impuls ausgebaut werden.

Jens Heithecker ist bei der Messe Berlin raus

Nachdem in der vergangenen Woche immer wieder Gerüchte aufpoppten, dass Jens Heithecker seinem früheren Chef Christian Göke zu dem neuen Ifa-Veranstalter, einem Konsortium aus gfu, Clarion Events und der Berliner Beteiligungsgesellschaft Aquilla wechseln will, hat die Messe Berlin die Reißleine gezogen und Heithecker unsanft vor die Türe gesetzt. Auf der IFA-Pressekonferenz in der vergangenen Woche hatte sich Heithecker noch gewunden: „Wir sprechen nicht über Arbeitsverträge, so halten wir es schon immer. Ich arbeite mit Volldampf an der IFA 2022.“ Er sei in Gedanken bereits bei den IFAs, die folgen würden. Durchaus nachvollziehbar, wenn er Christian Göke folgen würde. Die Messe Berlin hat die Trennung bestätigt.

Harald Küper verantwortet das Kesseböhmer-Produktmanagement

Harald Küper (53) hat am 1. April 2022 die Leitung des Produktmanagements bei der Kesseböhmer GmbH in Bad Essen übernommen. Er bringt umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Vertrieb und Produktmanagement mit sowie fundiertes Wissen im Umgang mit Konstruktionssoftware für den Möbel-und Innenausbau. Fast 25 Jahre war Harald Küper in verantwortlichen Positionen vor allem für Unternehmen der Möbelbeschlagbranche tätig. Harald Küper kommt von der Grass GmbH, Höchst/Österreich, wo er zuletzt als Leiter des globalen Produktmanagements vom Produktionsstandort Reinheim aus weltweit Sortimentsaufbau, -ausbau und -pflege der Scharnier-und Klappensysteme verantwortete. Seine Karriere in der Branche startete der gelernte Tischler und Diplom-Holzingenieur 1998 im Softwaresupport und im Vertrieb der Imos AG, Herford. Es folgten Stationen als Business Support-und Category-Manager bei Hettich FurnTech in Vlotho und als International Product Manager bei Franz Schneider Brakel (FSB), bevor Küper 2013 als Global Product Manager für Scharnier-und Klappensysteme zu Grass wechselte. Bei Kesseböhmer soll Küper Produktstrategien für die Möbelbeschlagsysteme erarbeiten. „Ich freue mich sehr, diese wichtige Position bei einer starken Marke zu übernehmen. Kesseböhmer hat sich als Marktführer etabliert. Es wird interessant, hier im Team die zukünftige Ausrichtung zu gestalten. Dazu gehört für mich, Innovationen nicht nur im Produktbereich voranzutreiben“, freut sich der Manager auf seine neue Herausforderung. Mit 4.000 Mitarbeitern in Deutschland erwirtschaftete das 1954 gegründete Familienunternehmen Kesseböhmer 2021 einen Umsatz von rund 730 Mio. Euro. Thomas Laaff, sein Vorgänger auf dieser Position, hatte das Unternehmen im Mai 2021 auf eigenen Wunsch verlassen und war, wie bereits berichtet, zu Poggenpohl gewechselt.