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PFERDE & LEUTE: „Wir wollen einfach die besten Pferde der Welt haben“


St.GEORG - epaper ⋅ Ausgabe 120/2018 vom 23.11.2018

Alle reden über ihn:ANDREAS HELGSTRAND. Der Pferdehändler aus Dänemark ist häufig kontroverses Thema in den Sozialen Medien. Erst recht, seitdem er 2,01 Millionen Euro für einen zweieinhalbjährigen Hannoveraner Hengst ausgegeben hat. Wir haben mit dem Mann hinter den Schlagzeilen gesprochen


INTERVIEW ANDREAS HELGSTRAND

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Die Anzeigetafel zeigt die Preissensation: 2.010.000 Euro bei der Versteigerung.


Foto: Tammo Ernst

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SG: Was ist der züchterische Gedanke hinter diesem Ankauf? Sie haben ähnlich gezogene Hengste im Portfolio, etwa den westfälischen Siegerhengst Valverde oder einen Veneno-Sohn.
A.H.:
Das haben wir von Anfang an gemeinsam mit Paul Schockemöhle so geplant. Erst einmal sehen wir in dem Fuchs ein super Dressurpferd. Genau das suchen wir. Wenn sein erster Fohlenjahrgang die Züchter glücklich macht, ist das gut. Wenn nicht – auch O.K. Wir haben die besten Dressurreiter der Welt, um ihn auszubilden. Das Investment wird sich also auszahlen. Wir können das. Man darf ja auch nicht vergessen, dass wir nicht allein mehr als zwei Millionen Euro geboten haben. Es waren ja noch andere Menschen da, die bereit waren, viel Geld zu bezahlen. Bis 1,75 Millionen waren wir noch zu viert. Stall Glock und die Australierin Kristy Oatley, die beide primär das Reitpferd interessiert hat, und die Interessenten aus Norwegen, die wie wir Sport und Zucht als Perspektive sahen.

SG: Wie kam es zu der Kooperation mit Paul Schockemöhle, der was Dressurpferde anbelangt mit Ullrich Kasselmann einen Partner seit beinahe 40 Jahren an seiner Seite weiß? Welche Strategie verfolgen Sie?
A.H.:
Die Kooperation mit Paul Schockemöhle bezieht sich ausschließlich auf den gemeinsamen Ankauf und die Vermarktung von Dressurhengsten. Alle anderen Geschäftsfelder von Paul Schockemöhle bleiben davon unberührt. Die Zusammenarbeit ist eher zufällig entstanden. Wir haben schon längere Zeit immer mal gesprochen. Paul war eine Immobilie angeboten worden, auf der er seine Dressurhengste zusammenfassen wollte, eventuell gemeinsam mit uns. Als sich das Immobiliengeschäft dann nicht realisieren ließ, haben wir besprochen, ob es sonst Möglichkeiten einer Kooperation gäbe. Paul hat über 25 Jahre auch im Dressurbereich ein großartiges Vertriebsnetz für seine Hengste aufgebaut. Damit kann man viele Stuten erreichen. Darin sehen wir eine große Chance. Und so, ohne gemeinsame Reitanlage, bindet sich jeder von uns nur an einen oder mehrere Hengste, die man wieder verkaufen kann. Lass uns das doch mal ausprobieren, haben wir uns gedacht.

SG: Steht denn schon fest, wo der Hengst zukünftig stehen wird?
A.H.:
Ich denke, dass wir ihn in Deutschland stationieren werden. Da stehen die meisten Stuten. Ob bei Paul oder bei Eva und Ulf Möller, weiß ich noch nicht. (Anm. d. Red.: Dr. Ulf Möller ist seit eineinhalb Jahren bei Helgstrand Dressage angestellt. Seine Ehefrau Eva hat in diesem Jahr u. a. den Bundeschampion So Unique für Helgstrand geritten .)

SG: Eine mögliche Kooperation mit dem Landgestüt Warendorf hat im Internet für viel Wirbel gesorgt, für Dementi und Pressemitteilungen. Es hieß, Sie würden zwei Hengste, darunter den populären Zoom, nach Dänemark bekommen. Das sorgte für Emotionen. Wie ist der Stand der Dinge?
A.H.:
Fakt ist, dass die Leiterin des NRW-Landgestüts nach Pachthengsten gefragt hat, außerdem wollte sie Samen unserer Hengste vertreiben. Ich habe ihr gesagt, dass Pachthengste kein Problem seien, ein Samenvertrieb aber unmöglich, weil wir ja Paul Schockemöhle hier als Partner haben. Ich habe keinen der Hengste aus Warendorf jemals ausprobiert. Und was wir nicht geritten haben, das kaufen wir auch nicht. Wahr ist, dass Warendorf uns auch nach Hilfe gefragn.

Freude nach dem Zuschlag: (v.l.n.r.) Andreas Helgstrand, Dr. Ulf Möller und Christoph Hinkel (Hengststation Paul Schockemöhle).


Foto: Tammo Ernst

ZUR PERSON: ANDREAS HELGSTRAND

Jahrgang 1977. Die Helgstrands sind eine Reiterfamilie. Vater Ulf ist Präsident des dänischen Pferdesportverbandes. Andreas hat zwei Brüder. Als Junger Reiter hat er an den Europameisterschaften im Springen teilgenommen. Zeitgleich ritt er seinen ersten Grand Prix. 1994 hat er seine Ausbildung bei Søren Vallentin in Aalborg angetreten, 2000 hat er seine Reitlehrerprüfung absolviert und war zunächst bei den Van Olst Stables und später beim Gestüt Blue Hors angestellt. 2004 ritt er bei den Olympischen Spielen Blue Hors Cavan, 2008 gewann er im Sattel von Don Schufro Bronze mit dem dänischen Team. Bei den Weltmeisterschaften in Aachen errang er 2006 in der Kür die Silbermedaille mit Matiné. Nach den Olympischen Spielen 2008 machte er sich selbstständig. Helgstrand Dressage ist seitdem beständig gewachsen und sorgte immer wieder für Schlagzeilen.
Andreas Helgstrand ist mit Marianne Yde verheiratet. Das Paar hat zwei Söhne, William und Alexander, letzterer ist als Ponyreiter international erfolgreich.
www.helgstranddressage. com

Der Vivaldi-Dancier-Sohn sorgte für einen noch nie dagewesenen Zuschlagpreis im Verdener Auktionsrund.


Foto: Tammo Ernst

800.000 Euro kostete dieser Rappe v. Lord Leatherdale. Ihn erwarben Helgstrand, Schockemöhle und Joop van Uytert gemeinsam.


Foto: ww.kiki-beelitz.de

SG: Welche weiteren Märkte sind neben Deutschland züchterisch von Interesse für Sie?
A.H.:
Wir haben ein Dependance in Schweden und Paul Schockemöhle gehört das ehemalige Staatsgestüt Flyinge. In den Niederlanden arbeiten wir mit Reesink Horses zusammen. Dazu bilden sich Besitzergemeinschaften. Etwa wie im Fall des Rappen von Lord Leatherdale in Verden. Die 800.000 Euro haben wir mit Joop van Uytert und Paul Schockemöhle zusammen bezahlt. In Absprache mit Paul können wir solche Wege einschlagen, dort wo es passt.

SG: Der Gendefekt WFFS (Warmblood Fragile Foal Syndrome) ist auch an Ihnen nicht spurlos vorbei gegangen. Wie reagiert man in Momenten wie in jenem, in dem Sie erfahren haben, dass der Hengst Jovian WFFS-Träger ist? Schockiert? Zweifelt man da an seiner Investitionsstrategie?
A.H.
: Nein! Noch heute fragen mich Züchter, was das überhaupt ist, WFFS. Wie gesagt, in jedem Hengst sehen wir erstmal ein sehr gutes Reitpferd. Wir untersuchen unsere Hengste. Die Züchter müssen ihre Stuten testen, dann ist das eine sichere Sache. Man sollte das nicht überbewerten. Und da wird sicherlich in den kommenden Jahren noch mehr kommen.

SG: Sie kooperieren mit Rolf-Göran Bengtsson – gibt es schon erste Erfolge im Springbereich?
A.H.:
Es gibt schon erste Ankäufe. Das ist langsam angefangen, Rolf-Göran ist ja auch viel unterwegs. Am Ende wird das sicherlich an Bedeutung gewinnen, denn die Springwelt ist global gesehen so groß und sehr interessant. Rolf-Göran ist ein super sympathischer Typ und ein fantastischer Reiter.

SG: Haben Sie selbst Erfahrungen im Springsattel?
A.H.
: Oh ja, ich war dänischer Meister und bin bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter am Start gewesen.

SG: „Think Big“ scheint ihr Motto zu sein. Im Winter waren sie mit 20 Pferden nach Florida gereist. Werden Sie dort auch weiter präsent sein?
A.H.:
Auf jeden Fall! Wir haben eine Anlage mit 36 Boxen, 20 werden wir mit Pferden aus Europa bestücken. Die anderen sind für Kunden oder Leute, die in Wellington während des Winters mit uns trainieren wollen. Das Geschäft dort ist etwas anders, darauf werden wir reagieren. Wellington ist wie ein Dorf, da bekommt jeder ziemlich schnell alles vom anderen mit. Das ist in Europa im Pferdehandel ja anders. Uns ist wichtig, im amerikanischen Markt Präsenz zu zeigen. Wir wollen unseren US-Kunden unsere Wertschätzung ausdrücken. Wir wollen sagen: Ja, wir wollen mit euch zusammenarbeiten. Deswegen hatten wir auch das Sponsoring der Dressur bei den Weltmeisterschaften übernommen und werden uns auch in Wellington finanziell engagieren.

SG: Sie haben seit ein paar Wochen eine neue Angestellte, die derzeit international erfolgreichste Dänin Cathrine Dufour. Wie kam es dazu?
A.H.:
Wir haben viele Top-Pferde und auch Top-Reiter. Ich bin einmal durch den Stall gegangen und habe festgestellt, dass wir nicht so viele Top-Reiter haben, wie wir für unsere Top-Pferde bräuchten, um weiter wachsen zu können. Da habe ich Cathrine angesprochen. Sie bekommt Pferde von uns und kann weiter ihren Stall betreiben.

SG: Schon bei der letzten WM war das dänische Dressurteam teilweise mit Reitern von Helgstrand Dressage bestückt. Träumen Sie von einem kompletten Championats-Team aus ihren Reitern?
A.H.:
(lacht) Das wäre cool! Aber das können wir nicht. Das wären ja vier Championatspferde, die wir halten müssten. Wir müssen an unser Tagesgeschäft denken und das ist Verkauf. Aber um unsere Reiter zu halten, haben wir ja beispielsweise Fiontini für Severo zurückgekauft. Schließlich wollen wir ja auch die Reiter halten. (Anm. d. Red.: Die Stute Fiontini war dreimal Weltmeisterin der Jungen Dressurpferde und wurde von Andreas Helgstrand im März anteilig wieder zurückgekauft, damit sein Nummer eins-Reiter, der Spanier Jurado Severo Lopez, sie als zukünftiges Grand Prix Pferd ausbilden kann. ) Olympia, das macht schon Spaß. Da kann man Pferde auch halten. Die Reiter müssen aber wissen, dass die Pferde anschließend zum Verkauf stehen.

SG: Stichwort Tagesgeschäft. Wie viele Pferde haben Sie eigentlich?
A.H.:
Aktuell haben wir ca. 300 Pferde unter dem Sattel, dazu noch einmal gut 200 Jungpferde. Unser Unternehmen besteht im Kern aus zwei Reitanlagen beiderseits der Straße, die jeweils zwei Reithallen haben. Außerdem haben wir noch einen Hof für die Aufzucht in der Nähe erworben. Das bietet uns die Möglichkeit, schon früh mit der Selektion anzufangen. Unsere Ansprüche sind hoch. Pferde, die aus unserer Sicht nicht gut genug sind für uns, verkaufen wir frühzeitig. Das sind dann keine schlechten Pferde, aber eben nicht die Qualität, die unter dem Label Helgstrand Dressage erwartet wird.

SG: Uns Sie selbst? Kommen Sie noch zum Reiten?
A.H.:
Ich versuche, jeden Tag vier bis fünf Pferde zu reiten. Ich hasse es, wenn ich nicht reiten kann, dann bin ich nicht froh. Um sieben Uhr sitze ich normalerweise auf dem ersten Pferd. Dann gibt es noch das Training. Regelmäßig trainiere ich ja auch per Videokonferenz mit Anna Kasprzak. Training, das macht mir auch viel Spaß.

Daumen hoch! Andreas Helgstrand wird vom Hannoveraner Verband, rechts im Bild Geschäftsführer Dr. Werner Schade, gefeiert.


Foto: www.kiki-beelitz.de

SG: Der Finanzinvestor Waterland ist seit 2018 ihr Partner. Seitdem können Sie kaufen, was sie wollen …
A.H.:
Nein! Überhaupt nicht! Das ist unser Geld, unser Business. Waterland entscheidet Fall für Fall, guckt sich den Plan an. Unsere Strategie ist, dass wir uns immer noch steigern wollen. Vor allem im Pferdehandel – wir machen ja auch noch Turniere und andere Dinge. Waterland hingegen hat, so wie es sich mir darstellt, ein Interesse an dem gesamten Pferdebereich, an Transportern, Immobilien, Events und Pferden. Wir verschaffen ein Entrée.

SG: In den Sozialen Medien sorgt Ihr Name immer wieder für Wirbel. Das liegt auch an Ihrer Historie. Blaue Zungen bei Hengstvorführungen, Gerichtsverfahren etwa beim Verkauf von Uno Donna Unique, Ermittlungen des dänischen Verbandes wegen des Abreitens …
A.H.:
Das macht keinen Spaß und eigentlich gebe ich dazu ungern Kommentare ab. Wissen Sie, ich kenne die Geschichten, die dahinter stehen. Die Sache mit der blauen Zunge: Da war Hengstvorführung, 2500 Leute waren da und alle waren happy. Am Dienstag kommen dann diese blöden Bilder. Wenn du willst, kannst du von allen schlechte Bilder machen. Zu den Dingen, die vor Gericht entschieden worden sind, äußere ich mich nicht, das ist abgeschlossen. Und natürlich will keiner Bilder von Sporenverletzungen und blauen Zungen. Ich auch nicht. Wir mögen unseren Sport. Dafür gebe ich mein Bestes. Ich gebe ja auch etwas zurück, über unsere eigenen Turniere und Sponsoring. Aber natürlich fordern wir die Pferde auch. Das ist im Sport so. Ja, dabei kommt, wenn nötig auch mal ein Schlaufzügel zum Einsatz. Aber unser größtes Ziel ist es, die Pferde gesund zu erhalten. Vor jedem Verkauf steht schließlich der Tierarzt. Wer uns kritisiert, der kann gerne mal vorbeischauen. Unser Hof ist immer offen, wir haben keine geschlossenen Türen. Jeder kann gucken. Wir haben so viele Menschen Tag für Tag auf dem Hof. Würden wir da wilde Sachen machen, das ginge gar nicht.

SG: Wissen Sie eigentlich wie viele nationale Meister/ Bundeschampions Sie aktuell besitzen?
A.H.:
(lacht ) Keine Ahnung. Viele. Bei den dänischen Jungpferde-Meisterschaften hatten wir 30 Pferde in den Finals. In einer Prüfung stammten 12 von 15 Startern von Helgstrand Dressage, das ist schon mal eine Zahl!

SG: Haben Sie ein Lieblingspferd?
A.H.:
Es gab viele tolle Pferde. Driver, Sezuan war echt besonders oder Revolution. Aber Matiné war etwas ganz Besonderes. Sie war der Startpunkt meiner Karriere, mit ihr hatte ich die größten Erfolge. Vielleicht ist sie die Nummer eins.

SG: Gibt es ein Pferd im Stall Helgstrand, das nicht zu verkaufen ist?
A.H.:
Das Pferd von meiner Frau. Und, ja, das Pony von meinem Sohn!

SG: Danke für das Gespräch. Das Gespräch führte Jan Tönjes