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Plane den Trade – trade den Plan


Traders - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 19.09.2019

SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM ERFOLG


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Bildquelle: Traders, Ausgabe 10/2019

© lucky1984, Salamatik – stock.adobe.com

In unserer Titelgeschichte präsentieren wir Ihnen einen Trading-Plan, der alle wichtigen Elemente enthält. Ein solcher Plan leistet einen entscheidenden, oft unterschätzten Beitrag zum Erfolg im Trading. Wer sich über die hier geschilderten Punkte wirklich Gedanken macht und diese entsprechend schriftlich festhält, ist bereits auf dem besten Weg zu nachhaltigen Gewinnen an der Börse. Statt ständig nach dem Heiligen Gral zu suchen, sollte man an seiner Persönlichkeit arbeiten, indem man die richtigen Fragen stellt und sie gewissenhaft ...

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... beantwortet. Denn letztlich ist Trading nichts anderes als die Kontrolle des eigenen Verhaltens – und der Trading-Plan ist dafür das beste Werkzeug.

Wer ein Unternehmen gründen und bei Kreditgebern oder Investoren anklopfen will, muss strukturiert vorgehen und einen wasserdichten Business-Plan erstellen. Nicht nur das Produkt muss stimmen, sondern auch die Analyse der Konkurrenz und des Absatzmarktes. Dazu kommen die Planung der Finanzen und die realistische Einschätzung von Risiken sowie geeigneter Maßnahmen. Kurzum: kein Business-Plan – kein Erfolg.

Das Gleiche gilt für den Traum, ein erfolgreiches Trader- Leben führen zu können. Wer sich ohne Vorbereitung und gründliche Kenntnisse in den Markt stürzt, wird mit hoher Wahrscheinlich bitter enttäuscht. Deshalb möchten wir Ihnen mit dieser Coverstory zeigen, welche Elemente ein Trading-Plan enthält, welche Vorteile er bietet und warum er so eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Erfolg an der Börse darstellt.

Was ist ein Trading-Plan?

Trading ist eine ernstzunehmende Tätigkeit und in vielerlei Hinsicht mit einem gewöhnlichen Beruf zu vergleichen. Man muss die notwendigen Fähigkeiten erlernen, genügend Praxiserfahrung sammeln und sich ständig weiterentwickeln. Es geht schließlich darum, sein eigenes Kapital zu riskieren und möglichst effizient an den Märkten einzusetzen. Das Ziel der Trading-Tätigkeit ist dabei die Gewinnerzielung beziehungsweise das stetige, risikobewusste Erhöhen des eingesetzten Kapitals. Der Trading-Plan fungiert als eine Art Business-Plan, der alle Einzelheiten des Vorhabens definiert. Wie im normalen Geschäftsleben werden hier alle finanziellen und organisatorischen Maßnahmen in einem Regelwerk zusammengefasst, welches einen roten Faden für den Umgang mit Chancen und Risiken an den Märkten darstellt: die Ausgangslage, die Ziele, die Zeit- und Ressourcenplanung sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen und Kontrollmechanismen.

David Pieper

David Pieper verfügt über das Analystendiplom CIIA und ist seit Ende der 1990er als Trader aktiv. Er konzentriert sich auf die Entwicklung von Handelssystemen und ist freier Autor im Bereich Kapitalmärkte.

www.trade4life.de

Wer braucht einen Trading-Plan?

Dass ein Trading-Plan allein kein Garant für Erfolg an den Märkten ist, dürfte jedem einleuchten. Es zeigt sich aber, dass aktive Trader mit einem Plan langfristig besser abschneiden als diejenigen Mitstreiter, die ohne einen Trading-Plan agieren. Doch warum ist das so? Ein Trading-Plan kann zwar nicht die Zukunft vorhersagen; er kann jedoch Strategien für Situationen bereitstellen, die nicht im Kontrollbereich des Traders liegen. Es geht also darum, die Dinge zu steuern, die man als Trader steuern kann – nämlich sich selbst und die mit dem Börsenhandel einhergehenden Risiken. Das heißt im Klartext: Jeder Trader, der es bisher nicht geschafft hat, konsistent und über verschiedene Marktphasen hinweg profitabel zu handeln, braucht ihn also – den Trading-Plan!

Welche Vorteile hat ein Trading-Plan?

Der Einsatz eines Trading-Plans bietet eine Menge Vorteile für den Trader. Durch die vorherige Planung aller relevanten Aspekte wird die gesamte Struktur des Trading-Prozesses verbessert. So wird unter anderem die Anzahl „schlechter“, sprich unnötiger Fehl-Trades eingeschränkt und gleichzeitig werden Regeln für den Umgang mit Verlustserien implementiert. Durch den klaren und präzisen Rahmen reduziert der Trading-Plan psychologischen Stress und irrationales Agieren beim Handel, weil er mitten im Geschehen keine Entscheidung abverlangt, sondern lediglich das Befolgen der zuvor definierten Regeln und Maßnahmen. Ein zentraler Punkt ist die Kontroll- und Steuerungsfunktion. So ermöglicht der Trading-Plan auch ein regelmäßiges Monitoring der eigenen Performance. Damit ist nicht nur die eigentliche Entwicklung der Trades und des Kontos gemeint, sondern vielmehr die Frage, ob der Trader sich an seine Regeln hält – also ob er diszipliniert bleibt. Die Analyse des Trading-Plans offenbart, womit der Händler besondere Schwierigkeiten hat und welche Stärken er besitzt. Dadurch kann er seine Entwicklung optimal und zeitnah verfolgen und beim Abkommen vom Weg schnell gegensteuern. Dafür bedarf es der konsequenten Führung eines Trading-Journals.

Schritt für Schritt zum eigenen Trading-Plan

Der Trading-Plan umfasst viele Einzelelemente und sollte individuell auf die Persönlichkeit und die Ressourcen des jeweiligen Traders zugeschnitten sein. Nur so wird sichergestellt, dass er sich später auch an den eigenen Plan hält. Nachfolgend werden deshalb einzelne Module vorgestellt, die als Leitfaden zur Erstellung Ihres individuellen Trading-Plans dienen sollen.

1.Selbstanalyse und Zieldefinition

Im ersten Schritt geht es hauptsächlich darum, sich über die eigenen Ziele sowie Schwächen und Stärken – sowohl mentale als auch wissensbasierte – klar zu werden. Sollte die Analyse der eigenen Stärken und Schwächen schwerfallen, empfiehlt es sich, mittels Paper Trading bestimmte Verhaltensmuster herauszufinden, die Letztere offenbaren. Im Zentrum der Überlegungen steht die Frage, warum man mit dem aktiven Trading beginnen möchte und welches konkrete Ziel dahinter steht: Ist es wirklich das Geldverdienen oder vielleicht eher der Kick, den man sucht? Ist es eventuell sinnvoller, die Zeit im bereits bestehenden Beruf zu nutzen oder ein Unternehmen zu gründen, um vorhandene Fähigkeiten optimal zu nutzen? Jeder Trader sollte sich konkrete und vor allem realistische Ziele setzen – nicht nur finanzieller Art, sondern auch, was seine Entwicklung als Person angeht. So könnte das qualitative Jahresziel eines Traders zum Beispiel lauten, eine eigene Strategie für Trend- und Seitwärtsmärkte zu entwickeln, regelmäßiges Coaching in Anspruch zu nehmen und bestimmte Literatur zu lesen. Auf quantitativer Ebene könnte das Ziel lauten, mit dem verfügbaren Kapital von X Euro jährlich Y Euro zu erwirtschaften und dabei einen Drawdown von Z Prozent nicht zu überschreiten. Eine zentrale Überlegung sollte die Wahl des passenden Trading-Stils sein. Möchte man diskretionär oder mechanisch (also völlig regelbasiert) arbeiten – und wie passt das zum eigenen Charakter? Ebenso wichtig: Legen Sie fest, welche Märkte Sie mit welchen Instrumenten in welchem Zeitfenster handeln möchten. Die Basis zur Beantwortung dieser Frage bilden das verfügbare Know-how, die eigene Risikopräferenz und die Ressourcen (Zeit und Kapital). Zu guter Letzt sollte im Trading-Plan auch schriftlich festgehalten werden, unter welchen inneren und äußeren Umständen der Handel unterbrochen beziehungsweise eingestellt wird.

2. Die Handelsstrategie muss zum Trader passen

Eine wichtige Komponente des Trading-Plans ist die Beschreibung der Handelsansätze, die man verwenden möchte. Neben dem konkreten Einstieg und der passenden Positionsgröße umfasst eine Handelsstrategie auch die Ausstiegsbedingung. Dazu können je nach Handelsstrategie Gewinnziele, Trailing-Stopps und/oder Zeitstopps zählen. Auch übergeordnete Marktfilter können eine wertvolle Komponente darstellen: Wann herrscht zum Beispiel eine Trendphase und wann eine Seitwärtsphase vor (siehe Bild 1) und welche Rolle spielt die Volatilität für die Wahl der Handelsstrategie? Egal ob technisch, fundamental oder ein Mix aus beidem: Eine Handelsstrategie ist das Gegenteil des Trading aus dem Bauch heraus. Im optimalen Fall wurden die Strategien im Vorfeld auf Herz und Nieren getestet und auf Robustheit überprüft. Dabei kann es sich um Backtests handeln, aber auch um ausgiebige Paper-Trading-Aufzeichnungen. Der Vorteil: Durch den Nachweis anhand historischer Daten gewinnt der Trader an Vertrauen und schafft die nötige Disziplin, um seine Strategie mit Echtgeld zu handeln. Da statistische Kennzahlen zu Ertrag und Risiko verfügbar sind, kann er dann auch erkennen, wann welche Strategie nicht mehr funktioniert und deshalb abgeschaltet werden muss.

3. Risiko- und Money-Management ist das A und O

Das Risiko- und Money-Management stellt aufgrund der zentralen Bedeutung für den Börsenerfolg den wichtigsten und umfassendsten Teil des Trading-Plans dar. Vereinfacht gesagt umfasst das Risiko-Management alle Maßnahmen, die der Minimierung beziehungsweise Vermeidung von Verlusten dienen. Dazu zählt in erster Linie die Frage nach dem optimalen Stopp und der richtigen Positionsgröße. Das Money-Management ist eine Weiterführung des Risiko-Managements: Hier ist neben dem Kapitalerhalt die Generierung von Erträgen die wichtigste Aufgabe.
Bei der Erstellung eines Trading-Plans sollten Sie unter anderem folgende Fragen beantworten: Welchen Anteil hat das Trading-Kapital an Ihrem insgesamt verfügbaren Kapital und wie viel davon soll maximal riskiert werden? Wie hoch sind das maximale Trade-Risiko und das Gesamtrisiko aller offenen Trades? Wie werden Absicherungsstopps für die jeweilige Strategie gesetzt und welche Positionsgröße ergibt sich daraus? Nachdem die Kernelemente des Trading-Plans erörtert wurden, geht es nun an die konkrete Planung der Analyseund Handelsphase. Dabei empfiehlt sich gerade am Anfang der Trading-Karriere ein strukturiertes Abarbeiten der jeweiligen Aufgaben, sodass eine feste Routine entsteht.

4. Der Arbeitsprozess im Detail

Jeder, der einem Trader über die Schulter schaut, wird feststellen, dass dieser Ruhe an den Tag legt und einer bestimmten Routine folgt. Das gilt für alle Trading- Phasen: vor, während und nach dem Handel. Eine klare Strukturierung der Aufgaben ist sowohl unter Effizienzgesichtspunkten als auch psychologisch betrachtet von Vorteil. Je nach Handelsstil und -frequenz sollten Trader im Trading-Plan beschreiben, welche Tätigkeiten, Tools und Abläufe regelmäßig durchgeführt beziehungsweise benutzt werden müssen. Dazu gehört zum Beispiel das automatische oder manuelle Screenen von Handelsinstrumenten, die für den nächsten Trade infrage kommen. Speziell bei Aktien sollte auch Zeit für Research oder selbst banale Dinge wie das Notieren von Quartalszahlenterminen eingeplant werden. Das Monitoring und eventuell die Anpassung von Orders für laufende Trades sowie die Überprüfung von Brokerabrechnungen gehören natürlich genauso zu den wichtigen Aufgaben. Je genauer dabei der Zeitpunkt für die einzelnen Aufgaben fixiert wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch tatsächlich durchgeführt werden.

5. Nachbereitung & Performance-Analyse

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Genau aus diesem Grund muss im Trading-Plan festgehalten werden, welche Aufgaben nach dem Handel beziehungsweise nach Börsenschluss zu erledigen sind. Das zentrale Element dafür ist das Trading-Journal. Ohne das Führen eines solchen Journals ist der Trader kaum in der Lage, mögliche Fehlerquellen zu entdecken und daraus zu lernen – ähnlich wie ein Fußballteam, das keine Videoanalyse seiner eigenen Spiele vornimmt. Es gilt: Alle Transaktionen, die durchgeführt, aber nicht schriftlich festgehalten werden, sind als Analyseinformation unwiederbringlich verloren. Als Mindestinformationen sollten Ein- und Ausstiegsmarken, die Strategie, Stopps, Kursziele, Unterstützungs- und Widerstandslinien, OHLC (Open, High, Low, Close) des Tages sowie die Dauer der einzelnen Trades eingetragen werden. Bei der Fehleranalyse der Trades sollte außerdem festgehalten werden, welche Dinge genau falsch gemacht wurden und warum – das ist wiederum die Basis für die Lehren, die sich daraus ziehen lassen. Insbesondere die Niederschrift der mentalen Verfassung vor, während und nach dem Trade bildet dabei einen großen Hebel für den langfristigen Erfolg.

6. Ohne Disziplin ist alles nichts

Alle bisher vorgestellten Module des Trading-Plans verpuffen wirkungslos, wenn es an Disziplin und Geduld mangelt und man sich nicht an den eigenen Trading- Plan halten kann. Die gute Nachricht ist, dass Disziplin erlernbar ist. Dafür muss sich insbesondere der Trading- Anfänger zu einem Verhalten zwingen, das seinen Gewohnheiten und Überzeugungen häufig widerspricht. Die Umsetzung der dafür notwendigen Maßnahmen fällt jedem Trader je nach Erziehung, Lebenserfahrung und bisherigen Überzeugungen unterschiedlich schwer. Während das in profitablen Phasen noch relativ einfach sein mag, stellt sich die Situation in einem Drawdown schon ganz anders dar. Jeder Trader sollte sich deshalb fragen, wie er sicherstellen kann, den eigenen Trading- Plan einzuhalten. Die Festlegung von Sanktionen bei Regelbrüchen ist ebenfalls ein hilfreiches Element. Aus psychologischer Sicht ist es sinnvoll, auch in anderen Lebensbereichen Maßnahmen zu ergreifen, um die generelle Disziplin zu erhöhen – das können klare Regeln bei der Ernährung sein oder die Vereinbarung, an bestimmten Tagen in der Woche nach der Arbeit eine Sporteinheit zu absolvieren.

Fazit

Hand aufs Herz: Haben Sie einen schriftlichen Trading- Plan? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer Minderheit, die bereits auf dem besten Weg zum Erfolg ist. Oder aber Sie gehören bereits zu den Vollbluthändlern, die ihren Plan soweit verinnerlicht haben, dass sie keinen mehr brauchen. Wenn Sie kein langjähriger Profi sind, aber trotzdem noch keinen Trading-Plan haben, dann sollten Sie sich einen echten Gefallen tun und ihn endlich erstellen – dieses Investment könnte das beste Ihrer gesamten Trader-Karriere werden.