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play4: Immortals: Fenyx Rising


Play5 - epaper ⋅ Ausgabe 11/2020 vom 07.10.2020

Wir haben das einst als Gods & Monsters angekündigte Open-World-RPG von Ubisoft bereits angespielt und verraten euch unsere ersten Eindrücke!


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Bildquelle: Play5, Ausgabe 11/2020

ACTION-ROLLENSPIEL | Bei Ubisoft setzte man zuletzt vermehrt auf Altbekanntes: Tom Clancy’s Rainbow Six, Far Cry, Watch Dogs – statt sich an neuen IPs zu versuchen, wurde lieber nochmal ein weiterer Teil eines bereits bestehenden Franchises rausgehauen. Umso erfreulicher war daher die Ankündigung von Gods & Monsters im Rahmen der E3 2019. Das war nicht nur erfrischend neu und unverbraucht. Es sah mit seinen Einflüssen aus der griechischen Mythologie und seinem ...

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ACTION-ROLLENSPIEL | Bei Ubisoft setzte man zuletzt vermehrt auf Altbekanntes: Tom Clancy’s Rainbow Six, Far Cry, Watch Dogs – statt sich an neuen IPs zu versuchen, wurde lieber nochmal ein weiterer Teil eines bereits bestehenden Franchises rausgehauen. Umso erfreulicher war daher die Ankündigung von Gods & Monsters im Rahmen der E3 2019. Das war nicht nur erfrischend neu und unverbraucht. Es sah mit seinen Einflüssen aus der griechischen Mythologie und seinem knuffigen Cartoon-Look auch noch aus wie das uneheliche Kind von Assassin’s Creed: Odyssey und Zelda: Breath of the Wild! Knapp ein Jahr später haben sich die Macher von Ubisoft Québéc nun endlich mit handfesten Infos zurückgemeldet, erstmals große Teile ihres neuesten Projekts vorgestellt und uns dabei einige erhellende Einblicke gewährt: Seit dem Ankündigungstrailer hat sich wirklich einiges getan, spielerisch und grafisch wurde ein deutlicher Schritt nach vorne gemacht und einen frischen Namen hat man auch noch im Gepäck – Immortals: Fenyx Rising.

Neuer Name, neuer Look

Ob man den nun besser findet als Gods & Monsters, ist am Ende wohl Geschmackssache. Laut der Verantwortlichen soll die Umbenennung aber auch noch einmal Indiz dafür sein, dass das Spiel in den vergangenen Monaten einige enorme Veränderungen durchgemacht hat. Durch die zusätzliche Entwicklungszeit konnte mehr an Figuren, Welt und Geschichte gearbeitet werden. So wirkt das Abenteuer nun insgesamt runder, aber auch etwas düsterer und nachdenklicher als im einstigen E3-Trailer. An der Ausgangslage hat sich indes nichts getan: In Immortals schlüpft ihr noch immer in die Rolle der nun namensgebenden Heldin Fenyx. Deren Aufgabe ist es, die Goldene Insel, die Heimat der griechischen Götter, vor dem Giganten Typhon zu schützen. Der Badboy der griechischen Mythologie hat sich nämlich aus seinem Gefängnis befreit und dabei den Schleier zwischen der Welt der Lebenden und dem Tartaros, der Unterwelt, zerrissen. Dadurch strömen nun zahllose Monster und Dämonen auf die Erde, die es natürlich zurückzudrängen gilt, um dann ihrem Meister das Handwerk zu legen.

Ursprünglich sollte diese epische Heldenreise von Homer, dem Urvater der europäischen Dichtkunst, erzählt werden. Der hätte am Lagerfeuer sitzend seinen Enkeln von Fenyx’ Abenteuern berichtet und wäre dabei immer wieder vom Nachwuchs mit Fragen und Einwürfen unterbrochen worden. Ein wenig so wie bei How I Met Your Mother quasi. Das Konzept haben die Macher mittlerweile aber etwas umgearbeitet: Jetzt wird die Geschichte vom göttlichen Duo Zeus und Prometheus vorangetrieben, die dynamisch das Geschehen auf dem Bildschirm kommentieren und dabei auch immer wieder für nette Momente sorgen – sei es durch Meta-Humor oder Anspielungen auf andere Genrekollegen wie etwa Tomb Raider.

Einziger Wermutstropfen: Die Vertonung von Immortal: Fenyx Rising wollte uns bisher noch nicht so recht gefallen. Das lag nicht etwa an Sprechern oder Skript, sondern viel mehr an Ubisofts fragwürdiger Design-Entscheidung, die Charaktere wieder einmal mit einem pseudo-griechischen Akzent sprechen zu lassen. Das ging in der Demo enorm auf die Nerven. Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen sich allerdings Hoffnungen machen, dass die lokalisierte Fassung hier Abhilfe schafft. Bereits in der deutschen Version von Assassin’s Creed: Odyssey hatten die Verantwortlichen nämlich auf die Sprachfärbung der Originalvertonung verzichtet.

Die Spielwelt ist in insgesamt sieben Areale unterteilt, deren Design jeweils von einer anderen griechischen Gottheit geprägt ist. Schöne Idee!


Mit Hilfe der Weitsicht könnt ihr Haupt- und Nebenmissionen in eurer Umgebung aufdecken und dann mit einem Wegpunkt markieren.


Die Schmiedelande durften wir auf dem Rücken unseres treuen Eisenrosses durchforsten. Ihr könnt aber auch zu Fuß oder schwimmend die Gegend erkunden.


Klettern funktioniert in Immortals: Fenyx Rising wie im Nintendo-Abenteuer Breath of the Wild: Beim Kraxeln verliert ihr Ausdauer, ist diese leer, fallt ihr runter.


In Navigationsherausforderungen müsst ihr so schnell wie möglich einen vorgegebenen Punkt erreichen. Das geht fliegend natürlich am besten.


An Kesseln der Circe, einer griechischen Zauberin, könnt ihr aus gesammelten Früchten und Pilzen diverse Heil- oder Ausdauertränke zusammenbrauen.


Schöne Spielwelt

Aber genug der Vorgeschichte, kommen wir zum Eingemachten – dem Spielgefühl von Immortals: Fenyx Rising! Als Open-World-Abenteuer steht in dessen Vordergrund ganz klar die Spielwelt, für die sich die Macher einige interessante Ideen ausgedacht haben.

Die Karte wird im fertigen Spiel etwa aus insgesamt sieben verschiedenen Arealen bestehen, die thematisch alle unterschiedlich angehaucht sind. Dabei diente jedes Mal ein anderer Gott als Inspiration, sodass ihr beispielsweise durch die grüne Wildnis der Aphrodite oder – wie im Fall unserer zweistündigen Anspieldemo gegen Mitte von Fenyx’ Abenteuer – die Schmiedelande des Hephaistos zieht. Die Welt des griechischen Gottes des Feuers und der Schmiedekunst wird passenderweise von mechanischen Elementen, Metall und Dampf geprägt. Ihr lauft also an riesigen Hochöfen vorbei oder schnetzelt euch durch Horden von Steampunk-Robotern, die fast ein wenig an Disneys Giganten aus dem All erinnern. Daneben erwarten euch aber auch noch zahlreiche andere mythischen Kreaturen wie Harpyien, Minotauren oder Medusen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Historikern kommt in Immortals: Fenyx Rising also auch die nötige Portion Authentizität und „Realismus“ nicht zu kurz. Unsere Aufgabe ist es nun, Hephaistos’ Erinnerung wiederherzustellen. Das geht auf mehrere Arten, sodass wir uns mit Fenyx erst mal einen Überblick über die Umgebung verschaffen. Von bestimmten Aussichtspunkten aus lassen sich interessante Orte in der Nähe aufdecken, als aktuelles Missionsziel markieren und dann auf verschiedenste Weisen erreichen: Mit den Schwingen des Daedalus kann Fenyx durch die Lüfte segeln. Zudem darf unsere Heldin ein Reittier herbeirufen, in unserer Demo standardmäßig ein schnaufendes Metallross, oder auch wilde Mustangs fangen und zähmen. Dazu gibt es natürlich noch die Möglichkeit zu schwimmen, zu tauchen, zu rennen und zu klettern. Das funktioniert, wie man es aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild kennt, mit einer klassischen Ausdaueranzeige. Ist diese leer, verliert ihr ihr beim Kraxeln euren Halt und fallt runter. Geht euch im Wasser die Puste aus, geht ihr eiskalt unter und gebt den Löffel ab. Manchmal ist es also die einfachere und sicherere Option, die Schnellreise zu nutzen.

Das Tolle dabei: Bereits zu Beginn des Spiels stehen euch alle Bereiche der Karte offen. Und da es im Gegensatz zu Assassin’s Creed: Odyssey auch keine Gegnerlevel zu geben scheint, könnt ihr wohl tatsächlich jederzeit überall hin reisen. Zudem strotzt die Welt von Immortals nicht nur vor Detailverliebtheit, sondern auch vor zahlreichen Nebenbeschäftigungen.

Es gibt Rennen, in denen ihr euch gegen die Uhr beweisen müsst, kleinere Umwelträtsel sowie jede Menge Ressourcen – etwa in Form von Granatäpfeln und Pilzen – mit denen sich an Kesseln Tränke für Ausdauer, Gesundheit oder Angriffskraft zusammenbrauen lassen.

Breath of the Wild lässt grüßen

Wer den besonderen Nervenkitzel sucht, den erwarten auch noch über 60 einzigartige Dungeons – epische Herausforderungen, in denen euch ebenso epische Belohnungen erwarten. Bevor ihr die einsacken könnt, gilt es aber erst einmal, eure Geschicklichkeit und eure Cleverness unter Beweis zu stellen. Ihr müsst beispielsweise mit der Kraft des Herakles Objekte hochheben und werfen, mit Apollos Pfeil, den ihr selbst steuern könnt, bestimmte Ziele treffen oder mit Dash und Doppelsprung kleine Parkours absolvieren. Schwer, dabei nicht an die Schreine aus Zelda: Breath of the Wild zu denken!

Auch in Sachen Kampfsystem sind einige Parallelen zum Nintendo-Abenteuer zu erkennen: Fenyx kann in ihrem epischen Kampf gegen Typhon natürlich auf die Unterstützung der Götter zählen. Im Verlauf des Abenteuers stehen ihr daher diverse legendäre Waffen zur Auswahl, etwa das Schwert des Achilles, der Bogen des Odysseus oder der Hammer des Hephaistos. Außerdem ist die Heldin mit dem Segen der Götter ausgestattet, einer Reihe von Spezialattacken, die zumindest auf dem Controller – der von den Entwicklern empfohlenen Steuerung – mit Hilfe des linken Bumpers und der vier Aktionstasten abgefeuert werden. Athena’s Dash ist beispielsweise eine schnelle Schwertattacke, mit Ares‘ Wrath lasst ihr eine Dutzendschar von Speeren aus dem Boden schießen. Auch euer fliegender Begleiter, der Phönix Phosphor, steht euch in der Schlacht loyal zur Seite und greift Gegner mit Feuerbällen an.

Zusammen mit den standardmäßigen leichten und schweren Attacken lassen sich so richtig nette Kombination raushauen und gerade kleine Gegner schnell und eindrucksvoll über den Jordan, Verzeihung, den Styx schicken. Bei größeren Brocken wie den vereinzelt auftretenden Bossgegnern ist hingegen ein wenig mehr Taktik und Geschick gefragt. Hier müsst ihr Attacken am Boden und aus der Luft sinnvoll miteinander verketten, Gegenschläge parieren und im richtigen Moment mit einer beherzten Sprungrolle ausweichen. Gelingt euch letzteres zum perfekten Zeitpunkt, verlangsamt sich nämlich die Zeit und ihr könnt zum Konter ansetzen. Auch Schwachstellen eures Gegners solltet ihr nicht außer Acht lassen: Wenn ihr einem Zyklopen einen Pfeil ins Auge trümmert, verursacht das natürlich mehr Schaden. Oder ihr schlagt dank Stealth-Option verdeckt aus dem Hinterhalt zu.

In den Höhlen des Tartaros erwarten euch verschiedene Logik- und Physikrätsel. Die erinnern stark an die Schreine aus The Legend of Zelda.


Euer Waffenarsenal umfasst Schwerter, Äxte, Hämmer und Bögen. Letztere sind gerade im Kampf mit riesigen Zyklopen das Mittel der Wahl


Heldin Fenyx verfügt über eine Reihe von Spezialattacken. Mit Ares‘ Wrath lasst ihr beispielsweise eine Schar an Speeren aus dem Boden schießen.


Du bist mein Held!

Das Gameplay von Immortals: Fenyx Rising geht flüssig und intuitiv von der Hand, ist knackig inszeniert und durchaus anspruchsvoll. Die Basics sind zwar schnell verstanden, es braucht aber eine gewisse Zeit, um wirklich alle Kniffe zu meistern. Besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden, in unserer Demo waren nur Normal und Einfach verfügbar, wird euch das Spiel wohl nochmal deutlich mehr abverlangen. Da ist es gut, dass ihr jederzeit die Möglichkeit habt, euren Charakter sowie dessen Ausrüstung zu verbessern. Erledigte Gegner lassen Kristalle verschiedenster Couleur fallen, die ihr dann im Menü in Upgrades für Waffen und Panzerung investieren könnt. Zudem findet ihr natürlich stetig neue Items und Skins, die dann über zusätzliche Boni verfügen – etwa zehn Prozent mehr Schaden mit dem Schwert. Mit gesammeltem Ambrosia sowie Zeus’ Blitzen erhöht ihr zudem eure maximale Lebensenergie beziehungsweise Ausdauer. Mit Münzen des Charon entwickelt ihr die Fähigkeiten eures Charakters weiter und schaltet zusätzliche Skills frei – zum Beispiel ein verbesserte Schwertkombo oder eine längere Verkettung von Ausweichmanövern. Wie genau das System funktioniert, durften wir in unserer Anspielsession leider noch nicht ausprobieren. Uns wurde lediglich gesagt, Fenyx werde im fertigen Spiel in vollem Umfang anpassbar sein. Das soll wohl auch das Aussehen unseres Avatars, also Frisur, Hautfarbe und Geschlecht betreffen.

Auch an anderer Stelle bleiben noch ein paar Fragen offen – unter anderem, wie es denn mit NPCs aussieht. Abgesehen von ein paar Soldaten, die uns im Kampf unterstützten, waren bisher keine anderen Charaktere zu sehen, mit denen wir hätten interagieren können. Und auch über die Länge des Abenteuers sowie die technischen Aspekte lässt sich bis dato nur spekulieren. Wie nervig werden also die Ladezeiten? Wie krass die Grafik? Die endgültigen Antworten wird es wohl erst zum Release geben. Den haben die Macher im Rahmen der Ubisoft Forward aber immerhin schon mal bekanntge- geben: Immortals: Fenyx Rising erscheint bereits am 03. Dezember 2020 für die PS4. Aber auch Next-Gen-Spieler mit einer Playstation 5 sollen beliefert werden.

Im Verlauf des Abenteuers könnt ihr Fenyx immer besser ausstatten. Ihr schaltet etwa neue Rüstungen und Waffen frei oder könnt bereits vorhandene aufwerten.


Darüber hinaus lassen sich auch Fenyx‘ Fähigkeiten stetig verbessern. Das funktioniert mit Hilfe der Münzen des Charon, die ihr in der Spielwelt findet.


Meinung


„Assassin’s Creed: Odyssey trifft Breath of the Wild – ein fast perfekte Kombo!“
David Benke Redakteur


Man sollte meinen, nach dem gefühlt drölften Open-World-Titel würde einem die klassische Ubisoft-Formel zum Hals raus hängen. Immortals: Fenyx Rising verleiht ihr aber einen dermaßen charmanten Twist, dass ich gar nicht anders kann, als begeistert zu sein! Das mythische Griechenland ist wunderbar umgesetzt. Die Welt sieht dank Cartoon-Look nicht nur toll aus, sie steckt auch noch voller spannender Geheimnisse und spaßiger Aktivitäten – ohne dabei überladen zu wirken. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch Kampf- und Skillsysteme, die zwar Anspruch und Tiefe vermitteln, aber nicht übermäßig kompliziert sind. Kurzum: Das passt alles! Natürlich ist es noch zu früh, um ein finales Urteil fällen, wir haben bisher schließlich nur einen Bruchteil des Spiels gesehen. Der wirkte bisher aber zu vielversprechend, um sich nicht auf den Release im Dezember zu freuen!

Darauf basiert unsere Meinung:
Wir bekamen Immortals: Fenyx Rising in einer exklusiven Präsentation vorgestellt und durften danach zwei Stunden lang selbst Hand anlegen.

Infos

HERSTELLER Ubisoft
ENTWICKLER Ubisoft Québéc
TERMIN 03. Dezember 2020