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POINT MAN (EIN LEBEN FÜR DETROIT) ASCHE ZU ASCHE STAUB ZU STAUB.


Träume Wagen - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 25.10.2019

Es gab einst eine Zeit, in der „Autoschrauber“ einen ähnlichen Klang hatte wie „Cowboy“ – jenen Hauch von Freiheit, Abenteuer, unendlichen Horizonten und einer großen Dosis von auf-sich-allein-gestellt sein. Vielleicht ist das immer noch so.


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Bildquelle: Träume Wagen, Ausgabe 11/2019

Sönke Priebe: Chef von DETROIT PERFO R MA NCE TECHNOLOGIES in Weinstadt


Alle Jahre wieder gegen Ende Oktober geht meine Flotte ins Winterquartier. Das dürfen Sie sich ungefähr so vorstellen wie einen Almabtrieb, nur mit weniger Kuhglocken. Das Ganze ist über die Jahre zu einem ganztägigen Drei-Mann-Job geworden: Einer montiert die Antennen ab, entfernt alle losen ...

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Alle Jahre wieder gegen Ende Oktober geht meine Flotte ins Winterquartier. Das dürfen Sie sich ungefähr so vorstellen wie einen Almabtrieb, nur mit weniger Kuhglocken. Das Ganze ist über die Jahre zu einem ganztägigen Drei-Mann-Job geworden: Einer montiert die Antennen ab, entfernt alle losen Gegenstände aus den Autos, saugt sie aus und stellt den ganzen Fuhrpark auf die Straße, einer fährt von dort die Runde zur Waschanlage und zur Tankstelle, und der Dritte erhöht nach Rückkehr noch den Reifenluftdruck, parkt die sauberen, vollgetankten Autos auf ihre designierten Hallenparkplätze, packt Luftentfeuchter in die Innenräume, trägt den Endkilometerstand in eine Excel-Tabelle ein und deckt die Autos zu. Dann herrscht Ruhe. Immer wieder beschreiben Besucher die Winter-Atmosphäre in meiner Halle als „die schlafen ja alle“, und obwohl ich eigentlich nicht dazu tendiere, Autos übermäßig zu vermenschlichen, kann ich das nur bestätigen. Da möchte man beinahe nur fl üstern.
Nur ein Auto steht draußen im Schnee, mein Winterauto, ehemals persönlicher Dienstwagen des Polizeichefs von Indian Head Park, Illinois. „Den fährst Du im Winter?“, fragt der verwunderte Besucher, und ja, den fahre ich im Winter, genauso wie Michael S., Ex-Polizeichef von Indian Head Park das getan hat, von 1993 bis 2011.
Besitzer von einzelnen Autos und Einsteiger tun sich oft schwer mit dieser Vorstellung, aber: Rostige Autos sind fast nie „Sammlerstücke“. Egal wie klassisch, rar, oder sammlungswürdig ein Auto sein mag, es gibt fast immer noch ein identisches Exemplar in rostfrei. 695.000 Stück hat GM von der letzten Fullsize-Generation gebaut, so viele, dass jeder, der will, ein rostfreies Auto haben kann.
984, so heißt mein Winterauto, zumindest in der Flotten-Nummerierung von Indian Head Park, hat sein Leben auf der Straße verbracht, und war bereits nicht mehr ganz rostfrei, als ich ihn gekauft habe, für eine Handvoll Dollar, und eigentlich nur, weil der Wagen eine bizarr-seltsame Optionierung hat, deren Ursprung mir aber leider auch die Polizei von Indian Head Park nicht erläutern konnte: Bei dem Wagen wurde die – serienmäßige – Zentralverriegelung abbestellt. Genug, um ernstafte Sammler aufhorchen zu lassen.

Kaum zu glauben: Schnee hat schon existiert, als Heckantrieb noch Standard war und mit „Fahrassistent“ höchstens der Beifahrer gemeint sein konnte. Auch wenn es heute manchen Zeitgenossen überrascht: Ja, fährt auch auf Berge.


984 auf dem Dienstparkplatz des Indian Head Park Police Department. IHP, sollten da Zweifel bestehen, liegt in Illinois, am westlichen Rand von Chicago, wo die Winter lang und hart sind.


Vorher/Nachher: Die generelle Idee ist, ein Bild vom Rostzustand des geschundenen Pkw zu vermitteln. Ginge vielleicht besser, aber die Kernaussage bleibt: Sammlerstücke fährt man besser nicht im Winter, und im Winter gefahrene Autos taugen nicht als Samllerstücke.


Transcula, das untote TH700 (das genau genommen ein 4L60 ist), kann sogar alle Gänge gleichzeitig einlegen – auf Kosten des hier gezeigten Forward Drum Assemblys, dessen Seitenwände aus einem halben Zentimeter Aluminium bestehen. Gegen den Fluch von IHP war das offenbar nicht ausreichend.


Nur falls Sie sich jemals gefragt haben, wie ein Drehmomentwandler von innen aussieht… Dieser Wandler gehört allerdings nicht zu Transcula (in dem ein Police-Package-Wandler mit 2000 rpm Stall verbaut ist).


Record keeping: Bauteile als repariert zu markieren, ist gängige Flottenwartungspraxis, zumindest in den USA – und als Behelfsdokumentation extrem hilfreich. Dank milder Zwangsneurose führe ich auch noch Reparaturtagebücher und Excel-Tabellen für alle meine Autos.


Irrgarten: Dieser Teil des 4L60 (und fast aller anderen Automatikgetriebe) ist hervorragend geeignet, um Freizeitmechaniker abzuschrecken. Unter uns – eigentlich ist da nicht viel dran. Die echten Schwierigkeiten liegen anderswo.


Seitdem ist 984 mein Winterauto, und wie es sich für Winterautos gehört, haben wir zusammen etliche Abenteuer erlebt, teilweise sogar in fernen, wilden Ländern, Holland zum Beispiel. 984 ist ein 93er Chevrolet Caprice 9C1 L05. Sein Getriebe ist ein 4L60, und dieses 4L60, und jetzt kommen wir zum tragischen Teil der Geschichte, wurde im Jahr 2010, noch unter Regie der Flottenabteilung von Indian Head Park, generalüberholt.
Sie sehen es kommen, oder? Indian Head Park, oder Teile davon, zum Beispiel die Flottenwerkstatt, sind natürlich auf einem alten Indianerfriedhof errichtet, und Sie wissen ja, wozu sowas führt. Natürlich. Das Getriebe in meinem Winterauto ist besessen.
Das äußert sich üblicherweise in katastrophalen, unangekündigten Totalschäden an christlichen Feiertagen. In den 8 Jahren, in denen 984 mein Winterauto gewesen ist, habe ich inzwischen vier Mal das Getriebe instandgesetzt, dreimal nach Totalschäden an Weihnachten, einmal an Ostern. Und glauben Sie ja nicht, hier wäre in Serie geschlampt worden, oder es hätten sich Fehler wiederholt: Schaden #1 wurde verursacht durch einen klemmenden Steuerkolben, Schaden #2 durch eine gebrochene Kupplungsscheibe (ein Neuteil aus der ersten Überholung), Schaden #3 durch die Implosion des (bei der zweiten Überholung rissgeprüften) Kupplungsträgers, Schaden #4 durch einen Riss im Getriebegehäuse. „Fahr doch einfach nicht an Weihnachten!“, ruft der geneigte Betrachter aus. Pah, soweit kommts noch, zurückweichen vor dem Dämon? Und wissen Sie was? ALLE VIER Schäden haben sich an der gleichen Stelle ereignet: In der Linkskurve von der B10 Stuttgart › Schwäbsich Gmünd, da, wo das Mercedes-Museum ist. Den Teufel werde ich tun und nicht mehr über die B10 fahren, nur weil mein Getriebe vom Jenseits beherrscht wird.
Kein fußbreit dem Dämon, wenn Sie mich fragen. Zurückweichen ist nicht. Und ich bin nicht allein. Schon von Anfang an unterstützt mich jene Person, die wir selbst in weniger mysteriösen Geschichten nur „TSTG“ nennen – für Top Secret Transmission Guy, seines Zeichens der in meinem Augen beste TH-Serien-Getriebespezialist in Europa, und deshalb ein wohlgehütetes Geheimnis in dieser Branche. TSTG hat alle vier Schäden, Schadensorte und Schadenszeitpunkte überprüft, und den rein wissenschaftlichen Schluss gezogen, dass Dämonenbesessenheit die einzige sachliche Erklärung ist.

Das alte Rein-raus-Spiel: Egal wie rostig der Wagen ist, alle Schrauben, die zum Getriebe gehören, laufen wie geschmiert. Schließlich werden sie ständig auf- und zugedreht.


Chevrolet-Automatikgetriebegeschichte: Am Anfang war das Powerglide (mit zwei Gängen), dann kamen das „große“ TH400 und das „kleine“ TH350 (mit je drei Gängen), dann ein Umweg über das TH200, dann hat das TH700 im Pkw-Bau alle anderen Getriebe abgelöst, bevor es in 4L60 umgetauft und dann zum 4L60E wurde.


Spitzentreffen: Dieses Bild zeigt Jeansey Klinger, und vielleicht, aber nicht garantiert, den raren und mysteriösen TH-Experten, der nur als TSTG bekannt ist.


Aufgeräumt: Ölig-schmierig ist kein akzeptabler Grundzustand. Öligschmierig ist eine Kapitulation vor dem Dreck. Vielleicht erfüllt meine Werkstatt keine romantischen Schrauber-Bedürfnisse, aber hey, wie Jeansey sagen würde: „Dafür kann man hier vernünftig arbeiten.“


Und so begab es sich, dass an Weihnachten 2018, kurz nach 16 Uhr, 984 zum vierten Mal einen Getriebeschaden erlitten hat, durch einen Riss auf der rechten Seite des Gehäuses und den dadurch bedingten katastrophalen Flüssigkeitsverlust. „Schon wieder?“, hat meine Frau gefragt, als wir auf der Standspur oberhalb vom Museum ausgerollt sind. „Unerwartet“, hat TSTG gesagt, der das Geschenkeauspacken unterbrochen hat, um sich ein Bild von der Lage zu machen. „Ich komm eh demnächst vorbei“, hat Jeansey Klinger gesagt, der unter anderem schwere Gegenstände spielend leicht hochheben und wieder absetzen kann, weshalb er mir häufi g bei den hebeintensiven, oder eigentlich allen Jobs an meinen Autos zur Hand geht.
So kams dann auch, aber nicht ganz, denn irgendwie war viel zu tun, und Jeansey hat das verfl uchte Getriebe kurz alleine ausgebaut, und TSTG, der ohnehin hin und wieder vorbeischaut, hat es eben schnell zerlegt, und dann habe ich das Gehäuse schweißen lassen.
„Mein Gott, wie wärs mit einem ANDEREN GETRIEBE!?“, ruft der frustrierte Leser. Uh, no. Hier geht’s um das Prinzip. Vor dem Dämon wird nicht zurückgesteckt. No Retreat, No Surrender. Vielleicht leuchtet Ihnen das nicht ein, aber mit Dämonen gibt es keine Kompromisse. Und kein Davonlaufen. Da müssen wir jetzt durch.
Leider kam der Sommer früh, und im Sommer ist in dieser Branche am allermeisten zu tun, und so wurde es September 2019, bis ich an einem Samstagabend vor meinem Winterauto stand, und keine rechte Lust hatte, das fertige Getriebe einzubauen. Niemand baut gerne Sachen ein, die jemand anders ausgebaut hat, schon gar nicht, wenn diese Sachen dazwischen ein Jahr rumlagen, und wo sind überhaupt die Teile für das Auto? Leider stand der Winter vor der Tür, und alles ist besser, als Sommerautos im Regen zu fahren, und deshalb muss man sich da halt durchbeißen.
Es war an dieser Stelle, dass ich nach einem langen, harten Sommer eine äußerst positive Überraschung erfahren habe: Das Getriebe liegt da, wo es hingehört: Auf einer Palette im Langzeitregal, mit einer klaren Fahrzeugbezeichnung vorne dran, samt Kardanwelle (bei der das Kreuzgelenk mit Tape gesichert ist) und der Traverse. Alle anderen Teile sind im Kofferraum in einer Transportkiste, und ALLES ist im Teilewäscher gewesen und deshalb ölfrei und sauber. Kleinteile sind mit Kabelbindern zu Gruppen zusammengebunden.
Unter dem Auto geht es gerade so weiter: Alle Schrauben sind an ihrem Platz, die Wandlerposition in Relation zur Flexplate ist markiert. Die Ölkühlerleitungen sind unverwechselbar „Oben“ und „Unten“ markiert. Der Motor ist mit einem Spanngurt abgestützt, dessen Verschluss von unten zugänglich ist. Die Abgasanlage ist lose, dieser Umstand ist durch die falschrum aufgesteckte Schelle vor dem Katalysator deutlich markiert. Sogar das TV-Kabel ist OBEN ausgesteckt.
Richtig, nicht irgend-wer, sondern Jeansey hat das Ding ausgebaut, und nicht irgendwo, sondern in meiner Werkstatt. Und damit nicht genug: Das Getriebe selbst ist vollständig montiert, der Wandler ist eingesteckt und fi xiert, es ist sogar eine neue Peilstabröhrendichtung dabei, und selbst das 1K5 – Sie müssen Streifenwagen fahren, um das 1K5 zu kennen – ist eingestellt. Und es hängt ein Zettel dran: Fertig montiert / NICHT vorbefüllt. Das war TSTG, der den Apparat höchstselbst zusammengebaut hat.

Schiffskatastrophe: Ich helfe hier nur Ihrer Vorstellungskraft nach.


Piratenschiff: Ja, das ist ein BMW. Ja, das ist ein LS3. „LS Everything“ funktioniert auch auf Deutsch.


SSP Mustang, diesmal in den Farben des Texas DPS, der Polizeibehörde mit dem wohl unglamourösesten Namen überhaupt.


Gegenüberstellung: Drei der abgebildeten Herren sind mir unbekannt, einer ist ein gefürchteter Straßenpirat… dessen zwischen Autowracks und Teilebergen zusammengezimmerte Schnellboote wahrscheinlich dem meisten davonfahren, was saubere, aufgeräumte Werkstätten so produzieren.


Keine 90 Minuten später ist das Getriebe dank perfekter Vorbereitung eingebaut, befüllt, angeschlossen und 984 steht draußen im Hof, bereit zur Probefahrt. Auf der Schnellstraße weist mir die Mittellinie den Weg und irgendwie drifte ich ab in alte Erinnerungen an lange Samstagnächte in den Scheunen und Kellern und Hallen meiner Jugend, Orte, die „Werkstatt“ genannt wurden, und von denen es auch heute noch viele gibt, an denen ich gelernt habe, dass Werkzeug suchen, über Schrottberge klettern, nur eine einzige Hebebühne haben, niemals das Altöl entsorgen und permanent improvisieren müssen fester Bestandteil eines „Schrauber“-Lebens sein sollen, Teil des Mythos, Teil der Anziehungskraft, halb Schrottplatz, halb Labor-des-Dr.-Frankenstein.
Keine zwei Kilometer von meiner aufgeräumten Werkstatt existiert ein Schraubernest, das von einer Bande V8-affi ner Drifter betrieben wird, die aussehen wie Piraten, und deren Werkstatt eine unheimliche Ähnlichkeit mit einem gestrandeten Frachter hat, anders kann das nicht beschrieben werden, ich schwöre es Ihnen. Das ganze scheint eine Art funktionierende Anarchie zu sein, in der alle Beteiligten mit vage ähnlichen Interessen in die ungefähr gleiche Richtung arbeiten, auch wenn sie dazu über einanderklettern und stundenlang nach 13er-Schlüsseln suchen müssen.
Dann rollt 984 zurück in meine eigene, blitzsaubere Halle, in der Schrott nur im Schrottcontainer geduldet wird, wo alle Schubladen beschriftet sind, Werkzeug seinen festen Platz hat und Altöl vom Entsorger abgesaugt wird, und ich frage mich, warum mein erster Impuls in jeder Schrauberhöhle erst einmal wäre, ordentlich Ordnung zu schaffen. Ich habe keine Zeit für Chaos, und keinerlei Toleranz für Schrottberge.
„Das liegt daran dass du so deutsch bist“, sagt meine Frau, die zwar selber immer alles rechtwinklig aufräumt, sich aber eben rechtmäßig darauf berufen kann, Ausländerin zu sein. „Die sind nur zu faul zum aufräumen“, sagt Jeansey, als ich ihm irgendwann davon erzähle. Dann putzt er eine zeitlang wortlos Werkzeug. „Ich würde da irre werden“, sagt er irgendwann plötzlich in die Stille, und damit ist das Thema erledigt.