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POPKULTUR


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INKA Regiomagazin - epaper ⋅ Ausgabe 136/2022 vom 01.05.2022

Jazzclub Bruchsal in neuen Räumen

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Am 7.4. wurde das neue Domizil des Jazzclubs Bruchsal feierlich eröffnet, im Mai gibt’s gleich drei Konzerte: Das Duo Jerusalem versteht sich als eine neue Stimme in der Welt der klassischen Kammermusik; in der Tat erklingen Harfe und Saxofon in schönster Harmonie! Hila Ofek und André Tsirlin verbinden ohne Scheuklappen Klassik, Klezmer, jiddische Lieder, Tango und andere Genres der Weltmusik (Sa, 7.5., 18.30 Uhr). Am Sa, 13.5. spielt dann (bei freiem Eintritt, Spenden für den Jazzclub) ab 20 Uhr das Local-Heroes-Quintett Chilly Jazz Jazzstandards, Latin und Pop. Am Sa, 28.5. gastiert das Werner Acker Roots Quartett: Gitarrist Acker, eine feste Größe der Jazz-und Bluesszene, stellt seine Rhythm’n’Blues-, Soul-und Jazz-Wurzeln in den Vordergrund und das neue Album „Roots“ live vor. -rowa · Jazzclub Bruchsal, Am Alten Schloss 22, www.jazzclub-bruchsal.de

Sona Jobarteh

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Die in London geborene Musikerin und Schauspielerin Sona Jobarteh gastierte mit ihrer Band 2019 beim „Zeltival“ erstmals in Karlsruhe. Sie entstammt einer Griot-Familie aus Gambia, wo traditionell und meist von Männern die Kora gespielt wird, ein Harfeninstrument mit 21 Saiten, das erstaunlich melodiöse, aber auch sehr groovige Klänge zu bieten hat, wie z.B. der auch in Frankreich erfolgreiche Afrobeat-Star Sidike Diabate aus Mali beweist. Sona lernte das Instrument schon mit vier Jahren – und war eine der ersten Musikerinnen, die mit der Stegharfe als Frontfrau auf der Bühne agiert und sie im Stehen spielt. Ihre letzten Alben sind schon eine Weile her, ihre Songs klingen aber zeitlos und erstaunlich modern. Auf der zweiten Tollhaus-Bühne lädt Jean-Philippe Kindler, Satiriker und passionierter Erdbeerpflücker, zum „Deutschland umtopfen“ denn das Land hat Staunässe. (Foto: Paris Best) -rowa Do, 5.5., 20 Uhr, Tollhaus

Jazzclub-„Jam Sessions“

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Das Herzstück des Jazzclub-Musiklebens bleibt auch in der Umbauzeit des Passagehof-Domizils die „Jam Session“. Die Gastgeber Torsten Steudinger (Bass) und Stefan Günther-Martens (Schlagzeug) bitten zum befreiten Improvisieren und lassen das Einsteigen spielend leicht werden. In welche Richtung sich der Abend entwickelt, liegt dann ganz bei ihren Gästen, die das Programm bestimmen und gestalten. -pat Mo, 2.5. 6.6., 20 Uhr, Jubez, Eintritt frei

Hard Boiled Wonderland

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„Little Big Wonders“ – jazzige Großformationen mit Haltung“ ist eine neue von Tollhaus und Jazzclub gemeinsam aufgezogene Konzertreihe, in der größere Formationen vorstellig werden, die sich durch innovative Konzepte und engagierte Projekte hervortun. Wie das „Music Resistance“-Projekt. 2021 initiiert vom Kontrabassisten Sebastian Gramss vereint das international besetzte MusikerInnenkollektiv Hard Boiled Wonderland dafür einige der profiliertesten Improvisatoren der Kölner Szene und präsentiert in seinem „Widerklang“ eine neue politisch-poetische Performance: pointierte Text-Musik-Collagen als Reaktion auf die unterschiedlichsten gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Themen von Flüchtlings-und Klimakrise über Fake News, Konsumwahn, Rassismus und Religionskriege bis hin zur Genmanipulation. (Foto: Philipp Lethen) -pat Fr, 6.5., 20 Uhr, Tollhaus (Jazzclub-Booking, Nachholtermin vom 11.1.)

Dudefest-Clubshows

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Das „Dudefest“ im Jubez splittet sich 2022 in mehrere Clubshows. Als nächstes verkünden die nach dem mesopotamischen Winddämon benannten Finnen Oranssi Pazuzu ihre apokalyptisch-manischen Psychedelic-Black-Metal-Verwüns chungen . Special Guests: Sturle Dagsland als Opener und die Deaf Kids (Fr, 6.5., 20 Uhr, Nachholtermin vom 18.10.20 & 22.5.21). Ehemals als „Dudefest Edition XI“ angekündigt, headlinen die Doom Metaler Yob (Foto: Jimmy Hubbard) um Mastermind Mike Scheidt als erste US-Band im Jubez nach 26 Monaten den Folgeabend mit den ebenso tonnenschwer riffenden Bongzilla, Spirit Adrift (Heavy Metal), Tons aus Italien und den Local-Doom-Heroes Lunatic Spirit (Sa, 7.5., 19 Uhr, Nachholtermin vom 30.5.20). Und vor Christi Himmelfahrt entfesselt sich ein Kraftpaket aus Doom, Post und Progressive Metal: Die Italiener Ufomammut höhaben die „Pelagic Records“-Aufsteiger Sâver als Toursupport dabei. Und wie es der Verschiebezufall will, holen Dvne keine vier Wochen später ihren gecancelten „Spring Dudefest“-Gig vom 30.4. nach. Vierte Band im Line-up: die Franko-Schweizer Abraham (Mi, 25.5., 20 Uhr). -pat

Kadri Voorand

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Estland steht für eine jahrhundertealte G esangstradition. Beim Liederfest in Tallinn treffen Tausende von SängerInnen aus Laienchören aufeinander. Immer wieder bringt die „singende Nation“ auch einzelne Gesangssterne hervor. Einer davon ist die Sängerin, Pianistin und Songwriterin Kadri Voorand. Von akustischem Folk-Pop über R’n’B und elektronische Sounds bis zu Vocal Jazz und lautmalerischer Impro dehnt sie das Spektrum ihrer Stimme so weit aus, wie der Blick von Tallinn über die Ostseeküste schweifen kann. In den Tempel bringt Voorand den Bassisten Mikhel Mälgand mit, mit dem sie jüngst ein Album aufgenommen hat. -fd · Sa, 14.5., 20 Uhr, Tempel

Jazz Classix: Tadd Dameron

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Der „Romantizist der Bebop-Bewegung“ (Dexter Gordon) gilt als einer der größten Komponisten der Jazz-Geschichte. Tadd Dameron schrieb Stücke für Miles Davis, John Coltrane, Dizzy Gillespie, Billie Holiday und alle anderen großen Musiker seiner Zeit; die melodiösen Kompositionen sind bekannt für ihre Sanglichkeit. Die Band The Chase in Person von Alberto Mendendez (Saxofon), Nicolai Daneck (Klavier), Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Jonas Kaltenbach (Schlagzeug) nimmt sich ihren Lieblingsstücken des 1965 gestorbenen Pianisten an. -pat Mo, 16.5., 20 Uhr, Jubez, Eintritt frei

Zapata Soundz Back Again

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Nach zwei Jahren Corona-Pause hat Karlsruhes Nummer-eins-Reggae-Dancehall-Soundsystem im März und April wieder für fette Vibes sorgen dürfen – erstmalig in der Stadtmitte. Und Zapata Soundz um Selecta Martin beschallen den Club auch weiterhin mit ihrem ausgewogenen Mix aus Reggae, Dancehall und Afrobeats. Ab Mai wird aus dem Date ein zusätzliches „All night long“-Regular jeden zweiten Freitag im Monat (13.5.). Denn auch die „More Fire!“ im Culteum am vierten Samstag im Monat lebt auf (28.5. mit Deebuzz/25.6./23.7., je 22-5 Uhr). -pat

Mozart Tanzen

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Ein Kammertanzabend soll es werden, wenn die Pianistin Aglaia Bätzner, die Geigerin Ursula Zelt und die Tänzerinnen Paula Kukawka, Ava Friedrich, Maira Saenger und Daniela Max in Dialog treten. Zu Sonaten, Variationen und Fantasien von Mozart und Beethoven entwickelte Daniela Max Choreografien, die allerdings nicht aus bloßen Aufnahmen basieren, sondern im Flow des Livezusammenspiels entstanden. Die Choreografie reagiert nicht nur auf die Musik, sondern wird zum lebendigen und eigenwilligen Gegenpart. Ein Abend zwischen Bewegung und Ruhe, Klang und Tanz, Stille und Spannung. -fd So, 15.5., 20 Uhr, Tempel

Reis Demuth Wiltgen

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Michel Reis, Marc Demuth und Paul Wiltgen sind große Exportschlager aus dem kleinen Luxemburg. Ihr hipper Jazz-Sound braucht sich vor Szenegrößen wie Go Go Penguin oder Phronesis nicht zu verstecken. Das hat auch Joshua Redman bemerkt, der das Trio mit auf seine Tour nahm. Moderne, clevere und innovative Pianosounds prägen das neue Album „Sly“. (Foto: Marlene Soares) -fd · Do, 19.5., 20 Uhr, Tempel

Combichrist

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Andy LaPlegua war in den Hardcore-Bands My Right Choice und Lash Out aktiv, bevor er mit Icon Of Coil zur elektronischen Musik geswitcht ist – und die Vita ihres Gründers und Frontmanns findet Anklang im fesselndexplosiven Electro Metal der norwegisch-amerikanischen Combichrists, die 2011 mit Rammstein auf internationaler Stadiontour gewesen sind und zwei Jahre später dank ihres Soundtracks für die Kampfsequenzen des Videospiels „DMC: Devil May Cry“ auch unter den Gaming Kids eingeschlagen haben. Special Guest: die aus Berlin stammende Trap-Metal-Einsteigerin Mimi Barks. -pat · Do, 19.5., 20 Uhr, Substage

50 Jahre „2. British Rock Meeting“: Open Air im Germersheimer Lamotte-Park

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50 Jahre sind vergangen seit dem „pfälzischen Woodstock“ auf der Insel Grün in Germersheim. Rund 70.000 Zuschauer füllten damals nach kurz vorher aufgehobenem Festivalverbot die Insel; es spielten Bands wie Pink Floyd, Status Quo und Uriah Heep. Am 21.5. lädt der Verein Interkultur Germersheim zu einem Musikfestival mit Hippie-Markt ein, um den Jahrestag zu feiern. Es spielen Chris Brandon, Siegmayer & The Teachers, Blueprint sowie zum Abschluss und Höhepunkt die Pink-Floyd-Tributeband Echoes. Eine Fotoausstellung zum „British Rock Meeting“ 1972 sowie Filmaufnahmen von damals locken derzeit zahlreiche Besucher ins Weißenburger Tor; deshalb wird die Ausstellung um einige Exponate erweitert und im Rahmen des Jubiläumsfestivals am 21.5. in der Grabenwehr erneut gezeigt. -rowa · Sa, 21.5., 16.30 Uhr, Lamotte-Park, Germersheim

Abekejser

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Die vier jungen Dänen kommen aus dem derzeit gehypten Aarhus und pflegen einen Jazz-Ansatz, der sich auf der Höhe der Zeit bewegt. Der Sound der Band funktioniert wie eine Playlist von Gen Y und Z: Stilgrenzen sind abgeschafft. Schwere Hip-Hop-Beats, verhallte Rockgitarren, zwirbelnde Synthies und raumfüllende Bässe verdichten sich zu einem catchy Gemisch, das an Bands wie Snarky Puppy oder Jaga Jazzist erinnert, aber zwischen Jazztronica und Neo-Soul seinen ganz eigenen Charakter entfaltet. Mit „Blueprint“ haben Abekejser ein neues Album in den Startlöchern. (Foto: Judith Molich) -fd · Sa, 21.5., 20 Uhr, Tempel

The Henry Girls

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Eigentlich müsste das Trio The McLaughlin Sisters heißen. Karen (Fiddle), Lorna (Akkordeon) und Joleen (Harfe/Piano) verbinden amerikanischen Folk und Bluegrass mit den keltischen Wurzeln ihrer Heimat, der Halbinsel Inishowen. Aber auch Anleihen bei den swingenden Andrew Sisters, Crosby Stills & Nash oder den Dixie Chicks sind auszumachen. Typisch Henry Girls und eher unirisch: der komplexe und intensive dreistimmige Gesang. (Foto: Paula Gillespie) -pat · Fr, 20.5., 20 Uhr, Kulturhalle RemchingenJ

6. Zeltfestival Rhein-Neckar

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Nach der Corona-konformen erstmals ins MVV-Reitstadion und auf Spätsommer verschobenen fünften Ausgabe wird das „Zeltfestival“ 2022 seinem Namen wieder vollumfänglich gerecht. Augenfällig bei der Rückkehr ins Palastzelt sind die vielen Festivals im Festival: Zum ersten Mal steigt „Delta Bash“ (Sa, 18.6., 14.30 Uhr) auf zwei Bühnen mit zwölf Bands. Vor den Headlinern Beartooth spielen u.a. Bury Tomorrow, Silverstein, Crossfaith, Loathe, Vein, Higher Power, Drain, One Step Closer und Portrayal Of Guilt. Nostalgieanfälle verursachen „X-Over Mannem“ (u.a. Guano Apes, Clawfinger, Emil Bulls, Dog Eat Dog; Fr, 27.5., 17 Uhr) sowie „Punk In Drublic“ (u.a. Nofx, Pennywise, Me First And The Gimme Gimmes; So, 29.5., 14.30 Uhr) und der Festivalsender Numero uno unter den jungen ARD-Programmen, Das Ding, vereint Provinz, Schmyt, Majan, 01099, Luna, Rote Mütze Raphi, Nina Chuba und Paula Hartmann (Sa, 28.5., 16 Uhr). Außerdem auf dem Programm stehen Clueso (Mi, 25.5., 19 Uhr), die u.a. von Cari Cari supportete Techno-Brass-Band Meute (Do, 26.5., 17.30 Uhr, Foto: Wozniak Crop), der junge Pop-Ire Dermot Kennedy (Mi, 15.6.), Lena Meyer-Landrut (Di, 31.5., 18 Uhr), Rapper OG Keemo (Fr, 3.6., 18 Uhr), Bosse (Support: Alli Neumann; Sa, 4.6., 18 Uhr), die Simple Minds (Di, 14.6., 19 Uhr), Elektro-Improvisationskünstler Marc Rebillet (Mi, 22.6., 18 Uhr) und der Schweizer Songwriter Faber (Do, 23.6., 19 Uhr). Zum Abschluss: kindgerechter Rap von Deine Freunde (So, 26.6., 16 Uhr). -pat · 25.5.-26.6., Maimarktgelände, Mannheim, www.zeltfestivalrheinneckar.de

When Future Smiles

Im Rahmen der neuen Reihe „Little Big Wonders – jazzige Großformationen mit Haltung“ präsentiert Saxofonist Peter Lehel seine Auftragskomposition für die „Europäischen Kulturtage“ 2016. Unter dem Titel „When Future Smiles“ wurden Elemente aus Jazz, Klassik und Folklore kompositorisch und improvisatorisch verarbeitet. Dieses Prinzip der Offenheit und Metamorphose pflegt das New Peter Lehel Quartet mit einer „World Jazz“-Traumbesetzung in Person der Cellistin Fany Kammerlander, Gitarrist Jo Ambros, Schlagwerker Isao Nakamura und dem Pferdekopfgeigenspieler Enkhjargal Dandarvaanchig. -pat So, 29.5., 20 Uhr, Tollhaus (Jazzclub-Booking ), Eintritt frei

Mothers Finest

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Ihre „Rockpalast“-Show hat die amerikanischen Erfinder des Funk-Rock 1978 auf einen Schlag auch in Deutschland bekannt gemacht. Dieser wegweisende Abend soll heute im besonderen Fokus stehen, wenn die seit über 50 Jahren aktiven Gründungsmitglieder Glenn Murdock, Joyce Kennedy (Gesang) und Gary „Moses Mo“ Moore (Gitarre) anlässlich des Bandjubiläums durch Europa touren – vielleicht zum letzten Mal. -pat · Sa, 21.5., 20 Uhr, Kulturhalle Remchingen

Dudu Tassa & The Kuwaitis

Dudu Tassa steht für Iraq’n’Roll. Hebräische und arabische Lyrics bringt er genauso zusammen wie irakische, arabische und israelische Einflüsse in der Rockmusik. Sein Talent, das er bereits mit 13 Jahren auf seinem ersten Album aufblitzen ließ, erkannten auch schon Radiohead, die den israelischen Singer/Songwriter und seine Band The Kuwaitis 2017 als Support verpflichteten. Mit „El Hajar“ hat Dudu Tassa ein neues Album in den Startlöchern. -fd Do, 2.6., 20.30 Uhr, Tollhaus

Pajazzo

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Das Palatine Jazz Orchestra ist aus der Corona-Pause zurück. Am Konzept hat sich nichts geändert: Es wird weiter an innovativer Bigband-Musik für das 21. Jhd. getüftelt. Als Gast ist diesmal Horst-Michael Schaffer, der Kopf der Jazz Bigband Graz, auf der Bühne. Minimal effektive Clubsounds treffen auf maximal epische Melodien und großflächig projizierte Visuals. -fd · So, 29.5., 20 Uhr, Tempel

Delta Sleep

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Hier kommt die UK-Sensation in Sachen Indie-Math-Pop! Schon „The Detail“ als Vorbote des im Februar ve rö ffentlichten dritten „Delta Sleep“-Albums „Spring Island“ widerlegt das Genrevorurteil, dass man sich zwischen Anspruch und Vielschichtigkeit auf der einen und hymnisch-rockenden Melodien auf der anderen Seite entscheiden muss. -pat · Do, 2.6., 20.30 Uhr, Jubez

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