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PORTRÄT: AUCKLAND: AIRPORT DER LANGEN FLÜGE


Aero International - epaper ⋅ Ausgabe 70/2018 vom 15.06.2018

Das Passagieraufkommen des Flughafens von Auckland wächst seit langem. In den kommenden Jahren wird der Airport ausgebaut


Artikelbild für den Artikel "PORTRÄT: AUCKLAND: AIRPORT DER LANGEN FLÜGE" aus der Ausgabe 70/2018 von Aero International. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Aero International, Ausgabe 70/2018

Auckland Airport ist Neuseelands Tor zur Welt. Auf dem Vorfeld geht es geschäftig zu


Das internationale Terminal wird gerade ausgebaut. Hier werden Flüge nach Australien, aber auch extreme Langstreckenverbindungen abgefertigt


Der Flughafen von Auckland ist ein Airport der Extreme. Nicht, dass hier Rekordzahlen bei den Passagieren oder Fracht umgeschlagen werden oder besondere Wetterbedingungen herrschen. Außergewöhnlich ist etwas anderes: Auckland ist Zielflughafen einiger der längsten ...

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... Flüge der Welt.

Rund 17 Stunden dauert die Reise von Doha hierher, die Qatar Airways mit Boeing 777-300ER durchführt. Sie führt über 14 535 Kilometer. Kaum kürzer ist die Strecke, die Emirates mit Airbus A380 von Dubai nach Auckland zurücklegt. Und Flug NZ1 von Air New Zealand, der von London nach Auckland führt, legt zwar bei einer Dauer von über 24 Stunden einen zweistündigen Tankstopp in Los Angeles ein, fordert die Geduld der Fluggäste trotz dieses kleinen Aufenthalts am Boden aber auf das Äußerste. Als Fluggerät kommt auf dieser Route ebenfalls Boeing 777-300ER zum Einsatz.

Jetstar macht Air New Zealand in der Region mächtig Konkurrenz


Viele Passagiere, die sich im Abflugbereich des internationalen Terminals bewegen, wissen also, was auf sie zukommt und haben sich auf extrem lange Flüge eingerichtet. Im Geschäftsjahr 2016/2017 – es endete am 30. Juni – waren es 19 020 573. Damit ist der Flughafen von Auckland kein Gigant unter den internationalen Flughäfen der Welt. Hinsichtlich der Größe beim Passagierumschlag befindet er sich etwa – nur zum Vergleich – in der Größenordnung des Hamburger Flughafens, den 2017 17,62 Millionen Passagiere nutzten. Trotzdem ist Auckland für Neuseeland der größte Airport und gleichzeitig auf dem Luftweg das bedeutenste Tor zur Welt, auf dem die Maschinen der großen internationalen Airlines, die Neuseeland anfliegen, landen. Auf dem Flugplan stehen unter anderem Brisbane und Melbourne im benachbarten Australien, genauso wie Doha oder Dubai, Vancouver, Santiago de Chile, Buenos Aires, Shanghai, Hongkong oder Tokio. Daneben bietet Auckland Airport auch inländische Verbindungen an. Angeflogen werden zum Beispiel Wellington auf der Nordinsel Neuseelands oder Dunedin, Queenstown, Nelson und Christchurch auf der Südinsel.

Abgefertigt wird das Passagieraufkommen in zwei Terminals – einem nationalen und einem internationalen – die mit einem Busshuttle miteinander verbunden sind. Passagiere können die 680 Meter lange Strecke aber auch problemlos auf einem gut ausgeschilderten Weg innerhalb von rund zehn Minuten zu Fuß zurücklegen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr handelte es sich beim Großteil der Passagiere um Fluggäste auf internationalen Reisen. 9 742 980 Menschen nutzten das internationale Terminal für Flüge in andere Länder oder kamen in Auckland aus solchen an. Im Inlandsverkehr wurden im gleichen Zeitraum 8 601 841 Menschen gezählt. Dazu kamen noch einmal 675 752 Transitpassagiere. Problemlos und schnell ist aber nicht nur die Verbindung zwischen beiden Terminals, sondern auch die Anbindung des Flughafens an die neuseeländische Metropole. Über die gut ausgebauten Schnellstraßen ist die Innenstadt von Auckland in rund einer halben Stunde zu erreichen.

So soll der Airport nach dem Ausbau aussehen. Im Norden der Terminals entsteht eine zweite Start- und Landebahn


Der aktuelle Stand: Der Flughafen ist mit einer Piste ausgestattet


AIR NEW ZELAND DOMINIERT

Der Flughafen ist Hauptdrehscheibe der nationalen Fluggesellschaft Air New Zealand, deren Flugzeuge allgegenwärtig sind. Die Fluggesellschaft setzt auf ihren Langstrecken Boeing 777 und 787 ein. Die Kurz- und Mittelstrecken bedient sie unter anderem mit Airbus A320, ATR 72 und Bombardier Q300. Viel zu sehen sind außerdem Maschinen der australischen Fluggesellschaft Jetstar Airways. Dabei handelt sich um eine Low-Cost-Airline und ein Tochterunternehmen der australischen Fluggesellschaft Qantas. Die Flugzeuge fliegen auch innerhalb von Neuseeland, so zum Beispiel von Dunedin nach Auckland, verbinden die Stadt daneben aber vor allem mit Zielen im benachbarten Australien.

„Beim Großteil der Passagiere, rund 50 Prozent, handelte es sich 2017 um Touristen“, erläutert Andre Lovatt, der als General Manager für die zukünftige Entwicklung des Flughafens zuständig ist. „Zehn Prozent der Passagiere waren Geschäftsreisende.“ Die übrigen hatten andere Gründe für ihre Reise, wie zum Beispiel den Besuch von Freunden oder Verwandten oder medizinische Behandlung. Betrachtet man die Länder, in denen die in Auckland ankommenden Fluggäste ihren Wohnsitz haben, kam im abgelaufenen Geschäftsjahr der größte Teil der ausländischen Fluggäste mit 869 027 aus dem benachbarten Australien. Die zweitgrößte Gruppe stellen dann mit 356 315 Menschen Fluggäste aus der Volksrepublik China, gefolgt von den USA mit 267 037 Passagieren. Dann kommt auch schon Großbritannien, mit dem Neuseeland als Mitglied des Commonwealth schon traditionell eng verbunden ist, wie nicht zuletzt aus der Landesflagge zu ersehen ist, die den Union Jack des Vereinigten Königreichs als Element enthält. Immerhin 79 580 Einreisende wurde im vergangenen Geschäftsjahr aus Deutschland gezählt, womit die Bundesrepublik auf dem sechsten Rang bei der Anzahl der einreisenden internationalen Passagiere liegt.

WACHSTUM VON ZEHN PROZENT

Dabei haftet den deutschen Gästen ein ganz besonderes Image bei den Kiwis an, wie sich die Neuseeländer selbst gerne nennen. Denn während die meisten Touristen sich vor allem auf einige hauptsächliche Sehenswürdigkeiten konzentrieren, sind die Gäste aus Deutschland auch beim Sightseeing für ihre Gründlichkeit bekannt. „Es ist unglaublich. Egal in welchem Winkel des Landes Sie sich bewegen: Sie können sicher sein, dort einen deutschen Touristen anzutreffen“, brachte Stephen England-Hall, Leiter der neuseeländischen Tourismuszentrale, es auf der Reisemesse Trenz in Dunedin auf den Punkt.

Der Airport wächst. Gegenüber dem Geschäftsjahr zuvor ist das Passagieraufkommen um 10,2 Prozent gewachsen. Im internationalen Verkehr nahm die Zahl der Passagiere um 11 Prozent zu, auf den Inlandsstrecken um 8,9 Prozent. Und die Passagierzahlen sollen weiter wachsen. Für das Jahr 2044 rechnet der Flughafen mit einem Passagierumschlag von 40 Millionen Fluggästen pro Jahr. Wachsende Märkte und damit Potenzial für das Wachstum des Flughafens sieht Adrian Littlewood, CEO des Flughafens, vor allem in Nordamerika. „Der US-Markt wächst und die Amerikaner sind sehr lukrative Reisende für unser Land.“ Darüber hinaus sieht der Flughafenchef vor allem großes Potenzial für seinen Flughafen in der Volksrepublik China und Indien, von deren äußerst dynamischer Luftverkehrsentwicklung auch Auckland profitieren möchte. Weiteres Wachstum er-wartet Littlewood in Europa, wobei er insbesondere die Verbindungen über Dubai und Doha erwähnt, die von Emirates und Qatar Airways angeboten werden.

Das internationale Terminal präsentiert sich dem Besucher freudlich und übersichtlich


Um für das zu erwartende Wachstum auch in den kommenden Jahren gerüstet zu sein, wird der Flughafen ausgebaut. Allein bis 2022 investiert der Airport umgerechnet rund 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau der Infrastruktur. „Es ist das größte Ausbauprogramm in der Geschichte des Flughafens“, wie Littlewood sagt. Eine zentrale Maßnahme bei der Neugestaltung des Airports ist der Bau einer zweiten Start- und Landebahn. Diese soll 2028 in Betrieb gehen und nördlich parallel zur bestehenden Piste gebaut werden. Daneben wird der Bereich, auf dem sich heute das internationale Terminal befindet, umgestaltet zu einem kombinierten Fluggastbereich mit insgesamt drei Piers für den internationalen und nationalen Verkehr. Letzter soll sich im südlichen Teil des Terminals befinden, während der internationale Verkehr nördlich angesiedelt ist, so das eine räumliche Trennung zwischen beiden entsteht und auch die Pisten entsprechend zugeordnet werden können. Dazu kommt der Ausbau des Vorfelds und der Infrastruktur rund um den Flughafen, wobei auch an Fuß- und Radwege gedacht wurde. Geplant ist der Bau in vier Phasen. Die erste Phase soll 2022 abgeschlossen sein und umfasst wesentlich einen Ausbau des Terminals und Vorfelds nach Norden. Bis 2030 wird die zweite Phase mit dem zentralen Bau der zweiten Start- und Landebahn dauern. Es schließt sich bis 2044 eine dritte Bauphase mit einem weiteren Terminal- und Vorfeldausbau an. Nach 2044 könnte dann ein weiterer Abschnitt beginnen, bei dem eine Verlängerung der neuen nördlichen Landebahn möglich ist. Bis 2021 soll am Flughafen außerdem ein neues Fünf-Sterne-Hotel entstehen, das die Kapazität der bestehenden zwei Hotels ergänzt.

INTERVIEW

MIT ANDRE LOVATT, GENERAL MANAGER FLUGHAFENENTWICKLUNG BEIM AIRPORT AUCKLAND


„NEUSEELAND MIT DER WELT VERBINDEN“


AERO: Wie hat sich das Passagieraufkommen auf Ihrem Flughafen im abgelaufenen Geschäftsjahr entwickelt?
ANDRE LOVATT: 2017 war ein Rekordjahr im internationalen Passagierverkehr ohne Transitgäste. Und wir konnten zum ersten Mal mehr als zehn Millionen internationale Fluggäste während eines Zwölfmonatszeitraums registrieren. Das Wachstum basiert ganz wesentlich auf neuen Verbindungen überwiegend nach Asien und Mittelost, in die USA und auf den Routen auf die Pazifischen Inseln.

Was für Gründe hat diese Entwicklung?
2014 hat ein starkes Wachstum beim Passagieraufkommen auf dem Flughafen eingesetzt. Das ist eng mit der Zunahme der internationalen Airlines, die Auckland anfliegen, verknüpft. Diese Zunahme hat geholfen, den Tourismusboom zu verstärken und wirtschaftliches Wachstum nach Neuseeland zu bringen. Es hat auch dazu beigetragen, Reisen in Neuseeland erschwinglicher zu machen und den Menschen in unserem Land mehr Reiseoptionen zu bieten. Auch das Frachtaufkommen ist gewachsen.

Wie viele neue Airlines fliegen Auckland Airport an?
Wir konnten neun neue Airlines in den vergangenen zwei Jahren begrüßen. Allein in den zurückliegenden zehn Monaten sind vier neue Routen dazu gekommen. Dazu gehören die Verbindungen nach Chicago und Taipeh. Von Oktober dieses Jahres an wollen Air New Zealand und Virgin Australia außerdem die Zahl der Flüge zwischen Australien und Neuseeland erhöhen.

Sie erwähnten die Luftfracht. Wie bedeutsam ist die für Sie?
Im Handel Neuseelands spielt Auckland Airport eine wichtige Rolle. Es ist der drittgrößte Güterumschlagsort unseres Landes. Wir schlagen mehr als 200 000 Tonnen internationale Fracht pro Jahr um. Luftfracht ist ein wesentlicher Faktor des Welthandels und wird vor allem für hochwertige oder zeitkritische Transporte genutzt. Beispiele sind medizinische Maschinen und Geräte, Medikamente, Pflanzen oder Meeresfrüchte. Bedeutende Firmen wie Fisher und Paykel Healthcare als führender Anbieter von Medizinprodukten oder die Hummerindustrie mit einem Umsatz von jährlich rund 120 Millionen Euro sind auf die Geschwindigkeit und Sicherheit der Luftfracht angewiesen. Die Zunahme der Direktflüge und Kapazität hat Auckland und Neuseeland neue Märkte und Möglichkeiten eröffnet. Beim Wachstum des Handels wollen wir als Flughafen eine Schlüsselrolle spielen.

Der Flughafen wird massiv ausgebaut. Ist dabei auch die Fracht berücksichtigt?
Wir planen die Einrichtung eines neuen Frachtumschlagsbereichs auf dem Flughafen, der allen Anforderungen gerecht wird. Das ist Bestandteil unserer Vision.

Haben Sie aktuell noch Kapazitäten auf dem Flughafen?
Seit der Eröffnung des Flughafens hat sich das Reiseverhalten der Menschen entscheidend verändert. Es sind viele neue Destinationen dazu gekommen. Der Flughafen hat sich in dieser Zeit entwickelt von einem Umschlag von einigen hunderttausend Passagieren zu 19 Millionen 2017. Wir reagieren auf dieses Wachstum, in dem wir pro Werktag 589 000 Euro in unsere Infrastruktur investieren. Wir wollen sicherstellen, dass wir 2044 40 Millionen Passagiere und 260 000 Flüge pro Jahr bewältigen können. Wir wollen Auckland weiter mit Neuseeland und unser Land noch stärker mit der Welt verbinden.

NEUE GATES SIND FERTIG

Dass der Flughafen ausgebaut wird, können Fluggäste bereits heute spüren, wobei sich die neuen Bereiche sehr offen und großzügig präsentieren. Im Wesentlichen abgeschlossen ist eine Überarbeitung des Internationalen Abflugbereichs. Hier wurden Ende 2017 der neu gestaltete Bereich für die Sicherheitskontrollen in Betrieb genommen. Daneben konnte der Airport im internationalen Terminal gerade die beiden neuen Gates 17 und 18 in Betrieb nehmen.

Der weitreichende Blick in die Zukunft, der heute die Weiterentwicklung des Flughafens kennzeichnet, war auch schon typisch für die Entstehung. Bereits in den fünfziger Jahren wurde in Auckland der Bau eines Flughafens angedacht und das Land dafür 1955 gesichert. Nach der Fertigstellung der Start- und Landebahn und der Abfertigungseinrichtungen wurde der Flughafen rund ein Jahrzehnt später, am 29. Januar 1966, offiziell eröffnet. Für die Passagierabfertigung diente der Bereich, der heute das Inlandsterminal beinhaltet.

In Neuseeland wurde die Film-Trilogie Herr der Ringe gedreht. Hinweise darauf findet der Reisende überall


Im Abflugbereich des internationalen Terminals haben die Passagiere viel Platz


Schon früh zeigte sich, dass diese Gebäude für das wachsende Fluggastaufkommen nicht ausreichten. Ein weiteres Terminal für den internationalen Verkehr wurde gebaut und 1977 eröffnet. In den neunziger Jahren investierte der Flughafen rund 106 Millionen Euro in eine Modernisierung und erste Ausbauten, deren Ergebnis heute an seine Grenzen stößt und den weiteren Ausbau nötig macht. Wobei die Flughafenverwaltung – wie schon beim Beginn der Flughafenplanungen in den fünfziger Jahren – langfristig in die Zukunft plant.

Wachstum bei den Umschlagszahlen muss nicht unbedingt ökonomischen Erfolg bedeuten. In Auckland ist das aber der Fall. Denn auch wirtschaftlich hat der Flughafen Erfolg. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte Auckland Airport einen Umsatz in Höhe von umgerechnet 370 Millionen Euro und einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 278 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist der Umsatz damit um 9,7 Prozent und der Gewinn um stattliche 9,9 Prozent gestiegen. Auch finanziell ist der Flughafen damit gut für die kommenden Herausforderungen gerüstet.

WEB
WWW.AUCKLANDAIRPORT.CO.NZ


FOTOS: AUCKLAND AIRPORT, GOOGLE EARTH

1) im Geschäftsjahr 2017/2016

FOTO: AUCKLAND AIRPORT (1)