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PORTRÄTFOTOGRAFIE: Leser-Shooting mit Canon-Profi Jesse Wild »Kreative Porträts im Heimstudio«


CanonFoto - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 15.11.2019

Die Studiofotografie ist ein besonderes Arbeitsfeld. Auf welche Techniken es in dieser Umgebung ankommt und wie man Lichtaufbauten gekonnt einsetzt, erklärte Profifotograf Jesse Wild der Leserin Katie Jane Watson.


Ein Tag mit dem PROFI

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Bildquelle: CanonFoto, Ausgabe 1/2020

DIE LESERIN Katie Jane Watson
KAMERA Canon EOS 5D Mark II

Katie (39) studierte Fotografie. Anschließend arbeitete sie in einem Fotoarchiv und plante kreative Foto-Shootings. Aktuell möchte sie sich wieder auf ihre Arbeit als Fotografin konzentrieren. Um ihr Wissen ein bisschen aufzufrischen und um den Umgang mit Studioblitzen für Porträts zu erlernen, bat sie uns um Hilfe. ...

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Katie (39) studierte Fotografie. Anschließend arbeitete sie in einem Fotoarchiv und plante kreative Foto-Shootings. Aktuell möchte sie sich wieder auf ihre Arbeit als Fotografin konzentrieren. Um ihr Wissen ein bisschen aufzufrischen und um den Umgang mit Studioblitzen für Porträts zu erlernen, bat sie uns um Hilfe. Ihr Portfolio finden Sie unter:www.katiejanewatson.com

DER PROFI Jesse Wild
KAMERA Canon EOS 5D Mark IV

Jesse (44) kann auf eine erfolgreiche Karriere als Werbe- und Porträtfotograf zurückblicken. 1995 fing er als Assistent bei einem Fotografen in London an. Seit 2001 arbeitet er als professioneller Porträtfotograf. Von seinem Studio in der englischen Stadt Frome aus fotografiert er für Kunden in England – im Sommer auch auf Hochzeiten:www.wildwedding.photos

Richtig vorbereitet fotografieren

Vor dem Shooting erklärte Jesse, worauf es bei Aufnahmen mit Studioblitzen ankommt, und half Katie dabei, die richtigen Einstellungen an ihrer Kamera zu wählen.

MANUELLE EINSTELLUNGEN WÄHLEN

„Katie wusste bereits, wie man Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert im M-Modus manuell einstellt. Allerdings war ihr nicht klar, welche Auswirkungen die Einstellungen bei der Arbeit mit Studioblitzen haben“, sagt Jesse und fährt fort: „Ich erklärte ihr, dass die Belichtungszeit die Helligkeit des Hintergrundes beeinflusst und die Blende die des Hauptmotivs, während höhere ISO-Werte für eine größere Reichweite des Blitzlichtes sorgen.“ Daher empfiehlt Jesse den M-Modus.

DIE PASSENDE BLENDE EINSTELLEN

„Viele Fotografen arbeiten beim Einsatz von Studioblitzen mit Blenden zwischen f/8 und f/11. Ich bevorzuge aber eine schöne Unschärfe im Hintergrund, von der sich das Motiv abhebt. Deshalb nutze ich Werte um f/5,6. Bei Telebrennweiten über 70mm reduziert sich die Schärfentiefe sogar noch weiter, was einen noch fotogeneren Hintergrund ergibt“, erklärt Jesse, während er die EOS 5D Mark II von Katie einstellt.

BELICHTUNGSEINSTELLUNGEN UND BLITZLEISTUNG

„Beim Einsatz von Blitzen müssen Sie Ihre Belichtungszeit auf die Blitzdauer abstimmen. Ist sie zu kurz, erhalten Sie Fotos, auf denen schwarze Streifen sichtbar sind – dies ist der Verschlussvorhang. Die kürzeste Blitzsynchronzeit von Katies Canon EOS 5D Mark II beträgt 1/200 Sekunde. Werte wie 1/160 oder 1/125 Sekunde sind in der Regel ideal für Blitzlichtporträts. Gleichen Sie Ihre Blende, den ISO-Wert oder die Blitzleistung immer in Drittelschritten an. So können Sie gleichmäßige und genaue Einstellungen vornehmen. Blenden Sie zum Beispiel um zwei Drittel auf, sollten Sie die Blitzleistung gleichzeitig um zwei Drittel reduzieren, um die gleiche Belichtung zu erhalten“, rät Jesse. Infos zum Blitzgerät von Profifotograf Jesse erhalten Sie nachfolgend auf der rechten Seite.

Werfen Sie für mehr Inspiration zum Thema Porträtfotografie einen Blick in unser großes Interview mit Anne Hoffmann ab Seite 78.

PROFI-TIPP: KOMPOSITION VARIIEREN

Indem Katie die Belichtungseinstellungen ihres Fotos (links) für die folgenden Bilder übernahm, konnte sie schnell viele unterschiedliche Kompositionen fotografieren. Dafür wechselte sie mit ihrem 70-200mm-Telezoom zwischen Hoch- und Querformat und variierte die Brennweite. Je weiter unser Model Nadia dabei von der Wand entfernt stand, desto ausgeprägter war die Unschärfe im Hintergrund. Beachten Sie das bei Ihren Shootings.

KATIES KOMMENTAR

„Für unseren ersten Aufbau verwendeten wir als Hintergrund eine weiße Wandimitation und einen Blitz, den wir rechts über unserem Model positionierten. Um ein weiches Porträtlicht zu erzeugen, nutzten wir den großen Reflexschirm Para-Pro von Phottix, den wir mit einem Diffusor bespannten. Als Blitzleistung wählten wir 2,7 an unserem Elinchrom Quadra Ranger. Mit einer weißen Styroporplatte als Reflektor füllte Jesse die Schatten von links auf“, fasst Katie zusammen.

BELICHTUNG: 1/125S, F/6,3, ISO 160 OBJEKTIV: CANON EF 70-200MM F/4L USM

Fotos & Texte: Future Publishing; Übersetzung: Benjamin Langer

AUSRÜSTUNGSTIPP: MOBILE BLITZGERÄTE

„Eigentlich hatten wir vor, draußen zu fotografieren – aber das nasse Winterwetter machte uns einen Strich durch die Rechnung, und wir wichen in das Studio aus“, lacht Jesse. „Die batteriebetriebenen Quadra Ranger-Blitze von Elinchrom lassen sich auch perfekt bei Innenaufnahmen nutzen und bieten mehr als genug Leistung für unsere Porträts. Meistens genügte bereits eine Leistung von 2,0 bis 3,0. Ich arbeite fast immer mit Blitzen – egal ob bei Innen- oder Außenaufnahmen. So habe ich die volle Kontrolle über das Licht und die Belichtung und kann gute Fotos garantieren“, sagt der Profifotograf.

10 PROFI-TIPPS FÜR PORTRÄTS IM STUDIO

1 NÖTIGES EQUIPMENT

Wenn Sie sich ernsthaft der Porträtfotografie widmen wollen, sollten Sie in Beleuchtung für Ihr Heimstudio investieren. Zwei Blitzgeräte mit Softboxen kosten nicht die Welt und lassen Ihre Fotos um Klassen besser wirken.

2 UNENTBEHRLICH: LICHTFORMER

Lichtformer wie Softboxen, Durchlichtschirme, Wabenfilter oder Farbfolien helfen dabei, interessantere Lichtwirkungen zu erzeugen, die Porträts attraktiver wirken lassen.

3 PROFITIPP: MOBILE BLITZGERÄTE

Investieren Sie, wenn möglich, in mobile, akkubetriebene Blitzgeräte. So haben Sie auch bei Außenaufnahmen die Möglichkeit, das Licht nach Belieben zu formen.

4 BELICHTUNG WÄHLEN

Blitze ermöglichen die Wahl bestimmter Belichtungseinstellungen. Fotografieren Sie im M-Modus, und starten Sie mit einer Ausgangsbelichtung von 1/125s bei f/8 und ISO 100. Achten Sie darauf, keine Belichtungszeit zu wählen, die kürzer ist als die Blitzsynchronzeit Ihrer Kamera. Unschärfe im Hintergrund erzeugen Sie mit großen Blenden und einer langen Brennweite (z. B. f/5,6 und 70mm).

5 BLITZLEISTUNG BEACHTEN

Verwenden Sie Softboxen, und positionieren Sie Ihre Blitze einige Meter von Ihrem Model entfernt. Beginnen Sie zunächst mit einer geringen Blitzleistung, und passen Sie den Wert je nach gewünschter Helligkeit an.

6 HEIMSTUDIO EINRICHTEN

Wenn Sie einen großen Raum als Heimstudio nutzen, ist es ratsam, einen Rollhintergrund mit Wandhalterung zu integrieren. Die Konstruktion lässt sich schnell aufbauen und ermöglicht professionelle Fotos durch eine gleichmäßige Hintergrundfläche. Variieren Sie bei der Hintergrundfarbe.

7 STANDARDZOOMOBJEKTIVE

An einer Vollformatkamera wie der 5D Mark III decken Sie mit einem 24-70mm-Objektiv einen guten Brennweitenbereich ab. An einer APS-C-Kamera wie der EOS 760D empfiehlt sich das klassische 18-55mm-Standardzoom.

8 WEITWINKELOBJEKTIVE VERMEIDEN

Vermeiden Sie den Einsatz von Weitwinkelobjektiven wie Brennweiten von 16mm an einer Vollformatkamera oder 10mm an einem APS-C-Modell. Diese Optiken verzerren die Proportionen Ihrer Models.

9 GUT UND GÜNSTIG: SYSTEMBLITZE

Sie müssen nicht gleich in teure Studioblitze investieren. Auch mit zwei Speedlite-Blitzgeräten und einer Softbox auf einem Stativ können Sie gute Porträts fotografieren. Werfen Sie für empfehlenswerte Systemblitzgeräte einen Blick auf unseren Vergleich von acht Systemblitzen ab Seite 108 in dieser CanonFoto-Ausgabe.

10 FUNKAUSLÖSER VERWENDEN

Nutzen Sie funkgesteuerte Fernauslöser, um Ihre Blitzgeräte drahtlos fernzusteuern. So vermeiden Sie, dass Kabel während des Shootings zu Stolperfallen werden.

AUSRÜSTUNGSTIPP: VOLLFORMAT-DSLR

„Ich fotografiere mit Vollformatkameras, da der größere Sensor für eine bessere Bildqualität und für eine schönere Unschärfe im Hintergrund sorgt. Meine 5D Mark III hatte schon über 160.000 Auslösungen auf dem Buckel – Zeit für ein Upgrade“, sagt Jesse und ergänzt: „Deshalb leaste ich eine 5D Mark IV. Der Sensor ist noch besser. Die Detailwiedergabe in den Schatten ist genauer und das Bildrauschen bei hohen ISO-Werten weniger ausgeprägt.“

PROFI-TIPP: ÜBERBELICHTUNGSWARNUNG

„Bei der Arbeit mit Studioblitzen müssen Sie immer darauf achten, die Lichtquelle nicht zu nahe am Motiv zu positionieren oder die Leistung zu hoch zu wählen. Sonst erhalten Sie überbelichtete Bereiche an den hellsten Stellen“, erklärt Jesse. „Deshalb riet ich Katie, die Überbelichtungswarnung im blauen Wiedergabemenü zu aktivieren. Dadurch werden überbelichtete Bereiche blinkend dargestellt. So konnten wir die Blitzleistung jedes Mal anpassen“, sagt Jesse.

AUSRÜSTUNGSTIPP: FARBKARTE

„Ich habe viele Kunden, die auf eine extrem genaue Farbwiedergabe Wert legen, vor allem bei Produktfotografie. Deshalb nutze ich immer den Color-Checker-Passport von X-Rite, um meinen Weißabgleich einzustellen. Machen Sie dazu anfangs eine Aufnahme mit der Farbkarte. In der Bildbearbeitung können Sie den Weißabgleich anhand des grauen Farbfelds in der Mitte kalibrieren“, rät Jesse.

Fotos & Texte: Future Publishing; Übersetzung: Benjamin Langer

BELICHTUNG: 1/125S, F/5, ISO 160 OBJEKTIV: SIGMA 24-105MM F/4 DG OS HSM

KATIES KOMMENTAR

„Hier fotografierten wir mit einem Aufbau aus zwei Studioblitzen. Einen Blitz mit Wabenfilter richteten wir bei einer geringen Leistung auf den blauen Hintergrund. Dies erzeugte eine helle Fläche in der Mitte. Um den Hintergrund in Unschärfe zu tauchen, ließen wir Nadia etwas Abstand halten und wählten eine Blende von f/5 bei einer Brennweite von 100mm. Als Führungslicht nutzten wir einen Blitz in einer kleinen Softbox, den wir nah vor ihr positionierten. Mit einer weißen Styroporplatte als Reflektor hellten wir sie zusätzlich von hinten auf. Mir gefällt die entspannte Körperhaltung“, sagt Katie.

KATIES KOMMENTAR

„Mit diesem Foto zeigen wir, dass sich winterliche Porträts auch im Studio umsetzen lassen. Als Hintergrund verwendeten wir eine alte Holztür, vor der wir Nadia in einer Winterjacke positionierten. Der Lichtaufbau bestand aus zwei Blitzen, von denen wir einen mit einem Wabenfilter ausgestattet haben und Nadia von rechts oben ausleuchteten. So erzeugten wir ein schwaches Streiflicht an der Kapuze. Als Führungslicht nutzten wir einen Blitz rechts von ihr mit Reflexschirm und Diffusor. Mit einem AF-Messfeld fokussierte ich auf Nadias Augen, nachdem ich sie etwas links im Bildausschnitt positioniert hatte. Durch eine Vignette, die den Blick auf unser Motiv lenkt, verliehen wir dem Foto in Capture One den letzten Schliff“, fasst Katie zusammen.

PROFI-URTEIL

„Katie hatte viele gute Ideen für kreative Porträts. Außerdem beherrschte sie bereits ihre Canon und die Grundzüge der Arbeit mit Studiolichtern – alles, was ihr fehlte, war ein bisschen Selbstvertrauen. Während des Shootings arbeitete sie immer selbstständiger. Am Ende wusste sie, welche Kameraeinstellungen und Brennweite sie wählen musste, wie man die Blitzleistung und die Position des Blitzes wählt und welches AF-Messfeld die beste Komposition ergibt. Außerdem lernte sie, wie man Anweisungen für die richtigen Posing gibt. Ihr ganzes Wissen spiegelte sich am Ende in diesem Foto des Tages wider“, freut sich Jesse.

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Fotos & Texte: Future Publishing; Übersetzung: Benjamin Langer

Fotos und Texte: Future Publishing; Übersetzung: Benjamin Langer