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PORTRAIT


Onkologische Pflege - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 05.06.2019
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Bildquelle: Onkologische Pflege, Ausgabe 2/2019

Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Dermatologie und Venerologie Beatrix.kirchhofer@uniklinik-freiburg.de


Aktuelle Funktion
Seit Juli 2018 pflegefachliche Leitung in der Klinik fur Dermatologie Freiburg

Ausbildung
1990 Examen als Krankenschwester
2008 BA Management im Gesundheitswesen
2012 MSc Nursing

Persönliche und berufliche Meilensteine
1994–1995 sowie 1998–2005: Zunachst Volontarin, dann Krankenschwester
in Israel in einem Altersheim fur Einwanderer aus Mitteleuropa (viele Bewohner mit Eindrucken aus dem Holocaust)
2006–2015: Verschiedene Positionen in der Klinik fur Tumorbiologie in ...

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Persönliche und berufliche Meilensteine
1994–1995 sowie 1998–2005: Zunachst Volontarin, dann Krankenschwester
in Israel in einem Altersheim fur Einwanderer aus Mitteleuropa (viele Bewohner mit Eindrucken aus dem Holocaust)
2006–2015: Verschiedene Positionen in der Klinik fur Tumorbiologie in Freiburg (Stationsleitung, Pflegeexpertin), also direkt in der onkologischen Pflege tatig

Mitgliedschaften
2008–heute KOK-Mitglied 2014–2016 Tatigkeit im Beirat des Vorstands, dadurch auch Mitglied der EONS Mitglied im DBfK

1 Seit wann interessieren Sie sich für die onkologische Pflege und was fasziniert Sie an diesem Thema?
Ich bin eher zufallig in dieses Thema hineingerutscht, durch den Besuch einer ehemaligen Nachbarin in der Klinik fur Tumorbiologie in Freiburg. Ich war sehr beeindruckt von dieser Klinik, sowohl von ihrer Ausstrahlung auf mich als auch von den positiven Erfahrungen, von denen diese Nachbarin berichtete. Als ich dann 2005 in Freiburg eine Stelle suchte, fielen mir diese positiven Eindrucke wieder ein. Es dauerte allerdings noch bis 2006, bis ich dort anfangen durfte. Seitdem hangt mein Herz an der Onkologie, auch wenn ich nicht mehr in dieser Klinik arbeite. Besondern faszinieren mich an dieser Thematik das Begleiten der Patienten durch den Verlauf der Krankheit, aber auch die Fortschritte in der Therapie und im Nebenwirkungsmanagement.

2 Welche beruflichen Erfahrungen möchten Sie am wenigsten missen?
Die zwischenmenschlichen Kontakte mit den Patienten, Kollegen und anderen Berufsgruppen; Beratungsgesprache mit den Patienten; Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und deren Krankheitsverarbeitung.

3 Was machen Sie am liebsten nach Dienstschluss oder an freien Tagen?
Fur mich ist die Musik ein schoner Ausgleich zur Arbeit, sowohl das aktive Musizieren als auch das Horen und Geniesen von schoner Musik. Gerne mag ich aber auch Treffen mit Freunden, Spazierengehen oder Fahrradfahren in der Natur.

4 Was möchten Sie neuen/jungen Kollegen im Bereich der onkologischen Pflege mit auf den Weg geben?
Lasst euch nicht durch den manchmal harten Arbeitsalltag unterkriegen. Sucht euch im Alltag die positiven Dinge, die euch starken.

5 Was ist für Sie ein besonderer Tag, oder anders gefragt: Wie muss ein Tag ablaufen, damit Sie zufrieden sind?
Ein guter Tag ist fur mich, wenn ich mit anderen Menschen lachen oder auch wertvolle Gesprache fuhren konnte. Und falls Missstimmigkeiten aufgetreten sind, diese aus dem Weg zu raumen, bevor der Tag endet. Zufrieden bin ich aber auch, wenn ich eine Arbeit beenden kann, die ich schon langer vor mir hergeschoben habe.

6 Was wollten Sie schon immer gerne mal machen und haben es bisher nicht geschafft?
Ein Traum von mir ist es, mal ein halbes Jahr durch Australien zu reisen. Vermutlich werde ich aber damit bis zur Rente warten mussen.

7 Wie vereinbaren Sie Beruf und Privates/Familie?

Ich denke, ohne Verantwortung fur Kinder ist es leichter, beides unter einen Hut zu bringen. Ich versuche aber, mir die Zeit fur meine Hobbys einzuraumen und in meiner Freizeit kaum/keine beruflichen Mails abzuarbeiten.

8 Sind Sie gerne unterwegs? Wenn ja, in welches Land würden Sie gerne reisen?
Ich bin sehr gerne unterwegs und geniese es, beim Reisen nicht nur die touristischen Highlights zu sehen, sondern auch mit den Menschen in Kontakt zu kommen und etwas von ihrem Alltag zu erfahren. Auch reise ich gerne in Lander, die nicht auf der allgemeinen „Top Ten“ der Reiseziele stehen; z. B. war ich letztes Jahr in der Ukraine, was sehr viele interessante und positive Eindrucke bei mir hinterlassen hat. Sehr gerne wurde ich einmal eine Safari in Afrika mitmachen.

9 Gibt es jemanden, den Sie unbedingt mal treffen möchten?
Nein, fur mich gibt es nicht DAS Idol, das ich unbedingt einmal treffen mochte. Vermutlich wurde ich dann vor lauter Ehrfurcht keinen Ton herausbringen oder ware enttauscht, wenn er/sie so ganz anders ist, als ich es mir vorstelle. Aber ich treffe sehr gerne Menschen, die mit ihren Erfahrungen mir weit voraus sind, beruflich oder privat, tausche mich mit ihnen aus und lerne von ihren Erfahrungen.

10 Auf welchen Internetseiten trifft man Sie am häufigsten?
Dies ist sehr unterschiedlich. Beruflich auf den Seiten der KOK und EONS, aber auch auf elektronischen Datenbanken wie PubMed und CINAHL. Auf Facebook bin ich aktiv, da ich Freunde/ Verwandte auf der ganzen Welt habe und dadurch Kontakt halten kann. Aber auch die Homepage des SC Freiburg wird ofter von mir besucht, die Homepage des Chores, in dem ich singe, und auch Backrezepte suche ich gerne online.