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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 15/2022 vom 13.04.2022
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Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 15/2022

ICH HAB DA MAL EINE BITTE

ZUERST EINMAL ein „dickes“ Dankeschön für jedes neue Heft. Besonders gilt mein Dank den zumeist sehr informativen, mitunter humorvollen und gut recherchierten

Beiträgen – auch für die große Bandbreite der behandelten Themen. Jetzt meine Bitte: Ich wünsche mir eine ausführliche Gegenüberstellung von zwei durchschnittlichen Autos. Eines konventionellen und eines E-Autos, wobei besonderes Augenmerk auf den Umweltabdruck gelegt werden sollte – von den benötigten Ressourcen zur Herstellung bzw. Fertigung und des Betriebs bis zur Nutzung mit Kraftstoff bzw. Strom inklusive benötigter Herstellungskosten von Strom und Kraftstoff. Dazu Kosten für Verschrottung, mögliches Recycling bzw. Wiederverwertung. Meiner Meinung nach wird besonders den benötigten Umweltressourcen von der Herstellung bis zum Ablauf der Nutzung zu wenig Beachtung geschenkt.

HANS-JOACHIM VOLKMANN, 16515 ...

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... Oranienburg

Wenn ich mir was von AUTO BILD wünschen dürfte

Ich bin 58 Jahre alt und AUTO BILD-Leser der ersten Stunde. Bringt doch regelmäßig Tests für den kleinen und einfachen Bürger, zum Beispiel von kleinen Allradlern, kleinen Kombis, kleinen Luxuslimousinen. Eben bezahlbare Autos für kleinere und mittlere Familien mit kleinem Geldbeutel, gerade in der jetzigen Zeit

H. WÖRNER, per E-Mail

HYUNDAI IONIQ 5

Feines Auto, aber ehrlich gesagt, nicht im Dunkeln

Ich (70 Jahre alt) bin im vierten Jahr bundesweiter Überführer von Miet-oder Neufahrzeugen. Zweifellos machte der Ioniq 5 einen guten Eindruck auf mich. Die Fahrt ging von HH-Schenefeld bis weit hinter Rostock. Real kehrte sich der gute Eindruck bei Eintritt der völligen Dunkel-

LESERBRIEFE ZU DEN AUSGABEN 12 & 13/2022

„Sie schwärmen vom ,Ausleben der automobilen Sehnsüchte im heimischen Wald‘. Aber das ist doch alles illegal, was Sie uns da erzählen, außer man ist Gutsbesitzer. Heute sind die Waldwege doch alle mit Fahrverboten und Schranken versehen. Ja, nicht einmal umweltfreundliche MTBs und E-Bikes dürfen das. Auch das Campen auf der grünen Wiese ist unerwünscht.“

Egmont Umlauf, A-3500 Krems heit ins Gegenteil. Jedes noch so kleine Lämpchen, Birnchen oder gar Glühwürmchen im Armaturenbrett spiegelte sich nervtötend in der Frontscheibe. Schon mal so’n Ding bei Dunkelheit gefahren?

HARALD MEIER, 22850 Norderstedt

DEUTSCHE TESLA-GIGA-FACTORY IN GRÜNHEIDE

Perfekte Mitarbeiter sind für mich keine Roboter

„Weder King Kong noch Godzilla verspüren […] Hunger oder den Wunsch nach Lohnerhöhung […] Sie sind perfekte Arbeiter.“ Das mag richtig sein. Aber neben anfallenden Wartungs-und Instandhaltungskosten verdienen beide keinen Lohn und haben auch kein Interesse, einen Tesla käuflich zu erwerben. Das sollten im Übrigen sämtliche Automobil-Vorstände bedenken beim Einsatz automatisierter Fertigungstechnik. Den perfekten (Mit-)Arbeiter stelle zumindest ich mir anders vor.

CHRISTOF KÜPPERS-HECKHAUSEN, per E-Mail

KOMMENTAR „WIR BRAUCHEN EINE GERECHTE FÖRDERUNG“

Man kann einen Hybrid sehr effizient fahren. Man muss es nur wollen

Ich bin nicht mit allem einverstanden, was Sie schreiben. Aber was die Förderung der Elektroautos betrifft, ist Folgendes festzuhalten: Jeder soll gleich behandelt werden. Jeder! Wo fängt man mit der Förderung an, und wo hört diese auf ? Wo ich bei Ihnen bin, ist die steuerliche Sache der Hybrid-Fahrzeuge. Die hätte bei 1 Prozent bleiben sollen. Es gibt aber auch sehr viele Leute wie mich (Plug-in-Hybrid Passat GTE), die auch effizient fahren und das auch wollen. Ich lade täglich daheim und versuche Strom vom Dach zu nutzen. Schaffe bis zu 60 Kilometer im

Sommer und im Winter etwas weniger. Kommt alles auf die Fahrweise, Strecke und Rekuperation an. Bin bei 2,8 l/100 km und 12,5 kWh/100 km bei 12 400 km Strecke. Also es geht auch so.

JÜRGEN BLEYER, 89257 Illertissen

Danke für Ihre treffenden Worte

Chapeau! Kompliment für Ihre sehr mutigen und absolut treffenden Worte und zu der glasklaren Betrachtung der Förderungsirrungen. Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen, und die irrgeleitete und ideologisch verblendete Politikblase sollte sich Ihre Worte sehr deutlich zu Gemüte führen. Applaus!

REINALD FABITS, A-4060 Leonding

SUV-VERGLEICH VW TIGUAN, MAZDA CX-5, KIA SPORTAGE

Mein Skoda Yeti würde heute noch gewinnen …

Mit Interesse und amüsiert las ich Eure Tests über aktuelle Kompakt-SUV. Amüsiert deshalb, weil ich denke, dass der Skoda Yeti auch heute noch ganz vorne dabei wäre. Mit 4,22 Meter Länge und Wendigkeit absolut stadttauglich, aber auch ein bequemer und guter Reisewagen; mit mehr Kofferraum, dank variabler, ausbaubarer Rücksitze, als alle bis zu 4,50 Meter langen SUV (max. knapp 1800 Liter). Mit guten Fahrleistungen und Verbrauch: Unser Yeti 1.4 TSI aus dem letzten Baujahr hat die Fahrleistungen des Golf 1 GTI, von dem ich in meiner Jugend geträumt habe, verbraucht ca. 7 Liter E10 und kostete 2016 in der Edition-Ausstattung plus

Extras um die 30 000 Euro. Er ist zwar kein fahrendes iPhone, aber das habe ich selbst und mit Apple CarPlay alles am Start. Testet doch mal einen Yeti gegen die aktuellen kleinen SUV. Er gewinnt, wenn Ihr den digitalen Teil vernachlässigt. Schade, dass Skoda ihn nicht weitergebaut hat …

MALTE OTTEN, 42119 Wuppertal

Kritik am Ergebnis

Als langjähriger AUTO BILD-Leser kenne ich Ihre leider oft nicht nachvollziehbaren und auch bereits häufig kritisierten Wertungen der Autos. Sie scheinen regelmäßig durch die deutsche Brille zu schauen und ausländische Hersteller kritischer zu beurteilen. Dieses Mal „lassen“ Sie einen VW Tiguan gegen einen Kia Sportage von 2022 mit neuester Technik, aktuellsten Assistenzsystemen, weit besserer Ausstattung und 18 Prozent günstigerem Kaufpreis knapp mit 6 Punkten gewinnen. Dieses Testergebnis hätte ich nicht für möglich gehalten. Im Übrigen fahre ich einen Sportage 2.0 CRDi AWD, 136 PS, von 2012 mit 102 000 km problemlos, bisher nur Verschleißteile wie Bremsen, Stoßdämpfer hinten gewechselt, und ohne nennenswerte Garantiearbeiten. WOLFGANG PRÜSSNER, 32657 Lemgo

GOLF 8

Breite mit Außenspiegeln – was stimmt denn jetzt?

In verschiedenen Tests, wie zuletzt in Heft 13, geben Sie die Gesamtbreite (also mit Außenspiegeln) des Golf 8 mit 2,027 m an, was den gängigen Angaben von 2,073 m widerspricht. Wegen meines alten, engen Garagentors wäre ich für eine Klärung dankbar!

MANFRED BLOCH, 27755 Delmenhorst

Anm. d. Red.: Danke für Ihre Fehlersuche, eigentlich unser Job. 2,073 Meter sind richtig, das steht nun endlich auch bei uns in der Datenbank korrekt. 2,027 Meter stimmt auch, aber für den Golf 7.

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