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POST


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 34/2022 vom 25.08.2022
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Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 34/2022

DER CASPER MUSS ZU UNS KOMMEN

ICH BIN TOTAL BEEINDRUCKT, was Hyundai/Kia in letzter Zeit zustande bringen. Tatsächlich finde ich, dass mit dem Hyundai Casper nun der Vogel abgeschossen wird. Ich wurde sofort an den ersten Renault Twingo erinnert, der eine Revolution war. Der Casper hat alle Anlagen, um ein dickes Ausrufezeichen im Markt zu setzen und Geschichte zu schreiben. Das Multitool für viele Möglichkeiten – und passt perfekt in die Stadt. Der muss genau so kommen. Wenn dann der Preis stimmt, wird es unglaubliche Wartezeiten geben.

FRANK ZOBEL, per E-Mail

Solche Autos brauchen wir!

Leute, schaut euch das Auto genau an! Brauchen wir in der Stadt, auf der Kurzstrecke mehr? 780 Kilogramm leicht, 45 PS, diese Größe. Und mit den heutigen Möglichkeiten kann und darf so ein Auto nicht mehr als vier Liter/100 km verbrauchen – bitte bauen für 8000 Euro. Gerne von Renault , Opel, VW usw. Solche ...

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... Volksautos braucht der Mensch!

H. WÖRNER, per E-Mail

Her damit!

Hallo, AUTO BILD, was sollte ein vernünftig denkender Mensch zu den Bildern auf Seite 6, Hyundai Casper, und Seite 77, Renault 5, sagen? Fast identisch. MEHR Auto braucht kein Mensch.

DETLEF LEFIN, per E-Mail

Kleine Fahrzeuge fehlen

Ich bin ganz Ihrer Meinung. Es fehlen kleine, kreative Fahrzeuge, die überraschen. Verloren im Mainstream hiesiger Autoproduktionen, die immer teurer, wuchtiger, komplexer und größer ausfallen. Ich selbst kaufte mir in 2022 einen Ignis mit 4x4, Metallic, viel Ausstattung für etwas unter 16 000 Euro (sehr guter Preis) über meinauto.de. Wenn hiesige Hersteller die kleinen Preisgruppen aussitzen, kann es nur ins Auge gehen. Piëch sagte, glaube ich, dass 4x4 irgendwann ganz günstig werden wird … und somit Normalität in der Masse. Na ja, bei VW muss noch länger gewartet werden. Suzuki setzt es beim Ignis bereits heute um.

DANIEL RIEBARTSCH, per E-Mail

LESERBRIEFE ZU DEN AUSGABEN 31 & 32/2022

„Apropos ,Brabbel, Sprotz, Peng!‘: In meiner Heimatstadt Wertheim am Main gibt es einen Autoposer mit einem Audi R8. Morgens schreckt er die Leute aus dem Schlaf, auf der Landstraße, wohl mit voll geöffneten Klappen, ist er so laut, dass er das Maintal auf beiden Ufern beschallt, kilometerweit. Stoppt diesen überflüssigen, ärgerlichen Lärm!“

Bernd Weber, 88299 Leutkirch im Allgäu

Das kann nicht die Zukunft sein

Als Leser der ersten Stunde bin ich froh, aber auch traurig über ein Auto wie den Hyundai Casper. Denn gerade weil man sich an alle Autos, die je in AUTO BILD vorgestellt wurden, erinnert. Dann schaut man schon mit einem weinenden und einem lachenden Auge den Casper an, denn: Nach praktischen Kombis kamen ebenso gute SUV, und dann kam das elektrische Zeitalter. Ich will hierbei nur eines verteufeln: den Preis. Sind wir nun, nach all den schönen Autos, die wir uns leisten konnten, gezwungen, uns einen Casper zu kaufen oder einen Dacia Spring? Sicher haben diese Autos ihre Berechtigung, aber ich würde mir gerne etwas anderes leisten können.

FRIEDRICH SCHMIDT, 66578 Heiligenwald

Sinnvolle Alternative

Hyundai sollte dieses Auto sofort nach Deutschland bringen, da offenbar sehr praktisch konstruiert. Dass für die meisten europäischen Kleinwagen keine Nachfolger kommen, ist das Denken in die falsche Richtung. Die meisten Bundesbürger können kein E-Auto bezahlen und laden. Somit eine sinnvolle und sparsame Alternative.

DIETER MÄDER, 42499 Hückeswagen

KIA EV6 GEGEN VW ID.5 GTX

Einverstanden mit der Wertung, aber …

Es ist wichtig, mit der Zeit zu gehen. Mit Spannung habe ich den Vergleich gelesen. Im Ergebnis bin ich mit Euch einer Meinung, der Kia gewinnt hier verdient. Jedoch kann ich den geringen Unterschied in der Gesamtpunktzahl nicht nachvollziehen. Ein E-Fahrzeug, welches im direkten Vergleich zu seinem Widersacher bei fast identischen Leistungsdaten leichter ist, deutlich schneller beschleunigt, dabei weniger verbraucht, besser bremst, in der Hälfte der

Zeit aufgeladen werden kann, bei gleicher Akkugröße eine höhere Reichweite hat, einen solideren Eindruck bei Innenraum und Materialien macht, 7 statt 2 Jahre Garantie auf die Technik gibt und dabei das Gleiche kostet, kann doch nicht nur 7 Punkte mehr im Endergebnis eingeheimst haben … Bei E-Autos sind gegenüber Verbrennern andere Themen deutlicher im Fokus, wie z. B. die Ladezeit. Hier muss dann entsprechend auch die Gewichtung Eures Punktesystems angepasst werden. Wie gesagt: Es ist wichtig, mit der Zeit zu gehen …

MARCO SCHMITZ, 53721 Siegburg

MINI MIT DACHZELT

Wie hält der das aus?

Tolle Idee mit dem Dachzelt auf dem Mini. Sie schreiben, dass es bei zwei Erwachsenen und einem Kind recht kuschelig wird. Ich hätte Angst um den Mini. Das Auto hat eine Dachlast von 75 Kilogramm. Das Zelt wiegt mit Grundträger bestimmt schon 15 Kilogramm. Bleiben 60 Kilogramm Zuladung übrig. Wie viel wiegen denn Eure Redakteure, deren Lebenspartner und Kinder?

KAY SCHRÖDER, 71134 Aidlingen

Anm. d. Red.: Das fragen Sie sich nicht allein. Uns sind noch keine unterm Dachzelt zusammengebrochenen Autos bekannt geworden. Denn laut Gesetzgeber muss jeder Autohersteller zwar eine zulässige Dachlast angeben, das Gewicht, das höchstens auf dem Auto transportiert werden kann. Dynamische Dachlast heißt das, liegt in der Regel zwischen 75 und 100 Kilogramm. Aber eben die statische Dachlast nicht. Ein Dachzelt wiegt schon ungefähr zwischen 35 und 85 Kilogramm. Offiziell kann es also nur transportiert, aber nicht benutzt werden. Denn sobald jemand in einem Dachzelt schläft, wird die Dachlast überschritten. ABER: Es wird kein Unterschied zwischen der Dachbeladung, mit der man noch sicher fahren kann, und jener, die das Auto bei Stillstand aushält, gemacht. Tipp vom TÜV Süd: Das Dachzelt selbst sollte mit vielen Querträgern für eine gleichmäßige Verteilung der Last auf der Dachreling sorgen.

EDITORIAL

Auf den Punkt

Sie schreiben eine Kolumne, wie ich sie liebe, witzig, scharfzüngig und am Puls der Zeit! Ohne das Gejammer in anderen Auto-Zeitschriften kommen Sie zum Punkt! Danke schön, ich freue mich hauptsächlich auf Ihre Seite und Dinge wie Autos im Alltag oder Herrn May im R5! Weniger Interesse habe ich an Ladekantenhöhen und dergleichen.

HANS MÄGERLE, per E-Mail

EIN MANN UND SEINE JUGENDLIEBE

DAS ist auch Nachhaltigkeit

Mit großer Freude habe ich heute Ihren Bericht gelesen. Er sprach mir voll aus der Seele, auch ich, Bj. 1963, hatte mich als kleiner Junge schon in die SL-Modelle verliebt. Als dann 2002 der R 230 rauskam, war es ganz um mich geschehen, leider neu und mit Kindern unerschwinglich. Vor vier Jahren war es so weit, die Kinder erwachsen, fand ich eher zufällig einen R 230 als 55er-AMG in Belgien, ein Japan-Reimport mit 72 000 km und Scheckheft von Mercedes in Japanisch. Ich habe den Wagen gleich gekauft. Ich denke ebenfalls, dass Young- oder Oldtimer fahren auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat.

ANDREAS SLOMKA, 33102 Paderborn

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