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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 46/2022 vom 17.11.2022
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Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 46/2022

AUCH IN MEINEM TEST VOLL ALLTAGSTAUGLICH

ICH KANN ALS FAMILIENVATER und Enyaq-Fahrer die Familientauglichkeit vollstens bestätigen. Allerdings ist das Auto für mich nicht mehr in der Kompaktklasse unterwegs, sondern mit 4,65 Meter Länge schon deutlich in der Mittelklasse. Nur bietet die MEB-Plattform außer dem fehlenden Mitteltunnel keinen wirklichen Raumgewinn. Ich finde es eher enttäuschend, dass der ganze Platz vor dem Lenkrad für Technik-Krimskrams „verschwendet“ wurde und kein Frunk vorhanden ist. Die Sitze im Enyaq sind nicht schlecht. Aber es fehlt für Langbeinige die ausziehbare Oberschenkelauflage, wie es sie im ID.4 gibt. Die Sitze im ID.4 sind einfach nur perfekt. Dafür ist halt das ganze restliche Auto Murks, also meiner Meinung nach. Sie haben recht, dass sinnvolle Extras den Tschechen teuer machen. Ich fahre den Enyaq iV 60, und auch dieser ist voll alltagstauglich. Mit einem ...

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... Verbrauch von 12 bis 14 kWh/100 km komme ich mit einer Akkuladung weit über 300 km im Alltag. Das reicht für mich im Pendel- und Familienbesorgungsbetrieb oft über eine Woche. Nur bei größeren Ausflügen muss vorher ein bisschen mehr geplant und die Pause 50 km früher eingelegt werden. Aber dafür belastet der 60er im Vergleich zum 80er die Familienkasse pro Monat mit ca. 50 Euro weniger, beziehungsweise im Kaufpreis wären es über 4000 Euro. In der Beschleunigung ist der 60er aufgrund des Gewichtsvorteils von 150 kg übrigens nur 0,1s langsamer als der 80er.

STEFAN MAYER, 72636 Frickenhausen

NEUER VW TIGUAN

Hingucker geht so

Der neue VW Tiguan ist sicherlich wieder ein Super-Auto! Aber das mit dem „Hingucker-Design“ kann ich insbesondere bei der Frontansicht gar nicht nachvollziehen. Beinahe so langweilig wie die ID-Modelle. Die Designer hätten sich lieber am Tiguan X, der in China vermarktet wird, orientieren sollen. Aber Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters.

FABIAN BRINKMEIER, per E-Mail

LESERBRIEFE ZU AUSGABE 44/2022

„Gerne lese ich Ihre Testberichte über Gebrauchte. Die Gegenüberstellung von drei Alternativfahrzeugen finde ich auch hilfreich. Doch hin und wieder bietet der Markt zum Preis eines Gebrauchten auch einen vergleichbaren Neuen. Dessen Erwähnung mit Garantiezeit und Basis wäre eine schöne Erweiterung. Zum Twingo käme hier z. B. der Mitsubishi Space Star infrage mit fünf Jahren Garantie.“

Christian Hülsebeck, 40474 Düsseldorf

65. GEBURTSTAG DES TRABANT

Ein Traum für mich

Als Kind der DDR, war Ihre Extratour ein Traum für mich. Für mich der schönste Artikel überhaupt in Ihrer immer wieder hervorragenden Zeitung. Auch ich war sehr stolzer Trabi-Fahrer. Mein Vater kaufte einen zehn Jahre alten für 10 000 Mark. Der Stolz der ganzen Familie, gehegt und gepflegt, auch wenn mal ein seltener Defekt eintrat, selbst die Kopfdichtung war unterwegs in 30 Minuten gewechselt. Es wäre für viele Menschen ein Traum, sollte sich ein Hersteller finden, den Trabi zum Beispiel als E-Modell wieder zum Leben zu erwecken. Macht weiter so.

HERIBERT ENDE, 37318 Rustenfelde

ELEKTRO-ERFAHRUNGEN

Wenn ich das gewusst hätte

Ich fahre seit ca. sechs Wochen einen Kia XCeed Plug-in-Hybrid. Ich bin davon ausgegangen, dass solche Autos über eine bestimmte Strecke vollgeladen rein elektrisch fahren können. Leider musste ich feststellen, dass auch im Elektromodus der Benzinmotor regelmäßig mehr oder weniger mit anspringt und mitläuft. Gerade auf kurzen Strecken passiert das bei fast jedem Startvorgang. Ich habe mich speziell für dieses Auto entschieden, weil ich gerade auf diesen Strecken CO2 -neutral ohne Abgase fahren wollte.

DIETER HABEDANK, per E-Mail

Anm. d. Red.: Auch bei unseren Tests erforderte es einen sehr sanften Gasfuß, um im E-Modus zu bleiben. Manche PHEV brauchen eine Art Kickdown-Anschubser für das Zuschalten des Verbrenners, bei diesem Kia reicht schon eine höhere Leistungsabforderung. Dafür wiegt er weniger als andere Plug-ins, was dem Gesamtverbrauch guttut.

Alle Antriebe weiterfahren

Es freut mich immer, wenn Leser ihre Erfahrung mit E-Mobilität schildern. In der Tat, es fehlt überall, gut gedacht, aber in den Kinderschuhen. Ja, warum nicht alles fleißig weiterfahren? Seit dem Dieselskandal sind ja selbst Verbrenner, sofern es nicht 300-plus-PS-Boliden sind, Musterschüler. Das mit Wohnwagen angehängt und nur 200 km elektrisch ist wirklich ein „Witz“. Oder das Laden via Photovoltaik-Hausanlage. Ich bin immer noch Fan der Vollhybridtechnik mit Dieselmotor (DS 5), 2-Liter-Motor, 200 PS Systemleistung, Verbrauch um 3,5 Liter. Nichts gegen E. Wir fahren ja den „verschmähten“ 136-PS-e-Golf dazu. Da spielt es keine Rolle, nur 280 km Reichweite zu haben. Dazu stimmt die Qualität.

BITTE GEBEN SIE AUCH BEI ZUSCHRIFTEN PER E-MAIL IMMER IHRE POSTANSCHRIFT AN.

HUGO F. J. DOERIG, per E-Mail

MERCEDES G-KLASSE

Heidewitzka!

Schon im April 1975 wurde mir als Fahrer an der Grenzschutzschule für Kraftfahrwesen ein Mercedes 280 GE lang zugewiesen. Heidewitzka, was für ein Auto zu damaliger Zeit. Egal, wo man damit aufgetaucht ist. Fragen über Fragen, die von den staunenden Kollegen gestellt wurden. Speziell beim Heidebrand und der Schneekatastrophe 1978/79 konnte man die außerordentlichen Fähigkeiten dieses Fahrzeugs testen. Leider war der Verbrauch mit locker 26 l/100 km auch für den Bundesgrenzschutz zu viel. Sodass er dann verschwand und ich einen Passat bekam, der nach drei Jahren durchgerostet war.

EBERHARD STÖVER, 30100 Braunschweig

FORD STELLT DEN FIESTA EIN

Ein großer Fehler

Ich bin seit 28 Jahren Ford-Fahrer. Mein erstes Auto war ein Ford Fiesta von 1990 mit 1,4-Liter-Motor und Katalysator in der CLX-Ausstattung. Danach folgten weitere Ford-Fahrzeuge der 90er- und der darauffolgenden Jahre. Der Ford Fiesta war die „Konstante“ im Unternehmen. Eine Art „roter Faden“, ein Refugium in der Welt von Ford. Die Verantwortlichen bei Ford machen einen großen Fehler! Natürlich hätte es den Ford Fiesta auch als E-Automobil geben können!

CARSTEN MOLLS, 41366 Schwalmtal-Waldniel

GIBT’S JA GAR NICHT! SIE HABEN MEIN AUTO GEFUNDEN!

Mein Name ist André Behnisch, Jahrgang 1962, ich wohne im kleinen Städtchen Crivitz bei Schwerin. Beim Durchblättern von AUTO BILD traf mich fast der Schlag. Mein Mossi, den ich mit 23 Jahren eigenhändig aufgebaut und so lackiert habe, mit den Streifen, den Scheinwerfern von West-Verwandten. Die Grundfarbe hieß damals Balygelb. Dass der Wagen noch so gut dasteht, hat mich gar nicht so verwundert. Zu der Zeit hatte ich einen guten Freund, der Schiffsfarbe besorgen konnte, Bleimennige, und damit sind die Autos untenrum alle grundiert worden. Dass ich ihn nach 37 Jahren auf diese Weise wiedersehen kann, hätte ich nie geglaubt. Der Hammer.

Anm. d. Red.: Wir sind ebenso verzaubert von Ihrer Geschichte, wollten Mensch und Auto wieder zusammenbringen. Das Foto entstand auf Usedom, wir waren dort. Leider wurde der „Mossi“ inzwischen verschrottet.

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