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POWERMASCHINE


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connect - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 03.03.2022

SAMSUNG GALAXY S22 ULTRA

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Bildquelle: connect, Ausgabe 4/2022

Außer in den hier gezeigten Farben ist das Phone noch in Grün erhältlich. Im Online-Shop von Samsung kommen drei weitere exklusive Farben dazu.

Dass die Note-Serie keine Zukunft hat, wurde im letzten Jahr zur Gewissheit, als Samsung keine neue Generation präsentierte und das Wort „Note“ gar nicht mehr in der Kommunikation verwendete. Man könnte spekulieren, dass der Imageschaden aufgrund des Rückrufdesasters um explodierende Akkus 2017 so schwerwiegend war, dass sich die Serie nie davon erholt hat. Die realistischere Erklärung scheint aber zu sein, dass im Portfolio neben der S-Klasse schlicht kein Platz für eine zweite High-End-Serie bleibt. Den End-Serien parallel zu vermarkten. Dass das Galaxy Note, dessen letzter Vertreter das Note 20 2020 war, nun im selbst wenn ein Hersteller auf so große Ressourcen zurückgreifen kann wie Marktführer Samsung, ist damit ein enormer finanzieller und logistischer Mehraufwand verbunden, der vom Marketing bis zum After-Sales-Service reicht. Kurz und gut: Es ist wenig effizient, ...

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... zwei High-Galaxy S22 Ultra aufgeht, ist also nur folgerichtig. Oder, um es mit den Worten des Herstellers zu sagen: „Es wächst zusammen, was zusammengehört.“ Weil Samsung das Kunststück gelingt, den Stylus im Gehäuse unterzubringen, ohne das Smartphone signifikant größer und schwerer zu machen, sind damit viele Vorteile verbunden. Wer den Stylus nicht braucht, lässt ihn einfach links unten im Gehäuse stecken. Aber vielleicht werden Stiftverweigerer ja beim Selfieknipsen schwach, denn dabei fungiert der Stylus, der wie beim Note 20 per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist, als Fernbedienung.

Größer geht es nicht

Auch wenn das S22 Ultra auf dem Papier nur zwei Millimeter breiter und nur zwei Gramm schwerer ist als das S21 Ultra, macht es einen massiveren Eindruck. Das liegt am Design: Mit den plan geschliffenen Ober-und Unterseiten und den beidseitig abgerundeten Längsseiten ähnelt es dem Note 20 Ultra zum Verwechseln. Auch die direkt in die Rückseite gebohrten Öffnungen für die Kameralinsen machen deutlich, dass Samsung optisch eine klare Trennlinie zwischen dem S22 Ultra und den anderen beiden S22ern (Seite 16) zieht. Was besser gefällt, ist natürlich Geschmackssache, klar ist aber, dass Samsung die Vorder-und Rückseite (Gorilla Glass Victus+) äußerst gekonnt biegt und in einem fünf Milimeter dünnen Rahmen zusammenlaufen lässt. Der besteht aus einer besonders harten Alumiumlegierung (Armor Aluminium).

Die Gehäuseintegrität und die Verarbeitung sind exzellent, davon zeugen auch die präzisen, knackigen Druckpunkte von Lautstärkewippe und Powertaste. Natürlich ist das Geäuse wasserfest nach IP68, sodass ein Regenschauer oder kurzer Tauchgang (Süßwasser) kein Problem darstellen. Das S22 Ultra ist in vier Farben erhältlich: klassisch in Schwarz und Weiß und auffälliger in Grün und Burgunderrot. Exklusiv im Samsung Online-Shop werden drei weitere Farben angeboten. Allen gemeinsam ist die Kombination aus mattierter Glasrückseite und einem auf Hochglanz polierten Aluminiumrahmen. Man kann hier nicht viel kritisieren, abgesehen von den XXL-Dimensionen: Das S22 Ultra gehört zu den größten und schwersten Smartphones, die es derzeit gibt.

Wer sich damit arrangieren kann, wird mit einem herausragenden Display entschädigt. Samsung setzt erneut auf ein OLED, dessen 6,8 Zoll die Maximalgröße für ein Smartphone markieren. Weil die langen Seiten sanft gekrümmt sind, wirkt die Darstellung randlos, wenn man von vorne draufschaut. Die Auflösung ist mit 3088 x 1440 Pixeln extrafein, genauso wie die Darstellungsqualität.

Samsung S22 Ultra im Kameratest

Nonacell-Sensoren mit 108 Megapixeln sind eine Spezialität von Samsung und werden bereits seit der S20-Baureihe verwendet – natürlich von Generation zu Generation optimiert. Die maximale Auflösung zu verwenden lohnt sich unter guten Lichtbedingungen (3). Dann erhält man die beste Bildqualität des S22 Ultra. Die Aufnahmen zeigen eine sehr feine Detailzeichnung. Die an sich sehr guten 12-Megapixel-Fotos wirken im direkten Vergleich gröber (1). Dafür können sie das Niveau stabiler halten, wenn die Helligkeit abnimmt (2). Die 108-Megapixel-Fotos büßen dann weit mehr Auflösung ein (4). Ein gemeinsames Manko ist die ausgesprochen aggressive Signalverarbeitung der Aufnahmen. Samsung stimmt diese, auch in den anderen Kameras, zu plakativ ab.

Das S22 Ultra lockt mit viel Kameraausstattung: Neben einem 108-MP-Weitwinkel bietet es zwei optische Teles mit Drei-bzw. Zehnfachzoom sowie eine 12-Megapixel-Superweitwinkelkamera.

Das Weitwinkelmodul

Samsung steigt tief ins Thema Fotografie ein und bietet zwei verschiedene RAW-Formate: Die integrierte Kamera-App liefert ein Einzelbild-RAW, die kostenlose Expert-RAW-App ein Multiframe-RAW, das die Software aus mehreren Aufnahmen erstellt. connect konzentriert sich auf die JPEG-Bildqualität, mehr zum Thema RAW lesen Sie in unserer Schwesterzeitschrift ColorFoto 4/2022.

Die Hauptkamera verwendet, wie die des Vorgängermodells, einen 108-Megapixel-NONA-Sensor mit jeweils neun zu einem Block zusammengefassten Pixeln. Der Sensor kann zwischen der maximalen und einer auf 12 Megapixel reduzierten Auflösung wechseln. In Summe über die drei gemessenen Lichtstufen liegen die Aufnahmen mit 108 Megapixeln vorne und verfehlen nur knapp die Note „sehr gut“. Das Potenzial dieser Fotos entfaltet sich vor allem bei viel Licht (5000 Lux). Wenn die Beleuchtung stimmt, ist die Bildqualität ausgezeichnet. Die Auflösung ist weit höher als die der 12-Megapixel-Fotos, die für sich genommen aber auch bereits sehr gut sind. Störend ist die recht aggressive Signalverarbeitung. Bei wenig Licht (200 Lux) leistet sich das S22 Ultra einen Durchhänger. Sowohl die 108-als auch die 12-Mega pixel-Fotos wirken weich, ihre Bildqualität ist nun vergleichbar. Im Dunkeln (5 Lux) lässt sie bei den 12-Mega pixel-JPEGs moderat nach, bei JPEGs mit 108 Mega pixeln kräftig. Somit empfiehlt sich bei wenig Licht die Wahl der kleineren Auflösung. Stärkeres Rauschen und mehr Artefakte sind aber unvermeidlich.

Das Dreifachzoom

Samsung baut zwei Telemodule mit 70 und 230 Millimetern Brennweite (Kleinbildwerte) ein. Obwohl beide mit 10-Megapixel-Sensoren arbeiten, liefern sie JPEGs mit 12 Megapixeln – die Daten werden also moderat hochgerechnet. Das Dreifachzoom schlägt sich sehr ordentlich. Natürlich liefert sein kleinerer Sensor nicht die Qualität des Weitwinkelmoduls, und der Leistungsknick bei Dunkelheit kostet entscheidende Punkte – für die Gesamtnote „gut“ fehlt am Ende ein Punkt. Doch sowohl bei viel als auch bei nachlassendem Licht sind die Bilder gut, obgleich recht aggressiv abgestimmt. Mit nachlassendem Licht hält die Signalverarbeitung Rauschen und störende Artefakte weiterhin auf niedrigem Level, und die Auflösung nimmt moderat ab.

Das lange Tele / Zehnfachzoom

Der kleine Sensor und die Lichtstärke von 4,9 erfordern die Wahl von längeren Belichtungszeiten und höheren Empfindlichkeiten, was aber zu mehr Problemen führt. Weit entfernte und gut beleuchtete Motive nimmt das Tele in sehr zufriedenstellender Qualität auf. Diese Fotos spielen in einer anderen Liga als die der sonst üblichen Digitalzooms. Bei wenig Licht treten Probleme auf, und bei Dunkelheit ist dies einfach die falsche Kamera.

Das Superweitwinkelmodul

Die Superweitwinkelkamera kann insgesamt vollauf überzeugen. Bei viel und bei wenig Licht verdient sie sich die Note „gut“. Die Signalverarbeitung rechnet das Rauschen weitgehend heraus und zieht Kanten und Farben hoch. Bei Nachtaufnahmen beseitigt die Rauschreduktion leider auch zu viele Details – die Fotos sind noch verwendbar, aber schön sind sie nicht.

Fazit

Das S22 Ultra ist das Schweizer Messer für Fotografen – man hat damit immer das passende Werkzeug zur Hand. Aber wie häufig bei einem Universallwerkzeug: Es ist nicht perfekt. So gefällt die Hauptkamera bei Helligkeit mit ausgezeichneter (108 Megapixel) oder sehr guter (12 Megapixel) Bildqualität, schwächelt aber bei wenig Licht – hier könnte man optimieren. Das Ergebnis bei Dunkelheit ist „gut“, zumindest für 12-Megapixel-Bilder. Die Telemodule überzeugen bei optimalem Licht und ergänzen sich perfekt. Bei wenig Licht lässt man sie am besten ruhen, dann ist nur das Dreifachzoom empfehlenswert. Und schließlich das Superweitwinkelmodul: grundsolide, sofern es nicht stockfinster ist.

Wadim Herdt

Für das Fotografieren im Telebereich bietet das S22 Ultra gleich zwei Kameras an: eine mit einem Dreifach-und die zweite mit einem Zehnfachzoom. Wie erwartet, schneidet Erstere im Test besser ab. Sie kann zwar nicht mit der Hauptkamera konkurrieren, liefert aber gute Bilder (1). Mit nachlassendem Licht geht die Zeichnung zurück, bleibt aber noch auf akzeptablem Niveau (2).

Das längere Tele hat weit mehr Probleme mit wenig Licht – sein Sensor ist kleiner und die Optik lichtschwächer. Seine Teleaufnahmen können aber bei gutem Licht überzeugen (3). Das Superweitwinkelmodul wiederum ist sowohl bei viel (4) als auch bei wenig Licht gut. Bei Dunkelheit aufgenommene Bilder sind verwendbar, sofern man nicht die Möglichkeit hat, auf die Hauptoptik auszu weichen kann.

Samsung liegt hier im oberen Drittel, erreicht allerdings nicht ganz die Klasse von Sony oder Oppo. Dafür dreht Korea beim Boost-Modus voll auf: 1499 Candela sind einsame Spitze und gewährleisten, dass man auch in der Sonne noch Inhalte ablesen kann. 120 Hertz sorgen für eine besonders weiche Darstellung von bewegten Inhalten, dabei setzt Samsung auf die LTPO-Technologie der neuesten Generation, die dynamisch zwischen 1 und 120 Hertz regeln kann, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. Obwohl der mit 5000 mAh genauso groß ist wie der des Vorgängers, erreicht das S22 Ultra eine um knapp zwei Stunden längere Laufzeit. Mit 12:28 Stunden liegt sie auf einem überragenden Niveau. Gut, dass man per Wireless Reverse Charging auch etwas davon an Kopfhörer und andere Peripheriegeräte abgeben kann. Zur langen Laufzeit trägt auch der Prozessor bei, der mit der Spurbreite von nur 4 Nanometern besonders energieeffizient rechnet. Dabei setzt Samsung wieder auf regional unterschiedliche Baureihen: Während in den USA Qualcomms Top-SoC Snapdragon 8 Gen 1 von 2022 eingebaut wird, kommt in den in Deutschland verkauften Modellen Samsungs Eigenproduktion Exynos 2200 zum Zug. Die setzt erstmals auf eine RDNA2-Grafikarchitektur von AMD. Die Xclipse genannte GPU unterstützt hardwarebeschleunigtes Raytracing, auch das hat man auf Smartphones bisher nicht noch gesehen. Laut Samsung sei „mobile Gaming auf Konsolen-Niveau“ möglich.

Was vielversprechend klingt, sieht in der Realität noch anders aus: In synthetischen Benchmarks liegt das S22 Ultra klar über dem Vorgänger, kommt aber nicht an das iPhone 13 Pro heran. Auch das S22 Ultra mit Qualcomm-SoC erreicht bessere Werte, vor allem bei grafiklastigen Benchmarks. Es bleibt abzuwarten, ob App-Anbieter speziell angepasste Spiele entwickeln, die die auf dem Papier starke Hardware voll ausreizen können. Fakt ist zum aktuellen Zeitpunkt, dass der Exynos 2200 ein modernes SoC ist, das in puncto Performance zwar nicht an der Spitze steht, aber klar zur Spitzengruppe des Jahres 2022 gehört. Dieser Befund gilt auch für das Kamerasystem, nicht nur mit Blick auf die Bildqualität, sondern auch in puncto Vielseitigkeit. Die 40-Megapixel-Kamera vorne macht einen exzellenten Job, und mit dem rückseitigen Doppelzoom holt man selbst weiter entfernte Motive nahe heran. Dazu kommt eine große Auswahl an Tools für die Bearbeitung und Bildgestaltung bis hin zur App Expert RAW, mit der man jede Brennweite gezielt ansteuern und Fotos als 16-Bit-RAW speichern kann.

One UI 4.1 mit Handschrifterkennung und langer Update-Garantie

Beim S22 Ultra ist One UI angereichert mit den Extras der Note-Serie: Man kann Screenshots etwa mit handgeschriebenen Notizen versehen.

Die Handschrifterkennung überzeugt: Sogar schwer zu lesende Kritzeleien wandelt die Software sehr zuverlässig in Text um. Kein Wunder, Samsung kann auf die jahrelange Software-Expertise der Note-Serie zurückgreifen. Die Stiftfunktionen sind entsprechend vielseitig und vollständig. Ein Befund, der für die gesamte Benutzeroberfläche gilt. In Version 4.1 zeichnet sich One UI durch besonders viele Designoptionen aus, mit denen man Icons, Benachrichtigungen oder Hintergrundbilder anpassen kann. Die runderneuerte Wetter-App, neue Widgets und Emojis und die erweiterten Funktionen zum Schutz der Privatsphäre kennt man schon von 4.0, die Ende 2021 per Update an die S21-Serie verteilt wurde. „Update“ ist ein gutes Stichwort:

Samsung hat angekündigt, dass die gesamte S22-Serie vier neue Android-Versionen per Update erhalten wird.

Security-Updates werden für fünf Jahre ausgeliefert.

Genügend Platz für Fotos und hochauflösende 8K-Videos ist vorhanden, wenn man denn das nötige Kleingeld hat. Samsung bietet eine Variante mit 1 TB für 1649 Euro an. Für die meisten Anwender wird aber 256 GB für 1349 Euro die realisitischere Option sein. In jedem Fall will die Speicheraustattung vor dem Kauf gut überlegt sein, da man sie nicht per microSD erweitern kann. Dafür gibt es Dual-SIM, wobei Samsung dem Käufer mit 2x Nano-SIM und eSIM maximale Flexibilität bietet. Und auch sonst spielt das Ultra bei der Connectivity ganz vorne mit, mit Wi-Fi 6E und Ultra Wide Band unterstüzt es auch die neuesten Standards.

Sehr gute Funkeigenschaften

Im WLAN ist man mit dem S22 Ultra nicht nur schnell unterwegs, die Verbindung ist auch sehr stabil und verliert relativ wenig Bandbreite, wenn man sich weiter vom Router wegbewegt. Die LTE-Antennen hat Samsung ebenfalls sehr gut eingestellt, die Messungen bescheinigen dem Flaggschiff sehr gute Funkeigenschaften, lediglich im 800-MHz-Band könnte die Sendeleistung noch etwas höher sein.

Die Akustik beim Telefonieren ist im positiven Sinne unauffällig, das Niveau des Vorgängers wird gehalten und in einigen Bereichen (Frequenzgang) minimal übertroffen. Auch die Stereolautprecher überzeugen: Das S22 Ultra produziert zwar nicht die hohe Lautstärke des Vorgängers, aber ein ausgewogenes Klangbild, das auch im Bassbereich, der Problemzone von Smartphones, nicht enttäuscht. Kopfhörer koppelt man am besten kabellos per Bluetooth, das S22 Ultra beherrscht den energieschonenden 5.2-Standard, zudem noch mit AptX, LDAC und AAC, praktisch alle gängigen Codecs. Wer HiRes hören möchte kann das aber nur über LDAC, weil AptX HD nicht unterstützt wird.

Auf der Suche nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe wird man am Ende beim äußerst mageren Lieferumfang fündig. Denn wieder fehlt ein Netzteil, obwohl das Phone

Displaymessung

Im Boost-Modus schaltet das Display kurzzeitig auf rekordverdächtige 1499 cd/m 2 hoch. Die Kontrastausbeute und die Blickwinkelstabilität sind weniger spektakulär und bewegen sich im gehobenen Mittelfeld. Die Spitzenmodelle von Apple, Oppo oder Sony bieten hier mehr.

als erstes Modell des Herstellers die 45-Watt-Druckbetankung zulässt. Das entsprechende Zubehör lässt man sich mit 50 Euro aber teuer bezahlen. Dieser Kritikpunkt wiegt umso schwerer, weil die Konkurrenz deutlich aufgerüstet hat. Auch beim kabellosen Aufladen ist Samsung nicht up-to-date: 15 Watt sind für ein Top-Smartphone auf diesem Preisniveau zu wenig. Das sind aber Kleinigkeiten in Anbetracht des überzeugenden Gesamtpakets.

Andreas Seeger