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PRAXIS INSEKTENKUNDE: Die vier Musketiere


FliegenFischen - epaper ⋅ Ausgabe 40/2018 vom 01.06.2018

Nein, ich berichte heute nicht von D’Artagnan, Athos, Porthos und Aramis, den vier Musketieren, sondern von vier markante Eintagsfliegen-Nymphen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und dennoch sind sie die wichtigsten Vier für uns Fliegenfischer!


Artikelbild für den Artikel "PRAXIS INSEKTENKUNDE: Die vier Musketiere" aus der Ausgabe 40/2018 von FliegenFischen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Roman Moser mit einer handfesten Regenbogenforelle. Die Forelle nahm in einem schnell fließenden Bereich eine Fliege vom Typ „Steinklammerer“.


Fotos: A. Pesendorfer, Zeichnungen: R. Moser

Es gibt in Europa rund 400 verschiedene Eintagsfliegen-Arten, deren Vertreter sowohl im hochgelegenen Gebirgsbach als auch im trägen Niederungsfluss zu finden sind – ...

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... und sogar in stehenden Gewässern leben einige dieser Ur-Insekten. In manchen Flüssen mit charakteristischer Morphologie und spezieller Wasserchemie dominieren manche Arten, andere hingegen sucht man vergeblich. Und natürlich haben sich die Eintagsfliegen ihrem Lebensraum angepasst und weisen daher charakteristische Merkmale auf. Ihre Körpergestalt liefert wesentliche Hinweise auf ihren Lebensraum und somit auf ihre Familienzugehörigkeit.

Für uns Fliegenfischer ist die Gruppe der Eintagsfliegen enorm wichtig! Es gibt wahrscheinlich keine andere Ordnung an Wasserinsekten mit so überragender Bedeutung für uns Angler. Auch in bezug auf die Anzahl der Imitationen und Befischungstechniken spielen sie eine dominierende Rolle.

Bekanntlich finden 80 Prozent der Nahrungsaufnahme unserer Salmoniden unter Wasser statt. Das Nymphen-Stadium aller Eintagsfliegen-Arten ist für unsere Fische daher von großer, sogar lebenserhaltender Bedeutung. Und, nachdem aus verschiedenen Gründen, das klassische Steigen zu Fliegen auf der Wasseroberfläche immer seltener wird, sollte man als Fliegenfischer sein Interesse verstärkt dem Nymphen-Stadium zuwenden.

DER RAND DER RIESELSTRECKEN IST JETZT VOLLER LEBEN

Immer dann, wenn ich an ein neues Gewässer komme und ich mich für das Fischen mit der Nymphe entschieden habe, drehe ich zuerst am Rande von Rieselstrecken mehrere Steine und versuche, die Krabbeltiere die ich da zu sehen bekomme, zuzuordnen. Vor allem im Frühsommer sind solche Rauschen voller Leben! Man glaubt gar nicht, wie groß die Anzahl an verschiedenen Nymphen und auch Larven ist. Gerade diese seichten, sauerstoffreichen Flusspartien, mit einem durch das Sonnenlicht begünstigten, üppigen Algenbewuchs, sind die bevorzugten Kinderstuben aller Wasserinsekten. Viele Nymphen weiden dabei den Pflanzenbewuchs an den Steinen ab, vorrangig in der Nacht. Und wo viel Beute ist, da sind die Jäger nicht weit – unsere Salmoniden erjagen die Nymphen jetzt bevorzugt am Rande oder am Ende dieser Rieselstrecken.

DIE MARKENZEICHEN DER VIER MUSKETIERE

Nymphen zeigen eine große Vielschichtigkeit in Körpervolumen, Silhouette, Farbgebung, Lebensraumpräferenz und Verhalten. Wenn man weiß, wo und wie die verschiedenen Eintagsfliegen-Nymphen leben und wie sie sich verhalten, kann dies eine große Hilfe bei der richtigen Wahl der Imitation sein – und auch bei der Führungstechnik!

Keine Sorge: Sie müssen nicht alle Eintagsfliegenarten kennen und exakt über diese Bescheid wissen – das ist sowieso fast unmöglich und ist in der Praxis auch nicht zielführend. Wenn wir alle Eintagsfliegen-Nymphen vergleichen, so kristallisieren sich sehr schnell vier Hauptgruppen heraus, bei denen die Körpergestalt als Charakteristikum sofort augenfällig wird. Und auch in Bezug auf Mobilität und Lebensweise kann man die Eintagsfliegen-Nymphen unterscheiden. Die vier Typen sind die Schwimmer, Kletterer, Klammerer und Gräber.

Woran Sie deren Familienzugehörigkeit erkennen und wie sich deren Charakter-Eigenschaften auf Ihre Fischerei auswirken, das erfahren Sie bei genauerer Betrachtung der „4 Musketiere“.

WANN SIND DIE MEISTEN NYMPHEN UNTERWEGS?

Es ist für unsere Fische nicht leicht, diese Nymphentiere zu erhaschen, vor allem wenn sie sich entweder unter den Steinen, im Quellmoos oder im Wasserpflanzen-Dschungel verstecken. Für uns als Fliegenfischer steht eine wichtige Frage im Vordergrund: Wann und wo können unsere Salmoniden diese Tierchen erhaschen?

Nun, zum Fressen müssen die Nymphen ihre Verstecke verlassen und sich an den seitlichen Rand oder an die Oberfläche von Steinen begeben. Je rauer diese Oberfläche ist, umso vorteilhafter ist dies für die Nymphen, denn eine löchrig-wellige Oberfläche bietet sowohl Halt als auch Versteckmöglichkeiten. Dasselbe gilt für Totholz.

Alle Nymphen vollführen zudem auch periodische Wanderungen. Bei einer Überpopulation oder bei Nahrungsmangel kommt es zu einer Migrationsbewegungen – übrigens nicht nur stromab, sondern auch stromauf, also gegen den Strömungsdruck! Diese Wanderung erfolgt vor allem bei Dämmerung oder in der Nacht.

Ein weiteres Ereignis, das zu einer Nymphenwanderung führt, sind Hochwasser, die den Gewässergrund bewegen. Nach solch einer sogenannten „catastrophic drift“ müssen die Nymphen neue Nahrungsund Lebensräume suchen.

Auch vor einem größeren Schlupf kommt es, oft, bereits Tage vor dem eigentlichen Geschehen, zu einer Nymphenbewegung („Nymphendrift“) über große Strecken hinweg.

Es gibt für unsere Fische also eine Vielzahl von Möglichkeiten, Nymphen außerhalb ihrer Verstecke zu erbeuten – ich wünsche Ihnen, dass Sie solch eine Fressphase erwischen!

Typ 1: Die Schnellschwimmer : Ein echter Aktiv-Sportler

Die Nymphen der Schwimmer sind leicht zu erkennen. Charakteristisch ist der schlanke Körper, die sechs dünnen Beine und die drei Schwanzfäden, wobei der mittlere zumeist etwas kürzer ist – die adulten Fliegen weisen nur zwei Schwanzfäden auf. Sehr oft finden sich feine Härchen an diesem Anhängsel, das vom Insekt bei den delphinähnlichen Schwimmbewegungen wie ein Endpaddel eingesetzt wird. Die Körperlänge dieser Nymphen kann von wenigen Millimetern bis zu fast 2 cm ausmachen. Der Lebensraum reicht von steinigen Rieselstrecken im Hochgebirge bis zu langsam fließenden Gewässern des Tieflandes. Viele dieser schlanken Schwimmer, wie etwa die Vertreter der Baetidae, findet man fast überall.

Die Schnellschwimmer bewegen sich äußerst aktiv von Stein zu Stein oder schlängeln sich sehr gewandt durch das dichte Blattgewirr von Wasserpflanzen. Aufgrund ihrer Robustheit und großen Individuen-Anzahl spielen sie eine überragende Rolle im Nahrungsspektrum unserer Salmoniden.

Schwimmernymphen schlüpfen hauptsächlich im Oberflächenfilm oder an Gräsern, die ins Wasser hängen. Als Allround-Nymphe für Schnellschwimmer hat sich eine Variante der Pheasant Tail erwiesen – sie fängt überall auf der Welt!

Pheasant Tail Variante

So sieht eine passende Imitation des Schwimmer-Typs aus.


Haken: Größe 10 bis 20.
Bindeseide: Power Silk 10/0, olive.
Schwänzchen: Spitze einer CDC-Feder.
Abdomen: Fasanenstoßgrannen. Rippung: Kupferdraht.
Kopf: Tungsten Perle, schwarz.
Thorax: Aurora Dub Pearl, braun.
Flügelscheide : Synthetic Elephant Skin, schwarz.
Beinchen: einige Grannen vom Fasanenstoß.

Typ 2: Die Mooskletterer : Gemächlich durchs Grüne

Kletterer-Nymphen sind vor allem an ihrem kräftigen Körperbau zu erkennen. Die Farbgebung ist ein schmutziges Braun-oliv – eine wichtige Tarnung im Algen-und Pflanzenbewuchs des Gewässers. Die Mooskletterer bewegen sich langsam und behäbig und sind für Salmoniden daher eine leichte Beute.

Die Körpergröße der Mooskletterer reicht von wenigen Millimetern (z.B. bei den Caenidae) bis zu fast 1 cm (bei den Ephemerellidae). Charakteristisch sind die drei Schwanzfäden, die auch das geflügelte Insekt aufweist. Am Hinterleib der Nymphe sitzen, seitlich aufgereiht, mehrere Tracheen-Blätter. Die Nymphen dieser Krabbler findet man sowohl in schnellen Rauschen als auch in dichter Unterwasservegetation.

Gerade in Kreideflüssen kann die Anzahl der Ephemerellidae besonders hoch sein. Sie ernähren sich hauptsächlich von pflanzlichen Stoffen.

Werden sie von der Strömung abgetragen, erscheinen sie äußerst hilflos. Nymphen-Imitationen der Mooskletterer sollten daher immer in Dead Drift in Bodennähe angeboten werden!

Als Allround-Nymphe für die Kletterer hat sich eine Variante der Hare’s Ear bewährt.

Hare’s Ear

Die Nymphen für den Typ „ Kletterer“ sind etwas kompakter als die „Schwimmer“.


Haken: Größe 12 bis 20.
Kopf: Tungsten Perle, gold. Bindeseide: Power Silk 10/0, braun.
Schwänzchen: Spitze einer CDD-Feder.
Körper: Rabbit Sparkle Dub. Rippung: Golddraht.
Flügelscheide: Marbled Nymph Skin, braun.
Thorax: Hares Ear Dub und SLF (Synthetic Living Fiber).

Typ 3: Die Steinklammerer : Kleine Kraftpakete

Die Familie der Heptageniidae weist eine unverkennbare Körpergestalt auf. Die Nymphen sind extrem „breitschultrig“, mit kräftigen Beinen und großem Kopf mit markanten Augen. Die flache Körperform ist prädestiniert für das Überleben in starker Strömung, wobei die großen, plattenartigen Tracheen auf einen hohen Sauerstoffbedarf dieser Nymphen hinweisen.

Die Körpergröße der Steinklammerer liegt, je nach Entwicklungsstadium, zwischen einigen Millimetern bis zu über 1 cm. Die Familie der Klammerer unterteilt man in die Gattung Epeorus (nur 2 Schwanzfäden) und Ekdyonurus (3 Schwanzfäden), zu der zum Beispiel die Falsche Märzbraune gehört. Außerdem gibt es noch die Rhytrogena (etwas schlanker von Gestalt, schlüpft im Freiwasser) und die bekannte Heptagenia.

Alle Klammerer-Nymphen sind schlechte Schwimmer und leben bevorzugt unter großen Steinen von Rieseln und Rauschen. Ihre Wendigkeit beim Laufen ist dabei sehr groß, ein seitliches Fluchtkrabbeln ist für sie ein Leichtes. Nur selten werden sie von der Strömung mitgerissen und daher sind sie für unsere Salmoniden schwer zu erwischen.

Wenn ihre Schlupf-Zeit gekommen ist, bewegen sich Steinklammerer-Nymphen in Richtung Ufer. Dort erklimmen sie einen Stein, der allerdings noch überspült sein muss. Dort befreien sie sich dann von ihrem Nymphen-Panzer. Bereits geflügelt, rudern sie zur Oberfläche hoch, treiben dabei ab und versuchen, mit strampelnden Bewegungen, die Wasseroberfläche zu durchbrechen. Am besten ist es daher, zum Zeitpunkt des Schlupfes, eine Nassfliege anzubieten.

Beim Fischen sollte man immer möglichst weit in die Strömung hinauswaten und von dort aus, in Richtung Ufer, servieren. Die Fliege, die Summer Duck Wetfly hat sich dabei sehr bewährt, sollte dabei im Swing herumtreiben.

Summer Duck Wetfly

Am Grund sind die Steinklammerer für die Fische kaum zu erwischen, in der Drift schon. Diese Nassfliege imitiert diesen Nymphentyp daher perfekt.


Haken: Größe 8 bis 12. Bindeseide: Power Silk 10/0, braun.
Schwänzchen: Auf „Summer Duck“ gefärbte Federgrannen vom Stockentenerpel.
Kopf: kleine Tungsten Perle, silber.
Abdomen und Thorax: einige Marabou Federgrannen, oliv-braun.
Rippung: Silberdraht.
Flügel: gerollte Grannen von einer Erpeldaune, auf „Summer Duck“ gefärbt.
Hechel: Rebhuhnfeder.

Typ 4: Die Schlammgräber : Wühler und ihre Wohnungen

Gräbernymphen sind sehr groß! Oft mit einer Gesamtlänge von über 2 cm. Am Kopf sitzen hornartige Mandibeln (kieferähnliche Werkzeuge), die beim Graben eingesetzt werden. Auch die großen, schaufelähnlichen Vorderbeine dienen dazu, sich im weichen Untergrund von Seen oder Flüssen einen tunnelartigen Gang zu graben. Die federartigen Tracheen in der Mitte des Hinterleibes dienen dazu, in den Grabgängen genug Sauerstoff aufnehmen zu können. Am Ende des Abdomens sitzen drei kurze Schwanzfäden, die mit feinen Härchen versehen sind.

Vor allem im Schlamm von Kreideflüssen kann die Anzahl von Gräbernymphen, den Ephemeridae, sehr groß sein. Aber auch in den sogenannten „Free Stone Rivers“ kommen sie vor, wo sie im feinen Sand und Schlamm der Uferregion oder hinter großen Blöcken ihre Wohnröhren haben. In solchen turbulenten Flüssen ist jedoch die Individuen-Anzahl eher gering. Ephemera danica ist bei uns die wohl häufigste Vertreterin und als klassische „Maifliege“ bekannt.

Die Nymphen graben oft mehrere Wohnröhren, wobei sie diese bei Nacht verlassen, um Nahrung in Form von Detritus (Schwebstoffe) aufzunehmen. Der Einsatz einer Imitation dieses Typs ist daher für uns Fliegenfischer nur bei einem Schlupf sinnvoll– und dann auch nur, wenn die Vertreter der größten Eintagsfliegen-Familie sich mit delphinartiger Schwimmbewegung an die Oberfläche hocharbeiten.

Zur Zeit des Maifliegen-Schlupfes ist wohl weltweit auch die größte Anzahl an Fliegenjüngern am Gewässer anzutreffen.

Dann hält uns nichts mehr zu Hause, denn dieser Schlupf ist ein Fressspektakel, der Seinesgleichen sucht!

Mayfly Nymph

Auch die großen Nymphen vom Typ Gräber sind für die Fische nur zu erwischen, wenn sie den Grund verlassen – und dies ist eine passende Imitation.


Haken: kurzschenkelig, Größe 8.
Kopf: Tungsten-/Kupferperle.
Schwanz: blass-orange Grannen einer Marabou-Feder.
Abdomen-Mitte: Furry Foam, creme.
Rippung: dunkelbrauner Kupferdraht.
Thorax: Marbled Fiber Dubbing, pale pink.
Flügelscheide: Synthetic Elephant Skin, grau.
Beine: Crazy Legs, grau.

Entwicklung der Eintagsfliegen

Alle Eintagsfliegen-Arten durchlaufen einen immer gleichen Lebenszyklus – und zwar vom Ei über die Nymphe zum Subimago („Dun“) und Imago („Spinner“). Diese unvollkommene Verwandlung ist für alle Ephemeropteren charakteristisch, unabhängig davon, wie unterschiedlich die Nymphen aussehen oder groß das geflügelte Insekt schlussendlich ist.