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PRAXISTEST SpaceCamper LightOpen: Multitasking-Mobil


Camper Vans - epaper ⋅ Ausgabe 5/2019 vom 23.08.2019

Open wegen der beidseitigen Schiebetüren und dem Aufstelldach mit Panoramazelt, Light, weil keine feste Schrank- und Küchenzeile. „Wir leben das“, meint SpaceCamper. Und wie lebt es sich?


Artikelbild für den Artikel "PRAXISTEST SpaceCamper LightOpen: Multitasking-Mobil" aus der Ausgabe 5/2019 von Camper Vans. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Camper Vans, Ausgabe 5/2019

Da erzählt mir Marketing-Chef Markus Liebenau beim Betreten der heiligen Halle von Space-Camper, dass die neueste Kreation des Hauses ein echtes Business-Mobil ist, vor allem aber ein vollwertiger Campingbus. Die Idee ist nicht neu, schon seit der dritten Bulli-Generation gab es solche Konzepte, einige davon sind mittlerweile echte Legenden. Space-Camper will es aber besser machen. Denn beim Light-Open, so wurde der ...

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... Multitasking-Bus getauft, steht das Miteinander im Vordergrund. und im Mittelpunkt steht ein multifunktionaler Tisch, um den Freunde und Familie Platz nehmen können. Der LightOpen ist das Bindeglied zwischen dem SpaceCamper Classic und Space-Camper Light. Er soll hohen Komfort mit besonderer Alltagstauglichkeit vereinen.

Basis ist ein VW T6 Caravelle mit einem 198 PS starken TDI-Motor, DSG-Getriebe, 4Motion-Antrieb und Differenzialsperre. Der Caravelle bietet das von vielen geliebte Bus-Gefühl, ist für unseren Geschmack aber fast ein bisschen hart gefedert und definitiv nicht unter-eher übermotorisiert. Dach drauf, Möbel rein – so hätte man es auch machen können. Der LightOpen, der mir vorgeführt wird, wurde allerdings erst einmal zerlegt und in mehreren Schichten zweifarbig lackiert. Matt. Hier hat der Kunde freie Hand, erklärt Markus. Wir stehen je links und rechts vom Bus in den beiden Schiebetüren, die für die Namensgebung des LightOpen mitverantwortlich sind, und mir werden sämtliche, clevere Features erläutert. So viele, dass es fast schwer fällt, zu folgen, denn gleichzeitig überlege ich, was wir anstellen könnten, um den Business-Miteinander-Camper zweckgerecht zu testen.

Zu Hause angekommen, entscheide ich mich also, die Eindrücke nochmal wirken zu lassen und fange direkt im Bus an zu schreiben. Dafür ist das Tischmodul ja auch vorgesehen, das in Ruhestellung hinter dem Fahrersitz parkt und um das man in der Gruppe so gut sit-zen können soll. Zum Arbeiten bringt man es stufenlos und gasdruckgefedert in die richtige Höhe und ergänzt bei Bedarf eine der beiden zusätzlichen Tischplatten per Steckverbindung. Ein leises „Klack“, nichts wackelt, die mit Resopal beschichteten Multiplexplatten mit geölten Kanten machen nicht nur haptisch einen klasse Eindruck, sie sind auch noch schön anzusehen. Zumindest, bis sie durch meine Fingerabdrücke verschmiert sind – da ist das Material anfällig. Ich sitze bequem auf der dezent konturierten Dreier-Klappsitzbank, übrigens eines von mehreren SpaceCamper-Patenten. Wer bisher im Zug oder Flugzeug am Laptop saß, wird den Komfortgewinn deutlich spüren. Business kann er, der LightOpen. Für das Miteinander packe ich einen Rucksack fürs Wochenende und hole meine Freundin und ein zweites Pärchen ab.

Es ist warm an diesem Juliwochenende, der Sommer wird wieder mal als Heißester überhaupt in die Geschichtsbücher eingehen. Der T6 kühlt zuverlässig, dank Klimahimmel auch hinten, und trotzdem dauert es nicht lange, bis meine Mitfahrer nach einer Erfrischung verlangen. Mit einer Handbewegung lasse ich die zwi-schen den Frontsitzen positionierte Kühlbox nach hinten gleiten. Sie ist auf Schwerlastschienen gelagert, was nicht nur diesen zugegeben ziemlich coolen Move ermöglicht – als wir an unserem Ziel ankommen, lassen sich Fahrer- und Beifahrersitz drehen, ohne dass die Kühlbox aufwendig ausgebaut werden muss. Vorschieben reicht – unique selling point: check!

Das letzte Matratzenteil kann mit einem Spanngurt schräg gestellt werden. Das untere Bett wird so zur Abhäng-Area.


An Möbeln verbleibt imLitedie 17 kg leichte Spacecamper-Klappsitzbank mit Schüben und klappbaren Arbeitsflächen und ein zentraler Tisch, der schwenk- und höhenverstellbar ist.


Eine Platte angebaut und der multifunktionale Tisch eignet sich bestens fürs Arbeiten am Laptop.


Die Kühlbox zwischen den Frontsitzen lässt sich in den Fahrgastraum fahren.


Links neben der Sitzbank befindet sich ein Ablagefach, darunter ein kleines Spülbecken mit Brause. Den Abwasch erledigt man aber besser in einer Spülschüssel auf dem Klapptisch daneben.


Der Ausbau ist minimalistisch und doch komplett. Einzig ein Stauraum für größere Kleidungsstücke fehlt. Da wird dann eben mit Boxen im Heck gearbeitet. “


Bis zu 5 Personen sitzen um den Tisch, dessen integriertes Kochfeld Gas- oder Spirituskocher aufnimmt und zum Raclette oder Fondue einlädt.


Unser Ziel ist das Lautertal, auf dessen Wiesen am kurvigen Flusslauf es sich übrigens herrlich aushalten lässt. Dank Allrad fährt der SpaceCamper eine Kurve weiter als die anderen Busse, ohne dass ich mir Sorgen machen müsste, dass wir am nächsten Morgen auf der feuchten Wiese stecken bleiben könnten. So öffnen wir ungestört die Schiebetüren und das Dach. Ein Luftzug strömt durch die Türen, die warme Luft entweicht durch das Panoramazelt. Das ist angenehm, aber nichts, was ein klassisch möblierter Campingbus mit derselben Anzahl an Türen nicht auch könnte. Also ran an den Tisch, der alle zusammenbringen soll.

Das klappt am besten mit einer Mahlzeit. Noch schnell die zweite Tischplatte installiert, dann erinnere ich mich an das Raclette, von dem Markus geschwärmt hatte. Tatsächlich klingt die Vorstellung richtig schön, gemeinsam am Tisch mit dem in der Mitte eingelassenen Brennern zu sitzen, von dem sich jeder bedienen kann. Der Tisch kann zwar auch draußen verwendet werden, aber zu Viert im Camper, das ist der richtige Härtetest. Aus Rücksicht auf die vielleicht ja sehr geruchsempfindlichen, späteren Besitzer unseres Testwagens, entscheiden wir uns also für Schokofondue. Der Effekt ist der gleiche: Am schwenkbaren Tisch kommt jeder leicht vorbei, rein und wieder raus aus dem Bus. Es ist ausreichend Arbeitsfläche für die verschiedensten Früchte, Kaffee und vier Teller vorhanden, während auf dem wahlweise Spiritus- oder Gaskocher die Schokolade schmilzt. Dank des hochwertigen Tragnia-Kochsets und der Primustöpfe, auf die die Kocher des LightOpen-Tisches maßgeschneidert ist, brennt nichts an.

Ein Großteil des Kochgeschirr findet in den zwei 45 mal 44 mal 25 Zentimeter großen Schüben unter der Sitzbank Platz. Hier befindet sich außerdem ein Schuhschrank und ein mobiler 10-Liter-Wassertank. Teller, Tassen und Besteck lagern in einer Utensilientasche hinter dem Beifahrersitz. In der praktischen Ablage, fahrerseitig neben der Sitzbank, gehen kleinere Gegenstände, bei uns zum Beispeil das Feuerzeug für den Kocher, nicht verloren. Darunter sitzt ein Auszug mit Spülbecken und einer Brause, die mit Magnethalterung immer aufgeräumt ist. Wer sich freut, wenn zwei Teile perfekt ineinander passen, bekommt sicher Gänsehaut, wenn zeitgleich mit der Spüle auch die Brause in ihre Ruheposition zurückgleitet. Hier stimmt die Verarbeitungsqualität wirklich bis ins Detail. Gänsehaut ist allerdings auch wahrscheinlich, wenn bei schlechtem Wetter mehr als eine Kleinigkeit gespült werden muss, denn dafür eignet sich die kleine Auszieh-Spüle nicht.

Für unsere schokoverschmierten Teller ist ein Faltwaschbecken gedacht, dass auf der ausklappbaren Arbeitsfläche gleich neben der Spüle Platz findet. Kein Problem an diesem warmen Juliabend, ein Schönwetter-Camper ist der LightOpen aber schon, das muss gesagt werden.

Auf Wunsch kommt die Heckklappe mit Ösen für eine Wäscheleine.


Das Landstrom-Kabel führt bei Spacecamper unter die Motorhaube. Dank Kabelhülle in Signalfarbe über dem Außenspiegel, vergisst man es vor dem Losfahren garantiert nicht.


Wer die Außendusche wirklich nutzen möchte, sollte sich beim Kauf für den großen Unterflurtank entscheiden. Der Kanister in unserem Testwagen ist dafür definitiv zu wenig.


Während der Platz für die Küchenausrüstung unter der Sitzbank relativ großzügig bemessen ist, lagert unser restliches Gepäck in Rucksäcken dahinter. Als Schrank-Ersatz dient eine Fenstertasche von VanEssa, in die allerdings nur kleinere Kleidungsstücke passen. Alles aufwärts der Größe von T-Shirts wird am besten in Stauboxen unter der Liegefläche verstaut. Praktischerweise wären diese durch die geteilte Liegefläche auch vom Fahrzeuginnenraum erreichbar. Wer sich für den Light entscheidet, nimmt diesen Kompromiss vermutlich gerne in Kauf. Dafür steht bei Bedarf aber auch das gesamte Ladevolumen des T6 zur Verfügung.

Schlafenszeit. Für den Umbau der Klappsitzbank ziehe ich links und rechts der Lehne einen Hebel, der diese freigibt. Geschlafen wird also auf der Rückseite des Rückenteils, statt nerviger Konturen liegt man auf einer zehn Zentimeter starken, 207 mal 155 Zentimeter großen Kaltschaummatratze königlich gebettet.

Auch eine Etage höher will sich der SpaceCamper von der Konkurrenz abheben: Statt auf einer dünnen Matratze, im besten Fall auf Froli-System, liegt man hier auf zwei Luftbetten vom Outdoor-Profi Exped, die durch einen Überzug zusammengehalten werden. Natürlich wurde daran gedacht, dass ich diese nicht unbedingt selbst aufpusten möchte und der Lieferumfang um eine elektrische Akku-Luftpumpe erweitert. Spannend. Ich entscheide mich also für das 200 mal 110 Zentimeter große Bett im Aufstelldach. Was mir gleich auffällt ist, dass der Überzug des Luftbettes auf dem Einlegeboden des SCA-Schlafdach eine ganz schön rutschige Angelegenheit ist. Eine Schicht geklebter Filz würde Abhilfe schaffen und zusätzlich isolieren. Größerer Kritikpunkt ist aber definitiv, dass die Schere des Aufstelldach zu wenig Fußfreiheit bietet. Schade, denn abgesehen davon werde ich am nächsten Morgen feststellen, deutlich besser geschlafen zu haben, als in anderen Aufstelldächern. Beim gemeinsamen Frühstück erzähle ich, dass für mich als Seitenschläfer mit chronischem Rückenleiden nun auch längere Reisen mit Nächten im Aufstelldach nicht mehr unvorstellbar sind. Wir überlegen nochmal, für wen der SpaceCamper wirklich etwas wäre und sind alle ein bisschen traurig, keinen zu haben – auch ohne vom Bus aus arbeiten zu müssen. Der Tisch ist wirklich multifunktional, selbst zu Viert ist das Sitzen noch bequem. Klar, er ist schon teuer. Aber hier muss fairerweise ein Vergleich gezogen werden: Der T6 California Beach mit Basismotorisierung kostet im VWN Konfigurator nämlich bereits über 59.600 Euro. Immerhin über 4.500 Euro teurer als der Basispreis des LightOpen. Da ist dann zwar das Aufstelldach aber außer der Klappsitzbank noch kein Möbel an Bord. Abzüglich all der Extras, über die das Testfahrzeug verfügt, bleibt gar nicht mehr so viel für den Ausbau. Und der ist wirklich perfekt verarbeitet und mindestens genauso durchdacht. Ich träume jetzt noch, längst wieder im Büro und nicht mehr am Tisch des LightOpen, von besagter Brause, die zeitgleich mit der Spüle in ihre Ruheposition zurückgleitet. Und dann kann man sich fragen, ob es wirklich der größte Motor, die fetten 18“-EtaBeta-Fegen, oder die Speziallackierung sein muss.

Wenns wirklich gar nicht mehr anders geht, ist eine Falttoilette an Bord. In die Schiebetür integriert, beansprucht sie keinen Stauraum.


Schiebetüren und Dach auf – fertig ist das schattige Plätzchen mit angenehmem Luftzug.


Kleidung verschwindet in der Vanessa-Fenstertasche. Wer mehr mitnehmen möchte, ordert sie beidseitig. Durch die geteilte Matratze kommt man aber auch an das Gepäck unter dem Bett.


Das Aufstelldach von SCA öffnet sich hinten nicht wirklich weit. Unser Testfahrzeug hatte zusätzlich ein superflaches 100-Watt-Solarmodul verbaut.


Im Aufstelldach freuen sich Seitenschläfer über das Luftbett von Exped. Rückenschläfer werden den geringen Fußraum bemängeln. Beide schlafen noch bequemer auf der umgeklappten Sitzbank unten.


Als ich meine Freunde wieder zu Hause abgesetzt habe, gilt es eigentlich noch, die Not-Toilette auszuprobieren. Wenn’s gar nicht mehr anders geht, soll aus der Schiebetür ein Brett mit Einweg-Tüten-Einsatz rausklappen. Soll ich? Doch dann erinnere ich mich wieder an die vielleicht ja sehr geruchsempfindlichen, späteren Besitzer unseres Testwagens. Deswegen: Trocken Probesitzen muss in diesem Test reichen.

TECHNISCHE DATEN

Basisfahrzeug: VW T6 Caravelle Comfortline TDI, 4-Zylinder-Bi-Turbo-Reihenmotor, Hubraum 1.968 cm³, Leistung 198 PS, Drehmoment 450 Nm, Siebengang-DSG-Automatik, Allradantrieb, 5 zugelassene Sitzplätze
Maße und Massen: (L x B x H) 490 x 190 x 200 cm, Radstand: 300 cm. Masse im fahrbereiten Zustand: 2.710 kg, zulässige Gesamtmasse: 3.200 kg
Aufbau: Stahlblechkarosserie mit GfK-Aufstelldach, original Caravelle-Bodenplatte, Möbel aus Reposalbeschichtetem Multiplex-Sperrholz
Betten: unten 207 x 155 cm, oben 200 x 110 cm
Füllmengen: Frischwasser: 10 l Gas: 250-g-Kartusche, Diesel 70 l, AdBlue 13 l
Serienausstattung: Zweite Schiebetüre, Drehkonsole für Frontsitze, beheizbare Außenspiegel, 3er-Schlafsitzbank inkl. 3x Isofix, Schübe inkl. Spüle, Vorhänge für Fahrgastraum, zentraler Tisch mit Kochfeld, Tragnia-Kochset, Kompressorkühlbox
Sonderausstattung: Motorpaket, Klimaautomatik, Matt-Lackierung, LED-Scheinwerfer, Tempomat, SCA Dach 190 mit Panorama-Option und Komfortmatratze, Stromversorgung, Zelt für Heckklappe, Außendusche, Kederleiste beidseitig, Klapptoilette, diverse Taschen
Testverbrauch: 10,7 l/100 km
Grundpreis: ab 55.075 €
Testwagen: 92.900 €

www.spacecamper.de