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Prinz Andrew: MISSBRAUCH!


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die zwei - epaper ⋅ Ausgabe 37/2019 vom 07.09.2019

Er rutscht immer tiefer in den Skandal


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Bildquelle: die zwei, Ausgabe 37/2019

NOT AMUSED Queen Elizabeth und Thronfolger Prinz Charles sind über den Skandal entsetzt


WAS TAT ER? Prinz Andrew steht unter einem furchtbaren Verdacht, der ihn alles kosten könnte


Verstößt die Familie ihn nun endgültig?

Nehmen die Skandale denn nie ein Ende? Was musste Queen Elizabeth (93) in ihrem langen Leben nicht schon alles mit ihrer Familie durchmachen. Scheidungen bei drei ihrer vier Kinder, dubiose Geldschäfte (Fergie, 59), Party-Exzesse (Harry, 34), jede Menge Affären (Diana, † 36, und Charles, 70). Doch immer bewahrte sie nach außen hin Haltung, und ließ ...

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Nehmen die Skandale denn nie ein Ende? Was musste Queen Elizabeth (93) in ihrem langen Leben nicht schon alles mit ihrer Familie durchmachen. Scheidungen bei drei ihrer vier Kinder, dubiose Geldschäfte (Fergie, 59), Party-Exzesse (Harry, 34), jede Menge Affären (Diana, † 36, und Charles, 70). Doch immer bewahrte sie nach außen hin Haltung, und ließ die Stürme vorbeiziehen.
Erschütternd. Doch bei dem, was Prinz Andrew (59) ihr und den Royals nun antut, kann diese Strategie nicht mehr funktionieren. Denn der zweitälteste Sohn der Queen rutscht immer tiefer in den widerwärtigen Missbrauchs-Skandal, der sowohl die USA als auch Großbritannien seit Wochen erschüttert. Prinz Andrew rückte dabei als Beschuldigter immer mehr und mehr in den Mittelpunkt. Sogar das FBI begann, Jagd auf ihn zu machen, will ihn unbedingt verhören. Für die britischen Royals muss das unerträglich sein. Verstößt die Familie „Randy Andy“ („wilder Andy“) nun endgültig?


Die Zukunft der Monarchie steht auf dem Spiel


Aufatmen. Nachdem der Hauptverdächtige, US-Millionär Jeffrey Epstein († 66, angeklagt wegen Sexhandels mit Minderjährigen), in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden worden war, hatten sicher viele seiner früheren Partygäste wie Prinz Andrew, die US-Präsidenten Donald Trump (73) und Bill Clinton (73) zunächst wohl aufgeatmet – weil sie glaubten, dass damit der Fall geschlossen würde. Doch die Opfer machten ihren Peinigern von damals einen Strich durch die Rechnung, baten die US-Justiz nun öffentlich: „Bringen Sie zu Ende, was Sie begonnen haben.“ Besonders Vir- ginia Guiffre (35), die mehrmals zum Sex mit Andrew gezwungen worden sein soll, will mit Hilfe ihres Star-Anwalts David Boies (78, 1 650 Euro Honorar pro Stunde) die ganze Wahrheit ans Licht bringen, sagte: „Der Herzog von York weiß genau, was er getan hat, und ich hoffe, er äußert sich dazu.“

HINTER HOHEN MAUERN Das Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach gehört US-Präsident Donald Trump. Nur Clubmitglieder haben Zutritt. Hier jobbte die 17-jährige Virginia


VERTRAUT UND UNGENIERT Prinz Andrew im Jahr 2001 mit der jungen Virginia, der er seine Hand um die Taille legt


SIE WILL DIE WAHRHEIT Virginia Guiffre (35) vor wenigen Tagen mit ihrem Anwalt David Boies (78) auf dem Weg zum Gericht in New York


Kriminell. Wie schrecklich und unfassbar muss das für die königliche Familie sein. Und es ist unvorstellbar, dass sie sich in so schmutzige, kriminelle Machenschaften hineinziehen lässt. Queen Elizabeth muss nun eigentlich handeln – auch um die Zukunft der Monarchie zu retten.

MÄDCHENHÄNDLER? Millionär Jeffrey Epstein († 66) wurde tot in seiner Zelle des Untersuchungsgefängnisses aufgefunden. Er soll Virginia Prinz Andrew vorgestellt haben


Noch kann die Queen nicht von ihm lassen


Neuer Plan. Der wirkungsvollste Weg wäre, sich endgültig von Prinz Andrew zu distanzieren. Unterstützt würde die Queen dabei sicher von ihrem ältesten Sohn und Kronprinzen Charles. Ihm soll das Lotterleben seines Bruders schon lange ein Dorn im Auge sein. Zudem war Charles wohl stets ein wenig neidisch und eifersüchtig auf Andrew: Er hatte immer weniger Pflichten, mehr Freiheiten und (noch) mehr Erfolg bei Frauen. Palastkenner wissen außerdem: Andrew galt stets als der Lieblingssohn der Queen.
Hat Charles auch deshalb längst einen Plan gegen unliebsame Familienmitglieder für die Zeit, haben. Andrew wäre damit so etwas wie vogelfrei, und müsste sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen. Noch kann die Queen aber nicht ganz von ihrem Skandal- Sohn lassen. Noch Mitte August zeigte sie sich demonstrativ mit ihm, als sie gemeinsam in einem Auto zum sonntäglichen Gottesdienst fuhren. Prinz Andrew streitet weiterhin alles ab, will jetzt sogar mit dem FBI zusammenarbeiten. Ein letzter Versuch, nicht verstoßen zu werden?


Fotos: Getty Images (2), imago images, picture alliance (3), Rex Features, Shutterstock