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Prinz Frederik: Ein Lob von der Mutter: Darauf musste er 50 Jahre warten!


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 14/2019 vom 30.03.2019
Artikelbild für den Artikel "Prinz Frederik: Ein Lob von der Mutter: Darauf musste er 50 Jahre warten!" aus der Ausgabe 14/2019 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 14/2019

Dänemark

Damit hätte in Dänemark niemand gerechnet: Während des Staatsbesuchs in Argentinien strahlt Kronprinz Frederik (50) neben seiner Mutter Margrethe (78) und wirkt glücklich und gelöst wie lange nicht mehr. Nicht mal an der Seite von Gattin Mary (47) war der Prinz zuletzt so gut gelaunt. Da fragt man sich: Was ist da los?7 Tage kennt die Hintergründe!

Margrethe ...

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... traute Mary mehr zu als ihm

Offenbar hat Dänemarks Monarchin erst jetzt erkannt, dass ihr Sohn viele diplomatische Talente und durchaus das Zeug zur „Führungsposition“ hat. Bisher sah Margrethe diese Fähigkeiten eher bei Schwiegertochter Mary. Oft machte sie ihr öffentlich Komplimente darüber, wie wunderbar sie ihre Aufgaben meistert und welch eine tolle Königin sie werden würde. Ihren Sohn erwähnte sie nie. Dabei ist er der Thronerbe …

In Argentinien geschah jetzt das Wunder! Margrethe schwärmte während eines Events für Unternehmer von Frederik: „Der Kronprinz ist fantastisch darin, auf einer solchen Konferenz Kontakte zu knüpfen! Es ist wunderbar, zusammen hier zu sein, und ich freue mich sehr, dass wir die Erlebnisse eines solchen Staatsbesuchs miteinander teilen können.“

Ihr Verhältnis war bisher unterkühlt

Traurig, aber wahr: Auf dieses Lob seiner Mutter musste der Prinz 50 Jahre warten. In der Vergangenheit hat er nie verschwiegen, dass er eine sehr schwierige Kindheit hatte. Seine Eltern überließen seine Erziehung dem Kindermädchen. Mutter und Vater sahen ihre Kinder höchstens mal zum Spaziergang an einem Sonntag und waren dann sehr streng mit den beiden Söhnen – was immer wieder zu Tränen führte. Von daher gilt das Verhältnis zwischen Margrethe und ihren Söhnen bis heute als eher als unterkühlt. Doch wie es aussieht, hat die Königin jetzt erkannt, wie stolz sie auf Frederik sein kann und dass sie ihm durchaus vertrauen darf. Wie heißt es so schön: Besser spät als nie!

Obwohl er der Thronfolger ist, steht Frederik auch bei Terminen mit seiner Frau oft unbeholfen in ihrem Schatten


Margrethe lacht und himmelt ihren Sohn geradezu an – der schaut verdutzt drein, kann kaum glauben, dass sie ihn gerade öffentlich gelobt hat


Die Königin ist beim Empfang in Buenos Aires ganz begeistert von Frederik


Die Königin traute ihrem Sohn nie viel zu, sah Mary als Retterin der Krone


Beim strengen Papa Henrik († 83) fremdelt Frederik und läuft weinend zu seiner Nanny


Schlechte Stimmung: Joachim (49, vorne) und Frederik (hinten) mit ihren Eltern