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PRODUKTE SPECIAL: Dusch- WCs


inwohnen - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 14.06.2019

„Für Männer, Frauen, Kinder, ältere Leute – für alle, die Tag für Tag das besondere Gefühl von Frische und Sauberkeit erleben möchten, ist das Thema wichtig. Ein Dusch-WC ist kein Luxusartikel“, so der Hersteller MZPodex dieser abgebildeten „Popodusche®“.


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Foto: MZ-PODEX GmbH & Co.KG

Das Thema Hygiene nach dem Gang zur Toilette ist nichts, über das gerne gesprochen wird, schon gar nicht öffentlich. Einerseits werden Reinlichkeit und Hygiene immer wichtiger in unserer Gesellschaft und die Regale zur Körperhygiene nehmen kein Ende, andererseits redet niemand gerne über die Hygiene in diesem speziellen ...

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... Bereich. Aber das Problem des „Totschweigens“ hat auch hier nachhaltige Folgen – für unsere Gesundheit, unsere Umwelt und letztlich auch unseren Geldbeutel. Dusch-WCs bieten den perfekten Ansatz, um nicht nur Design und WC-Komfort zu thematisieren, sondern viele unerwartete Vorteile aufzuzeigen.

Fotos: Geberit Vertriebs GmbH

Als Europäischer Marktführer in der Sanitärtechnik beschäftigt sich Geberit seit rund 40 Jahren intensiv mit der Entwicklung von Dusch-WCs und bietet mit der eleganten AquaClean Serie zahlreiche Komfortfunktionen. Neben dem Frischegefühl und der Hygiene sieht Geberit einen weiteren großen Vorteil in seinem Produkt – Umweltschutz durch Müllvermeidung. Damit steht das Unternehmen nicht allein. Denn Müll zu vermeiden sehen viele als Vorteil des Dusch-WCs. In einer von Geberit in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage war das Thema Umweltschutz 33 Prozent aller Befragten wichtig – und landete damit auf Platz zwei, gleich nach der Hygiene (38 Prozent). „Dusch- WC-Nutzer benötigen das Toilettenpapier nur noch zum Abtrocknen – wenn überhaupt. Der Verbrauch von normalem Toilettenpapier liegt durchschnittlich bei 35 statt 104 Rollen pro Jahr. Die Ersparnis von feuchtem Toilettenpapier noch gar nicht einberechnet“, so Geberit. Genau hier liegt ein weiterer Nutzen.

Toiletten-Feuchttücher sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, kaum eine Toilette, die nicht mit dieser kleinen Box ausgestattet ist. Sie bieten schnelle, unkomplizierte Frische – zumindest auf den ersten Blick. Denn nach der Nutzung landen sie in der Toilette, in den Abwasserrohren und schließlich in den Kläranlagen. Das Problem: Anders als gewöhnliches Toilettenpapier bestehen die meisten Feuchttücher aus wasser- und reißfestem Vlies, das sich im Abwasser gar nicht oder nur sehr schlecht zersetzt. Die Tücher werden zu einer klumpigen, zopfartigen Masse und verstopfen immer häufiger die Pumpen und Rohre in der Kanalisation und in Kläranlagen. Vorausgesetzt, sie bleiben nicht bereits in den Abwasserrohren der Häuser hängen und verursachen über kurz oder lang Noteinsätze der Rohrreiniger. Vor allem in Mehrfamilienhäusern ist dieses Szenario keine Seltenheit. Die Beseitigung kostet viel Zeit und Geld. Schätzungen gehen davon aus, dass unsachgemäße Entsorgungen über die Toiletten in den Kläranlagen Schäden im Millionenbereich verursachen. Mehrkosten, die über die Abwassergebühren verrechnet werden.

Foto: GELSENWASSER AG

Rund 1.000 Tonnen Restmüll erreichen nach Angaben der Stadtverwaltung Mannheim das dortige Klärwerk pro Jahr, das sind etwa 40 Müllsäcke pro Tag. Tendenz steigend. Das ist nur ein Klärwerk von über 9.300 (2017) die in Deutschland in Betrieb sind.


Foto: Geberit Vertriebs GmbH

Warum fi nden sich auf vielen Toiletten-Feuchttüchern die Hinweise „spülbar“ oder „wasserlöslich“? Sie basieren meist auf einem Testverfahren, das von der Industrie selbst entwickelt wurde. Das Testverfahren und die Ergebnisse werden zunehmend von Experten kritisiert. Für den Verbraucher ist klar: Das funktioniert wie normales Toilettenpapier und löst sich problemlos im Wasser auf – dass diese Annahme falsch ist, bestätigt auch Maximiliane Kühl, Betriebsingenieurin beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart, Hauptklärwerk Stuttgart- Mühlhausen, im Interview:

inwohnen : Beschreiben Sie bitte kurz die Problematik der Feuchttücher in Ihrem Arbeitsbereich.
Maximiliane Kühl: Feuchttücher landen immer häufi ger in der Kanalisation. Da sie reißfest sind, lösen sie sich nicht im Wasser auf und verklumpen. Selbst mit Zerkleinerern, die ähnlich wie Gartenhäcksler funktionieren, bilden sich auf Grund der langen Vliesfasern noch Klumpen. Die Verstopfungen müssen aufwendig von Hand beseitigt werden. Das kostet immer mehr Zeit und Geld.

Auf vielen Tüchern steht „kompostierbar“. Was passiert mit den Tüchern, die entfernt werden?
Die „herausgekämmten“ Tücher werden mit dem sogenannten Rechengut in den Stuttgarter Klärwerken verbrannt. Da fi ndet keine Kompostierung statt. Also wenn man es benutzen will, bitte direkt in den Restmüll damit. Dieser wird in Deutschland verbrannt.

Werden immer alle Tücher, die im Klärwerk landen, so entsorgt?
Das kommt auf viele Faktoren an, die Moderne der Klärwerkstechnik, die Masse der Tücher und das Wetter. Bei starken Regenereignissen bleiben Tücher in Regenrückhaltebecken in den Rückhaltegittern hängen, oder noch schlimmer, sie gelangen durch die Gitter hindurch direkt in die umliegenden Gewässer.

Werden die künstlichen Inhaltsstoffe der Feuchttücher entsprechend abgesondert und entsorgt?
Zum Großteil nicht, denn nicht jede Kläranlage hat entsprechende Reinigungsstufen im Prozess eingebaut. Viele sogenannte Spurenstoff e können auch gar nicht entnommen werden. Eswerden allerdings immer mehr neue Reinigungsstufen gebaut.

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zum Thema Feuchttücher in der Toilette?
Feuchte Tücher haben in der Toilette nichts zu suchen, egal, was die Hersteller draufschreiben. Die industriell ausgelegten Tests zur Spülbarkeit von bis zu drei Tüchern in der Toilette sind so kaum sinnvoll. Wenn jemand unbedingt Feuchttücher verwenden muss, dann ab in den Restmüll damit.

Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Wer sich genauer mit den Inhaltsstoff en vieler Feuchttücher beschäft igt, fi ndet mal eine kleinere, mal eine größere Anzahl Fachbegriff e – Begriff e, die in den Medien immer wieder thematisiert werden. Wie zum Beispiel die bekannten Abkürzungen PP für Polypropylen, PE für Polyester, Polymere, Formaldehyd etc. – auf Erdöl basierende Stoff e, die im Verdacht stehen krebserregend und allergieauslösend zu sein. Konservierungsmittel, Seifen und Parfüme zählen bei vielen marktüblichen Feuchttüchern ebenfalls zu den typischen Inhaltsstoff en.

Am besten ist es, wenn Störstoffe gar nicht erst ins Abwasser gelangen, und hier kommt ein Nutzen des Dusch-WCs ins Spiel – für die individuelle Gesundheit sowie aus ökologischem Interesse, aber auch aus langfristigem, wirtschaftlichem Eigennutz.


Foto: Roca GmbH

Obwohl für viele Käufer gilt, Störstoff e will man nirgends auf seinem Körper – vor allem nicht an den intimsten Stellen. Auch Dr. Christian Kors, Facharzt für Dermatologie, Venerologie, Proktologie und Allergologie und Inhaber einer Berliner Hautarztpraxis, sieht in den Inhaltsstoff en viele Probleme. „Es gibt tagtäglich Patientengeschichten, die gegen den Gebrauch diverser Toiletten-Feuchttücher sprechen, weil die Nutzung doch sehr verbreitet ist. Aber Feuchttücher sind nun mal kein pures Wasser, irgendwie müssen die ja hergestellt und hygienisch konserviert werden“, erklärt Dr. Christian Kors.

Inhaltsstoff e, die letztlich auch in den Kläranlagen zu fi nden sind. Viele davon werden abgebaut, idealerweise zu CO2 und Wasser. Manche zersetzen sich aber nur teilweise oder gar nicht. Es entstehen Abbauprodukte, die in unsere Gewässer und letztlich ins Trinkwasser gelangen (Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt / Spurenstoff e im Wasser). In welchen Mengen sie ein Risiko darstellen, ist unklar. Studien zeigen, Rückstände von Medikamenten, Düngemitteln etc. können Pfl anzen und Tiere in den umliegenden Gewässern schädigen. Gleichzeitig bringt unsere Nahrungskette die von den Tieren aufgenommenen Hormone, Zusatzstoff e, Desinfektionsmittel, Konservierungsmittel etc. wieder zu den Menschen zurück.

Dr. Gerhard Weyandt, Dermatologe und Proktologe sowie Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie in Bayreuth, hat uns einige Fragen rund um die Benutzung von Feuchttüchern beantwortet, mit interessanten Details.


Foto: Dr. Gerhard Weyandt

inwohnen : Was halten Sie von der Nutzung von Feuchttüchern?
Dr. Gerhard Weyandt: In besonderen Situationen sind Feuchttücher sicherlich vorteilhaft, aber im normalen Alltag sind sie nicht optimal. Aber abhängig vom Hauttyp und der Nutzungshäufi gkeit kann die Nutzung zu Problemen führen. Denn durch solch einen mechanischen Reinigungsprozess kann die Haut irritiert und der Haut-Stoff wechsel negativ beeinträchtigt werden. Die Folge sind Juckreiz und Ekzeme bis hin zur leichteren Entwicklung von Sensibilisierungen und Kontaktallergien. Dabei gibt es keine Altersbeschränkung, schon Dreißigjährige sind betroff en.

Es können neue Kontaktallergien entstehen? Ja, im schlimmsten Fall kann es durch die Störung der Hautintegrität leichter zur Entwicklung von Sensibilisierungen gegen Externa kommen, mit späterem Auft reten eines allergischen Kontaktekzems.

Was genau führt zu diesen Irritationen?
Bei vielen Feuchttüchern führen die enthaltenen Tenside zur Entfettung und Austrocknung der Haut. Für diesen sehr sensiblen Bereich unseres Körpers, wo die Balance des Hautmilieus entscheidend zur Intim, - Haut- und Darmgesundheit beiträgt, ist das absolut nicht förderlich.

Wie sieht eine ideale Reinigung nach dem Gang zur Toilette aus?
Ganz einfach, das Abwaschen mit klarem, lauwarmem Wasser und anschließendem Trockentupfen mit weichem Toilettenpapier oder trocknen lassen.

Sind Patienten auch im Gespräch mit Ihnen sehr

zurückhaltend bei diesem Thema?
Ja, leider, denn es scheint für viele noch zu gelten, darüber spricht man nicht. Schon gar nicht öff entlich. Aus vielen Patientengesprächen weiß ich, wie weit verbreitet proktologische Probleme bei Patienten sind. Wie viele von ihnen darunter leiden. Dermatologische Symptome in diesem Körperbereich müssen unbedingt eff ektiv behandelt und danach präventiv gelebt werden. Dafür ist das „darüber reden“ schlicht die Grundvoraussetzung.

Technologie, dieHygiene undWohlbe_ nden verspricht

Ein perfektes Beispiel: das „Washlet“ von Toto. Erfi nder dieser Technologie und aktueller Marktführer. Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1980 wurden die Washlets über 50 Millionen Mal verkauft. „Die Dusch-WCs mit Washlet- Technologie sind die wohl am weitesten entwickelten WCProdukte der Welt und auch die besten Beispiele dafür, wie Clean Technology neue Maßstäbe für das Wohlbefi nden im Bad setzt“, so Totos Markenbotschaft er und Architekt David Marquardt. Seit über 10 Jahren sind die Dusch-WCs von Toto – die Washlets – fest im europäischen Markt etabliert. Ende letzten Jahres wurde das Unternehmen als „World‘s No.1 Brand“ für verkauft e Dusch-WCs ausgezeichnet. In Bezug auf Design und technische Details unterscheiden sich die Hersteller am Markt.

Ein integrierter Sensor stellt fest, wenn sich eine Person der Toilette nähert, der Deckel öff net sich automatisch. Der ergonomisch geformte Sitz kann auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden, sodass er auch in einem kühlen Raum stets angenehm warm ist. Die Luft reinigungsfunktion wird automatisch aktiviert und saugt Gerüche ab.

Die Washlet-Technologie ist ein Stabdüsensystem. Die Stabdüse versprüht einen warmen Wasserstrahl für gründliche Intimreinigung. Neben dem normalen, kann auch ein schwingender oder massierender Strahl gewählt werden. Ebenso lassen sich die Temperatur und die Stärke des Strahls über eine Fernbedienung einstellen. Um die Sauberkeit zu erhöhen, reinigt sich die Düse vor und nach jeder Nutzung von selbst. Die Washlet-Technologie bietet viele raffi nierte Details – vom Winkel, in dem das Wasser aus der Düse tritt, bis hin zu den Einstellungen der Waschpositionen für den vorderen und hinteren Intimbereich. Wesentliches Ausstattungsmerkmal eines Dusch-WCs von TOTO ist das randlose Design sowie die Tornado Flush Spülung. Das Wasser wird aus zwei oder drei Düsen kommend, druckvoll wie ein Tornado durch das WC-Innenbecken gewirbelt. Die Kräft e des Wassers werden dabei in eine Richtung gebündelt und verstärkt. Keine Stelle wird bei der Spülung ausgespart. Bakterien, Keime und Schmutz können sich nicht festsetzen. Die sogenannte Pre- Mist Funktion gewährleistet die bestmögliche Hygiene vom ersten Moment an. Vor der Nutzung wird das Becken mit einem feinen Sprühnebel aus Wasser benetzt, da an feuchter Keramik Schmutz schlechter haft en bleibt. Auch die CeFi- ONtect-Glasur bietet ein hohes Maß an Hygiene. Nachdem die Reinigung beendet wurde, kann die Trocknungsfunktion mit warmer Luft aktiviert werden. Wenn der Toilettengang beendet ist, aktiviert sich die Power-Luft reinigung.

Foto: TOTO Europe GmbH

Wenn es um die Funktion eines Dusch-WCs geht, sieht man auf den ersten Blick das Stabdüsensystem und denkt „ok, hier kommt Wasser raus“, mehr will man auch gar nicht wissen – ein Fehler! Denn diese Technologie hat nicht nur viele hilfreiche Funktionen in Sachen Hygiene zu bieten, sondern echten „Toilettenkomfort“ – Komfort, den man nicht erwartet.

SCHON GEWUSST?

Das erste Feuchttuch wurde 1958 erfunden – das „Wet Nap“. Seitdem hat sich das Produkt weiterentwickelt: Materialien und Tränkflüssigkeiten variieren. (Quelle: www.gelsenwasser-blog.de)

Eine echte Alternative zum Toiletten-Feuchttuch: Der wandmontierte, berührungslose und elektronische PLAN Hygienemittelspender von KEUCO. Er vereint Design mit modernstem Hygienekomfort und den Hygieneprodukten eines Spezialisten. KEUCO bietet damit als eines der ersten Unternehmen ein Produkt, das den Anspruch an die Hygiene am WC auch im Privathaushalt löst: Mit dem Einsatz von Hygieneschaum lässt sich ganz einfach aus normalem Toilettenpapier feuchtes Toilettenpapier erzeugen, das ohne Bedenken in die Toilette geworfen werden kann.

Fotos: Keuco GmbH & Co. KG

Probleme in den Kläranlagen oder Gewässern sind für die meisten Menschen nicht sichtbar und werden selten als Problem wahrgenommen. Beschäftigt man sich mit den Inhaltsstoffen einiger Feuchttücher, kann sich durchaus ein sehr persönlicher Anreiz ergeben – die Gesundheit.