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Pure-Storage-Chef Charles Giancarlo: „Wir sind ganz anders als Dell und HPE“


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Computerwoche - epaper ⋅ Ausgabe 23/2022 vom 03.06.2022
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Bildquelle: Computerwoche, Ausgabe 23/2022

„Für uns sind Datenspeicherung und Datenmanagement nicht Commodity-, sondern Hightech-Aufgaben.“

Charles Giancarlo, CEO Pure Storage

CW: Während der Coronapandemie haben sich die IT-Investitionen in einigen Bereichen stark belebt, in anderen wurden sie zurückgefahren. Wie sieht es mit der Nachfrage nach Storage-Equipment aus?

Giancarlo: Die Pandemie hat hier zu größeren Investitionen geführt, und das aus mehreren Gründen. Einer davon war natürlich die Schaffung einer Remote-Work-Infrastruktur, damit jeder zu Hause arbeiten konnte. Dadurch hat sich das Nachfrageverhalten von Unternehmen und auch von Telcos stark verändert. Und zweitens sahen die Betriebe, dass andere Firmen, die mehr investiert hatten, besser vorbereitet waren und die Vorteile nutzen konnten. Sie sagten sich dann: Okay, wir müssen uns stärker auf die digitale Transformation konzentrieren als zuvor. Insgesamt hat sich unser Geschäft ...

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... also weiter beschleunigt, in unserem vierten Quartal 2021/22, das im Februar endete, sind wir im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gewachsen.

CW: Spielte bei der positiven Umsatzentwicklung auch das zuletzt gestiegene Cybersicherheitsrisiko für Ihre Kunden eine Rolle?

Giancarlo: Sicher, die Bedrohungen haben zusätzlich zu einer wachsenden Nachfrage nach unseren Lösungen geführt. Unsere Produkte sind ja High-Performance-Lösungen und werden, weil sie teuer sind, für die primären Workloads gekauft. Die Datensicherung hingegen erfolgt traditionell auf billigem Speicher. Aber unsere Kunden haben erkannt, dass die Sicherung selbst nicht so wichtig ist wie die Wiederherstellung der Daten. Wenn man zwar ein Backup hat, aber es zwei Tage bis zur Wiederherstellung dauert, dann ist man für eine

lange Zeit aus dem Geschäft und das ist sehr teuer. Das Gleiche gilt, wenn man ein Backup gemacht hat, dieses aber auch durch Ransomware verschlüsselt wird.

CW: Dagegen helfen Ihre Lösungen?

Giancarlo: Unsere Produkte können nicht nur Daten sichern, wir haben auch etwas, das wir Safe Mode nennen, damit kann der Inhalt nicht überschrieben werden. Selbst Ransomware ist nicht in der Lage, die gespeicherten Daten zu verändern. Aber das Recovery ist, weil es ein High-Performance-Produkt ist, innerhalb einer Stunde erledigt. Daher stellt Rapid Recovery, wie wir es nennen, um es vom Backup zu unterscheiden, ein wachsendes Geschäft für uns dar.

CW: Mit welchen Wettbewerbern haben Sie am häufigsten zu tun, und wie unterscheidet sich Pure Storage von ihnen?

Giancarlo: Unsere wichtigsten Konkurrenten sind Dell Technologies und HPE. Aber wir sind ein ganz anderes Unternehmen. Wir konkurrieren nicht auf gleicher Ebene, weil wir das Thema Storage anders betrachten: Für uns sind Datenspeicherung und Datenmanagement nicht Commodity-, sondern Hightech-Aufgaben. Diese Sichtweise hat einen völlig anderen Effekt auf die Weise, wie wir unsere Produkte vermarkten und uns als Unternehmen aufstellen.

Wir planen zum Beispiel, in diesem Jahr rund 20 Prozent unseres Umsatzes für Forschung und Entwicklung auszugeben, während unsere größten Wettbewerber weniger als fünf Prozent investieren. Aus unserer Sicht ist es mit fünf Prozent schon schwierig, die Geschäfte überhaupt am Laufen zu halten.

CW: Mit Pure as a Service haben Sie ein Konzept entworfen, um cloudähnliche Angebote und Funktionen in das lokale Rechenzentrum zu bringen. Ist Storage as a Service ein Versuch, das Enterprise-Hardware-Geschäft so lange wie möglich am Leben zu erhalten, oder steckt mehr dahinter?

Giancarlo: Das ist eine interessante Sichtweise, aber nein, wir verfolgen damit ein ganz einfaches Konzept. Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass das Cloud-Betriebsmodell das von Entwicklern bevorzugte ist. Die Cloud erleichtert ihre Arbeit in zweierlei Hinsicht: Erstens kann ein Entwickler in die Cloud gehen, die erforderliche Infrastruktur definieren und bekommt sie innerhalb von ein paar Minuten bereitgestellt. Er oder sie kann die benötigte Rechenleistung, das gewünschte Netzwerk, die Art der Datenspeicherung und die Software definieren – und alles steht bereit. Zweitens zahlen Sie in der Cloud nur für das, was Sie nutzen. Sie müssen nicht eine Menge Equipment kaufen, installieren, verkabeln – und im Endeffekt nutzen Sie dann nur einen Teil davon, haben aber für das Ganze bezahlt.

Wir wollen diese Vorteile der Cloud in die Unternehmen bringen, denn aktuell bietet die Enterprise-IT diese Möglichkeiten nicht. Anwender müssen das Equipment kaufen, es installieren, die Entwickler müssen warten, bis alles fertig ist – und dann muss alles im Voraus bezahlt werden.

CW: Mit der neuen Self-Service-Storage-Plattform Pure Fusion und der für Kubernetes entwickelten Database-as-a-Service-Plattform Portworx Data Services schlagen Sie in die gleiche Kerbe. Sind diese Lösungen miteinander verbunden.

Giancarlo: Ja, Portworx auf der Containerund Fusion auf der traditionellen Seite, also VMware-Type- oder Bare-Metal-Type-Oberflächen.

CW: Anderes Thema: Pure Storage hat vor einigen Wochen seinen ersten ESG-Report veröffentlicht. Worum geht es da konkret?

Giancarlo: Nun, es gibt natürlich einen Teil, da geht es um die Einhaltung bestimmter Vorschriften. Man muss seinen CO 2-Fußabdruck offenlegen, zeigen, was man in Sachen Diversity tut, wie sich die Belegschaft zusammensetzt und wie das Unternehmen geführt wird. Worauf wir dabei am meisten stolz sind, ist unser kleiner ökologischer Fußabdruck. Dazu muss man wissen, dass sich die verkauften Produkte für die meisten Unternehmen am stärksten auf den CO 2-Footprint auswirken. Das gilt selbst für Software, denn auch Softwareprodukte verbrauchen Energie, wenn der Kunde sie benutzt.

Wir waren schon immer stolz darauf, dass wir mit unseren Produkten gerade im Vergleich zu Magnetspeichern weniger Platz, Strom und Kühlung benötigen als andere Storage-Hersteller. Als wir den ESG-Bericht anfertigten, haben wir einen unabhängigen Prüfer damit beauftragt, den Energieverbrauch unserer All-Flash-Produkte zu messen und mit dem des Wettbewerbs zu vergleichen. Uns war klar, dass wir weniger verbrauchen, aber dass es nur 20 Prozent des Stroms der Konkurrenz ist, hat uns überrascht. Wir verbrauchen fünfmal weniger.

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CW: Gut für Ihre Bilanz ...

Giancarlo: ... vor allem gut für die Umwelt! Zumal wir wegen unseres Evergreen-Modells auch weniger Elektroschrott produzieren.

CW: Um was geht es dabei?

Giancarlo: Das Evergreen-Modell ist eines der Dinge, für die wir am bekanntesten sind. Typisch für das Geschäft mit Hardware ist, dass man sie nach fünf bis sechs Jahren ausmustern und durch neue Geräte ersetzen muss. Bei der Datenspeicherung bedeutet das außerdem, dass Sie alle Daten von den alten auf die neuen Geräte übertragen müssen. Dazu muss man in der Regel beide Geräte einige Wochen oder Monate lang parallel laufen lassen, um die Daten zu verschieben, erst dann kann man das alte Gerät herausnehmen. Bei uns läuft das anders: Wir verkaufen ein Produkt ein einziges Mal, danach gibt es ein Abonnement, aber das Produkt wird nie komplett ausgetauscht.

CW: Also ein Subskriptionsmodell ...

Giancarlo: Mehr als das: Wir ersetzen im Laufe der Jahre Stück für Stück. Als Resultat sieht ein Produkt, das wir vor zehn Jahren verkauft haben, heute so aus wie eines, das wir letzte Woche geliefert haben. Es wird ständig aktualisiert und wir zwingen den Kunden nie, seine Anwendungsumgebung abzuschalten. Der Prozess ist auch nicht besonders störend, sodass der Kunde ohne Unterbrechung weiterarbeiten kann, das ist sehr wichtig.

Über die Jahre ist es für den Kunden zudem günstiger, denn er muss nicht immer wieder ähnliche Geräte neu kaufen. So entsteht weniger Elektroschrott, weil wir die Einzelteile austauschen, anstatt das gesamte Gerät zu ersetzen. Außerdem recyceln wir Geräte, wenn wir sie zurücknehmen, im Rahmen unseres Pure-as-a-Service-Programms. Erreichen sie das Ende ihrer Lebensdauer, startet ein Prozess, in dem wir die Edelmetalle und die anderen wertvollen Komponenten recyceln.

CW: Wie groß ist dieses Abonnementgeschäft inzwischen bei Pure Storage?

Giancarlo: Es macht ein Drittel unseres Umsatzes aus, fast alle Kunden haben auch das Evergreen-Abonnement abgeschlossen, sodass wir ständig das Produkt auf den neuesten Stand bringen. Sie können aber auch das Pureas-a-Service-Modell nutzen, bei dem wir das Produkt besitzen und aktuell halten, aber es steht bei ihnen und sie zahlen nur für das, was sie auch in der Cloud nutzen würden.

CW: Viele Manager denken, der einfachste Weg, die CO 2-Ziele zu erreichen, ist, in die Cloud zu gehen, weil sich dann jemand anderes darum kümmert.

Giancarlo: Da sollten wir erst mal abwarten, ob die Cloud aus energetischer Sicht wirklich effizienter ist, als wenn man es selbst macht. Ich glaube, niemand hat es je nachgemessen, aber in der Cloud wird noch viel mit Festplatten gearbeitet. Es sind fast immer die Festplatten, die viel Energie verbrauchen. Außerdem gibt es in der Cloud viele Computer, die im Leerlaufmodus laufen. Sie verbrauchen Energie, obwohl sie nicht benutzt werden. Am Ende des Tages geht es darum, den Energieverbrauch zu senken – egal ob der Strom aus Solaranlagen kommt oder CO 2-Zertifikate gekauft werden.

CW: Sie haben noch keine Untersuchung angestoßen, in der Ihre Angebote mit Cloud-Lösungen verglichen werden?

Giancarlo: Nein, aber das ist eine gute Idee.

CW: Wenn Sie in die Zukunft blicken, was wird sich im Storage-Bereich in den nächsten zwei bis fünf Jahren tun?

Giancarlo: Nun, da gibt es mehrere Trends: Ich denke, dass man in den nächsten fünf Jahren sehen wird, wie Flash im Vergleich zu Magnetspeichern rasant wächst. Ein Grund dafür ist der geringe Platzbedarf und die viel bessere Energieeffizienz. Als ich vorhin die fünffach bessere Energieeffizienz erwähnte, war das im Vergleich zu allen anderen Flash-Laufwerken. Verglichen mit Magnetplatten verbrauchen wir weniger als zehn Prozent der Energie, denn Magnetplatten sind sehr verschwenderisch.

CW: Beim Wechsel von Hard Disk auf Flash-Speicher spielt aber sicher auch der Preis eine Rolle?

Giancarlo: Ja, wenn es darum geht, Magnetplatten gegen Flash auszutauschen, muss man differenzieren. Flash hat bereits das oberste Level ersetzt, in dem sehr hohe Leistung gefordert wird. Es gibt aber noch diese große mittlere Ebene, auf der hauptsächlich immer noch Festplatten genutzt werden. Wir haben vor etwa zwei Jahren das erste Produkt hergestellt, das auf dieser Stufe konkurriert. Es wächst sehr stark, aber die Durchdringung hat gerade erst begonnen. Unser Deal mit dem Facebook-Konzern Meta ist ein gutes Beispiel dafür: Dabei handelt es sich wirklich um das mittlere Segment der magnetischen Festplatten, die wir ersetzen. Dabei waren wir die einzigen, die die Anforderungen sowohl preislich erfüllen konnten, als auch was den Platz-, Strom- und Kühlungsbedarf im Rechenzentrum betrifft. Das war ein großer Erfolg für uns. Es zeigt, dass Flash beginnt, in das mittlere Segment der Festplatten vorzudringen. Und ja, dabei spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis sicher eine Rolle.

Der zweite Aspekt, den wir bei den Entwicklungen im Speicherbereich beobachten, ist, dass das Cloud-Betriebsmodell sich immer weiter durchsetzt. Und ein dritter Punkt ist unser Erfolg mit Portworx, der Container- und Kubernetes-basierten Speicherarchitektur. Wenn Sie daran denken, dass 80 bis 90 Prozent der Software-Neuentwicklungen auf Containertechnik basieren, dann ist das ein wichtiger Zukunftsbereich für uns.

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Snowflake und Pure Storage mit On-Premises-Angebot

Die Data Cloud von Snowflake kann bald auch auf FlashBlade-Speicher laufen

→ Der Data-Warehouse-Spezialist Snowflake wird seine Data-Cloud-Technologie künftig auch auf Speichersystemen von Pure Storage für den On-Premises-Betrieb anbieten. Die Unternehmen haben eine Partnerschaft angekündigt, in deren Rahmen die Compute Engine „Snowflake Data Cloud“ auf das Datei- und Objekt-Storagesystem FlashBlade von Pure Storage portiert werden soll.

→ Die Kombination aus Pure-Hardware und Snowflake-Software soll Kunden in die Lage versetzen, ihre diversen Datenquellen zusammenzuführen und lokal zu bearbeiten. Die Partner werben damit, dass Anwender eine nahezu unbegrenzte Zahl an Analysen auf ein- und demselben Datenbestand vornehmen könnten.

→ Kunden sollen in die Lage versetzt werden, bei überschaubarer Komplexität und geringem Zeitaufwand Daten beliebig zwischen eigener IT-Umgebung und Public Cloud zu verschieben. Das sei auch aus Kostengründen sinnvoll, da Hyperscaler wie Amazon Web Services (AWS) oder Microsoft nicht nur das reine Datenvolumen, sondern auch die zwischen den Diensten hin- und hergeschobenen Datenmengen berechneten.

→ Mit einem On-Premises-Ansatz könnten sich Unternehmen die Kosten und Mühen sparen, die mit dem Synchronisieren und Aktualisieren der Daten-Sets einhergingen. Ebenso werde die Angriffsfläche kleiner, wenn Daten nicht mehr zwischen dem eigenen Rechenzentrum und dem des Cloud-Service-Providers verschoben werden müssten.