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Rahmener weiterung – „der Hand folgen“


St.GEORG - epaper ⋅ Ausgabe 90/2021 vom 16.08.2021

Artikelbild für den Artikel "Rahmener weiterung – „der Hand folgen“" aus der Ausgabe 90/2021 von St.GEORG. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.
Katharina Hemmer und Fürst Ferdinand in einer Galoppverstärkung mit guter Rahmenerweiterung.

Richtig

Die Energie aus dem Hinterbein kann über den schwingenden Rücken nach vorne geleitet werden und kommt in der Reiterhand als etwas deutlichere Anlehnung an.

Der Hals des Pferdes dehnt sich im Verhältnis zum Raumgriff – im Mitteltrab mit mittlerem Maß, im starken Trab in maximaler Länge, was die Reiterhand gestatten muss.

Beim Zulegen sollen die Hinterbeine des Pferdes bis unter den Schwerpunkt durchschwingen, ohne dass der Bewegungsablauf eiliger wird.

Der Reiter sollte etwas mehr Gewicht im Zügel spüren.

Die Vorderbeine sollen dort landen, wohin der Huf in der Luft "zeigt".

UNSER EXPERTE

Hubertus Schmidt

Reitmeister, Mannschaftsolympiasieger und Ausbilder unzähliger Grand Prix- Pferde, der aus dem elterlichen Fleyenhof in Borchen-Etteln einen großen Turnier- und Ausbildungsstall gemacht hat, zu der inzwischen auch eine EU- Besamungsstation gehört. Sein aktuell bestes Pferd ist der Hengst Escolar ...

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... vom Gestüt Gut Neuenhof. Andere Pferde, mit denen Schmidt bekannt wurde, sind zum Beispiel Wansuela suerte und Imperio.

Was bedeutet „Rahmener weiterung““ und warum ist sie wichtig?

Nach Takt, Losgelassenheit und Anlehnung kommt in der Skala der Ausbildung die Schwungentwicklung und mit ihr die Rahmenerweiterung. Dazu heißt es in den FN-Richtlinien Band 1: „Beim Zulegen sollen die Hinterbeine des Pferdes weit durchschwingen, ohne dass der Bewegungsablauf eiliger wird. Es wird dabei mehr Raumgriff erreicht. Ein leichtes, allmähliches Vorlassen der Stirn-Nasenlinie in Verbindung mit der Erweiterung des Halses bei sicherer Selbsthaltung ermöglicht dem Pferd die volle Bewegungsfreiheit aus der Schulter heraus und ein weiteres Durchschwingen der Hinterhand. Das führt zu der sogenannten Rahmenerweiterung."

Für Reitmeister Hubertus Schmidt, der in seinem Leben rund 80 GrandPrix-Pferde ausgebildet hat, beginnt sie aber nicht erst mit dem Zulegen. „Rahmenerweiterung sehen wir natürlich am deutlichsten in den Verstärkungen“, sagt er, „aber dass der Rahmen sich verändert, sehe ich im Grunde bei jedem Wechsel des Gangmaßes. Kurz gesagt: Sobald sich die Intensität der Versammlung verändert, verändert sich auch der Rahmen.“

Die Anlehnung suchen

Voraussetzung dafür ist, dass das Pferd „dem Zügel hinterhergeht“, wie Hubertus Schmidt das Gefühl des Reiters in Worte fasst. „Ich halte es in der klassischen Ausbildung für essenziell, dass ich selbst in höchster Anlehnung eine leichte Verbindung zum Pferde- maul habe. Das Pferd sollte immer den Willen haben, ganz leicht vorwärts zu gehen und ich halte es durch ganz feine, minimale Paraden auf der Stelle. Dann brauche ich nur die Hand etwas zu öffnen und das Pferd kann aus der maximalen Tragkraft nach vorne treten und eine Nuance länger werden im Hals.“

Falsch

Der Rücken bleibt tief und fest. Dadurch wird der Bewegungsfluss unterbrochen.

Die Reiterhand verhindert, dass das Pferd seinen Hals dehnt. Die Folge sind feste, verspannte Tritte mit viel Aktion, aber wenig Raumgriff.

Dadurch, dass die Bewegungsenergie nicht über den Rücken nach vorne geleitet wird, werden die Gelenke extrem belastet.

Das Pferd reißt die Beine in die Luft, doch weil sie nicht durchschwingen können, gibt es keinen Raumgewinn. Solche Pferde brauchen auf einer Diagonalen mitunter zweimal so viele Tritte/ Sprünge wie reell gerittene Pferde. Das kann man nachzählen.

Verbindung ohne zu stützen

Was bei diesem Grad der Versammlung noch kaum zu spüren ist, wird in Verstärkungen ganz deutlich: Sobald die Tragkraft der Hinterbeine in der Verstärkung in Schubkraft übergeht, wird die Anlehnung zum Pferdemaul etwas stärker. Das Pferd dehnt sich nach vorne und sucht die Anlehnung, ohne aber das Gleichgewicht zu verlieren und sich auf die Hand zu stützen. Wie Schmidt erklärt: „Ich treibe das Pferd in die Hand hinein und lasse die Hand dann etwas vor. Das Pferd soll dem Zügel folgen, animiert durch den treibenden Schenkel. Beim Aufnehmen ist es vom Ansatz dasselbe – ich schiebe das Pferd in die Hand hinein, fange den Schub aber gleichzeitig weich vorne ab, so dass das Pferd sich wieder schließt und kadenzierter fußt. Ganz wichtig: Nach dem Annehmen gebe ich zwar nach, aber ich schmeiße den Zügel nicht ganz weg. Ich achte darauf, dass die Verbindung von hinten nach vorne erhalten bleibt.“ Und damit wären wir auch schon bei den Dingen, die schief laufen können in Sachen Rahmenerweiterung und den Tipps von Hubertus Schmidt, was dann zu tun ist.

FRAGE

Ab wann spricht man von Rahmenerweiterung?

HUBERTUS SCHMIDT

„Zwar wird in Reitpferdeprüfungen bereits Tritte und Galoppsprünge verlängern gefordert. Meiner Meinung nach kann man hier aber dennoch nicht von Rahmenerweiterung sprechen, denn auch wenn junge Pferde heutzutage bereits sehr hoch aufgerichtet präsentiert werden, der richtige Weg für drei- und vierjährige Pferde ist der generell weite Rahmen aus einem vom Widerrist aus recht flachen Hals. Erst wenn wir die ersten Dressurpferdeprüfungen anpeilen und dabei ja auch schon eine gewisse Rahmenverkürzung fordern, kann man auch von Rahmenerweiterung sprechen.“

FRAGE

Es gab mal den Vorschlag, Überstreichen innerhalb der Verstärkung einzuführen. Was denken Sie darüber?

HUBERTUS SCHMIDT

„Grundsätzlich ist das Überstreichen natürlich eine gute Sache. Aber nach zwei, drei Galoppsprüngen bzw. Trabtritten möchte ich ja, dass das Pferd die Anlehnung wieder sucht. Und in den Verstärkungen sollte der Druck aufs Gebiss durch den stärkeren Schub aus der Hinterhand über den Rücken eher etwas stärker werden. Wenn ich daraus überstreiche, provoziere ich, dass das Pferd die Balance verliert und eventuell einen Taktfehler macht oder auf die Vorhand kommt.“

6 Probleme und ihre Lösungen

1 Das Pferd bleibt im Hals „oben stecken“ statt sich zu strecken und strampelt nur vorne, statt von hinten zu schieben und dadurch an Raumgriff zu gewinnen.

„Es gibt viele Pferde, die sich zwar tragen können, aber Probleme bekommen, wenn sie die Trag- in Schubkraft umwandeln sollen. Das korrigiere ich, indem ich das Pferd immer wieder tiefer einstelle, damit es den Rücken aufwölbt und zum Schwingen kommt.

Gelingt mir das, ticke ich es mit der Gerte an, um das Hinterbein zu aktiverem Vorfußen zu animieren, und schiebe dann die Hand mit Kontakt zum Pferdemaul vor, um die Verbindung von hinten nach vorne zu halten und das Pferd dazu zu bringen, sich zu strecken. Und noch etwas hilft: Zügel aus der Hand kauen lassen mit eindeutiger Verbindung zum Pferdemaul. Das Pferd soll dem Zügel hinterhergehen. Dabei fördere ich Losgelassenheit und Rückentätigkeit, elementare Voraussetzungen, damit das Pferd in der Lage ist, seinen Rahmen zu erweitern bzw. zu verkürzen. Wenn das Pferd sich zu sehr aufrichtet, habe ich allerdings nicht nur in den Verstärkungen ein Problem, sondern in jedem Übergang, weil immer die Gefahr besteht, dass die Bewegung im Rücken stecken bleibt. Das Pferd muss so gymnastiziert werden, dass ich es später auch in höchster Versammlung, also z. B. in einer Pirouette, tiefer im Hals einstellen kann, wenn ich das möchte. Hier sind wir wieder bei dem Prinzip, das Gegenteil dessen zu erarbeiten, was mir das Pferd von sich aus anbietet.“

2 Das Pferd rollt sich ein und verkriecht sich, statt ans Gebiss heranzutreten

„Das ist das am schwierigsten zu korrigierende Problem. Ich muss konzentriert darauf achten, dass ich stets wenigstens etwas Kontakt zum Pferdemaul habe, und sei es nur das Gewicht des Zügels. Bei den wenigsten Pferden ist der Kontakt – und sei der noch so gering – auf beiden Seiten gleich stark. Daher muss gelten: Wenn ich versuche, das Pferd auf der festen Seite zu lösen und zum Nachgeben komme, muss ich auf der leichten Seite dennoch die Anlehnung zum Maul halten. Nach jeder Parade muss ich zwar wieder leichter werden in der Hand, darf aber keinesfalls den Kontakt zum Maul verlieren – Zügel nicht wegschmeißen beim Nachgeben!- So versuche ich allmählich mehr Verbindung von hinten nach vorne zu bekommen. Das klappt mitunter nur für wenige Tritte bzw. Sprünge, ehe ich wieder ansetzen muss und das Pferd animiere, der Hand zu folgen und Tritte bzw. Sprünge zu verlängern.“

3 Das Pferd brummt sich auf die Hand.

„Wenn das Pferd vorne stark wird, muss ich es hinten korrigieren. Ich muss das Pferd von hinten vermehrt heranschließen, damit es sich besser trägt. Also versuche ich schon in der Vorbereitung, das Pferd mit halben Paraden aufs Hinterbein und von der Hand wegzubekommen und lege erst zu, wenn ich gefühlt auch in der Lage wäre überzustreichen. Ich achte darauf, dass ich Tritte und Sprünge allmählich verlängere und zwar nur so lange, wie ich merke, dass das Pferd die Balance halten kann, ohne sich auf die Hand zu stützen. Sobald es vorne stark wird, muss ich schon die Rückführung einleiten, eventuell auch mal etwas deutlicher! Trotzdem muss ich darauf achten, dass ich das Pferd in die Parade hineintreibe, ihm aber keine Gelegenheit gebe, die Hand als Stütze zu suchen bzw. sie sofort wieder zu lösen. Einer der wesentlichen Punkte in der Pferdeausbildung ist es, das Gegenteil von dem zu erarbeiten, was das Pferd mir von sich aus anbietet. Habe ich also ein Pferd, das sich nach unten auf die Hand stützt, geht es darum, es eher oben zu behalten und hier durchzutreiben, als ihm zu erlauben, wegzutauchen.“

4 Das Pferd wird eilig, kommt ins Laufen und auf die Vorhand.

„Das ist häufig auch ein Balanceproblem. Beim Zulegen verschiebt sich der Schwerpunkt des Pferdes ja erst einmal nach vorne. Die Pferde müssen nun lernen, sich zu strecken und mit den Hinterbeinen weiter vorzugreifen, um das auszugleichen, statt einfach nur schneller zu werden und dem Schwerpunkt so quasi „hinterher zu laufen“, was oft auch mit Taktschwierigkeiten einhergeht. Das muss man in gewisser Hinsicht üben und dabei in Kauf nehmen, dass die Pferde zunächst ins Rennen kommen und mal einen Taktfehler machen, bis sie ihre Balance gefunden haben und durchschwingen. Voraussetzung ist, dass sich das Pferd im Arbeitstempo so weit ausbalanciert, dass es sich selbst tragen kann und trotzdem ans Gebiss herantritt. Das fordere ich auch schon beim jungen Pferd ein. Natürlich in angemessener Remontehaltung, aber es soll bereits den Zügel suchen, ohne meine Hand als Stütze zu missbrauchen. Wenn ich dann zulege, muss ich dem Pferd mit ganz viel Gefühl zwar Halt am Gebiss geben, dabei aber keinesfalls rückwärts einwirken, sondern die Hand in dem Maße langsam so weit vorschieben, wie das Hinterbein folgen kann und so allmählich die raumgreifenderen Bewegungen entwickeln. Wenn das Pferd die Balance verliert, sich einrollt und ins Laufen kommt, nicht gleich wieder zurückführen – anders als bei einem Pferd, das sich auf die Hand stützt –, sondern es ruhig noch etwas weiter zulegen lassen. Das Gebiss ist dabei gewissermaßen die Balancierstange. Um im Bild zu bleiben: Das Pferd darf es als Unterstützung bei der Suche nach seinem Gleichgewicht nutzen, aber es sollte sich nicht darauf abstützen – eben wie ein Balletttänzer an der Stange. Es geht nicht darum, dass man das Pferd zehn Diagonalen hintereinander durch die Bahn jagt, aber man muss dann für den Moment auch die Geduld haben und so lange zulegen, bis das Pferd sich ins Gleichgewicht gebracht hat. Je nach Typ kann man das auch gut im Gelände zum Beispiel auf einer Rennbahn machen, wo man eine längere Strecke hat. Wie stark man zulegt, hängt vom eigenen Gefühl ab. Ich arbeite da an einer Grenze und muss spüren, wie weit ich gehen muss, um das Pferd dazu zu bringen, den Ganaschenwinkel wieder zu öffnen und sich neu auszubalancieren und wie weit ich gehen kann bzw. darf, damit ich nicht zu weit über das Wohlfühltempo hinausgehe und das Pferd sich dann womöglich festmacht und gar nicht durchschwingen kann.“

FRAGE

Kann Zügel-aus-der-Hand-kauenlassen die Rahmenerweiterung verbessern?

HUBERTUS SCHMIDT

„Ja. Zum einen wird das Pferd dabei ja immer wieder animiert, dem Zügel zu folgen, zum anderen verbessert Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen die Losgelassenheit und auch die Beweglichkeit.“

5 Das Pferd hebt sich heraus und kommt über den Zügel.

„Da sind wir wieder bei dem Thema das Gegenteil dessen zu erarbeiten, was das Pferd mir anbietet. Tritt das Problem nur beim Zulegen und in den Verstärkungen auf, stelle ich das Pferd in der Ecke davor etwas tiefer ein und nehme das dann mit in die Verstärkung. Grundsätzlich ist es hier ratsam, bei tieferer Halseinstellung Tempounterschiede innerhalb der Gangart und auch Übergänge auf geraden und gebogenen Linien zu reiten, um die Durchlässigkeit im Allgemeinen zu verbessern.“

6 Das Pferd wird zwar länger im Hals, kippt dann aber hinter die Senkrechte.

„Ähnlich wie bei Problem 2 muss ich eine reellere Anlehnung erarbeiten und mehr zum Treiben kommen und gleichzeitig nachgeben können, so dass ich eine Verbindung von hinten nach vorne aufbauen kann. Das Gefühl muss sein, dass ich das Pferdemaul über Schenkel und nachgebenden Zügel quasi nach vorne schieben kann, während ich es gleichzeitig am Sitz ,halte‘.“

Wir sagen Danke!

Unser großer Dank gilt dem gesamten Team vom Fleyenhof, allen voran Hubertus Schmidt, Reitern und Pferden, die sich nicht zu schade waren, fürs Foto auch Fehler zu stellen! Ihr seid die Besten!

Autorin

Dominique Wehrmann

fand es bemerkenswert, dass Fürst Ferdinand so durchlässig war, dass man mit ihm einerseits die „guten“ Bilder fotografieren, aber auch die Negativbeispiele stellen konnte.