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RED SEA EXPLORER SAFARI: Platzhirsch der Superlative


TAUCHEN ehemals unterwasser - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 12.11.2019

Die »MY Red Sea Explorer« toppt derzeit in puncto Größe alles, was im Roten Meer unter der Bezeichnung Safariboot unterwegs ist. Wir haben uns das Boot der »Superlative« genauer angesehen.


Artikelbild für den Artikel "RED SEA EXPLORER SAFARI: Platzhirsch der Superlative" aus der Ausgabe 12/2019 von TAUCHEN ehemals unterwasser. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TAUCHEN ehemals unterwasser, Ausgabe 12/2019

Wer hier die Nase in puncto Größe vorn hat, zeigt diese zufällige Aufnahme recht gut. Ganz rechts die »Red Sea Explorer « vor der restlichen Rotmeer-Flotte.


Nitrox, Zodiaks mit Einstiegsleiter, umweltbewusste Ausstattung und Zimmer mit Aussicht - gepaart mit der ägyptischen Unterwasser-Welt. Kurz: der perfekte Tauchurlaubs-Mix.


Platz ist gerade Mangelware, als plötzlich knapp 20 Taucher in zehn Meter Tiefe vor einem ...

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... kleinen Riffüberhang irgendwo mitten im Roten Meer aufeinandertreffen. Der kleine Weißspitzen-Riffhai – einziger Bewohner eines großen Canyons und somit einzige Attraktion – hat sich das wohl schon denken können und glänzt mit Abwesenheit. Aber da das nicht jeder weiß, will jeder nachschauen. Und so tummelt sich das Knäuel aus Tauchern in den unendlichen Weiten des Meeres an genau einer Stelle am Riffhang. Ja, so ist es manchmal am Roten Meer. Und so ist es häufiger, wenn Wind und Welle die Safariboot-Flotte zum Kuscheln zwingen, und man früher oder später auch unter Wasser aufeinander trifft.

Superlativ

Gleiches Meer, gleicher Ort, drei Meter über der Wasseroberfläche: Hier ist es verdammt einsam. Vor allem dann, wenn man auf der »MY Red Sea Explorer« seinen Tauchsafari-Urlaub verbringt. Das liegt ganz und gar nicht daran, dass das neue Safarischiff der Extra Divers nicht genügend Reisewillige finden würde. Im Gegenteil! Die meisten Touren sind weit im Voraus ausgebucht. In dieser Woche verteilen sich auf vier Decks jedoch nur 17 von maximal 24 möglichen Gästen. Würde man es darauf ankommen lassen, so würde man sich außer zu den Mahlzeiten und zum Tauchen so gut wie nie über den Weg laufen. Mitunter verständlich, ist doch der Blick aus den Panoramafenstern der Master-Suiten und der Unterdeck-Kabinen teilweise so fesselnd und entspannend, dass man getrost auf ‘s Sonnendeck verzichten kann. Zumal man in den Kabinen gut gekühlt weder Sonnenbrand noch Hitzschlag zu befürchten hat. So sitzt oder liegt man gemütlich dösend vor dem Fenster, lauscht dem Rauschen der Klimaanlage, sieht das Rote Meer direkt auf Augenhöhe und beobachtet die Crew bei An- und Ablegemanövern auf Armlänge entfernt oder schaut ein Deck weiter oben über statt ins Wasser. Und wer besonders viel Platz braucht, der quartiert sich in der Royal Suite ein. 45 Quadratmeter mit 160 Grad Frontalsicht auf das, was vor dem Schiff liegt – das Meer. Wer sich dann doch aus seiner Kabine wagt, der sucht auch schon mal vergebens nach Mitreisenden, die sich entweder auf dem Sonnendeck, dem oberen Sonnendeck, dem obersten Sonnendeck oder auf dem Sonnendeck am Bug verteilt haben. Oder eben die Reisekosten in der Kabine abwohnen. Damit wären wir auch schon bei dem, was die »MY Red Sea Explorer« ausmacht: Platz, verdammt viel Platz. Dass sich das auf dem Tauchdeck fortsetzt, muss an dieser Stelle eigentlich nicht mehr erwähnt werden. Ach, nicht zu vergessen: Wer gerne duscht, kommt in den fast schon dekadent großen Duschen voll auf seine Kosten. Die lassen das Wasser sogar aus Regenschauerköpfen rieseln, die – Luxuspunktabzug mit Augenzwinkern – zwar nicht aus Edelstahl sind, es dennoch genauso gut »tun«. Einzig und allein der Bereich für das Briefing und der »Lümmelfaktor« für die Lieber-im-Salon- Sitzer hätte bei all den Platz-Superlativen etwas geräumiger ausfallen können. Wirklich stören tut dies aber am Ende dann doch nicht. Wer will sich schon außer zum Essen und Briefing im Salon aufhalten, wenn es so viele Ausweichmöglichkeiten inklusive der eigenen Kabine gibt?

Koloss für Seekranke

Wer bisher anfällig für Seekrankheit war und deshalb auf Tauchsafaris verzichtet hat, für den ist die »Red Sea Explorer« genau das richtige Schiff. Keines der derzeit durch das Rote Meer manövrierenden Boote bringt so viel Stabilität und ruhige Wasserlage mit sich. Das liegt zum einen allein schon an der Größe von 43 mal knapp zehn Metern, an der Masse, die es als Stahlschiff mit sich bringt und an den verbauten Stabilisatoren. Während andere große Rotmeer- Kreuzer in Sichtweite wie Nussschalen über die Wellen schaukeln, liegt der Stahlkoloss unbeeindruckt ruhig im Meer. Die schiere Masse hat allerdings auch den Nachtteil, dass nicht überall vor Anker gegangen werden kann, wenn es darum geht, ordentlich angetaut zu übernachten. Und so kann es schon mal passieren, dass der ein oder andere Tauchspot nur für einen Abstieg herhält, und man für weitere Tauchgänge samt Übernachtung weiterziehen muss. Aber genau das ist es ja auch, was man von einer Tauchsafari erwartet: der Weg ist das Ziel. Und wenn man das richtige Zeitmanagement ansetzt, ist man manchmal sogar ganz allein am Tauchplatz. Über wie auch unter Wasser. Das ist Aufgabe des Kapitäns und des Chef-Diveguides. Wenn deren Zusammenspiel hinhaut, dann haben Wind und Welle keine Chance, (fast) einsame Tauchgänge zu verhindern. Ebenso wie die Seekrankheit, die sich an der Stahlmasse und den Stabilisatoren der Red Sea Explorer die »Zähne ausbeißt«.

Kinderkrankheiten und Fortschritt

Wird ein Schiff in Rekordzeit – bei der Red Sea Explorer waren es 1,5 Jahre – gebaut, ist es kaum zu verhindern, dass es hier und da ein wenig »hakt«. Allerdings stellt man das nicht in der Werft, sondern erst im laufenden Betrieb fest. Seien es die stellenweise falschen Materialien oder die Klimaanlage, die nicht so will, wie sie sollte. »Wir sind dabei, die Kinderkrankheiten des Schiffes zu kurieren. Spätestens nach dem Trockendock- Aufenthalt im Winter 2020 ist dann alles so, wie es sein sollte«, verspricht Frank Leienbach von den Extra Divers Worldwide. Die »Red Sea Explorer« ist sein Baby. Er kennt als Projektleiter jede Planke, jede Leitung und jeden Edelstahl-Strohhalm. Letztere sollten eigentlich auch schon seit der Jungfernfahrt durch Alu-Trinkflaschen ergänzt werden. »Die sind schon auf dem Weg. Damit sind wir dann endgültig weg von dem Plastik-Trinkflaschen-Problem«, ergänzt Leienbach. Ebenso zeitgemäß ist man in puncto Tauchsicherheit unterwegs: Das Seenot-Rettungssystem »Enos« steht jedem Taucher kostenlos zur Verfügung - und das in der neuesten Generation. Und wer sich nicht gern wie ein Walross in das Zodiak robben möchte, für den gibt es sogar eine Leiter für einen elegant-bequemen Einstieg. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die Nachtbeleuchtung der Red Sea Explorer: LEDs unter dem Tauchdeck hüllen das Boot in ein »verträumtes« Blau, was vor allem bei Nachttauchgängen nicht nur ein Hingucker, sondern auch der perfekte Wegweiser ist.

Tauchen, essen, schlafen

Man bekommt, was man bucht: Tauchgänge, bis zu viermal am Tag, inklusive Nachttauchgang. Mehr als reichliches und gutes Essen. Und so viel Schlaf, wie man mag. Wer allerdings jeden der 20 Tauchgänge »mitnehmen will«, der steht nicht später als 6 Uhr morgens auf und springt zum letzten Mal gegen 19 Uhr am Tag ins Wasser. So vergehen die Tage wie im sprichwörtlichen Flug. Zwischendrin gibt es je nach Routenbuchung auch mal eine Schnorchelpause mit Delfinen. Bei den Buchungen für die Außenriffe wie Brothers oder Elphinstone fällt derlei natürlich »ins Wasser«. Mit jedem Tag wird auch das Zusammenspiel und Witzeln mit der Crew vertrauter. Die Jungs, die teilweise mehrere Monate am Stück auf dem Schiff verbringen, kennen die Bedürfnisse ihrer Gäste nach wenigen Tagen: seien es die Vorlieben für das Frühstücksei am Morgen, die Cola light am Mittag oder die Hilfe beim Anziehen des widerspenstigen Neoprenanzugs. Diese Mühe und Freude am Gast sollte man als solcher entsprechend würdigen, sowohl mit einem guten Trinkgeld am Ende der Tour als auch mit ein paar freundlichen Gesprächs- versuchen. Viele der Crewmitglieder verstehen Deutsch, sprechen Englisch und haben auch lustige Geschichten auf Lager. Und wenn aus »neugierigen Fischen« beim Briefing dann »neegierige Fische« werden, schmunzelt man still schweigend in sich hinein und findet es sehr sympathisch. Was übrigens immer gut ankommt: wenn man die Namen der Jungs kennt.

Nicht immer ist alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Das trifft sowohl auf Korallenblöcke unter Wasser zu, die plötzlich zu »Drachenköpfen« werden, als auch auf den Adlerrochen, der größer scheint, als er wirklich ist. Beim Sonnendeck der Red Sea Explorer ist es in puncto Größe dagegen umgekehrt.


Geht es um die Touren-Route der Red Sea Explorer, so muss man sich sputen, will man die berühmtesten Tauchspots ansteuern. Viele Touren sind bereits weit im Voraus ausgebucht. Bei den nicht weniger schönen, aber eher un»-beliebteren« Touren in den tiefen Süden ist man dann dafür häufiger allein am Tauchplatz.


Zünglein an der Waage

Ein paar Tauchtage später sind die Rotmeer- Topspots des Südens rund um das weitläufige Riffgebiet von St. Johns und den Fury Shoals dann im Logbuch vermerkt und auf der Speicherkarte der Kamera verewigt. »Mehr oder weniger?« lautet dann die Frage in die Tischrunde, als es darum geht, ob man durch das viele Tauchen ein paar Gramm Körpergewicht gelassen hat. »Wahrscheinlich eher mehr«, fällt die »satte « Antwort aus. Ob es am vielen Essen, den Feierabend-Getränken oder den sehr gemütlichen Tauchgängen gelegen hat?

Die Mischung war es. Und nicht zu vergessen: Auf dem Safarischiff ließ sich immer eine ruhige, bequeme Ecke zum Siesta halten finden. Wer also besonderen Wert auf viel Platz legt und sich lieber »ruhigen Bootes « durch das Rote Meer bewegt, dem sei die MY Red Sea Explorer wärmstens empfohlen. Je nach Taucherfahrung kann man sich dann noch zwischen anspruchsvollen und entspannten Touren durch das ägyptische Gewässer entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass man vor Ort dann allein über und unter Wasser ist, wird übrigens von Jahr zu Jahr geringer, da immer mehr Boote und darunter auch solch »Große « wie die Red Sea Explorer im Roten Meer kreuzen. Als deren Gast hat man aber dann wenigstens über Wasser mehr als genug Platz.

Passend zum Bericht präsentieren wir Ihnen in unserem Youtube-Kanal ein kleines Video, das während dieser Recherchereise entstanden ist.

REISEINFO »MY RED SEA EXPLORER«

ANREISE

Transfer ab/bis Flughafen (Zuschlag für Transfer ab Hurghada bei Südtouren ab/bis Port Ghalib 25 Euro pro Person und Strecke)

SCHIFFSDATEN

Größe: 43 Meter Länge und 9,70 Meter Breite;Kapazität: 24 Gäste in 12 Doppelkabinen mit Dusche/ WC und Klimaanlage;Motoren: 2 x Doosan V222, je 1000 PS aus 12 Zylindern und 22 Litern Hubraum;Geschwindigkeit: maximal 14 Knoten, Cruising Speed ca. 10 Knoten;Wasser: ca. 18.000 Liter + 2 x Salzwasser- Aufbereitungsanlagen mit je 4,5 m³ /24 Stunden;Zodiaks: 2 x Tiger Marine Divemaster 600 mit jeweils einem Yamaha 4-Takt Motor, 70 PS und Einstiegsleiter;Kompressor: 2 x Bauer K15 je 450 l/min Lieferleistung, 1 x Mattai Nitrox-Membrananlage ca. 900 l/min

SCHIFFSAUSSTATTUNG

4 Sonnendecks mit Teilbeschattung, Restaurant und Lounge mit CD-/DVD-Player und Fernseher, Sonnenliegen, Outdoor-Sitzgelegenheiten, BBQ-Bereich, ENOS-Seenot-Rettungssystem

KABINEN

4 Superior Unterdeck-Kabinen mit Panoramafenstern, Einzelbetten, Bad mit Dusche/WC (davon 1 Familienkabine für 2 Erwachsene und 1 Kind mit einem 3. Schlafsofa)

4 Superior Oberdeck-Kabinen mit Panoramafenstern, Doppelund Einzelbetten, Bad mit Dusche/ WC.

3 Masterkabinen auf dem Hauptdeck mit Panoramafenstern, Doppel- und Einzelbetten, Bad mit Dusche/WC, 1 Royal Suite auf dem Oberdeck mit 170°-Panoramasicht, Kingsize- Bett, Regendusche, WC, privater Terasse und direkt angrenzendem Sonnendeck.

Die Royal Suite oder auch The real big One liegt auf dem Oberdeck und bietet ein Nonplusultra an Platz und Komfort. Ausgestattet ist die Suite auf rund 45 Quadratmeter mit einem großen Kingsize- Doppelbett, geräumiger Sitzgruppe, Regendusche, Nespresso- Kaffeemaschine, TV, WIFI, Minibar (erste Füllung inkludiert) und vielen weiteren Annehmlichkeiten neben einer privaten, überdachten Terasse, zwei angrenzenden französischen Balkonen, einem nur wenige Schritte entfernten Sonnendeck und Panorama-Rundumblick.

INKLUSIVE

Vollpension (die Verpflegungsleistung beginnt mit dem Abendessen am ersten Tag und endet mit dem Frühstück am letzten Tag); Softdrinks, Wasser, Tee und Kaffee; Tauchen (ca. 3 bis 4 Tauchgänge täglich, am ersten und letzten Seetag ca. 2 Tauchgänge); Flasche, Blei, Tauchguide; WIFI (Internet-Netzabdeckung vorausgesetzt); Nitrox (für zertifizierte Nitrox-Taucher); ENOSSicherheits- & Ortungssystem

ZUSATZKOSTEN

Einreisevisum 25 Euro; Flug nach Marsa Alam bzw. Hurghada; Nationalparkgebühren 120 bis 150 Euro/Person und Tour (zahlbar vor Ort); Dosengetränke und Alkohol; Kaffeespezialitäten; 30 Euro/pro Woche für 15-l-Tank

ROUTEN

7 Nächte-Safaris im nördlichen und südlichen Roten Meer

BUCHUNG: rcf-tauchreisen.de & extradivers-worldwide.com