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REGENSBURG: Drei Tage in Regensburg


Weltkunst - epaper ⋅ Ausgabe 165/2019 vom 26.11.2019

Die alte Stadt an der Donau kann auf fast 2000 Jahre Geschichte zurückblicken. Neben den Spuren der römischen Legionen wartet Regensburg mit einer malerischen mittelalterlichen Altstadt, prachtvollen Kirchen und einem spektakulären Dom auf. Ein Ort, der in Erstaunen versetzt


Artikelbild für den Artikel "REGENSBURG: Drei Tage in Regensburg" aus der Ausgabe 165/2019 von Weltkunst. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Weltkunst, Ausgabe 165/2019

Blick auf die Donau und die Altstadt mit dem Regensburger Dom


FOTOS EVELYN DRAGAN

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1 Regensburgs neues Museumsjuwel: das im Juni eröffnete Haus der Bayerischen Geschichte

2 Der Innenraum des gotischen Doms St. Peter

3 Detail des von Dani Karavan gestalteten Denkmals am Neupfarrplatz, das an die jüdische Geschichte der Stadt erinnert ...

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3 Detail des von Dani Karavan gestalteten Denkmals am Neupfarrplatz, das an die jüdische Geschichte der Stadt erinnert

1. TAG

Das Staunen beginnt auf dem letzten erhaltenen Brückenturm der im Mittelalter als achtes Weltwunder gefeierten und 1146 vollendetenSteinernen Brücke, lange Zeit der einzige Donauübergang zwischen Ulm und Wien. Denn von hier bietet sich ein einmaliger Blick über die Altstadt, die Brücke und den Fluss, jenen bedeutenden europäischen Wasserweg, auf dem bereits die Römer patrouillierten, Kaufleute ihre Waren bis nach Istanbul verschifften und fürstliche Gesandte reisten.

Von der Brücke aufwärts spazieren wir zunächst in östlicher Richtung zum Haidplatz und lassen dort bei einem Kaffee im GasthofGoldenes Kreuz die mittelalterliche Kulisse auf uns wirken. Gegenüber findet sich beispielsweise das Gebäude der Neuen Waag, Ort der Religionsgespräche von 1541 zwischen Philipp Melanchthon und Johannes Eck und der mittelalterlichen Stadtwaage. Nebenan lohnt auch ein Blick in dasThon-Dittmer-Palais, dessen Außenfassade zwar vor 200 Jahren neoklassizistisch umgestaltet wurde, im großzügigen Innenhof jedoch seine gotische Architektur des Hochmittelalters bewahrte.

Anschließend laufen wir zumAlten Rathaus, wo wir die holzvertäfelte Ratsstube mit ihren Wandgemälden zur Geschichte der Stadt und die schalldichten Nebenzimmer besichtigen. Natürlich gehört dazu auch ein Blick von oben auf den Rathausplatz, wo die Stadt bei Staatsbesuchen der Könige und Kaiser ihre Feste feierte, wo vom Kaisererker aus das Volk begrüßt wurde und es Münzen regnete, während im Keller des Hauses Gesetzesbrecher schmachteten. Noch heute sind dort Folterwerkzeuge zu besichtigen. Eine Erinnerung an jene Zeit, als die »peinvolle« Befragung noch Mittel der Rechtsfindung war.

Zuletzt wenden wir uns dem großzügig bemaltenReichssaal mit seiner freitragenden Decke zu, in dem der Immerwährende Reichstag tagte. Bereits den Eingangsbereich schmücken diverse Kaiserporträts, die darauf hinweisen, dass hier nicht nur Stadtgeschichte, sondern für 143 Jahre auch die politische Geschichte Deutschlands geschrieben wurde.

Zwar wurde der Reichstag 1806 aufgelöst, doch schon Jahrhunderte vorher gedieh ein Bürgerstolz. Unter geschickter Ausnutzung von Notlagen trotzten die Bürger im Jahr 1245 Kaiser Friedrich II. das Privileg der Selbstverwaltung ab. Es begannen die goldenen, knapp 200 Jahre währenden Regensburger Zeiten, in denen der Handel für Wohlstand sorgte. Die architektonische Pracht dieser Zeit lässt sich am besten auf dem Weg zum Historischen Museum bestaunen, vorbei an den Wohnpalästen der ehemals vornehmen Familien, etwa imHaus Heuport gegenüber dem Dom. Noch heute offenbart sich dort, welch großzügiger Lebensstil in den steinernen Patrizierhäusern gepflegt wurde: gewaltige Torbögen, breite Fenster zum Einblick in prächtige Festsäle, die Kreuzgewölbe früherer Hauskapellen. Vor allem aber leisteten sich wirklich wohlhabende Regensburger einen an das Haus geschmiegten Turm. Ungefähr 60 dieserGeschlechtertürme gab es einst, heute existieren noch 20. Sie prägen das Bild der mittelalterlichen Altstadt, der es Regensburg zu verdanken hat, dass es seit 2006 den Titel Weltkulturerbe trägt.

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1 Die Neue Schausammlung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie

2 Das Alte Rathaus, wo ab Mitte des 17. Jahrhunderts der Reichstag tagte

3 Max Wissners »Oberpfälzer Landschaft mit Dorfansicht« von 1947 erzielte beim Auktionshaus Keup 2000 Euro Zuschlag

4 Historische Skulptur auf dem Gelände von Schloss St. Emmeram

ImHistorischen Museum, einem ehemaligen Minoritenkloster, stärken wir uns im begrünten Innenhof mit Blick auf gotische Fenster, einen ehemaligen Ziehbrunnen und Kreuzgänge. Gekräftigt streifen wir nun durch die verschiedenen Abteilungen, bestaunen die steinerne Gründungsinschrift von 179, als Kaiser Marc Aurel hier am Donauufer ein römisches Legionslager namens Castra Regina errichten ließ, die ausgestellten Gold- und Silberschätze oder das Gemälde »Die beiden Johannes« von Albrecht Altdorfer, der über 30 Jahre in der Stadt lebte und arbeitete.

Direkt gegenüber dem Museum, am Dachauplatz, findet sich, äußerlich ein Parkhaus, der Zugang zurLegionslagermauer, wo sich ein großer Teil der originalen römischen Quadermauer erhalten hat. Nach einer kurzen Besichtigung spazieren wir zum Höhepunkt mittelalterlicher Baukunst, zumDom St. Peter, der einzigen gotischen Kathedrale Bayerns, begonnen um 1270 nach dem Vorbild von Paris und Reims. Rund 600 Jahre dauerte die Fertigstellung dieser eindrucksvollen Manifestation reichen Bürgerstolzes, auf deren Fassade sich zahlreiche steinerne Apostel und Heilige versammeln. Im Innern überrascht die basilikale Anlage mit kräftigen Säulen und steilen Kreuzgewölben, dem silbernen Hochaltar von 1695 und den in ihrer Vollständigkeit einmaligen, in allen Farben des Lichts strahlenden, mittelalterlichen Originalfenstern.

Nach so viel Geschichte beschließen wir den Tag mit einem Spaziergang über die Steinerne Brücke nach Stadtamhof, wo wir imSpitalgarten an der Donau bei zünftiger Küche und einem kühlen Bier aus der ansässigen Stiftungsbrauerei die Regensburger Kulisse auf uns wirken lassen.

2. TAG

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1 Menora in der Neuen Synagoge, die in diesem Jahr auf dem Grundstück des 1938 zerstörten alten Gotteshauses eröffnet wurde

2 Blick auf die Walhalla, die Leo von Klenze zwischen 1831 und 1842 im Auftrag Ludwigs I. errichtete

Wir beginnen unser Programm bei derStiftskirche zur Alten Kapelle am Alten Kornmarkt mit ihrer Rokokopracht und dem meisterlichen Hochaltar des Simon Sorg. Der unscheinbare Name täuscht. Wir befinden uns hier in der ersten Kirche Bayerns, im Jahr 875 von Ludwig dem Deutschen errichtet, und zudem in der einzigen Kirche, deren Orgel 2006 bei einem Papstbesuch geweiht wurde. Wer genau hinschaut, erkennt unter dem Weiß und dem üppigen Gold des 18. Jahrhunderts noch die ursprüngliche Struktur der dreischiffigen Pfeilerbasilika mit Ostquerhaus. Besonders sehenswert ist das Gnadenbild, das die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind abbildet, ein Geschenk von Papst Benedikt VIII. an den römisch-deutschen Kaiser Heinrich II. im 11. Jahrhundert.

Von hier spazieren wir zurStiftspfarrkirche St. Kassian von 885, der ebenso prächtigen kleinen Schwester der Alten Kapelle, deren Rokokomalereien an den Wänden und Decken erst vor wenigen Jahren restauriert wurden. Ihr spätgotischer Flügelaltar zeigt im Mittelschrein Kirchenpatron Sankt Kassian im Bischofsornat, weitere Altäre sind Christus und Maria gewidmet. Deckengemälde wiederum illustrieren den Weg des heiligen Kassian: sein Leben als Lehrer, die Verhaftung und das Martyrium im 4. Jahrhundert nach Christus und schließlich seine postume Verehrung.

Anschließend steuern wir die hochromanischeSchottenkirche St. Jakob an, deren Grundsteine einstmals Wandermönche aus Irland legten. Noch heute gibt das Portal des Gotteshauses den Gelehrten Rätsel auf. Die 15 Meter breite und acht Meter hohe Portalwand schmücken 154 Figuren, für deren Deutung es mehr als 65 Erklärungsversuche gibt.

Ein Highlight jedes Regensburg-Besuchs ist auch die ehemaligeKlosterkirche St. Emmeram, das »Nationalheiligtum« des frühen Bayerns mit seinen 20 Altären, in der die leuchtenden Pastellfresken der Brüder Asam und barocker Stuck auf vorkarolingische Bausubstanz, romanische Krypten und Renaissancealtäre treffen.

Nach so viel Pracht und Inspiration stärken wir uns bei französischer Küche imRestaurant Orphée in der Unteren Bachgasse, bevor wir das nachmittägliche Programm direkt neben der Basilika im Schloss derFürstenfamilie Thurn und Taxis fortsetzen. Der zum Schloss umgebaute ehemalige Klosterkomplex umfasst mit seinen Gärten und Nebengebäuden eine größere Fläche als der Buckingham-Palast und ist heute privates Museum, Wohnsitz der Familie und Festbühne zugleich. Prunkräume wie das Marmortreppenhaus, der Ballund der Silbersaal oder der exotische Wintergarten künden von fürstlichem Glanz und Luxus vergangener Zeiten. Allerdings ist der Besuch der Prunkräume und des Kreuzgangs ausschließlich im Rahmen einer Führung gestattet, die zirka 90 Minuten dauert. Darüber hinaus lohnt der Besuch der Schatzkammer und des Marstalls.

Anschließend bummeln wir über den romantischenWeihnachtsmarkt im Innenhof und im Schlossgarten, der mit seinem Zauberwald für Kinder und den Fürstenkelchen für Erwachsene zu den beliebtesten der Stadt zählt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit und etwas Glück singt am Wochenende die ebenso medienaffine wie schillernde Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dazu höchstpersönlich oder liest die Weihnachtsgeschichte vor. Ganz beseelt von so viel Adventsidylle schlendern wir zurück zur Rote-Hahnen-Gasse 10, wo wir im RestaurantRoter Hahn den zweiten Tag kulinarisch beschließen.

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1 Tor der Castra Regina, des ehemaligen römischen Legionslagers

2 Der romantische Weihnachtsmarkt im Hof von Schloss St. Emmeram

3. TAG

Den dritten Tag starten wir am Neupfarrplatz, wo ein begehbares und von Kindern wie von Erwachsenen gern zum Verweilen genutztes Denkmal des israelischen KünstlersDani Karavan auf dem Grundriss der mittelalterlichen Synagoge an die Vertreibung der jüdischen Gemeinde von 1519 erinnert. Nur wenige Schritte weiter wartet unterirdisch jedoch etwas noch Beeindruckenderes: die mittelalterlichen Kelleranlagen des 39 Häuser zählendenfrüheren Judenviertels. Mit einer Führung erkunden wir die Lage der Häuser, die Größe der Torbögen und die ehemalige Struktur des jüdischen Viertels.

Von hier laufen wir über die Schwarze-Bären-Straße zum architektonisch interessanten Neubau derNeuen Synagoge, die in diesem Jahr auf dem Grundstück des 1938 zerstörten Gotteshauses wiedererstand. Nach kurzem Verweilen besuchen wir nun das neueHaus der Bayerischen Geschichte am St.-Georgen-Platz, wo Exponate aus Bayern, Deutschland und Europa die bayerische Geschichte zwischen dem 6. Jahrhundert und 1800 nachvollziehen.

Das an ein Ufo erinnernde Museum mit seiner modernistischen Fassade und den großen Fensterfronten beschwört äußerlich die Zukunft, im Innern erwartet uns im 17 Meter hohen Foyer die Vergangenheit in Gestalt eines 360-Grad-Panoramafilms, der wichtige historische Monumente und Momente betont. Im Weiteren wird neben Schaupodien die Geschichte Bayerns in acht Kulturkabinetten vertieft, beispielsweise zu den Themen Glaube, Feste und Bräuche, Architektur, Natur und Sprache. Eine aktuelle Landesschau zeigt »100 Schätze aus 1000 Jahren«, unter anderem eine Skulptur des heiligen Wolfgang, die 1430 in Ostbayern gefertigt wurde, oder die Taschenuhr Ludwigs II.

Nach einer Stärkung in derHistorischen Wurstkuchl unmittelbar am Beginn der Steinernen Brücke spazieren wir nun ein gutes Stück zumKunstforum Ostdeutsche Galerie. Das Museum, ein Jugendstilbau von 1910, dessen Eingangsbereich eine Installation der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová mit vier roten Säulen prägt, ist spezialisiert auf die Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute. Schwerpunkt sind Künstler mit biografischem oder inhaltlichem Bezug zu den historischen deutschen Siedlungsgebieten in Mittel- und Südosteuropa, etwa Käthe Kollwitz, Lovis Corinth, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Dix oder Gerhard Richter. Derzeit läuft eine Schau der Bildhauerin Renée Sintenis.

Unsere Reise beschließt ein Besuch derWalhalla. Dazu nehmen wir den Bus 5 bis zur Haltestelle Donaustauf, Walhallastraße. Von dort laufen wir circa einen Kilometer bis zur marmornen Ruhmeshalle, mit der der bayerische König Ludwig I. verdiente deutschsprachige Männer und Frauen würdigen wollte. Heute zieren den von Leo von Klenze in elfjähriger Bauzeit errichteten klassizistischen Ehrentempel 130 Marmorbüsten und 65 Gedenktafeln. Pate stand das Parthenon auf der Athener Akropolis. Wir umrunden die Ruhmeshalle, verweilen bei dem umlaufenden Innenfries Martin von Wagners, bevor wir auf den Stufen eine mitgebrachte Brotzeit auspacken und uns dem eigentlichen Erlebnis dieses Ortes widmen: dem Sonnenuntergang über dem Donaubogen, der oberpfälzischen Landschaft und den höchsten Erhebungen Regensburgs in der Ferne.

Regensburg auf einen Blick

Von der früheren Scheune bis zum französischen Barockpalais: unsere Hoteltipps für Regensburg

1 Hotel Goldenes Kreuz
Die ehemalige Kaiserund Fürstenherberge kann auf eine 470-jährige Geschichte zurückblicken. Der Saal im Erdgeschoss war Treffpunkt der Mächtigen wie König Ludwig I. von Bayern oder Kaiser Franz Josef I. von Österreich. Gästen von heute bietet das Haus neun komfortable Zimmer.
DZ ab 110 Euro

2 Hotel Orphée
Ein wunderschönes altes Barockpalais mit 38 Zimmern, zentral in der Altstadt gelegen. Das Hotelrestaurant bietet französische Küche und viel Atmosphäre.
DZ ab 150 Euro

3 Hotel Luis
In dem sanierten Stadl auf der Donauinsel Untere Wöhrd erwarten die Gäste zehn Doppelzimmer und acht Apartmentsuiten. Hier trifft historische Architektur auf Vintage-Möbel der 1960er- und 1970er-Jahre. Das Luis verfügt noch über ein weiteres Hotel und ein Apartmenthaus in Regensburg.
DZ ab 94 Euro

4 Hotel David
Mehr historisches Flair geht nicht: Das David residiert in einer ehemaligen Kapelle und kombiniert originale Wandmalereien und sakrale Bausubstanz mit modernem Mobiliar. Direkt an der Donau gelegen, erwacht man hier zum Rauschen des Flusses und mit schönem Blick auf die Steinerne Brücke.
DZ ab 139 Euro


Bild oben rechts: Stefan Effenhauser, Stadt Regensburg

Bild oben rechts: Keup Kunstauktionen

Bild unten: blickwinkel/Alamy Stock Photo

Bild rechts: Peter Ferstl/Stadt Regensburg