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Reif für die Insel


Blinker - epaper ⋅ Ausgabe 90/2021 vom 06.08.2021

OSTSEE

Artikelbild für den Artikel "Reif für die Insel" aus der Ausgabe 90/2021 von Blinker. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.
Die ?Sonneninsel? Fehmarn ist ein einziger Hotspot. Überall um die Insel herum finden Sie guten Untergrund für Meerforelle oder Plattfisch.

„Forellen sind Weltmeister im Köder abschütteln – aber Fehmarn bietet Ihnen oft eine zweite Chance“

Draußen sind minus 16 Grad Celsius, ich sitze zu Hause am Computer. Endlich herrscht mal wieder ein richtiger Winter hier im Norden! Die Ostsee ist halb zugefroren, mein Boot liegt eisbedeckt im Hafen von Neustadt. Das Telefon klingelt, mein Freund Peter Müller ruft an und fragt, was ich gerade so mache. „Mir warme Gedanken!“, antworte ich ihm knapp. „Letztes Jahr um diese Zeit hatten meine Kunden schon Küstendorsch und Meerforelle am Band.“ Schnell kommen wir auf das Thema Meerforellenangeln zu sprechen und stellen fest, dass wir beide lang nicht mehr gemeinsam am Wasser standen. Dabei hat sich der Meerforellenbestand in den letzten Jahren prächtig entwickelt! Von Flensburg bis Rügen hört man von überdurchschnittlich guten Fängen. Gerade auf der Insel Fehmarn wurde über eine sehr erfolgreiche ...

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... Angelsaison

„Fast 70 Zentimeter lang muss Peters Forelle gewesen sein. Er verlor sie leider …“

2020 berichtet. Das Meerforellenangeln, aber auch das Brandungsangeln, stand unter einem guten Stern. Wir fuhren also nach Fehmarn – und „ganz nebenbei“ entstand dieser Revierreport!

FEHMARN BIETET IHNEN OFT EINE ZWEITE CHANCE!

Peter und ich starteten Mitte März, zur besten Meerforellenzeit. Die Wassertemperatur betrug gerade einmal drei Grad, wir legten am südwestlich gelegenen Strand von Flügge los. Das Wasser wird hier schnell tief, eine Wathose ist somit nicht zwingend erforderlich. Peter wollte unbedingt mit der UL-Rute angeln, ich konzentrierte mich auf das Sbirolino-Angeln.

Um die Mittagszeit zeigte sich tatsächlich für kurze Zeit die Sonne. Jetzt war es an der Zeit, meine „Juletrae“-Fliege (dänisch, übersetzt „Weihnachtsbaum) hervorzuholen. Ich montierte sie an das Ende meines Vorfachs, an einem langsam sinkenden Sbirolino. Bereits nach wenigen Würfen schnappte sich weit draußen eine Forelle meinen Weihnachtsbaum. Sie ging leider nach kurzem Drill verloren. Beim Abschütteln eines Köders sind Meerforellen eben Weltmeister. Aber zum Glück gibt es vor Fehmarn einige davon, man hat oft noch eine zweite Chance.

SECHS FORELLEN IN 20 MINUTEN

Am zweiten Tag hatte der Wind komplett auf Südwest gedreht, sodass wir uns am

Vormittag für den Strand von Staberhuk entschieden. Der Strand an der Marinestation ist ein beliebter Ganzjahresplatz für Meerforellenangler. Allerdings sagten uns die Bedingungen gar nicht zu, denn das Wasser war einfach zu klar. Kurzerhand entschlossen wir uns, nach Klausdorf zu fahren, an den Strand am sogenannten „Anglerdenkmal“. Dort befinden sich große Findlinge im Wasser. Viele, mit rutschigem Blasentang bedeckte Steine erschweren das Waten in Ufernähe. Der Boden ist lehmig und es gibt tiefe Löcher. Hier finden Jungfischschwärme ausreichend Nahrung im Uferbereich, wie Tangläufer und Flohkrebse. Das weiß auch die Meerforelle und jagt entlang der Buhnenköpfe. Dabei findet sie Deckung zwischen den Findlingen. Dass hier an diesem Tag etwas gehen würde, erkannte ich sofort.

Der schräg auflandige Wind hatte die ersten Ufermeter stark eingetrübt. Wir fischten an den Buhnenköpfen, die in direkter Nähe zur Bootsrampe liegen. Die Wassertemperatur lag bei vier Grad. Es ging auch was – aber wir hatten uns das ganz anders vorgestellt. Peter verlor in 20 Minuten sechs (!) Forellen, die größte muss fast 70 Zentimeter gehabt haben. Ich dagegen hatte auf die Sbiro-Montage keinen Biss.

Lassen Sie sich aber von unserem Pech nicht abschrecken. Denn neben uns fischten drei weitere Meerforellenangler, die deutlich mehr Glück hatten.

Wer ist eigentlich Thomas Czapla?

Thomas ist Jahrgang 1969, geboren an der Ostseeküste in Flensburg. Er angelt seit seinem vierten Lebensjahr, fast ausschließlich im Meer. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann ist seit 2016 hauptberuflicher Angel-Guide und Coach. Mit seinem Boot, einer Quicksilver Arvor Captur 690, fährt er in der Hauptsaison von Maasholm und im Herbst/Winter von Neustadt auf die Ostsee. Er gibt Fliegenfischer-Kurse, coacht ufernahes Meerforellen- und Brandungsangeln und unternimmt seit 2018 eigene Trips nach Nordnorwegen.

Fehmarns weitere Top-Fische

Vor Fehmarn lassen sich neben Meerforellen auch Meeräschen, Dorsche, Plattfische und Hornhechte fangen. Der Autor gibt Ihnen hier einige wichtige Tipps, wie man diese Fische fängt.

Meeräschen: Zickige Veganer

Die Meeräsche ist ein ganz spezieller Fisch und schwer zu überlisten. Sie ernährt sich vorwiegend von pflanzlicher Nahrung, wie Grünalgen, die an Steinen haften. Kleinstschnecken und Krebstierchen stehen auch auf ihrem Speiseplan. Sie zieht ruhige Gewässerabschnitte, wie sonnendurchflutete Buchten und Häfen vor. Die Meeräsche raspelt mit den feinen, kleinen Zähnchen besonders gerne an Pfählen innerhalb von Hafenanlagen, sowie an Steinen entlang der Kaimauern. Hierbei zeigt Sie sich ganz ungeniert an der Oberfläche.

Taktik: Fast wie Karpfenangeln

Wenn Sie versuchen, eine Meeräsche auf herkömmliche Weise zu fangen – zum Beispiel mit der Spinn- oder Brandungsrute – werden Sie kläglich scheitern. Hier gilt es für Sie, den Fisch zu überlisten und dabei möglichst nicht gesehen zu werden. Die Meeräsche ist ein misstrauischer Geselle, der beim Aufnehmen seiner Beute sehr wählerisch vorgeht. Das Angeln kommt eher dem Süßwasserangeln auf Brassen oder Karpfen gleich. Füttern Sie sie über mehrere Tage, an gleicher Stelle, zur gleichen Zeit mit Brotflocken oder Maden an. Dadurch erhöhen Sie Ihre Fangchancen. Nimmt die Meeräsche Ihren angebotenen Köder, warten Sie nicht, sondern setzen Sie blitzschnell den Anhieb. Wer möchte, kann es auch mit der Fliegenrute und kleinen grünen Fliegen probieren. Eine schwierige Disziplin, da die Meeräschen hierbei auf Sicht befischt werden müssen.

Gerät:

Rute: etwa drei Meter, 8-35 Gramm Wurfgewicht

Rolle: 3000er mit 0,25er Mono

Köder: kleine Brotflocken oder Maden, präsentiert an einer Wasserkugel mit zwei Meter langem 0,18er Fluorocarbon-Vorfach

Hakengröße: Größe 16/18

Strände: Stabersdorf, Mole Burgtiefe (Spundwandkescher nicht vergessen), Strukkamp ,Teichhof, Niobe, Puttgarden, Katharinenhof, Meeschendorf, Wulfen, Miramar, Westermakelsdorf

Dorsche: Fressen eigentlich alles

Bevor Sie auf Dorsch angeln wollen, sollten Sie wissen: Der Dorschbestand der Ostsee hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Die industrielle Überfischung und die Erwärmung der Meere setzten ihm stark zu. Massenfänge sind also nur noch sehr selten. Der Dorsch ist eigentlich ein Allesfresser, in der westlichen Ostsee ernährt er sich jedoch fast ausschließlich von Krabben (Taschenkrebsen).

Taktik: Nachts wird es spannend

Im März, sowie im November und Dezember, hält er sich gerne in einer Wassertiefe von drei bis fünf Metern auf. Dabei sollte die Wassertemperatur nicht unter fünf Grad liegen. Angeln Sie im April und Mai, sowie im September und Oktober, sollten Sie es in den Morgen- und Abendstunden probieren. Von Mitte Juni bis September versuchen Sie es am besten mit Nachtangeln. Beim Spinnfischen holen Sie den geführten Köder langsamer ein als beim Meerforellenangeln. Lassen Sie ihn dabei gerne für einige Sekunden auf dem sandigen Meeresboden verweilen. Tipp: Bleibt der Fang beim nächtlichen Spinnfischen plötzlich aus, können Sie versuchen, den Dorschen zu folgen. Sie ziehen ihre Bahnen entlang der Uferlinie.

Gerät Spinnfischen:

Rute: etwa drei Meter, bis 40 Gramm Wurfgewicht

Rolle: 4000er mit 0,12er Geflechtschnur

Köder: Blinker, Wobbler, Gummifische

Farben: Silber, Orange/Schwarz, UV-aktiv

Gerät Brandungsangeln:

Rute: 4,25 Meter bis 250 Gramm Wurfgewicht

Rolle: 8000-14000er mit 0,15er Geflecht und 0,20er geflochtener Schlagschnur in doppelter Rutenlänge (alternativ eine verjüngte Schlagschnur aus Mono bei viel Kraut)

Köder: Wattwürmer oder Krebsfleisch

Gewichte: 120-180 Gramm

Strände: Marienleuchte, Klausdorf, Miramar, Altenteil, Ostmole

Plattfische: Im Herbst kommt’s dick

Der Plattfisch ernährt sich von Würmern, Garnelen, kleinen Schnecken und Muscheln. In der Ostsee sind es hauptsächlich Flunder, Kliesche und Scholle, die Ihnen an den Haken gehen.

Taktik: Die kalte Jahreszeit ist die beste

Wenn Sie gerne viel Plattfisch essen, dann angeln Sie am besten tagsüber, in der Zeit von Mitte Oktober bis Mitte Dezember.

Flunder und Kliesche sind dann besonders dickfleischig, in großer Stückzahl, in Ufernähe zu fangen. Am erfolgreichsten angeln Sie Plattfische beim Brandungsangeln. Alternativ können Sie es mit Kunst- und Naturköder an der Spinnrute probieren. Wählen Sie Strände mit sandigem Untergrund, der mit einigen Krautfeldern durchsetzt ist. Die Scholle wird Ihnen beim Uferangeln eher selten an den Haken gehen, da sie tieferes Wasser bevorzugt. Meine Geheimtipps: Schollen lieben rohe oder gekochte Garnelen. Wenn Sie gezielt Steinbutt fangen möchten, versuchen Sie es im Mai an Fehmarns Nordstränden, kiesiger Untergrund verspricht den besten Erfolg. Achten Sie auf die Schonzeit (01.06.-31.07) und das Mindestmaß von 30 Zentimeter.

Gerät Spinnfischen:

Rute: drei Meter, 10-40 Gramm Wurfgewicht

Rolle: 4000er mit 0,12er Geflecht

Vorfach: Buttlöffel 30 Gramm mit 10-15 Zentimeter langem Nachläufervorfach aus 0,40er Mono

Köder: Wattwurm, Seeringelwurm, Fischfetzen, Gummiköder

Hakengröße: Circle Hook Größe 1/0-3/0

Gerät Brandungsangeln: Siehe Dorschangeln

Strände: Teichhof, Ostmole Puttgarden, Westermarkelsdorf

Hornhechte: Gierig und schmackhaft

Hornhechte sind sehr schlanke Fische und besitzen ein schnabelartiges Maul mit zahlreichen nadelartigen Zähnen. Sie gelangen über die Nordsee zu uns in die Ostsee. Hornhechte jagen pelagisch nach freischwimmenden Krebsen und Fischchen. Ab Ende April zieht es die Hornhechte in flache, krautige Küstenabschnitte zum Laichen.

Faustregel: Wenn der Raps an der Küste in voller Blüte steht, sind die Hornhechte voll da. Bei ruhigem, sonnigen Wetter verraten sie sich häufig durch ihre Aktivität an der Wasseroberfläche.

Taktik: Wind bringt Fisch!

Wichtig: Schalten Sie ein etwa fünf Zentimeter langes Stück monofile Schnur zwischen Blinker und Drilling. So erhöhen Sie Ihre Chancen enorm, einen Hornhecht zu haken und zu landen. Das Spinnfischen mit Blinker ist vor allem an Tagen mit viel Wind und Strömung effektiv. Bei Sonnenschein und wenig Wind sollten Sie besser einen Naturköder (Wurm oder Fischfetzen) am Sbirolino oder an der Schlepppose anbieten. Wer gerne mit der Fliegenrute fischt, kann auf diese Weise ebenfalls Hornhechte fangen.

Gerät Spinnfischen:

Rute: drei Meter, 10-40 Gramm Wurfgewicht

Rolle: 4000er mit 0,10er Geflecht

Kunstköder: Blinker (8-30 Gramm, Farben: grün/silber)

Naturköder: Sbirolino 20 Gramm, langsam sinkend; rund zwei Meter 0,30er Fluorocarbon als Vorfach; Wattwurm, Seeringelwurm, Fischfetzen

Strände: Bojendorf, Flügge, Teichhof, Niobe, Marienleuchte, Presen, Klausdorf, Gahlendorf, Katharinenhof, Meschendorf, Mole Burgtiefe, Beelitz-Werft, Wallnau, Westermarkelsdorf, Altenteil

„Wollen Sie viel Fisch essen? Dann angeln Sie im Frühling auf Hornhecht oder im Herbst auf Plattfisch.“

Fehmarns Hotspots

Grundsätzlich sind viele Küstenabschnitte der Insel interessant. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, haben wir einige der besten Plätze zusammengetragen.

Westermarkelsdorf

Westermarkelsdorf ist ein gutes Brandungsrevier für Einsteiger. Fischen Sie ca. 800 Meter rechts, in Richtung der Binnenseen. Das Wasser wird schnell tief. Besondere Wurfkünste sind deshalb nicht notwendig. Fischen Sie Vorfachsysteme mit einem Seitenarm über dem Blei. Der unreine Grund ist für Nachläufersysteme eher ungeeignet.

Flügge

Nutzen Sie Flügge als ein ausgezeichnetes Meerforellenrevier für das Frühjahr. Gerade im März, wenn die Heringsschwärme ziehen, sollten Sie hier angeln. Später im Frühjahr fangen Sie hervorragend Hornhechte.

Traumwoche mit Meerforelle und Dorsch

Die Überschrift fasst es perfekt zusammen: Genau das bietet der Autor Ihnen im Oktober an. Eine ganze Woche Angeln! Ganz ohne Stress und komplett durchgeplant mit bestmöglichen Aussichten auf Ihren Erfolg. Dabei steht das moderne UL-Angeln genauso im Blickfeld wie das Spinn- und Fliegenfischen. Zudem erfahren Sie von Peter Müller und Thomas

Czapla alles über die Herstellung von Kunstködern und das Bootsangeln auf der Ostsee. Und alles andere, was Sie so interessiert!

Wann? 18.10.2021-24.10.2021

Wo? Fehmarn

Mehr Infos:

E-Mail: buchung@fishingtrips.de Telefon: 0152 08 751 428

Niobe

Eine flache Bucht mit Sand- und Kiesgrund, besonders gut für Brandungsangler geeignet. Sie können direkt vor dem Strand parken. Die beste Jahreszeit ist das Frühjahr und der Herbst, auflandiger Wind (Stärke 4 bis 7) bringt die besten Erfolge.

Klausdorf

Eine der besten Winterstellen für Meerforelle auf Fehmarn. Bei Nordwest- und Südwestwind herrschen die besten Bedingungen. Im Herbst, bei auflandigem Wind, bestehen gute Chancen auf große Dorsche.

Staberhuk

Der wohl bekannteste Mefo-Strand Deutschlands! Große Findlinge im Wasser, der Untergrund ist besonders strukturreich. Außer im Hochsommer haben Sie ganzjährig gute Möglichkeiten, Meerforellen (Spinnund Fliegenrute) und Dorsche (Brandungsrute) zu fangen. Top-Bedingungen sind südöstliche, südliche und westliche Windrichtungen in Stärken 3 bis 4. Parken können Sie rechts neben dem Marinestützpunkt.