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RETOURKUTSCHE


Off Road - epaper ⋅ Ausgabe 7/2020 vom 09.06.2020

GELUNGENER WECHSEL

OFF ROAD 6/20 «Subaru Forester»

Artikelbild für den Artikel "RETOURKUTSCHE" aus der Ausgabe 7/2020 von Off Road. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Off Road, Ausgabe 7/2020

Hoch im Kurs: der neue Subaru Forester


Hallo OFF ROAD-Team,
wir haben uns Mitte März (gerade noch vor dem Shutdown) einen neuen Subaru Forester e-Boxer gekauft. Nach fast fünf zufriedenen Jahren und 90 000 Kilometern mit unserem Jeep Renegade Trailhawk haben wir uns zu diesem Wechsel entschlossen. Ausschlaggebend war die Anhängelast des Subaru, da wir seit 2017 einen Wohnanhänger (1500 kg) haben, und dann ist da ja noch die unsägliche Diesel-Diskussion. Den Jeep hatten wir mittels Gutachten aufgelastet. Der neue Jeep Renegade Plug-in- Hybrid darf nur noch 1250 kg ziehen und einen Diesel wollten wir aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Trotzdem ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen, unseren geliebten Jeepi herzugeben.
Nach etwas über 2000 gefahrenen Kilometern (allerdings nur Landstraße) mit dem Subaru haben wir einen Gesamt- Durchschnittsverbrauch von 7,5 Litern. Damit sind wir sehr zufrieden. Eingetragen wurden auch mit einem Gutachten von Subaru eine Stützlast von 83 kg sowie eine maximale Anhängelast von 2070 kg bei einer Steigung von 8 %. Wir wollen auch mit dem Forester wieder Offroad-Parks besuchen. Mal sehen, was geht, denn der vordere Böschungswinkel könnte dafür freilich besser sein. Für dieses und ähnliche Vorhaben haben wir natürlich unseren Forester mit dem Motorschutz aus Stahl und einem ebensolchen Schutz für das hintere Differenzial (alles original von Subaru) ausgerüstet. Leider scheint es für den Subaru außer den Yokohama G015 keine AT-Reifen zu geben. Vielleicht gibt Subaru ja noch die Größen 215/60 R17 oder 215/65 R17 oder eine andere frei. Wenn die jetzigen Reifen runtergefahren sind, schauen wir mal, was es dann auf dem Markt so gibt. Auf unserem Renegade hatten wir zuletzt den Cooper Discoverer AT3/4 Seasons in der Größe 215/70 R16 (bringt Bodenfreiheit) eingetragen, mit dem wir sehr zufrieden waren, sogar im Schneematsch und am Strand in Dänemark.
In Ihrem Test wird als Kfz-Steuer ein Betrag von 158,00 Euro genannt, von mir will der Zoll allerdings 220,00. Muss ich da reklamieren?
Zum Schluss etwas, das mich wirklich stört (ich überlege mir sogar, mein Abo zu kündigen und die Zeitschrift bei einem Händler zu kaufen): die Adressaufkleber! Ich habe etliche Zeitschriften im Abo, das ist auf dem Land einfach eine gute Sache, bei allen lassen sich die Aufkleber mit mehr oder weniger Aufwand rückstandsfrei ablösen. Bei der OFF ROAD wird dagegen regelmäßig der Teil des Titelblattes im Bereich des Aufklebers zerstört. Bitte, bitte veranlassen Sie eine Änderung!
Ansonsten macht weiter so, freue mich schon seit vielen Jahren immer wieder auf eine neue Ausgabe.
Viele Grüße Peter Rene Schindler

Lieber Herr Schindler,
vielen Dank für Ihre Nachricht! Erstmal gratulieren wir natürlich noch zur Anschaffung des neuen Subaru – wobei ein Renegade Trailhawk auch nicht verkehrt ist! Aber manchmal führen ein - fach Dinge wie die Anhängelast zum Umdenken und zu einer automobilen Neuorientierung.
Ihrem Zoll müssen Sie nicht auf die Pelle rücken – ich habe die Angaben mehrfach überprüft und festgestellt, dass sich bei meiner Berechnung der Kfz- Steuer ein Zahlendreher eingeschlichen hat. Dieser hat dann zum falschen Wert von 158 Euro geführt. Bitte verzeihen Sie mir diesen Aussetzer.
In den letzten Jahren hatten wir leider schon einige Beschwerden bezüglich der Adressaufkleber. Nach mehrmaliger Rücksprache und offensichtlich erfolglosen Nachbesserungsversuchen mussten wir feststellen, dass unser Papier Probleme mit dem Klebstoff hat. Diesen ändern birgt aber die Gefahr, dass die Hefte nicht ankommen, weil der Aufkleber spontan die Lust verliert, auf dem Titel zu kleben. Die einzig vielversprechende Lösung wäre der Einsatz von Plastikumschlägen für jedes Heft. Diesen Schritt finden wir aufgrund des daraus resultierenden Müllbergs aber äußerst unschick. Wir haken noch einmal nach und suchen nach einer Lösung des Kleber-Dilemmas.
Schöne Grüße Bastian Hambalgo

WAHR GEWORDENER TRAUM

OFF ROAD 6/20 «Touareg V10 TDI»
Liebe OFF ROAD-Redaktion, mit einem kleinen Schmunzeln im Gesicht habe ich die letzte Ausgabe aufgeschlagen und festgestellt, dass Ihr ähnlich denkt wie ich, das ist wohl auch der Grund, warum ich Euer Heft abonniere. Vor zwei Jahren habe ich nach einem komfortablen, aber dennoch offroadtauglichen Fahrzeug Ausschau gehalten und bin nach zahlreichen enttäuschenden Probefahrten mit US-Geländewagen dann bei einem Volkswagen gelandet. Obwohl ich den Touareg V10 TDI zu Beginn meiner Suche nicht auf der Rechnung hatte (wohl auch, weil ich einen viel höheren Anschaffungspreis befürchtet habe), war es nach einem kurzen Besuch beim Gebrauchthändler um die Ecke klar: Der Touareg mit dem dicken Zehnzylinder muss es einfach sein. Wie schon angedeutet war der Volkswagen ein absolutes Schnäppchen! In Foren liest man immer wieder von enormen Kosten, wenn der V10 TDI im Touareg (oder auch im Phaeton) mal rumzickt. Und das scheint relativ häufig zu passieren. Bei meinem Exemplar mit inzwischen 185 000 Kilometern auf der Uhr gibt es keinen Grund zur Beschwerde. Vielleicht hab ich einfach ein perfektes Exemplar des Touareg erwischt, aber auf jeden Fall freut es mich, dass Ihr den V10 im Heft hattet.
Diesel-Grüße Tobias L.

Servus Tobias,
ja, manchmal braucht man auf dem Gebrauchtwagenmarkt
eine Sache, die
kein Gutachten der Welt feststellen
kann: Glück. Das gilt aber nicht nur für
den Touareg, sondern marken- und segmentübergreifend.
Weiterhin viel Spaß
mit Deinem Zehnzylinder!
Mit freundlichen Grüßen Bastian

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Bildquelle: Off Road, Ausgabe 7/2020

Schub durch Hub: der VW Touareg V10 TDI.

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