Lesezeit ca. 9 Min.

RIDE IN STYLE


Bike Bild - epaper ⋅ Ausgabe 5/2021 vom 15.10.2021

Fahrrad-Leidenschaft

Artikelbild für den Artikel "RIDE IN STYLE" aus der Ausgabe 5/2021 von Bike Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.
Hier geht?s richtig zur Sache! Mit einem Kunstrad kann man fahren, aber man kann sich auch völlig crazy durch den Verkehr bewegen

LEA, 28 JAHRE | CONTENT CREATOR

Geradeaus fahren kann doch jeder

Warum ich das mache, was ich heute mache? Die Wurzeln dazu wurden bereits in meiner Kindheit gelegt. Da testet man sich einfach aus, ohne zu hinterfragen und bekommt das Gespür, was einem Spaß machen könnte.

Bei mir hat alles auf einem kleinen Erntedankfest bei uns daheim angefangen. Im Rahmen des Showprogramms haben sich verschiedene Vereine auf der Bühne präsentiert. Auf einmal sind da Menschen auf dem Kunstrad vorwärts- und rückwärtsgefahren. Bis dato wusste ich nicht einmal, dass so etwas funktioniert. Damals war ich zehn Jahre alt, und natürlich habe ich meine Eltern sofort angefleht, sie mögen mich dort im Verein anmelden.

Was keiner weiß: Kunstradfahren ist hierzulande ein extrem erfolgreicher Sport. Wir Deutschen spielen hoch oben in der Bestenliste der Welt mit. Leider interessiert das in diesem Fußball-Land ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 3,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Bike Bild. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 5/2021 von Liebe Leserinnen, liebe Leser!. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von BIKE-BILDER Momente. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
BIKE-BILDER Momente
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von NEUES AUS DER FAHRRADWELT. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NEUES AUS DER FAHRRADWELT
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von KURZ- INTERVIEW MIT…. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
KURZ- INTERVIEW MIT…
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von KLEIN UND OHO. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
KLEIN UND OHO
Titelbild der Ausgabe 5/2021 von BELASTBARER LEISETRETER. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
BELASTBARER LEISETRETER
Vorheriger Artikel
MEISTER ALLER KLASSEN
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel WAS FÜR VOLLPFOSTEN!
aus dieser Ausgabe

... fast niemanden. Manchmal macht mich das schon ein wenig traurig. Aus diesem Grund habe ich mir zur Mission gemacht, das Thema auf die Straße zu bringen. Es ist cool, und daher verdient es auch einen coolen Namen: Artistic Cycling Freestyle. Was ich damit bewirken möchte? Die Leute sollen sich ausprobieren. Nicht immer nur mit dem Fahrrad vorwärtsfahren, denn das kann eh jeder. Einfach mal freihändig fortbewegen, mal mit den Füßen lenken, einen Trackstand an der Ampel machen oder nur das Hinterrad benutzen.

Bei einem Besuch in den USA kam sofort der Name „DBlocks“ ins Gespräch. Battle dich doch mal mit denen, fordere die heraus, waren die Ansagen an mich. Also habe ich dem „King of Wheelie“ in New York City eine Nachricht geschrieben und das Battle angeboten. Kurze Zeit später stand ich bereits in der tiefsten Bronx, keine Ahnung mehr, wo. Vor mir all diese coolen Typen. Klar gab es das Battle. Und die Jungs waren echt krass. Was die auf dem Hinterrad können, ist unglaublich. Ich konnte jedoch zu deren Überraschung mithalten. Was ich denen gezeigt habe, das hatten sie auch noch nicht gesehen.

Aber das war längst nicht alles. Die nächste Idee kam mit der „Night of Freestyle“, wo Motocross- und BMX-Fahrer die verrücktesten Sprünge machen. Sofort kam mir erneut der Battle-Gedanke. Ich brachte die Idee ins Spiel, und dann haben wir uns dafür gemeinsam einen Modus ausgedacht. Das Ganze wurde dann so ein Erfolg, dass ich seitdem immer wieder gegen die Jungs antrete. Man beachte, ich bin in dem Spiel die einzige Frau. Ganz oben auf meiner Liste steht noch Fabio Wibmer, einer der Red-Bull-Fahrer. Das wird hoffentlich meine nächste Challenge.

Ich lebe von dem, was ich auf der Straße sehe. Gern schaue ich mir die Performance von BMX-Fahrern oder Skatern an. Ich übernehme immer wieder neue Ideen und Tricks für meinen eigenen Rad-Style. Mit Kunstradfahren hat das nur noch wenig zu tun, denn dabei geht es um Perfektion. Alles muss elegant und perfekt ausgefahren werden. Das bin ich einfach nicht mehr. Ich will authentisch sein und Spaß haben auf der Straße. Heute bin ich in Richtung Freestyle unterwegs, und das spiegelt sich auch in meinem Outfit wider. Auf dem Rad trage ich am liebsten Leggins für die Beweglichkeit und dazu ein T-Shirt oder einen Hoodie. Ich liebe diese Teile einfach und besitze mindestens 50 Stück davon.

Gern bin ich auch mit dem Fixie in der Stadt on tour. Ab und an kann ich nicht anders. Dann fahre ich mal kurz rückwärts. Erst sind immer alle erschrocken, aber dann schlägt das schnell in Neugierde um.

Artistic cycling freestyle: @leaart

PAUL, 31 JAHRE | ERZIEHER

Ganz aus Versehen angefixed

Dass ich fixed fahre, ist eigentlich aus einem Versehen entstanden. Mein erstes selbst zusammengebautes Fahrrad hatte eine Flipflop-Nabe, die ich wechseln konnte. Auf einer Seite Singlespeed, auf der anderen Seite Fixed Gear. Bei einem Schlauchwechsel habe ich aus Versehen die Fixed-Seite genommen. Danach fand ich das Fahrgefühl schon recht geil. Punktum, seitdem fahr ich fixed.

Heute kann ich mir das Radfahren ohne die direkte Verbindung zum Bike nicht mehr vorstellen. Trete ich nach hinten, dann fahre ich rückwärts. Trete ich nach vorn, dann geht’s halt vorwärts. Beim Fixed- Gear-Fahren gibt es keine Pause für mich. Solange die Räder rollen, muss ich immer mit, denn die Pedale sind über die Kette quasi starr mit dem Hinterrad verbunden.

Meine Liebe fürs Bikepolo habe ich erst später entdeckt. Die Mischung aus Radfahren in Kombination mit diesem ruppigen Sport hat mich sofort fasziniert. Genau mein Ding!

Vor einigen Jahren hatte ich einen schweren Unfall mit dem Rad. Ein Rechtsabbieger hat mich komplett erwischt. Klar hatte ich grün, hat aber nichts genutzt. Beide Schultern waren gebrochen, und ich hatte gute zwei Jahre mit dem Thema zu tun. Selbst heute knabbere ich noch daran. Jetzt schaue ich immer zweimal auf die Ampel, bestehe nicht auf meine Vorfahrt und trage einen Helm!

Ganz persönlich würde ich mich als social awkward (sozial ungeschickt) einstufen. Sobald ich mich jedoch in der Bikepolo-Szene befinde, fühle ich mich angekommen und wohl. Die Leute sind ein - fach sympathisch, offen und ehrlich. Vom ersten Moment an fühlte ich mich hier angenommen und akzeptiert.

Mein Lieblings-Outfit auf dem Bike besteht aus T-Shirt, kurzer Hose, einem Cap und Schuhen, „Adidas Samba“. Der Style funktioniert auch im Winter. Ich sage nur: kurze Hosen mit langem Mann darunter. Jeans und Radfahren passt für mich einfach nicht mehr. Ich mag’s halt bequem.

www.berlin-bikepolo.de

OLIVER, 38 | ERZIEHER

Ich habe mein Fahrrad zwischen Christbaumkugeln gefunden

Als gebürtiger Ostberliner habe ich erst sehr spät Fahrradfahren gelernt. Nicht weil ich keine Lust hatte oder es nicht konnte, sondern weil es gar keine Räder zu kaufen gab. Bei mir ging es darum erst mit 16 Jahren los. Damals fuhr im Prenzlauer Berg ein Typ mit einem alten schwarzen Fahrrad an mir vorbei. Da wurden Erinnerungen an meinen Opa in mir wach. Seines sah genauso aus und hatte eine große schwarze Lampe an der Front. Das Interesse war geweckt.

Vor gut 15 Jahren nahm dann alles seinen Lauf. Ich fing selbst an mit dem Schrauben und Restaurieren. Erst am Schreibtisch, später in meiner kleinen eingebauten Werkstatt in der Garage. An mein erstes Radprojekt kann ich mich noch bestens erinnern. Auf einem Bahnhof habe ich anderthalb Jahre lang ein NSU-Rad aus den Vierzigerjahren beobachtet. Als ich mir sicher war, dass dieses Rad sich nicht mehr bewegt, habe ich es mit einem Bolzenschneider gerettet. Auf die Nummer eins folgten dann innerhalb von 365 Tagen gleich vier weitere Räder.

In meinem Flur hängt heute ein Seidel- Naumann aus Dresden, Baujahr 1904. Auf diesem Rad sitzt und fährst du wie eine Eins. Gefühlt ist es ein Hochrad. So ein Rad zu komplementieren, habe ich mir mittlerweile zur Aufgabe gemacht. Manchmal dauert so etwas zehn Jahre und länger. Das Seidel-Naumann besitzt mittlerweile ein Tretlager von 1910 und ein Kettenblatt von 1904. Schmieden, Stahl schweißen oder auch Holz bearbeiten. Mittlerweile habe ich alles drauf, um ein altes Fahrrad wieder auf Tour zu bringen.

Aktuell sammle ich nur noch Berliner Räder, gern die Marke Arcona von Ernst Machnow. Mein Hochrad ist Baujahr 1888, von Hugo Neumann aus Berlin. Das Vorderrad hat einen Durchmesser von 1,44 Metern, und an der Sattelstütze kann man nichts verändern. Glück gehabt – genau meine Größe. Gefunden habe ich es als Dekorationselement in einem Laden, der Christbaumkugeln verkauft. Gestimmt hat an dem Rad damals nichts. Der Rahmen war bunt überlackiert, falsche Pedalarme, falsche Felge, und der Lenker war abgesägt. Heute kann man es wieder vorzeigen.

Seit dem Beginn von Corona fahre ich noch viel mehr Fahrrad als zuvor, aber alles mit einem Gravelbike, da mir die guten alten Stücke für den Verkehr in Berlin zu schade sind. Sobald jedoch meine Kids groß sind, will ich mit meinen Oldies auf Reisen gehen – Packtaschen ran und los geht’s. Dafür trainiere ich aktuell mit dem Gravelbike, aber mir ist bewusst, dass die alten Räder noch mehr Muskulatur und Ausdauer erfordern werden. Nach all den Jahren merke ich nun, wie das Fahrradfahren immer mehr mein Interesse gewinnt und das Schrauben in den Hintergrund rückt.

www.historische-fahrraeder-berlin.de

TOM, 42 JAHRE | AUTOR, MUSIKER, VERANSTALTER

Ich habe dem achtjährigen Tom seinen kleinen großen Traum erfüllt

Ich bin ein Kind der Großstadt. Radfahren gehört hier einfach zum Leben dazu. Es ist allerdings auch spannend und heikel zugleich. Deine Konzentration wird in jeder Minute beansprucht.

Mit sechs Jahren habe ich Fahrradfahren gelernt. Das fühlte sich für mich an, als dürfte ich das erste Mal die Welt da draußen erobern. Der Radius ist auf einmal größer und damit auch die Welt.

Ein Auto zu besitzen oder gar einen Führerschein zu machen, war für mich nie ein Thema. Wie bei fast allen, die auf das Rad steigen, hat sich die Intensität seit 2020 immens gesteigert. Auf einmal ist es nicht mehr nur Mittel zum Zweck, um von A nach B zu kommen. Auf einmal gibt es mehr Spielraum, mehr Möglichkeiten, draußen zu sein, und man kann aufgrund der Gesundheitslage im Land auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten.

Wichtig im Stadtverkehr ist es, immer konzentriert und diszipliniert zu bleiben. Man ist nicht allein, und der Verkehrsfluss ist ein Zusammenspiel von allen. Es ist wichtig, Augenkontakt zu halten, sei es zum Autofahrer, Radfahrer vor, hinter oder neben einem oder gar den Fußgängern. Wenn man dieses Spiel beherrscht, kommt man überall durch und ist im Fluss. Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn sich alle Player an die Regeln halten würden.

Mit meinem Mifa-Klapprad aus der DDR habe ich mir meinen Kindheitstraum erfüllt. Als ich acht Jahre alt war, haben ich und hunderttausende weitere Kids in der DDR diesen wahnsinnigen BMX-Rad-Film gesehen. Klar wollte jeder von uns so ein Bike besitzen, aber 1986 war das noch nicht möglich. Die Alternative war das Mifa-Klapprad. Aber auch das habe ich nicht bekommen – wahrscheinlich war es zu teuer.

Auf einem Schrottplatz in Mecklenburg habe ich dann viele Jahre später mein Mifa-Klapprad entdeckt. Es sah damals eigentlich schon genauso aus wie heute. Ich wollte gar nichts verändern. Ich liebe es, mit meinem Rad im Flow durch die Stadt zu fahren. Das ist in gewisser Art auch elegant und passt zu mir. Elegant heißt für mich, vorauszuschauen und sich geschmeidig seinen Weg zu bahnen. Mein Mifa-Rad und ich sind ein synergetisches Verhältnis eingegangen. Ich zeige ihm all die Orte, die es beinahe, aufgrund seines Abstellorts auf dem Schrottplatz, gar nicht mehr gesehen hätte. Dafür bremst es mich manchmal aus, wenn ich zu viel will. Es sagt mir dann, schalte mal runter, mach langsam.

Ach ja, und zu meinem Outfit gibt es zu sagen, das trage ich immer. Egal welches Wetter, egal ob Punkkonzert, Einkaufen im Supermarkt oder beim Fahrradfahren. Ich liebe den klassischen Herren-Look. Overdressed finde ich cool.

DAVE, 46 | LEBENSKÜNSTLER

Cruisen bedeutet für mich, meinen Traum zu leben

Ich bin mit dem Fahrrad groß geworden. Einen Pkw gab es in meiner Familie noch nie, und über einen Führerschein habe ich auch nie nachgedacht. Der Verkehr in Berlin ist brutal, man muss höllisch achtgeben.

Mein Vater hat es auf dem Fahrrad erwischt, da war ich noch sehr jung. Seitdem war er ein Pflegefall. Nach so einem Ereignis denkt man anders. Aber das Rad hat es mir trotzdem seit Kindestagen angetan. Als Erstes war da mein BMX-Rad, dann folgte in meiner Sturm-und-Drang-Zeit das Dirtbike und zehn Jahre später der erste Kaufhaus-Chopper. Als Kaufhaus-Chopper bezeichnet man die vorgefertigten Kompletträder in diesem Segment. Fasziniert hat mich immer das „Custom“-Element an diesen Bikes. Die Räder leben ja von ihrer Individualität, und daher musste ich über kurz oder lang Hand anlegen. Zum Einzelstück wurde es dann, als ich eine 1,30 Meter lange Gabel montiert habe. Passte gar nicht, aber ich fand es cool.

Aktuell habe ich mir einen Cruiser zum Radwandern aufgebaut, mit dem fahre ich schon mal ganz gemütlich eine 350-Kilometer-Tour. Mein Touren-Cruiser ist fürs Gelände gedacht, ob Wald, Feld oder an der Wiese entlang, er liegt ein bisschen höher und hat Schutzbleche. Auf lange Sicht träume ich davon, mir ein Trike mit kleiner Wohnkabine zu bauen, auf der sich ein Solardach befindet – im „Easy Rider“-Stil mit einer langen Gabel und fetten Rädern.

Der Erfahrungsaustausch innerhalb der Szene ist mir enorm wichtig. Bei gemeinsamen Ausfahrten tauscht man Tipps und Tricks aus. Die Klubkultur gehört einfach zu diesen Bikes dazu. Viele von uns tragen auch die klassischen Kutten. Mit Motorradklubs ist unsere Gemeinschaft aber nur bedingt vergleichbar. In unserer Szene geht es um das gemeinsame Erlebnis, den Austausch, das familiäre Miteinander, da hat Gewalt keinen Platz. In den USA wird das noch einmal ganz anders zelebriert. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Da werden die Räder, die Klamotten, selbst die Sättel und Handtaschen aufeinander abgestimmt.

Mein größtes Erlebnis war das „OBC“ (One Big Club)-Cruiser-Treffen in Las Vegas. Mit 2000 anderen Cruisern bin ich eine Woche lang zusammen Rad gefahren und habe mich mit ihnen ausgetauscht. Seitdem will ich nur noch fahren, fahren und noch viel weiterfahren.

Alle Texte: Nadine Pahling