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ROCK’N ’ROLL- RUCKKEHRER


Metal Hammer - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 14.07.2021

Artikelbild für den Artikel "ROCK’N ’ROLL- RUCKKEHRER" aus der Ausgabe 8/2021 von Metal Hammer. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Dee, schön mit dir zu sprechen! Wie geht es dir im Moment?

Mir geht es ausgezeichnet, ich habe eine recht verrückte Woche hinter mir: Zuerst haben wir die erste Show seit über zwei Jahren gespielt. Dabei hatte das neue Material seine Premiere, und gefilmt wurde die ganze Sache auch noch. Zudem bin ich gerade noch in die Entwicklung einer Broadway-Produktion involviert. Und dann geht es auch schon nach New Mexico für ein Projekt, das sich Kings Of Chaos nennt. Da spielen neben mir Gilby Clarke, Warren DeMartini und James LoMenzo, Robin Zander sowie ein paar andere Rock-Stars mit. Ich bin also ganz gut beschäftigt.

LEAVE A SCAR ist eine schöne Fortsetzung von FOR THE LOVE OF METAL und mindestens auf Augenhöhe mit seinem Vorgänger. Du hast erneut mit Jamey Jasta als Produzent und Partner gearbeitet. Wie verlief diese zweite Arbeit mit ihm?

Nicht, dass es beim ersten Mal Schwierigkeiten gegeben hätte, ...

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... aber die zweite Runde lief noch geschmeidiger. Wir sind inzwischen viel vertrauter miteinander. Das gilt auch für die Bellmore-Brüder Nicky und Charlie (Schlagzeuger und Gitarrist in Dees Soloband – Anm.d.A.). Als wir FOR THE LOVE OF METAL gemacht haben, kannten wir uns nur entfernt. Ich hatte Jamey bereits bei ein paar Gelegenheiten kennengelernt, aber das waren ganz reguläre Treffen und noch keine echten gemeinsamen Grabenkämpfe, sozusagen. Ich habe ihm damals aber vertraut, und aus diesem Vertrauen hat sich ein Verständnis entwickelt. Mit einer eingespielten Band im Rücken, zu der neben den Bellmore-Brüdern auch Russell Pzütto (Bassist – Anm.d.A.) und Nick „Taz“ Petrino (Gitarre – Anm.d.A.) zählen, war alles viel gefestigter und fokussierter. Jamey hatte letztes Mal schon eine genaue Vorstellung von der Sache. Aber diesmal wussten wir ganz genau, wie eine Dee Snider-Platte zu klingen hat. Alles war in sich geschlossen. Jamey, Charlie und ich haben mit etwas Hilfe von Nicky sämtliche Songs geschrieben. Wir alle hatten klare Vorstellungen von dem, was wir wollen und was unsere Mission ist – und die haben wir erfüllt.

„Dieses Mal wussten wir ganz genau, wie eine Dee Snider-Platte zu klingen hat.“

Dabei war LEAVE A SCAR sicher keine klassische, sondern distanzierte Produktion. Wie habt ihr das Album aufgenommen?

Ehrlich gesagt ist diese alte Vorstellung von einer Band, die gemeinsam in ein Tonstudio geht, wie man das in Filmen und Dokumentationen auch immer noch sieht, passé. Die Technologie ist heutzutage so weit fortgeschritten. Man kann fast sagen, dass die Technologie bereit war für COVID. Mit Cloud-Diensten kann man Tausende von Meilen entfernt voneinander aufnehmen und es fühlt sich so an, als wäre man im selben Raum. Als wir beispielsweise die Gesangsspuren aufgenommen haben, hatte ich Jamey und Nicky live in Echtzeit auf meinen Kopfhörern zugeschaltet. Ich saß an der Westküste, sie an der Ostküste. Aber sie hörten, was ich da machte, während ich es machte, und nahmen es parallel auf. Danach konnten wir direkt noch über die Feinjustierung sprechen. Es war, als wären sie bei mir, nur, dass ich mich nicht umdrehen konnte und sie durch eine Glasscheibe im Kontrollraum sitzen sehen habe. Das war der einzige Unterschied. Auch wenn wir also für die Aufnahmen nicht alle am selben Ort waren, spricht das Ergebnis doch für sich.

Das Album ist vom Lockdown und der Pandemie beeinflusst. Ist LEAVE A SCAR demnach ein Produkt seiner Zeit?

Die Zeit, in der wir aktuell leben, ist der Grund dafür, warum ich meinen Ruhestand unterbrochen habe. Es ist schon seltsam: Im August 2019 hatte ich meine letzte Show zusammen mit Alice (Cooper – Anm.d.A.) gespielt und dafür meine ganze Familie in die Schweiz geholt. Als dann diese Krise ausbrach, wurde mir bewusst, dass es ein weltweites Problem ist und es nicht mein Land allein betrifft. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich das Bedürfnis, wieder etwas zu schreiben. Seit den Neunzigern und der Widowmaker-Ära hatte ich keinen Text mehr verfasst. Ich rief also Jamey an und sagte ihm, dass ich ein paar Sachen mitzuteilen habe. Ich hatte das Bedürfnis, diese Zeiten direkt zu adressieren. COVID und die Unbeständigkeit unserer Welt haben dieses Album definitiv beeinflusst.

Texte sind ein gutes Stichwort. Du hattest im Vorfeld verlauten lassen, dass du dir aufgrund der grassierenden Cancel Culture und zu viel Political Correctness beim Schreiben zunächst nicht immer sicher warst, was an Metaphern noch erlaubt sei. Wie hast du dieses moralische Dilemma letztlich gelöst?

Indem ich mir gesagt habe: Hey, du bist Dee „fucking“ Snider und du lässt dich von niemandem zensieren oder dressieren, nur weil manche Leute übersensibel sind. Aber die Tatsache, dass ich allein schon darüber nachdenken musste... Für kreative Menschen, die mit Sprache arbeiten, die schreiben, sind Metaphern ein essenzielles Werkzeug. Egal, ob in Songs oder Büchern. Insofern sollte man Metaphern nicht infrage stellen müssen. Dass ich also, wenn ich einen Song wie ‘In For The Kill’ schreibe, der davon handelt, dass man in seinem Leben eine wichtige, große Entscheidung trifft und dabei eine Waffenmetapher wie „Fire At Will“ benutze, um das Gefühl zu beschreiben, dass man Initiative ergreift, überhaupt darüber nachdenken muss, ob ich das so schreiben kann, zeigt doch schon, dass etwas im Argen liegt. Kreative sollten sich solche Fragen nicht stellen müssen, wenn sie im kreativen Fluss sind. Wir werden derart von all diesen Einschränkungen bombardiert, dass man ständig zweifelt, ob man dieses oder jenes nun darf oder nicht.

Aber letzten Endes fand keine Selbstzensur statt?

Nein, ich habe mich schon immer gegen Zensur gewehrt und sie bekämpft. Ich verstehe die Sensibilität und auch, dass ein gewisses Verhalten wiederum andere Verhaltensweisen unterfüttert. Aber das Ganze erinnert mich auch an eine Geschichte, die sich vor langer Zeit zugetragen hat. Und zwar in England in den Achtzigern. Das Problem war damals, dass sich die Leute ständig gegenseitig Biergläser ins Gesicht geschlagen haben. Gary Moore war ein bekanntes Opfer davon. All die Narben in seinem Gesicht hatte er sich bei solch trunkenen Schlägereien zugezogen. Da man die Leute nicht davon abbekommen konnte, sich gegenseitig mit den Bechern ins Gesicht zu schlagen, wurde was gemacht? Becher aus sofort zerbrechlichem Glas hergestellt! Das ist doch keine Problemlösung. Uns davon abzuhalten, gewisse Wörter zu benutzen, packt das Problem nicht bei der Wurzel. Die Leute greifen sicher nicht zur Waffe und bringen andere um, weil sie gehört haben, wie Dee Snider in einem

Song „In For The Kill/Fire At Will“ singt. Wir müssen uns eher den echten Problemen stellen und diese beheben.

Viele Texte der Platte wirken sehr reflektierend im autobiografischen Sinn – als würdest du auf dein Leben und deine getroffenen Entscheidungen zurückblicken, nur um mit Stolz festzustellen, dass du es genauso wieder tun würdest...

Vielen Dank für das aufmerksame Zuhören – das trifft vollkommen zu. Egal, in welchem Alter wir auch sind, wir blicken immer zurück. Schon wenn man in seinen Zwanzigern ist, guckt man auf die Zeit als Teenager zurück und realisiert, dass man damals dachte, die Highschool-Zeit sei so wichtig. War sie aber überhaupt nicht. Nachdem ich mein Abschlusszeugnis in die Hand gedrückt bekommen hatte und ich aus dieser Tür marschiert bin, fing mein Leben erst richtig an. Je älter man wird, umso mehr gibt es auch, worauf man zurückblicken kann. Ich habe schon oft gesagt, wenn auch nicht der Presse gegenüber, dass ich es super fände, wenn es an unserem Hals einen Schlitz für ein Flash-Drive gäbe und kurz, bevor wir versterben, all unsere Erfahrungen darauf geladen würden, damit wir diese an die Erben weitergeben können. Nach dem Motto: Das habe ich in meinem Leben gelernt, macht was daraus. Es gibt auf dem Album einen Song namens ‘Before I Go’. Es war lustig. Als ich Jamey den Titel verriet, sah er mich an fragte: „Du wirst doch nicht etwa sterben?“ Doch, unweigerlich, irgendwann. Aber zumindest nicht jetzt. (lacht) Aber, klar, es gibt viele reflektierende Momente auf dem Album. Aber auch diese Erkenntnis: Selbst wenn mein Leben toll ist und ich glücklich und erfolgreich bin, heißt das ja nicht, dass es allen Leuten so gut geht und sie okay sind. Ich verstehe mich als Sprachrohr. Ich bin der Typ, der die Sachen ausspricht und sagt, was einem nicht passt. Ich empfinde ein Gefühl der Verantwortung denjenigen Leuten gegenüber, die eben nicht die Möglichkeit haben, sich in Songs auszudrücken.

„Egal, in welchem Alter wir auch sind, wir blicken immer zurück.“

Gab es in deinem Leben Momente, in denen sich Dee Snider selbst infrage gestellt hat?

Ich versuche immer in allem, was ich mache, mich selbst herauszufordern. Manchmal verstehen andere diese Herausforderung nicht. Wie etwa, als ich DEE DOES BROADWAY gemacht habe. Da fragte mich mein Manager, wer das wohl kaufen würde. Ich entgegnete: „Niemand, aber ich will es machen!“ Und es gab Leute, die mich dabei unterstützt haben, ich habe ja Verbindungen zum Theater. Aber im Grunde war es zunächst eine Herausforderung, mich in einen Raum mit lauter Tony-Award-Preisträgerinnen zu begeben und mit ihnen zu singen. Demnächst führe ich bei meinem ersten Film Regie. Und unlängst habe ich eine animierte Kinderserie gestaltet, die gerade von einem amerikanischen Sender gekauft wurde. Solche Sachen machen mir Spaß. Ich habe nie für den Broadway geübt. Manchmal frage ich mich aber auch, was ich mir da eingebrockt habe. Aber dann taucht die dominante Stimme im Kopf wieder auf, die sagt: „Lass den Scheiß, zieh es einfach durch!“ (lacht) Jeder von uns trägt dieses unsichere, nervöse und verängstigte Kind in sich. Man darf ihm als Erwachsener nur nicht die Entscheidungsgewalt überlassen. Als ich damals für meine Aussage in Washington war (Snider war 1985 bei einer Senats-Anhörung und sprach sich gegen Zensur in Form des Gremiums Parents’ Music Resource Center (PMRC) aus, welches unter anderem auch Twisted Sisters ‘We’re Not Gonna Take It’ als anstößiges Lied auf dem Kieker hatte – Anm.d.A.), schaute ich auf meine vorbereitete Rede und sah all die Pressevertreter und Politiker, deren Blicke komplett auf mich gerichtet waren. Da hatte ich auch einen Anflug von Angst. Aber schließlich habe ich mich durchgebissen und in ein paar Ärsche getreten!

Apropos Herausforderungen: In dem Song ‘Time To Choose’ wartest du mit einem ungewöhnlichen Überraschungsgast auf: Cannibal Corpses George „Corpsegrinder“ Fisher gibt darauf seine Growls zum Besten. Du kommst ja eher aus der klassischen Hard Rock-/Metal-Sängerschule. Wie stehst du zu diesen moderneren Gesangstechniken im Metal?

Zunächst einmal: Das Ganze war meine Idee! Jamey Jasta war schockiert, als ich ihm das vorschlug. Aber ich fand die Vorstellung voll cool, und es hat auch super gepasst. Ich war schon immer ein großer Fürsprecher von Metal in all seinen Formen. Nicht, dass man selbst nun alle diese Formen mögen muss. Aber als Teil der Szene sollte man sie zumindest unterstützen. Die Metal-Szene ist schließlich nur ein Stück des großen musikalischen Kuchens. Und trotzdem streiten wir innerhalb unserer Nische immer wieder darüber, was echter und alle Metal- Formen! Ich denke, dass insbesondere meine Generation gerne die Nase über die jüngere Metal-Generation rümpft. Ich nicht. Ich hatte aber auch gute Lehrer: meine Kinder. Sie sind alle Metalheads und sie haben mich stets auf dem Laufenden gehalten, was sich stilistisch tut und wie sich die Szene verändert. Aus der klassischen Metal-Welt scheint es kaum jemanden zu geben, der Death oder Black Metal richtig anerkennt. Man macht sich eher darüber lustig. Jamey hat mir erzählt, dass George richtig emotional wurde, als er erfuhr, dass ich ihn gerne für diesen Song hätte. Er konnte es kaum glauben, dass ich ihn frage. Weil sonst keiner so etwas macht. Das war einer der Gründe für mich, es umzusetzen: Ich wollte damit die anderen Auswüchse des Metal würdigen. In der Metal-Gemeinschaft gibt es für uns alle einen Platz.

Ein guter Zug von dir...

Bei dem Konzert vor ein paar Tagen, das ich anfangs erwähnte, haben wir den Song zum ersten Mal live gespielt. Es war eine COVID-konforme Show in einem kleinen Club. Das Ganze war in Long Island, wo Twisted Sister angefangen haben. Bei den seltenen Malen, die wir dort spie- len, kommen immer auch einige Siebziger- Twisted Sister-Fans der ersten Stunde zu den Shows. Wir spielten also ‘Time To Choose’, das noch nicht mal veröffentlicht ist, und Charlie hat seinen besten Corpsegrinder- Gesang hingelegt. Man konnte allerlei Kinnladen runterklappen und verdutzte Gesichter sehen. Dabei hatte ich die alten Fans sogar extra vorgewarnt, dass das Folgende vielleicht etwas zu hart für sie sein könnte.

Erzähl uns noch ein bisschen mehr über die Show. Wie war es für dich, nach so langer Pause wieder auf der Bühne zu stehen?

Es war fantastisch. Ich hatte zwei Jahre lang keinen Auftritt, weshalb ich auch kaum was falscher Metal sei. Das schwächt uns doch nur selbst, statt uns als Gemeinschaft zu stärken. Unterstützt glauben konnte, dass wir das jetzt wirklich durchziehen. Jedenfalls haben wir gut und viel geprobt, und das Publikum war total dankbar. Als die Show vor ein paar Monaten angekündigt wurde, gab es noch die Beschränkung auf 200 Tickets, alles müsse mit Abstand durchgeführt werden und sämtliche Anwesenden geimpft sein. Zwei Monate später hat es im Staat New York etliche Lockerungen gegeben. Letzten Endes war es pickepackevoll, keiner brauchte einen Mundschutz, und die Leute standen Schulter an Schulter. Komplett oldschool, also. Wir eröffneten mit ‘I Gotta Rock (Again)’, was die Leute als Vorabvideoveröffentlichung bereits kannten. Das war ein Statement. Gefolgt von ‘Tomorrow’s No Concern’, eine weitere Ansage. Dann spielten wir ‘You Can’t Stop Rock’n’Roll’, und ich meine, Leute gesehen zu haben, die Tränen in den Augen hatten. Es war einfach toll zu sehen, dass ein Song und eine Aussage, die ich vor so vielen Jahren mal gemacht habe, heute wahrer als je zuvor sind. Wir sind auf dem Weg aus der Krise und lassen diese Sache bald hinter uns.

Denkst du, dass sich die Konzertsituation nun stetig normalisieren wird?

Auf jeden Fall. Ich glaube an die Impfungen, in den Staaten erreichen wir wohl bald schon eine Herdenimmunität, und in anderen Ländern der Welt wird es sicher auch besser. Es gab bereits einen Vorstoß im Rahmen des G7-Gipfels, dass die Schwellenländer auch mit Impfstoff versorgt werden. Ich bin also recht zuversichtlich, dass wir das Ding besiegen werden. Ansonsten kommen wir wohl an den Punkt, an dem es den Leuten egal ist und sie sagen: „Scheißegal, ob ich draufgehen werde – ich muss jetzt einfach ein Konzert sehen!“ (lacht) Das ist doch ein ganz gutes Schlusswort...

FRANK THIESSIES

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