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Rot schlägt Schwarz


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LOK Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2023 vom 12.12.2022

DAMPF-KAHLSCHLAG 1975

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Bildquelle: LOK Magazin, Ausgabe 1/2023

Nördlich von Crailsheim verlaufen die Strecken nach Lauda und Nürnberg einige Kilometer parallel. In diesem Abschnitt begegnen sich am 28. August 1975 die 023 002 mit dem leicht verspäteten N 7543 aus Lauda und die 221 123-3 mit dem D 1466 (Dresden ? Hof ? Nürnberg ? Stuttgart)

Schon das Jahr 1974 hatte nicht gut geendet: Per Federstrich musterte die Hauptverwaltung der DB die letzten noch aus der Länderbahnzeit stammenden Dampfloks der Baureihen 038, 078 und 094 aus, ganz unabhängig von der Betriebsfähigkeit und noch laufenden Untersuchungsfristen.

Immerhin gab es für die Rottweiler 038 772 noch ein kurzes Comeback: An einen Hamburger Eisenbahnfreund verkauft, durfte die Lok ihre vorerst letzte Reise von Süddeutschland in den Norden mit eigener Kraft antreten, was Eisenbahnfreunde dazu veranlasste, am 15. Februar 1975 noch einen Sonderzug mit der preußischen P 8 bespannen zu lassen, der von Hannover über Soltau nach Uelzen führte – von dort aus dampfte die Lok weiter in Richtung Hamburg, während eine 044 den Sonderzug nach Hannover zurückschleppte.

012: Abschied vom Schnellzugdampf

Die Elektrifizierung der Schwarzwaldbahn hatte zahlreiche 220 frei ...

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... werden lassen, die nach Oldenburg umstationiert wurden, um unter anderem den letzten 012 des Bw Rheine den Garaus zu machen, die noch auf der Emslandstrecke von Rheine nach Norddeich Mole fuhren. Das geschah dann auch mit Ablauf des Winterfahrplans 1974/75, als die letzten fünf 012 abgestellt wurden.

Lediglich 012 061 durfte noch ein paar Tage länger dampfen, erreichte am 1. Juli mit einem Kindersonderzug letztmals Norddeich Mole und zog am 8. Juni 1975 einen Sonderzug von Braunschweig nach Warburg, um eine Woche später ins Deutsche Dampflokomotivmuseum Neuenmarkt-Wirsberg einzurücken, wo sie am 15. Juni einen Sonderzug über die „Schiefe Ebene“ beförderte.

Hoffnungen, die eine oder andere 012 möge noch als betriebsfähige Sommerreserve für die Bäderzüge an die Nordsee vorgehalten werden, erfüllten sich nicht. So waren die letzten 012-Wochen davon geprägt, dass das Erscheinungsbild der Loks immer ungepflegter wirkte, zudem rollten im letz- ten, fünftägigen Umlaufplan schon 220 zur Personalschulung mit.

Nicht unproblematisch gestaltete sich dann der 220-Einsatz im Sommer 1975: Konnte eine 012 kurzzeitig überlastet werden, um beispielsweise eine Verspätung aufzuholen, vertrugen dies die Dieselloks nicht und revanchierten sich mit diversen Ausfällen. Mangels 012-Reserve mussten dann Rheiner 042 vor DC-, D- und E-Zügen über die Emslandstrecke hecheln …

023: Die letzten Neubau-Dampfloks

Nach der Ausmusterung der Baureihen 10, 65, 66 und 82 in den vorangegangenen Jahren waren zum Jahresbeginn die Loks der Baureihe 023 die letzten betriebsfähigen Neubaudampfloks des Beschaffungsprogramms 1950. Beheimatet waren sie noch in Kaiserslautern, Crailsheim und Saarbrücken, doch schon im Februar wanderte die letzten Kaiserslauterer Maschinen nach Saarbrücken ab, wo man sie aber schon nicht mehr brauchte. Denn im Winterfahrplan 1974/75 hatte es dort letztmals einen Umlaufplan gegeben, der allerdings nur noch vier Planloks vorsah – bei einem Bestand von 19 Maschinen konnten nun die 23er auch bei kleinsten Schäden aussortiert werden.

Zu Beginn des Sommerfahrplans 1975 wurden alle 023 in Saarbrücken abgestellt, was das Bw aber nicht daran hinderte, im August noch einmal drei Loks anzuheizen, die dann zusammen mit vier kalten Kolleginnen zur Verschrottung in Richtung Braunschweig dampften – im dortigen AW hatte man sich längst darauf konzentriert, Dampfloks zu zerlegen, ausgebessert wurde fast nichts mehr.

Nur unwesentlich besser sah es in Crailsheim aus, wo es im Sommer 1975 immerhin noch einen Mini-Umlaufplan für drei Loks gab. beschäftigte man die 23er nur noch im Rangierdienst oder vor Sonderleistungen.

Der Dezember 1975 war dann von Sonderfahrten mit den letzten beiden betriebsfähigen Loks geprägt: Nachdem 023 023 in die Niederlande verkauft worden war, wurde sie noch auf einer Fahrzeugschau in Hannover gezeigt und zog Mitte Dezember zwei Sonderzüge, die in der niedersächsischen Landeshauptstadt starteten und endeten. Im März 1976 wurde die Lok dann nach Rotterdam überführt. 023 058 hingegen verblieb in Süddeutschland und hatte am 28. Dezember 1975 ihren letzten Sonderzugeinsatz, bevor sie zur Eurovapor in die Schweiz überführt wurde.

044: Rückzug in Reservate

Jahrelang war schwerer Güterverkehr ohne die Baureihe 44 undenkbar, doch die fortschreitende Elektrifizierung, immer mehr leistungsstarke Dieselloks und das Streben der Bundesbahn nach „dampffreien“ Regionen machten auch die dreizylindrigen Jumbos zunehmend entbehrlich. So verabschiedeten sich die Loks 1975 aus einigen traditionsreichen Bahnbetriebswerken.

Mit einem runden Dutzend 044 vor allem für den Programm- und Zechenverkehr war das Bw Hamm noch ins Jahr 1975 gegangen, doch Ende September hieß es Abschied nehmen, als die letzten Betriebsloks nach Gelsenkirchen-Bismarck wechselten.

Wenig später war das Ende der 044-Zeit beim Bw Betzdorf gekommen, hier verließen die letzten Loks im Oktober/November 1975 ihre Heimat an der Sieg, um ebenfalls in Gelsenkirchen-Bismarck ihre Karriere zu beenden.

Auch in südlicheren Gefilden brauchte man die 044 nicht mehr: So wurden im Juni 1975 die letzten Loks des Bw Nürnberg Rbf abgestellt, Gleiches geschah in Weiden, wo nur noch die beiden Bremsloks mit Gegendruckbremse (044 404 und 427) bis zur Abgabe nach Crailsheim im Dezember 1975 verblieben. Dort war der Einsatz der Baureihe 44 schon 1973 aufgegeben worden, die beiden Sonderlinge kamen nur bei Versuchsfahren des BZA München zum Einsatz.

050–053 Landplage? Das war einmal …

Es war noch gar nicht so lange her, da bezeichneten Eisenbahnfreunde die Baureihe 50 – oder 050–053, wie sie ab 1968 hieß – wegen ihrer großen Stückzahl als „Landplage“. So mancher Fotograf ließ ernüchtert die Kamera sinken, wenn der erwartete Zug mit einer 50 statt einer P 8 oder T 18 bespannt war. Vergessen wir aber nicht, dass die 50 noch in den frühen 70er-Jahren die Universal-Dampflok der DB schlechthin war: Mit wirbelnden Treibstangen eilte sie vor Eil- oder Personenzügen durchs Land, war auf einer zweigleisigen Hauptstrecke mit einem mittelschweren Güterzug ebenso zu Hause wie auf einer Nebenbahn mit einem Nahgüterzug, wo sie auf fast jedem Bahnhof einen Güterwagen zustellte oder abholte – dank 15 Tonnen Achslast durfte eine 50er fast überall fahren.

Als „Landplage“ bezeichnete 1974 die Loks zwar niemand mehr, doch zum Jahreswechsel 1974/75 zählte die DB-Statistik noch beachtliche 375 betriebsfähige 50er, verteilt auf 23 Bahnbetriebswerke in sieben Direktionen, wobei die Bedeutung der Loks in den einzelnen Bw durchaus unterschiedlich war: So beheimatete das Bw Emden ganze vier Loks und Hof noch sechs, während in Oberhausen-Osterfeld Süd 35 Stück stationiert waren, noch deutlich übertroffen von Lehrte mit 66 Maschinen!

Bis zum Jahresende 1975 sollte sich das Bild aber gründlich wandeln: Der Bestand wurde mehr als halbiert und belief sich am 31. Dezember 1975 nur noch auf 140 Betriebs-50er, verteilt auf sieben Betriebswerke in fünf Direktionen. Auch hier gab es große Unterschiede bei den Stückzahlen: So waren in Betzdorf nur noch fünf 50er vorhanden, die alle den Januar 1976 nicht mehr überlebten. „Krösus“ war übrigens wieder Lehrte mit 54 Exemplaren, jetzt gefolgt von Duisburg-Wedau mit 34 Loks.

Wie lief der Abschied?

Wie und wo verabschiedeten sich nun die 50er im Jahre 1975 aus dem Betriebsdienst? Schon im Januar 1975 hieß es Abschied nehmen von der 50 beim Bw Ehrang. Die Elektrifizierung der Strecke nach Apach hatte die Lok hier entbehrlich werden lassen. Am 11. Januar 1975 gab es noch offizielle Abschiedsfahrten mit 051 013, wenige Tage später rollten die letzten Betriebsloks zum Bw Saarbrücken ab.

Bereits am 1. Februar war auch in Hof Schluss mit der 50, die dort immer im Schatten der 01 gestanden hatte: Am 11. Januar hatte die 050 281 letztmals den N 5819 von Lichtenfels über die „Schiefe Ebene“ nach Hof gewuchtet, zwei Tage später gingen drei Loks noch nach Bayreuth und am 1. Februar rollten die letzten drei Hofer 50 nach Lehrte ab. Ebenfalls im Januar 1975 hatte das Bw Schwandorf den Planbetrieb mit seinen 50ern beendet, doch sollte es noch bis zum April dauern, ehe die letzten Exemplare nach Bayreuth, Duisburg-Wedau und Ulm abgegeben wurden.

Zum Jahreswechsel 1974/75 wies der Bestand der DB immerhin noch 375 Loks der Baureihe 50 auf

Im Sommer 1975 trennten sich mit Hamm, Mayen, Neuss, Rottweil und Uelzen weitere Werke von der Baureihe 50. Beim Bw Hamm endete am 1. Juli 1975 die Dampflokunterhaltung, und folgerichtig wurden die noch betriebsfähigen Maschinen nach Duisburg-Wedau umstationiert, das sich zum „Sammelbecken“ der Baureihe 50 in der BD Essen entwickelte.

Schon ein paar Wochen zuvor hieß es „Dampf aus“ im kleinen, aber feinen Bw Mayen, das mit seinen wenigen Loks unter anderem bis zum Ende des Winterfahrplans 1974/75 noch Personenzüge nach Andernach und Koblenz bespannte. Koblenzer 212 traten ab Juni 1975 ihre Nachfolge an, die 50er gingen nach Stolberg und Gremberg, wenn auch teilweise nur noch auf dem Papier. Gleiches geschah mit den Neusser 50ern, die ihre letzten Plandienste schon im April 1975 abgeleistet hatten.

Auch in Rottweil, wo die 50er in den letzten Jahren immer im Schatten der 038, 078 oder gar 064-Leihloks gestanden hatten, überlebten die 50er den Fahrplanwechsel Ende Mai nicht: Die letzten Maschinen gingen an das Bw Ulm.

Schon im Sommer 1972 hatte die BD Hannover ihre Dampflokunterhaltung rationalisiert und beispielsweise alle 50er aus Braunschweig, Hameln und Goslar in Lehrte konzentriert. Eine Ausnahme bildete das Bw Uelzen, das weiterhin ein 50er-Bw blieb, zumindest bis zum 1. Juni 1975, als Uelzen seine letzten 50er nach Lehrte abgab. Und da auch das Bw Emden seine letzten vier 50 gen Lehrte schickte, war dieses Bw ab dem 1. Sommer 1975 tatsächlich einziges 50er-Bw der Direktion Hannover.

Zu Beginn des Winterfahrplans 1975/76 gaben weitere Bahnbetriebswerke den Betrieb mit der Baureihe 50 bzw. den Dampf betrieb überhaupt auf. So hatte das Bw Kaiserslautern, das im Februar schon seine letzten 023 nach Saarbrücken weitergegeben hatte, im Sommer nur noch einen kleinen Umlauf für ganze zwei 50er aufgestellt. Bei Aufgabe der Dampflokunterhaltung in der Fritz-Walter-Stadt waren nur noch drei Betriebsloks übriggeblieben, die im September nach Saarbrücken gingen. Aber auch in Nordrhein-Westfalen verloren noch im Herbst 1975 drei weitere Bahnbetriebswerke ihre 50er, denn am 1. Oktober war Schluss in Gremberg, Oberhausen-Osterfeld Süd und Wanne-Eickel.

Noch im Herbst wurden mit den BD Nürnberg und Regensburg zwei weitere süddeutsche Direktionen dampffrei: Ende August waren die letzten drei Schweinfurter 50er auf „z“ gestellt worden. In Weiden wurden die letzten Loks über das gesamte Jahr 1975 abgestellt oder abgegeben, am 5. November wanderte als Letzte 051 725 aufs Abstellgleis. Nicht viel anderes sah es beim Bw Bayreuth – genauer gesagt: seiner Einsatzstelle Kirchenlaibach – aus, wo am 8. Dezember mit der 052 491 die letzte Dampflok nach Lehrte abrollte.

042 und 043: Kaum Veränderungen

Von dem 1975er-Kahlschlag kaum betroffen wurden die ölgefeuerten 41 (Baureihe 042) und 44 (Baureihe 043). Die ausnahmslos in Rheine beheimateten 042 fuhren auf der Emslandstrecke sowie der West-Ost-Verbindung Bad Bentheim – Rheine – Osnabrück – Löhne, wo man den flinken Loks sogar schnelle TEEM-Güterzüge (Trans Europ Express Merchandises) anvertraute. Die in Rheine und Emden heimischen 043 dampften noch mehrmals täglich vor schweren Güterzügen über die Emslandstrecke zwischen Emden und Rheine, oftmals mit Vorspann, so vor den 4.000 Tonnen schweren Erzzügen. Beide Baureihen hielten bis zum Ende des Bundesbahn-Dampfbetriebs im Oktober 1977 durch.

Das Dampf-Ende ist nah

Der Kahlschlag des Jahres 1975 machte jedem Interessierten klar, dass das Ende der Dampftraktion sehr, sehr nah war. So gab es keine Schnellzugoder Personenzugloks mehr und die Bundesbahn hatte ihre verbliebenen Maschinen in Schwerpunkt-Betriebswerken zusammengezogen: Die Baureihe 042 in Rheine, die 043 in Rheine und Emden, die 044 weitgehend in Ottbergen und Gelsenkirchen-Bismarck sowie die Baureihe 050–053 in Lehrte, Duisburg-Wedau, Saarbrücken, Crailsheim und Ulm.

Wie schnell solche Dampf-Schwerpunkte „beseitigt“ werden konnten, zeigte sich im Mai 1976, als die BD Hannover fast 80 Dampfloks der Baureihen 044 und 050–053 in den Bw Ottbergen und Lehrte von einem auf den anderen Tag stilllegte, weil sie durch Elektrifizierungen, Neuzuteilung von Dieselloks oder die Umlegung von Güterzugleistungen auf andere Strecken die Loks nicht mehr benötigte.

In weiten Teilen der Bundesrepublik fuhren ab Herbst 1975 keine Dampfloks mehr, hier konnte die DB auch schon die Behandlungsanlagen zurückbauen und beispielsweise auf die Unterhaltung von Brandschutzstreifen verzichten. Und das Ausbesserungswerk Braunschweig – letztes Dampflok-AW der Bundesbahn – hatte kaum mehr etwas auszubessern. Die Haupttätigkeit lag nun im Zerlegen überflüssiger Dampfloks, die sich auf Bahnhöfen in der Welfenstadt und im Braunschweiger Umland fast „stapelten“ und auf ihr Ende warteten.

Martin Weltner