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Royale Runde


Reisemobil International - epaper ⋅ Ausgabe 9/2021 vom 03.08.2021

REISE

Artikelbild für den Artikel "Royale Runde" aus der Ausgabe 9/2021 von Reisemobil International. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Reisemobil International, Ausgabe 9/2021

Er galt als Schöngeist. Den Einzelgänger faszinierten der Orient, deutsche Heldensagen und Opern von Richard Wagner.Sein architektonisches Ideal folgte den Glanzleistungen des französischen Absolutismus à la Versaille. Die Regierungsgeschäfte in München indes erachtete er gern als schnöde und profan. Diese schillernde Persönlichkeit hinterließ der Welt einige ihrer schönsten Schlösser und einen unsterblichen Mythos obendrein: Ludwig II., König von Bayern.

Solches Bild von dem märchenhaften Monarchen im Kopf, starten wir unsere Spurensuche mit dem Wohnmobil in Landsberg am Lech. An dem strahlenden Morgen schlummern viele Bürgerhäuser noch im Schatten, während die mittelalterliche Häuserzeile am Stadtplatz schon in ganzer Pracht erstrahlt. Das Blattgold der Marienstatue am Brunnen leuchtet in den azurblauen Himmel. Die vielen Schnörkel des barocken Rathauses wirken zum Greifen nah. Kaiserwetter ...

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... für unsere Königstour.

Wir studieren die Karte: Die Romantische Straße dient als Grundgerüst für unser König- Ludwig-II-Spezial. Weil diese touristische Route unser Vorhaben, die royale Runde mit möglichst viel Königlichem anzureichern, nur bis Füssen erfüllt, basteln wir noch eine Schleife dazu.

Stromaufwärts verlassen wir die Kreisstadt. Der Lech leuchtet wie ein metallisches Band in der kräftigen Morgensonne. Gemach windet sich die Straße durch schattige Wälder und über sonnendurchflutete Auen. Der Himmel umrandet diesen bayrischen Traum in kräftigem WeißBlau, dazu satt-gelb blühender Löwenzahn. Das hätte Ludwig sicher gefallen.

Reichling, Epfach, Altenstadt – ein Blick in die romanische Basilika St. Michael, schon lenken wir weiter. Es geht hinauf nach Schongau. Bei 27 Grad im Schatten wird die Altstadt zum bajuwarischen Rimini. Alles ist auf den Beinen, Straßencafés und Eisdielen sind voll.

Ein kurzer Rundgang führt uns zum Maxtor, dem ehemaligen Hoftor von Schloss Schongau. Ein Fresko dokumentiert die Stadtrechtsverleihung durch Kaiser Ludwig den Bayern, ab 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Tipp: Den Altstadtkern umringt noch heute eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer – unbedingt sehenswert.

Nächste Station: Steingaden, Heimat der wohl berühmtesten Dorfkirche der Welt. Tatsächlich ist die Wies die Schönste, die Prächtigste im ganzen Land. Was gab es für einen Aufschrei Anfang der 1990er-Jahre, als Tiefflieger der Bundeswehr dieses Weltkulturerbe der UNESCO bedrohten, dieses Wallfahrtswunder aus Stuck und Blattgold unbotmäßig altern ließen. Klare Sache, der Freistaat lenkte ein – die Kampfjets mussten fortan woanders üben.

Hallblech, Trauchgau – wir befinden uns im Herzen des Allgäus. Auf der Höhe des Bannwaldsees erblicken wir es zum ersten Mal den Inbegriff romantischer Baukunst – König Ludwigs Meisterstück: Schloss Neuschwanstein. Vom nahen, 1.707 Meter hohen Tegelberg scheint eine Invasion gestartet: quietschbunte Paraglider schweben direkt auf das Schloss zu.

Der steile Wanderweg hinauf zu dem Märchenschloss erfordert etwas Puste. Doch die Aussicht von der Marienbrücke, die über dem Wasserfall der wilden Pöllatschlucht direkt auf Augenhöhe mit Neuschwanstein ruht, ist jede Strapaze wert. Tipp: Der Rundblick über Forggen- und Hopfensee, Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau, den Alpsee und die Lechtaler Alpen ist phänomenal.

Die Führung durch das Schloss sollte sich niemand entgehen lassen. Erbaut wurde es von 1869 bis 1886, der Innenausbau jedoch bleibt für immer unvollendet, fand er doch am 13. Juni 1886 mit dem mysteriösen Tod des Königs ein jähes Ende. Trotzdem füllt die innere Pracht Neuschwansteins Dutzende Bücher. Allein das unfassbare Holzdekor im Königlichen Schlafgemach haben 14 Schnitzer in insgesamt viereinhalb Jahren geschaffen.

Ob das Volk angesichts dieses Prunks Not leiden musste, will eine ergraute Besucherin wissen. „Keineswegs“, entgegnet Karin Ried, Kulturführerin der Stadt Füssen. „Der König war sehr beliebt, er förderte die Handwerkskunst wie keiner je vor oder nach ihm. Er behandelte die Arbeiter gut, wie sich auch an den für sie errichteten Unterkünften erkennen lässt.“

Wir eilen ins Mobil, machen uns fein – und schon tuckern wir per Shuttle zum Festspielhaus. Am Ufer des Forggensees mit Blick auf Neuschwanstein erbaut, könnte der Rahmen für das Ludwig-II-Musical nicht besser sein. Perfekt thematisiert die Choreografie die Interessenskonflikte des Königs. Vor allem das reduzierte, mit Lichteffekten und einem Zauber aus fließenden Stoffen magisch wirkende Bühnenbild reißt das Publikum zu stehenden Ovationen.

Der Schluss, das Ableben des Königs wenige Tage nach seiner Entmündigung, bleibt wie bei der Schlossführung mystisch verklärt. Der König sei ein ausgezeichneter Schwimmer gewesen und seinem Leibarzt Dr. von Gudden, der mit ihm im Starnberger See gefunden wurde, an körperlicher Statur weit überlegen. „Angeblich fielen auch zwei Schüsse. Die offizielle Todesursache des Hauses Wittelsbach lautet noch heute auf Ertrinken. Das Wasser an der Fundstelle bei Berg war übrigens nur hüfthoch“, nährt der Führer einer Reisegruppe Spekulationen.

Den nächsten Tag starten wir mit einer Führung durch Schloss Hohenschwangau. Hier verbrachte König Ludwig II., als Kind auch „Wiggerl“ gerufen, einen Großteil seiner Jugend. Sein Vater Maximilian II. ließ die Burgruine in schwärmerisch-romantischer Absicht im mittelalterlichen Stil wieder aufbauen.

In den Wandmalereien von Michael Neher und Lorenzo Quaglio entdeckte der angehende Thronfolger die Sagenwelt des Schwanenritters Lohengrin. Ein Besuch des gleichnamigen Stücks 1861 in der Münchner Hofoper begründete die tiefe Freundschaft des Monarchen mit dem Komponisten Richard Wagner.

Tipp: Weiter zu reisen, ohne Füssen zu würdigen, wäre ein schweres Versäumnis. Die Hauptstadt des Königswinkels wird gern vernachlässigt, weil die Pracht der Königsschlösser einen gewaltigen Schatten wirft. Dennoch sind der Lechfall, das Hohe Schloss mit seinen 500 Jahre alten Illusionsmalereien im Innenhof, die barocke Klosteranlage Sankt Mang und das Gassengewirr mit seinen gotischen Häusergiebeln allesamt ein Muss.

Wir folgen dem Lech, steuern aber voll auf die Tannheimer Berge zu. Dann kurbeln wir um den 2.047 Meter hohen Säuling herum bis zum österreichischen Reutte. Die 14-Prozent-Steigung über den Zwieselsberg hoch zum Plansee fordert unseren Diesel.

Der von der Schneeschmelze gespeiste Plansee glänzt wie ein Smaragd in der Felsenarena. Über den Ammersattel rollen wir wieder nach Deutschland hinein. Gemütlich fahren wir zu Schloss Linderhof. König Ludwig ließ es von 1870 bis 1878 in der Geborgenheit des Graswangtals erbauen.

Rein äußerlich wirkt der Hauptbau, die Königliche Villa, nicht ganz so spektakulär wie Neuschwanstein. Doch innen demonstriert bereits das Vestibül mit seinen roten Marmorsäulen, blattgoldenem Strahlenkranz und einer Bronzestatue Ludwig XIV. allerhöchste Handwerkskunst. Hier zeigt sich, wie sehr Ludwig II. den Sonnengott aus Frankreich verehrte. Mehr noch: dass er sich stets als dessen geistiger Nachfolger empfand.

Seiner Wagner-Leidenschaft frönte Ludwig II. in einer künstlich geschaffenen Venusgrotte. Unterwasser-Beleuchtung, künstlicher Wellengang, wechselnde Lichteffekte durch rotierende Glasscheiben, angetrieben von den ersten Dynamos – der Monarch war technikinteressiert. Inmitten dieser herben Gebirgslandschaft lebte er sogar seine Schwäche für den Orient aus und ließ den Maurischen Kiosk errichten.

Tipp: Wer sich die Orient-Phase Ludwigs II. genauer ansehen möchte, wandert am besten zum Königshaus am Schachen hoch über Garmisch-Partenkirchen. Die mehrstündige Wanderung belohnt der Besuch im Türkischen

Saal, nachempfunden dem Palast von Eyüp – auf 1.886 Meter mitten im Wettersteingebirge.

Zwar nicht für König Ludwig, aber dennoch weltberühmt, ist Oberammergau, wohin sich die Landstraße von Schloss Linderhof aus windet. Die bis dato immer zum vollen Jahrzehnt in dem Wallfahrtsort stattfindenden Passionsspiele hat Corona aus ihrem Rhythmus gerissen. Sie finden das nächste Mal – so Gott will – 2022 statt. Wir bestaunen die Auslagen unzähliger Heiligenschnitzer, landen aber ganz profan in Scocci‘s Eiscafé für eine lecker-süße Abkühlung.

Vorbei geht es im Reisemobil am wuchtigen Kloster Ettal fortan meist bergab Richtung Oberau. Nun dem Flusslauf der Loisach aufwärts folgend, gelangen wir nach Farchant und vorbei an der Olympia-Skischanze nach Garmisch-Partenkirchen. Karwendel- und Wettersteingebirge erleuchten noch in verschneitem Gewand. Die kesse Schneide der Alpspitze und die mächtigen Felsaufschwünge der Zugspitze bilden ein bahnbrechendes Panorama. Ein zart-rosa Alpenglühen kündet das Ende des Tages an, als wir im luxuriösen Camping Resort Zugspitze eintrudeln.

Am nächsten Tag kurven wir noch mal die wenigen Kilometer zurück via Oberau hinauf zum Kloster Ettal. Gestern waren wir zu spät dran, die Tore waren schon verschlossen. Heute statten wir dem mächtigen Sakralbau einen standesgemäßen Besuch ab.

Das Herz der Anlage bildet die auf einem zwölfeckigen Grundriss 1714 von Enrico Zucalli erbaute Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Herrlich ist das Kuppelfresko der barocken Perle. Die Benediktinerabtei unterhält eine Brauerei, Destillerie und Buchläden. Tipp: In der Schaukäserei gleich hinter dem Kloster lässt sich der Proviant an Bord des Reisemobils prima auffüllen.

Unsere Strecke bleibt ein einziges Landschaftsmärchen, wird zwischen Bad Kohlgrub und Murnau erneut zum Gedicht. Ein Schlenker über Seehausen bringt uns an die Ufer des Staffelsees. „Wenn i den See seh, brauch i koa Meer mehr“, prangt dort ein Banner auf einer uralten Scheune. Der Spruch in Dialekt trifft es auf den Punkt. Der nahe Campingplatz auf der Halbinsel Burg ist ein Geheimtipp – hier campt der Urlauber direkt am Privatstrand.

Uffing, Huglfing, Eberfing. Erst in Seeshaupt ändert sich die Nachsilbe. Wir schwelgen am Ostufer des Starnberger Sees nordwärts. Dies ist eine der reichsten Gegenden Deutschlands voller mondäner Villen. Kurz vor Berg zieht es uns wie von Sirenen betört ostwärts in die Hügellandschaft. Die Landstraßen zwischen der Maxhöhe und Aufhausen eröffnen den Blick auf eine wunderbare Kulturlandschaft.

Doch das Finale naht. Unser Puls steigt. Wir lavieren uns zur Votivkapelle Ludwigs II. im Schlosspark Berg vor. Vorsicht: Die Straßen sind schmal und steil, Parkplätze rar. Ausreichend vorher parken. Die letzten paar Hundert Meter zur Gedenkstätte führt ein Wanderweg durch den dichten Wald.

Den Grundstein zum Bau der Votivkapelle legte Prinzregent Luitpold am 10. Todestag des Königs im Juni 1896. Vier Jahre später wurde die im neuromanischen Stil gebaute Kirche eingeweiht. Alljährlich findet hier rund um den Todestag eine feierliche Gedenkmesse statt. Festlich gekleidete Königstreue mit prächtigen Fahnenabordnungen halten hier dann in stillem Gedenken inne.

Unterhalb der Votivkapelle kennzeichnet ein schlichtes Holzkreuz am seichten Ufer des Starnberger Sees jene Stelle, an der König Ludwig II. am 13. Juni 1886 nach einem Spaziergang mit Prof. von Gudden tot aufgefunden wurde.

Das schlichte Holzkreuz erinnert an den dramatischen, mythenschweren Tod des bayerischen Märchenkönigs.

MOBIL IN OBERBAYERN

Die Romantische Straße ist die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen in Deutschland. Sie verläuft über 413 Kilometer von Würzburg bis nach Füssen. Die hier geschilderten königlichen Sehenswürdigkeiten finden sich großteils an einem Teilstück dieser Straße. Die Infrastruktur für Reisemobil-Touristen ist entlang der Strecke gut ausgebaut.

Allgäu GmbH, Allgäuer Straße 1, 87435 Kempten, Tel.: 0831/5753730, info@allgaeu.de, www.allgaeu.de

Romantische Straße, Segringer Straße 19, 91550 Dinkelsbühl, Tel.: 09851/551387, www.romantischestrasse.de, Organisation versendet gratis Straßenkarten

Königsschlösser Ticketservice: Ticket Center Hohenschwangau, Tel.: 08362/930830, www.ticket-center-hohenschwangau.de, Neuer Online-Ticket-Shop (über den in der gegenwärtigen Corona-Lage fast alle Tickets verkauft werden)

Füssen: Tourist Information, Kaiser-Maximilian-Platz 1, Tel.: 08362/93850, www.fuessen.de

Altenberg: Basilika St. Michael, St.-Michael-Straße 2, Tel.: 08861/7315, www.pg-altenstadt.org

Berg: Votivkapelle Ludwigs II., Tel.: 08151/5276, www.fuenfseenland.de

Ettal:

Schloss Linderhof, Linderhof 12, Tel.: 08822/92030, www.schlosslinderhof.de

Benediktinerabtei, Kaiser-Ludwig-Platz 1, Tel.: 08822/740, www.kloster-ettal.de

Schaukäserei, Mandlweg 1, Tel.: 08822/ 923926, www.schaukaeserei-ettal.de

Füssen: Festspielhaus, Im See 1, Tel.: 08362/5077777, www.das-festspielhaus.de

Schwangau:

Schloss Neuschwanstein, Neuschwansteiner Straße 20, Tel.: 08362/930830, www.neuschwanstein.de

Schloss Hohenschwangau, Alpseestraße 30, Tel.: 08362/930830, www.hohenschwangau.de

Steingaden: Wieskirche, Wies 12, Tel.: 08862/932930, www.wieskirche.de

Füssen (alle drei Plätze siehe Bordatlas Deutschland 2021 von Reisemobil International, Seite 260)

Füssen Mobil, Abt-Hafner-Straße 2, Tel.: 08362/921290, www.wohnmobilstellplatzfuessen.de

Wohnmobilpark Füssen, Abt-Hafner-Straße 7a, Tel.: 08362/9262180, www.wohnmobilpark-fuessen.de

Wohnmobilplatz Füssen, Abt-Hafner-Straße 9, Tel.: 08362/940104, www.wohnmobilplatz.de

Oberammergau: Stellplatz am Campingpark, Ettaler Straße 56b, Tel.: 08822/94105, www.camping-oberammergau.de, Seite 27

Schwangau: Wohnmobilpark, Münchner Straße 151, Tel.: 08362/93000, www.camping-bannwaldsee.de, Seite 505

Grainau: Camping Resort Zugspitze,

Griesener Straße 9, Tel.: 08821/9439115, www.perfect-camping.de

Schwangau: Camping Bannwaldsee, Münchener Straße 151, Tel.: 08362/93000, www.camping-bannwaldsee.de

Seehausen am Staffelsee: Campingplatz Halbinsel Burg, Burgweg 41, Tel.: 08841/9870, www.camping-staffelsee.de

Breitenwang/Reutte (A): Camping Seespitz, Max-Kerber-Platz 1, Tel.: 0043/5672/78121, www.camping-plansee.com/campingseespitz.html

Füssen: Festspielhaus, Im See 1, Tel.: 08362/5077777, www.das-festspielhaus.de

Reisemobilisten willkommen: Entlang der Route finden sich viele Stell- und Campingplätze.