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RÜCKBLICK: LUKASMARKT IN MAYEN


Kirmes & Park Revue - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 20.01.2020
Artikelbild für den Artikel "RÜCKBLICK: LUKASMARKT IN MAYEN" aus der Ausgabe 2/2020 von Kirmes & Park Revue. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Kirmes & Park Revue, Ausgabe 2/2020

Vom 12. bis 20. Oktober wurde in der historischen Innenstadt rund um die Genovevaburg die 614. Auflage des Lukasmarktes gefeiert. Die Veranstaltung ist eines der größten und attraktivsten Volksfeste in Rheinland-Pfalz und lockt jedes Jahr rund 300.000 Besucher in die romantische Kleinstadt. Die Gäste aus Nah und Fern erwarteten im vergangenen Jahr wieder ein ansprechend gestalteter Vergnügungspark mit attraktiven Fahr- und Belustigungsgeschäften, ein großer Krammarkt, ein Viehmarkt sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Der Lukasmarkt findet seit dem Jahr 1405 - nachdem die Termine der drei ...

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... Jahrmärkte zu den Marienfeiertagen vom Kurfürsten Werner von Falkenstein verlegt wurden - statt. Seitdem wird der traditionelle Markt stets in der Woche um den 18. Oktober, dem Namenstag des Heiligen Lukas gefeiert. Die Stadt als Veranstalter konnte erneut aus über 500 Bewerbungen eine gute Mischung aus bekannten und bewährten Geschäften und einigen Neuheiten für Mayen auswählen. Um sämtliche Kirmesgeschäfte zu sehen, mussten die Besucher circa 1.300 Frontmeter ablaufen. Auf dem Marktplatz waren wieder der „Super Skooter“ (Diebold) und der „Breakdance“ (Wingender) aufgebaut, die zu den beliebten und bewährten Fahrgeschäften zählen. Dazu gesellte sich Europas größtes Riesenrad mit offenen und geschlossenen Gondeln (Burghard- Kleuser), das nur alle zwei Jahre dabei ist. Unterhalb der Genovevaburg waren in Richtung Marktplatz die Geschäfte bis zum Boemundring aufgebaut. Auf diesem Areal war zum ersten Mal der 75 Meter hohe Aussichtsturm „View Tower“ (van der Beek-Dauphin) zu Gast, der eine herrliche Aussicht weit über die Stadtgrenzen hinaus bot. Der Schaustellerbetrieb hatte sich ursprünglich mit einem Riesenkettenflieger beworben, der aber inzwischen den Besitzer wechselte. Deshalb verpflichtete die Stadt, den Aussichtsturm zusätzlich zum Riesenrad. Neu war außerdem die „Petersburger Schlittenfahrt“ von Peter Burgdorf, dessen Geschäft sich perfekt in das markante Obertor zwischen die Häuserreihe einreihte. Mit dabei waren die Familienachterbahn „Ring Renner“ (Wingender) und das Laufgeschäft „Pirates Adventure“ (Schneider). In Richtung Neutor stand für die Besucher mit der „Geister Villa“ (Molengraft-Sipkema) eine weitere Neuheit zur Verfügung. Auf dem Bereich der Bundesstraße, der für den Markt gesperrt wird, debütierten als weitere Neuheiten der Freifallturm „T-Rex Tower“ (Zinnecker) und das Rundfahrgeschäft „Time Machine“ (Luxem). Der Scheibenwischer „Big Wave“ (Milz) ist hier in regelmäßigen Abständen zu Gast. Außerdem waren der Wellenflieger (Barth-Eberhardt), „The King“ (Zinnecker) und der Irrgarten „Aqua Labyrinth“ (Mark- mann & Söhne) auf diesem Areal vorhanden. Dazu gesellten sich mehrere Kinderfahrgeschäfte, zahlreiche Imbiss-, Ausschank- und Süßwarenbetriebe, gemütliche Biergärten und Festzelte und eine bunte Palette von Spielgeschäften.

Die „Petersburger Schlittenfahrt“ mit neuer, strahlender Gondelbeleuchtung


Die „Geister Villa“ von Sipkema-Molengraft


zwei Fahrgeschäfte mit Aussicht


Unverhofft gleich


Am 10. und 11. Oktober konnten Gäste des exklusiven Events „Weinprobe mit Flying Dinner“ bereits die ersten Runden auf dem Riesenrad drehen und edle Weine sowie Gourmetgenüsse erleben. Am Abend des 11. Oktober fand wieder der Schaustellerempfang statt, bei dem der Oberbürgermeister einigen Schaustellern für ihre langjährige Treue zum Lukasmarkt eine Ehrenurkunde überreichte. Die Urkunden erhielten: Rene Liebe (Der Mandelkönig), Manfred und Ellen von Strünk (Süßwaren) sowie Markus Langer (Reibekuchen) für 40 Jahre, Bruno und Barbara Reitz (Crêpes) für 35 Jahre, Detlev und Ursula Heinen (Maulwerfen) und Rudi Enders für 25 Jahre. Außerdem wurde Michael Burghard mit dem Teilhabepreis 2019 geehrt, den der lokale Teilhabekreis „Mayen verbindet“, das Netzwerk Inklusion für den Landkreis Mayen-Koblenz und der Seniorenbeirat der Stadt verliehen, da die behindertengerechte Gondel seines Riesenrades Menschen mit Beeinträchtigungen ermöglicht, die herrliche Aussichtsfahrt zu genießen. Den mit 250 Euro dotierten Preis spendete Michael Burghard anschließend dem Netzwerk Inklusion.

Mit Zinneckers „The King“ gings mit Schwung in die Luft


Stammplatz an der Genovevaburg: Der Wellenflieger von Eberhardt


„The Flying Crazy Bus“


Der Lukasmarkt bot auch im vergangenen Jahr wieder einige Höhepunkte, die speziell an den Wochentagen zusätzliche Besucher anlockten. Am ersten Sonntag fand von 13 bis 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag statt, der die Besucher des Marktes auch zu einem Einkaufsbummel animierte. Während der Dauer des Marktes boten die Händler des Krammarktes in der Luxems „Time Machine“ bei Tag und bei Nacht… Bäckerstraße allerhand Nützliches an. Am Lukasmarktdienstag und -mittwoch breitete sich dann das Freiluftkaufhaus in der gesamten Fußgängerzone aus. Rund um den Lukasmarkt fand außerdem jeweils dienstags auf dem Viehmarktplatz in der Polcher Straße der Pferdemarkt statt und am Mittwoch wurden auf dem Schafmarkt die besten Zuchtschafe in Rheinland- Pfalz an gleicher Stelle prämiert. Der Donnerstag ist besonders bei den Familien beliebt, da am ganztägigen Familientag alle Attraktionen zu ermäßigten Preisen genutzt werden können. Ein weiterer Höhepunkt war das Bodenfeuerwerk am zweiten Sonntag, mit dem der 614. Lukasmarkt endete.

Erweiterten ihre Flammlachshütte um eine gemütliche Verweilecke: Familie Lemoine


Hübsche Süßwarenstände erwarteten ihre Kunden


Dichtes Gedränge in den Gassen vor der Kinderschleife „Euro-Car“ von M. Sottile


Luxems „Time Machine“ bei Tag und bei Nacht…


Auch die Geschäfte identifizieren sich mit ihrem Fest