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Saisonstart im Gemüsegarten


Mein schöner Landgarten - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 30.01.2019

Jetzt stehen bereits die ersten Aussaaten an. Doch zuvor müssen die Beete vorbereitet und der Anbau für das Jahr geplant werden. Unser Aussaat kalender und die Mischkulturtabelle unterstützen Sie dabei


Artikelbild für den Artikel "Saisonstart im Gemüsegarten" aus der Ausgabe 1/2019 von Mein schöner Landgarten. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Mein schöner Landgarten, Ausgabe 1/2019

Beim Anbau von Gemüse und Kräutern steht die praktische Aufteilung der Flächen an erster Stelle. So sind die schmalen Beete von den Wegen aus gut zu bearbeiten. Die Holzrahmen verhindern, dass bei Regen Erde weggespült wird, und die dicke Schicht Rindenmulch hält die Schuhe sauber


1 Wer selbst aussät, hat ein viel größeres Sortiment zur Auswahl als beim Kauf von vorgezogenen Setzlingen. Wählt man ...

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1 Wer selbst aussät, hat ein viel größeres Sortiment zur Auswahl als beim Kauf von vorgezogenen Setzlingen. Wählt man samenfeste Sorten, kann man sogar später eigenes Saatgut ernten, um es in der folgenden Saison zu verwenden.


2 Junge Kopf salate wachsen in Rollen aus Recyclingpappe heran. Wenige Wochen nach der Aussaat haben sie die Anzuchterde so gut durchwurzelt, dass man sie zum Setzen ins Frühbeet oder ins Freiland einfach aus den Töpfen ziehen kann. Ab der sechsten Woche nach der Pflanzung sind die ersten Köpfe bereits erntereif


Nach traditionellem Vorbild

Der klassische Bauerngarten ist auch heute noch beliebt, um den Gemüsebeeten eine Ordnung zu geben. Dafür wird die Fläche durch ein Wegekreuz in vier gleich große, mit niedrigen Schnitthecken eingefasste Quadrate geteilt. In den Beeten werden die Gemüse in Reihen oder als lockerer Verband kultiviert. Beerensträucher und Rhabarber erhalten ganz traditionell einen Platz am Zaun. Das Rondell in der Mitte der Anlage bestand früher aus einem Brunnen oder einem Rosenhochstämmchen. Ein Johannisbeeroder Stachelbeerstämmchen ist ein ebenbürtiger Blickfang. Rundherum pflanzt man Schnittlauch oder niedrige, ausdauernde Duftund Würzsträucher wie Lavendel und Salbei. Wege aus Kies (Körnung 4–6 mm) sind schnell angelegt. Sollen sie auf Dauer gepflegt aussehen, muss man ab und zu harken und durch Wind verbreitete, keimende Wildkräuter entfernen. Ein schlichter Holzzaun mit etwa 1,30 m hohen, naturbelassenen Latten passt sehr gut zum Bauerngarten. Besonders langlebig sind Staketen aus Edelkas tanie oder Lärche. Ein Rosenbogen schmückt den Eingang. Tipp: Achten Sie darauf, dass der Durchgang so breit ist, dass Sie mit der Schubkarre bequem hindurchkommen.

Bei der Neuanlage eines Gemüsegartens lockert man die Erde in den Beeten tiefgründig und schichtet sie dann zu flachen Hügeln auf. Die Wegflächen werden eingeebnet und Vlies als Trennschicht zwischen Boden und Kiesabdeckung ausgelegt. Am besten ist witterungsbeständiges Mulchoder Unkrautvlies geeignet, denn es ist stabil, lässt sich leicht zuschneiden und verhindert den Aufwuchs von Wurzelunkräutern.

Gestampfte Wege erfüllen ebenfalls ihren Zweck, problematisch ist allerdings der Wasserablauf nach Regen. Die lockere Erde an den Beet rändern muss immer wieder mit der Hacke angehäufelt und festgedrückt werden

Kaum werden die Tage wieder länger, geht es hinaus in den Garten, um die Gemüsebeete für die neue Saison vorzubereiten, denn ab März lassen sich, wenn das Wetter mitspielt, die ersten Frühgemüse wie Möhren, Rettich und Radieschen aussäen. Werden bereits bestehende Beete bewirtschaftet, entfernt man nun die noch vorhandenen Erntereste der vergangenen Anbausaison. Auch verbliebene Gründüngungspflanzen werden untergearbeitet. Der Boden wird zudem gelockert, sodass eine feinkrümelige Oberfläche entsteht.


Eine gute Bodenvorbereitung ist wichtig für eine erfolgreiche Ernte


Möchte man hingegen Gemüsebeete neu anlegen, wird der Boden mindestens spatentief umgegraben und aufgelockert. Dabei entfernt man den vorhandenen Bewuchs, vor allem Wurzelunkräuter. Nach Bedarf arbeitet man reifen Kompost (3 l/m²) ein, bei stark lehmigem Boden fügt man noch groben Sand zu. Im Idealfall erledigt man diese Arbeit bereits im Herbst oder Winter, da durch die Frosteinwirkung eine feinkrümelige Struktur entsteht. Gehen Sie erst jetzt ans Werk, sollten Sie den Boden nach der Beetvorbereitung mindestens zwei Wochen ruhen lassen, damit er sich setzen kann. Bevor man die Fläche für seine zukünftigen Gemüsebeete absteckt, macht es Sinn, sich zu überlegen, welche Gemüse man in welcher Menge anbauen möchte. Wer nur für den direkten Verzehr ernten will und auf eine Bevorratung verzichtet, plant ca. 15 Quadratmeter Beetfläche pro Person ein (siehe Tabelle auf Seite 58).

1 Kleine Anbauflächen werden durch Mischkultur bestens genutzt. Lücken zwischen langsam wachsenden Gemüsearten wie Kohl füllt man mit schnell reifendem Spinat, Salat oder Küchenkräutern. Durch die verschiedenen Wurzeltiefen können die Pflanzen die zur Verfügung stehenden Nährstoffe im Boden optimal ausschöpfen.


2 Eine Vorkultur im Frühbeet oder Gewächshaus verschafft den Pflanzen einen guten Vorsprung und verkürzt so die Anbauzeit um einige Wochen. Die Jungpflanzen von Kohlrabi werden ausgepflanzt, wenn sie etwa vier Blätter gebildet haben. Dabei ist darauf zu achten, dass sie nicht zu tief sitzen und der Wurzelansatz nur leicht mit Erde bedeckt ist.


3 Erste Direktsaaten von Radieschen, Möhre, Spinat, Mangold und Pastinake sind je nach Region schon ab März möglich. Ein sogenanntes Dibbeloder Dippelbrett erleichtert dabei das Einhalten von Abständen und erspart das spätere Aus dünnen zu dicht stehender Sämlinge.


4 Im Frühlingsbeet sind Kohlrabi und Spinat gute Partner. Sie haben ähnliche Ansprüche an den Boden, kommen sich dank unterschiedlicher Wurzeltiefe jedoch nicht in die Quere. Während Salat zu den flach wurzelnden Gemüsesorten zählt, reichen die Wurzeln von Kohlrabi etwas tiefer. ‘Azur Star’, ‘Blauer Speck’ und ‘Blaro’ zählen mit ihrer blauvioletten Schale zu den besonders schönen Kohl rabiSorten.


5 Verschiedene Gemüsearten können einen positiven Effekt aufeinander haben, wenn sie in angrenzenden Beetreihen kultiviert werden. So hält Sellerie Erdflöhe und Kohlweißlinge fern, während Kohl wiederum vor Sellerierost schützt. Lauch hat sich als guter Nachbar gegen Schimmelpilze bewährt


Schlicht und schön

Diese Variante des Küchengartens ist mit seinen schmalen, von allen Seiten leicht zugänglichen Beeten besonders pflegeleicht. Einfache Fichten- oder Kiefernholzbretter (zum Beispiel Bauholz, sägerau, unbehandelt, 300 x 4 x 20 cm) fassen die Anbau flächen ein. Tipp: Lassen Sie sich die Bretter im Holzhandel direkt auf die gewünschte Beetlänge und -breite zusägen. An den Beet ecken schlägt man zugespitzte Kanthölzer (ca. 30 x 6 x 6 cm) ein. Die Bretter werden dann 5 bis 8 cm tief in den Boden eingesenkt und mit den Eckpfosten durch Nägel oder Schrauben verbunden. Der Wegbelag aus Holzhäckseln ist preiswert, hält Schnecken fern und unterdrückt Unkrautwuchs. Eine schmale Hainbuchenhecke sorgt in windigen Lagen für ein günstiges Kleinklima und zugleich für Sichtschutz. Die kleine Rasenfläche ist im Nu gemäht, wenn Sie die Trittplatten und Rasenkanten, beispielsweise aus verzinktem Stahl blech, ebenerdig einbauen, sodass Sie problemlos mit dem Mäher darüberfahren können. Eine Bank zwischen Apfelbaum, Rosen und Holunderstrauch lädt zu Pausen während der Arbeit im Gemüsegarten ein.

Wärme liebende Tomaten werden im Haus ab Mitte Februar vorgezogen. In der Regel pflanzt man sie sechs Wochen nach der Aussaat aus. Sollen Tomaten ohne schützendes Dach im Beet kultiviert werden, wählt man bevorzugt kleinfrüchtige Sorten wie Cocktailtomaten, da sie robuster sind als großfrüchtige Varianten


Ein Anbauplan hilft, die Beete in der Saison optimal zu nutzen


Weiterhin ist ein Anbauplan, den man zu Beginn der Saison aufstellt, empfehlenswert. So lässt sich, wenn man Aussaat, Wachstumszeit, Erntezeitpunkt und die daran anschließenden Folgesaaten sowie die jeweils passenden Mischkulturpartner kennt (siehe Tabelle auf Seite 57), die Beetfläche das ganze Jahr über optimal nutzen. Wichtig: Auf eine Kultur von Starkzehrern, also Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf, sollte der Anbau von Schwachzehrern folgen. Damit man alle während der Saison anfallenden Arbeiten wie Jungpflanzen setzen, Unkraut jäten und gießen bequem vom Beetrand aus erledigen kann, legt man die Anbaufläche nicht zu breit an, 1,20 bis 1,30 Meter haben sich bewährt. Die Länge eines Beets lässt sich zudem mit mobilen Holzstegen unterteilen. Möchten Sie nicht nur ein einzelnes Beet von wenigen Quadratmetern, sondern einen größeren Gemüsegarten bewirtschaften, stellt sich die Frage der Beetanordnung. Praktisch und schön zugleich ist beispielsweise die klassische Gestaltung mit vier Beeten, die durch ein Wegekreuz gegliedert werden. Die Wege sollten mindestens 30 Zentimeter breit sein. Kommt eine Schubkarre regelmäßig zum Einsatz, plant man eine Wegbreite von ca. 60 Zentimetern. Mit einer Deckschicht aus Rindenmulch oder Kies bleiben auch nach Regen die Schuhe weitgehend sauber.

1 Holzstege erleichtern die Pflege der Anbaufläche. Zunächst legt man die gewünschte Beetbreite fest und richtet dann die Stege parallel aus. Anleitung für den Selbstbau: vier Kanthölzer (Maße 4,8 x 3,2 cm, Länge bis 3 m) mit gut einem Fingerbreit Abstand nebeneinanderlegen, kurze Kanthölzer (ca. 6 x 6 cm, Länge entsprechend der Stegbreite) als Querverbindung im Abstand von ca. 1,20 m auf nageln.


2 In einem Korb sind die wichtigsten Werkzeuge wie Pflanz kelle, Setzholz und Pflanzschnur stets griffbereit


3 Gemüse wie Möhren, Kohlrabi, Kopf salat und Frühkartoffeln gedeihen in tief gelockerter, unkrautfreier und gut abgesetzter Erde. Bereiten Sie die ersten Beete rechtzeitig auf die neue Aussaat ab März vor.


4 Hochbeete erfreuen sich großer Beliebtheit, denn man kann viel früher im Jahr säen und pflanzen und die Anbauzeit bis weit in den Herbst verlängern. Die Füllung aus Schnittgut, Laub und Kompost setzt beim Verrotten Wärme frei, die den Pflanzen zugutekommt


Ein Folientunnel kann im zeitigen Frühjahr die Aufgabe eines Frühbeetkastens übernehmen, um darin Gemüse vorzuziehen. Sind handelsübliche Modelle zu niedrig, können Sie einen Tunnel einfach selbst bauen: Für ein Beet mit 1,20 m Breite benö tigen Sie mehrere, ca. drei Meter lange, biegsame Rundstäbe aus verzinktem Stahl oder Edelstahl (Baumarkt). Die Stäbe werden im Abstand von 75 cm auf beiden Seiten des Beets 30 cm tief in den Boden gesteckt und mit isolie render Folie überspannt. Je nach Kultur kann dieser Tunnel später durch ein Gemüsenetz ersetzt werden, um die Pflanzen vor möglichen Schädlingen zu schützen.

Eine reiche Ernte ist der Lohn für gute Planung, frühe Anzucht und fleißige Gartenarbeit über viele Wochen.


Bei schweren Böden lohnt sich die Anlage eines flachen Hügelbeets, denn darin erwärmt sich im Frühjahr die Erde besonders rasch. Kürbisse, Gurken, Zucchini und andere Fruchtgemüse, die auf Staunässe empfindlich reagieren, fühlen sich in einem solchen Beet woh


Schon bald nach der Aussaat sprießt das erste Grün


Dann geht es an die Aussaat. Spannt man zuvor eine Pflanzschnur, lassen sich ganz einfach geradlinige Rillen für die Möhren und den Spinat in die feinkrümelige Erde ziehen. Auch die empfohlenen Reihenabstände wird so gut eingehalten. Um Saatkörner, beispielsweise von Radieschen, in gleichmäßigem Abstand in die Erde zu legen, kann man mit einem Dibbelbrett die Löcher bohren. Danach wird das Beet gegossen – und nach etwa einer Woche können Sie sich auf das erste zart sprießende Grün freuen.

Susann Hayn

Für eine erfolgreiche Mischkultur

Tipps rund um die Aussaat

1 Wird in Presstöpfe aus Zellulose immer nur ein Saatkorn gelegt, erspart man sich später das Vereinzeln. Wichtig: Salat ist beispielsweise ein Lichtkeimer, seine Samen werden daher nur dünn mit fein krümeliger Erde bedeckt.


2 Mit einem Pikierstab fällt das Verpflanzen der Sämlinge in größere Töpfe leichter. Dafür ein Loch in die Erde drücken, die Wurzeln behutsam einsetzen, andrücken und bis zum Umzug ins Beet gut feucht halten.


3 Quell töpfe bestehen aus getrocknetem Torf- oder Kokos-Substrat mit einem feinen Netz darum. Vor der Aussaat lässt man sie in reichlich Wasser aufquellen. Sie eignen sich gut für größere Samen sowie für wuchs freudiges Gemüse wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbisse.


4 Quadratische Tongefäße sehen nicht nur schön aus, sie sind auch platzsparender als runde. Das Material speichert außerdem Feuchtigkeit und Wärme.


5 Beschriftete Pflanzenstecker helfen dabei, die Sämlinge in den Töpfen und Saatschalen zu unterscheiden


Wie viel Gartenfläche wird benötigt?

Aussaat, Pflanzung, Ernte


Fotos: Elke Borkowski, Leena Hokka (2), GAP Photos/Robert Mabic, Marion Nickig, Friedrich Strauss, Annette Timmermann; Zeichnung: MSG/Sylvia Bespaluk

Fotos: Josef Bieker (2), Ursel Borstell (2), Friedrich Strauss (2); Zeichnung: MSG/Sylvia Bespaluk

Fotos: GAP Photos/Robert Mabic, Leena Hokka; Zeichnungen: MSG/Sylvia Bespaluk & Sabine Dubb

Fotos: Elke Borkowski (2), Flora Press/Nadja Buchczik, MSG/Martin Staffler, Friedrich Strauss; Zeichnungen: MSG/Sylvia Bespaluk & Sabine Dubb